Der Morgen danach
Ich hatte einen wirklich grandiosen Nachmittag und eine ebenso schöne Nacht verbracht. Janine, meine neue Mitbewohnerin und ihre genauso geile, weil teilrasierte, Freundin Jessica waren rüber gekommen. Erst hatte ich die beiden in einem wahren Fickmarathon ins andere Fickgefilde gebumst und war danach noch mit den schönen Mösen duschen gegangen. Unter der Dusche hielt ich mich dann aber raus, weil ich doch von dem Fickmarathon zu sehr erschöpft war. Wer konnte es mir denn da auch verdenken, dass ich mich so sehr verausgabt hatte, nachdem ich zwei so willige Muschis bearbeiten musste, die ja nun wirklich kein Ende zu kennen scheinen. Sie wollten ja da noch, dass ich mit in der Dusche ihren weiteren sexuellen Handlungen anschließe. Ich bin eigentlich jemand, der so etwas so gut wie nie ausschlägt, aber in diesem Fall ging es ja nun auch einfach nicht anders. Ich musste den beiden sagen, dass ich es nicht schaffen könnte, ihnen jetzt auch noch unter der Dusche, das weiter so zu besorgen, wie sie gern hätte. Die beiden schienen zwar für einen Moment doch ein wenig enttäuscht, konnten sich aber insofern wieder fangen, als dass ich merkte, dass sie anfingen sich gegenseitig unter der Dusche zu begrabbeln. Die beiden Fickmösen waren ja auch sich nicht zu schade, um mich unter Dusche wirklich penetrant danach zu fragen, ob man sie denn nicht noch ein Mal penetrieren könnte.
Ich war wirklich erstaunt darüber, wie sehr die beiden dieses Fickspiel ernsthaft in Betracht gezogen hatten, nachdem ich mich mehr als klar und deutlich darüber geäußert hatte, dass ich das doch nicht möchte. Die beiden schienen aber, so wie ich das an Hand der Geräusche und des Gestöhnes, dass aus der Dusche noch raus kam, fest machen konnte, sich prächtig zu amüsieren. Sie hatte sich doch hier aber auch keiner Illusion eines weiteren Dreiers unter der Dusche hin gegeben und sich darauf konzentriert, dass man doch sich auch gut und gerne zu zweit miteinander beschäftigen könnte. Ihren Spaß, da bin ich mir ganz sicher, hatten sie so oder so. Wie das nun ganz genau abgelaufen ist, kann ich nur schwer beziehungsweise gar nicht beurteilen. Sie hatten doch einen guten Riecher für die gegenseitigen Bedürfnisse und den haben sie bestimmt auch so eingesetzt.
Die beiden Mösen waren ja nun keine Kinder von Traurigkeit. Sie hatten ja stets im Auge, dass sie es sich doch gegenseitig ganz gut besorgen konnten. Jessica schien das aber, so nehme ich mal stark an, nicht genug gewesen zu sein. Sie hatte am Abend schon für meinen Begriff den Anschein gemacht, als ob sie gerne noch mehr zu ficken gehabt hätte, was ihr dann aber doch verwehrt geblieben war. Diese Portion ficken wollte sie sich dann doch später bei mir abholen. Ich konnte es ihr ja nun auch nicht verübeln, dass sie halt ganz gerne mal so richtig gut noch mal gefickt worden wäre. Wer hätte denn gedacht, dass sie, wie sie es eben halt tat, mitten in der Nacht noch zu mir ins Bett gekommen wäre und dann auch noch gleich so in die Vollen gehen würde. Sie kannte ja aber auch einfach keine Gnade. Sie kam mitten in der Nacht in mein Bett, während sie sich einfach in mein Zimmer geschlichen hatte. Dieses kleine Luder hatte Glück, da ich nachts vor dem Schlafengehen noch eine kleine blaue Pille genommen hatte und das Glück sich jetzt doppelt für sie bezahlt machen würde. Ich hätte mir da ja auch nicht vorstellen können, dass sie, kurz nachdem sie sich angeschickt hatte, in mein Bett zu steigen, auch anfangen würde, mir meinen Prügel zu lecken. Sie schickte sich dabei an, dieses mit sehr viel Geduld und Können zu tun. Das musste man ihr doch sehr hoch anrechnen.
Ich rechnete ihr das auch sehr hoch an. Sie hätte sich doch auch nicht erst in mein Bett zu schleichen brauchen, wenn sie nicht vorgehabt hätte, dass da dann noch mehr geht. Wie ich später merkte, ging da ja auch dann noch mehr. Sie fing zwar erst ein wenig zaghaft an, doch dann ging sie richtig auf. Sie schien das schon sehr lange geübt zu haben. Dieses gute Fickluder war einfach gut im Blasen. Mir reichte es aber nicht und daher übernahm ich auch wieder ein bisschen die Führungsrolle. Es sollte sich heraus stellen, dass ich, während sie da noch munter vor sich arbeitete, ihr immer wieder gute Stöße gab, die sie auch erst ein Mal zu verarbeiten hatte. Ich hatte das ja schon länger geahnt, dass Jessica sich da manchmal übernehmen würde, aber das es gleich so extrem sein würde, hätte ich nicht gedacht. Aber ich wusste ja ganz gut damit um zu gehen. Ich fing es insofern aus, als dass ich es nicht zuließ, dass sie zu lange bläst. Ich holte meinen Schwanz doch bald schon wieder raus und stopfte ihn ihr in die Fotze. Ich wusste doch, dass sie das ein bisschen besser finden würde und genauso war es auch. Ich wollte, dass sie sich auch noch ein bisschen darauf freuen konnte, dass sie hier in vielen Lagen richtig gefickt wird. Sie ließ sich darauf ein. Ich wusste nicht, ob es überhaupt richtig war, dass ich sie mitten in der Nacht hier gleich so hart wieder ficken würde, aber andererseits wusste sie doch genau, was sie da tat. Wenn sie sich dazu entscheiden würde, sich von mir ficken zu lassen, dann war das auch so und ich könnte auch ruhig in die Vollen gehen. Jessica wusste gar nicht, wie ihr geschah, während ich ihr meinen Rammbock mit purer Gewalt immer wieder rein schieben konnte. Sie war nun dann doch ein wenig überrascht von der Art und Weise, wie ich es verstand, ihr ihre Möse fertig zu machen. Ihre Möse war aber am heutigen Tag nicht das Einzige, was hier gefickt werden sollte. Die andere Runde ging und das war nun doch auch sicher, an die Bearbeitung ihres Arschlochs. Wenn ich mich so recht entsinne, war ihr Arschloch noch ein bisschen enger, als das Arschloch von Janine. Das Arschloch von Janine war schon relativ eng, woraus man sich dann ableiten könnte, wie es um ihr Arschloch bestellt war. Ihr brauner Salon war also eine richtig schöne, kleine Aufgabe, die man hier doch zu erledigen hatte. Ich wusste nun aber doch auch nicht, wie und wann sie oder ob sie überhaupt mal in den Arsch gefickt worden war. Es gab da für mich aber auch nur eine1 einzige Möglichkeit es heraus zu finden.
Ich musste ihr ins Arschloch ficken. Ich hatte es vorher mit ein wenig Spucke schön weich gemacht und mit meinem Finger so weit wie möglich bearbeitet, damit das Eindringen gleich nicht so ein Akt sein würde und ich auch nicht mir meinen Schwanz verletzten würde. Das Eindringen war zwar schon ein bisschen schwerer als das, was ich sonst so bislang gewohnt war, aber nichts desto trotz war ich doch mehr und mehr davon überzeugt, dass es die richtige Wahl war, ihr das Arschloch so weit zu dehnen, wie nur irgend möglich. Da gab es aber auch die Physik als begrenzendes Medium. Irgendwann konnte ich ihr halt nicht mehr das Poloch noch weiter öffnen. Das muss auch der Grund gewesen sein, warum ich hier doch sehr schnell gekommen bin. Ich konnte mich bei diesem Fick mit Jessica, im Gegensatz zu anderen Ficks, bei denen ich schon wirklich einen kleinen Marathon hingelegt habe, nicht wirklich lange zusammen reißen. Irgendwann rissen alle Stränge bei mir und ich musste die Bude vollkommen zu wichsen. Ich habe so ein dringendes Gefühl, zu kommen sehr selten erlebt. Ich hätte auch nicht gedacht, dass man doch noch so schnell kommen kann. Aber wenn man nun Mal so eine Fickhütte vor sich hat, dann ist es ja nun auch kein Wunder, wenn man bei einem so engen Arschloch halt schneller als sonst kommt. Ein ziemlich geiler Orgasmus war das. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal sagen würde, aber es hat auch durchaus seine Vorteile, wenn man mal ein kleines Nümmerchen einfach schnell hinter sich bringt. Ich schlief nach dem Sex aber auch gleich ziemlich schnell ein. Ich war noch immer – was mich aber auch nicht verwunderte – von dem Marathon Sex des Nachmittags ein wenig erschöpft. Es sollte doch aber auch schon bald wieder die Möglichkeit sich ergeben, dass man einander näher kommt und sich dabei nicht gleich wieder die ganzen Fragen stellen muss. Einen Pluspunkt hatte das Geficke mit Jessica auch noch, da sie ja Janines Busenfreundin war, konnte ich mich schön aus jeglicher Art von Diskussion raus halten. Wenn den beiden irgendwie einfallen sollte, wer mich öfter ficken will oder wer überhaupt das Vorrecht hätte, mich zu ficken, dem sei dann doch gesagt, dass es hier alles ohne mich zu geschehen hatte. Ich hätte nicht glauben können, dass ich mich mal in einer so komfortablen Situation befinden würde. Andere würden die Situation vielleicht als misslich betrachten, ich aber überhaupt nicht. Ich wusste, wie man diese Situation so zu nehmen hatte, dass es schön einfach blieb. Die Möglichkeiten, wie man sich eine solche Zahl von Mösen warm halten kann und sich dabei aber dennoch nicht komplett verausgabt, sind nicht viele. Aber ich schien das richtige Rezept gefunden zu haben. Ich schlief wie ein Stein und als ich morgens aufwachte, bemerkte ich gleich, dass Jessica noch immer tief und fest schlief. Sie war wohl doch noch ein wenig geplättet von der ganzen Fickarie des Tages und der Nacht.
Wer könnte es ihr auch verdenken. Ich dachte mir, dass ich jetzt vielleicht meine Chance dadurch sehen könnte, indem ich mich einfach aus dem Bett schlich, so dass es keiner mit bekommen würde. Das war wirklich eine gute Situation. Ich schlich mich also aus dem Bett heraus und traf Janine auf dem Flur. Sie sah meine Morgenlatte und wusste gleich, was sie zu tun hatte. Ich bemerkte, dass ich mich mittlerweile mit Janine schon fast blind verstand. Wer hätte denn schon gedacht, dass ich nach dem Geficke des letzten Tages und der atemberaubenden Nacht, mich am frühen morgen gleich schon wieder aufs Ficken einstellen konnte. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, dass es nun doch auch so gut geklappt hatte. Janine sah also meinen steifen Schwanz und schnappte ihn sich gleich mal. Da musste ich ihr aber noch sagen, dass ich erst ein Mal noch eine Runde pinkeln müsste, bevor sie sich hier an meinem Schwanz vergreift. Sie konnte das zwar nicht gleich nachvollziehen, aber dann verstand sie es. Ich ging auf Toilette, um zu pinkeln und dachte mir, dass mir eine kleine Dusche vielleicht auch ganz gut tun würde. Nun hatte ich aber nicht damit gerechnet, das Janine mir nachkommt und sich einfach dazu bequemt und meint, dass ich ihr noch eine Dusche schuldig bin. Eigentlich hatte sie ja auch irgendwo Recht, aber es war nichts desto trotz ein kleiner Kraftakt am morgen. Zum Glück wirkte meine keine Potenzpille von letzter Nach noch, so dass ich mich auf die Kraft auf jeden Fall verlassen konnte. Ich stieg in die Dusche und genauso hat es auch Janine getan.
Sie folgte mir. Da ich jetzt nicht auf großes Vorspiel Lust hatte, hob ich sie einfach hoch und schob ihr meinen Schwanz rein in die Fotze. Janine konnte sich an diesem Anblick, so glaube ich auf jeden Fall gar nicht satt sehen. Sie hatte es wirklich verstanden, dass ich derjenige war, der hier immer den Ton angab. Ich stopfte sie also gleich mal unter der Dusche wie ein Truthahn. Sie machte schon wieder recht laute Geräusche. Ich wies sie aber dann darauf hin, dass sie doch bitte ein wenig leiser sein möchte. Sie würde sonst Jessica aufwecken. Ich konnte es also auch nicht anders tun, als ihr einfach den Mund so zu verbieten, indem ich sie einfach schön hart ficke. Das verschlug ihr nun wirklich die Sprache. Ich fickte sie und ihr Körper ging hoch und runter. Zum Glück hielt ich ihren Körper noch schön fest. Sonst wäre sie mir doch bestimmt entglitten. Dieses Fickspiel sollte aber auch nicht allzu lange dauern, da ich schon wieder so endgeil war, dass ich es einfach nicht anders konnte, als ihr schon bald in die Fotze zu spritzen. Janine erfreute sich an diesem Wunder und ließ sich gleichzeitig einen Orgasmus bescheren.