Outdoor Sex am Strand
Wir waren an die Nordsee gefahren. Ich erhoffte mir viel von diesem Ausflug und genau so taten es die beiden geilen Fickstuten, die ich im Schlepptau hatte. Sie sollten sich gleich mal wieder wie schöne Mösen vorkommen, die es zur Abwechslung mal an der frischen Meeresluft gefickt werden würden. Das würde ihnen und mir bestimmt auch eine ganze Menge Spaß machen. Am ersten Tag hatten die beiden guten Fickdinger mich bereits verwöhnt, weil sie mir schon mal da einen schön geblasen haben. Danach sind die beiden guten Fickdinger dazu übergegangen, sich auf ein kleines Fickdichein unter der Dusche und dann noch auf im Whirlpool ein zu stellen. Ich war wirklich hoch erfreut darüber, wie sich die Dinge beim Outdoor Sex so entwickelten. Die beiden Fotzen wussten, wie sie mir das Ganze Fickding nahe zu bringen hatten, so dass ich aber auch gar Nichts zu beanstanden hatte. Ich war wirklich sehr erfreut darüber, wie die Dinge zu liefen schienen.
Daher wusste ich nun aber auch, dass es hier noch die eine oder andere Chance geben würde, sich das Ganze auch von vielen anderen Perspektiven an zu schauen. Zuerst musste ich aber mich darum bemühen, dass es doch bitte auch so weit gehen würde, dass die beiden gleichzeitig auf ihre Kosten kommen würden. Nach unserem schönen Arschfick im Wasser wollte ich eigentlich nur noch meine Ruhe haben. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass es jetzt keine andere Fickmöglichkeit geben würde, als die, dass ich jetzt mal hier schön in Ruhe mich aufs Ohr hauen würde. Ich wusste nicht, in wie weit sich die Mädchen mit diesem Gedanken anvertrauen konnten. Ich kannte sie und wusste, dass sie vielleicht doch noch Etwas daran aus zu setzen hätten. Claudette hatte ja nachher noch was daran aus zu setzen. Sie wollte, dass sie unbedingt noch mit auf mein Zimmer kommen dürfte. Ich konnte es mir eigentlich nur schwer vorstellen und wollte es, um ehrlich zu sein, auch nicht. Ich sagte ihr, dass wir uns jetzt ausruhen werden und dass es Janine gegenüber auch unfair sei. Sie erwiderte immer, dass es eigentlich ja auch unser Urlaub gewesen sei und so weiter.
Ich konnte ihre Einwände durchaus nachvollziehen und fand sie auch gerechtfertigt, jedoch war ich auch einfach zu müde. Sie sagte mir, dass sie es gar nicht unbedingt auf meinen Schwanz abgesehen hätte, aber das konnte ich ihr nur teilweise glauben. Sie musste sich einfach damit abfinden, dass es heute Abend nicht mehr zu sexuellen Handlungen kommen würde. Aber Claudette wäre nicht Claudette, wenn sie nicht doch noch versuchen würde, dieses Urteil zu kippen. Sie wollte, dass wir es noch treiben, koste es was es wolle. Ich hatte mir schon gedacht, dass es schwer sein würde, sie davon zu überzeugen, dass nichts daraus wird. Aber sie ließ sich beim besten Willen nichts dergleichen sagen. Daher wusste ich auch nicht, was mich noch in der Nacht noch zu erwarten hatte. Es hatte sich aber abgezeichnet, dass Claudette Alles daran setzen würde, um dieses Urteil zu kippen. Daher wusste sie doch nun auch, was sie zu tun hatte. Sie kam mir mitten in der Nacht ins Zimmer .Claudette war, was das betrifft einfach unglaublich unbelehrbar. Sie ließ sich da Nichts sagen. Sie wusste, dass ich es, auch wenn ich eigentlich dagegen war, nur schwer werde verhindern können. Sie kam also einfach in mein Zimmer und vernaschte meinen Schwanz. Ein guter Mitternachtssnack war das. Also nahm sie ihn in den Mund und leckte ihn wieder wie eh und je. Ich war da auch einfach zu müde, um Etwas dagegen zu sagen. Außerdem konnte ich mich auch gegen die Geilheit, die sie immer wieder zu verteilen wusste, nur schwer wehren. Sie konnte sich ja nun auch vorstellen, dass ich einfach mich nicht wehren würde. Sie müsste sich einfach nur auf meinen Schwanz setzen und dann mal eine richtig schöne Nummer aufs Parkett legen. Ich wusste immer, was Claudette so im Schilde führte. Sie war ein ziemlich trickreiches Ding, das seine Wünsche durch zu setzten wusste. Sie wusste nun mal sehr genau, was sie denn zu tun hatte, um mich geradezu kampfunfähig zu machen. Ich lag vollkommen erschöpft auf dem Rücken und wusste nicht, was ich denn auch im Entferntesten dagegen machen könnte. Also ließ ich es auf mich zukommen. Sie fickte und fickte meinen Schwanz mit einer sehr bedachten und wie ich finde für die Tageszeit auch sehr guten Art. Also genoss ich es einfach. Claudette kam da sogar schneller als ich. Das war nun doch mal was Feines. Sie wusste, dass ihr schnellerer Orgasmus darauf zurück zu führen war, dass sie nun doch einfach so unendlich geil war. Ihre Fotze triefte ja schon vor Nässe. Als sie kurz zuvor ihre Fotze auf meinen Schwanz gelegt hatte, um meinem Schwanz das Eindringen zu ermöglichen, merkte ich wie feucht ihre Fotze denn war.
Es war einfach traumhaft. Man kann sich doch vorstellen, wie geil es denn ist, wenn man ein so geiles Stück in der Nacht ficken kann. Ich war hoch erfreut darüber. Also ging ich dazu über, mich auch auf meinen Orgasmus zu konzentrieren. Ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen schönen Samen in sie rein pumpen würde. Es war dann auch so. Wenige Minuten später, nachdem Claudette noch Mal in die Vollen gegangen war, um mir mein Fickerlebnis zu bieten, kam ich dann auch. Ich spritzte ihr den Unterleib richtig schön voll. Sie war wirklich sehr erfreut darüber, dass ich ihr die triefend nasse und schön teilrasierte Vagina voll gespritzt habe. Sie freute sich richtig, das merkte ich an ihrem breiten Grinsen, das sie auf setzte. Dennoch bat ich sie das Zimmer zu verlassen, da ich nicht möchte, dass Janine uns am nächsten Tag in einer solchen Position auffinden wird. Sie wollte zwar gerne noch ein bisschen kuscheln, konnte es aber nun wirklich nicht einklagen. Sie musste merken, dass Janine doch wirklich echt sauer gewesen wäre, wenn man sie so außen vor gelassen hätte. Ich fand ja dass es jetzt ziemlich ausgeglichen war. Janine hatte ihre Extrawurst auf der Toilette der Raststätte bekommen – Toilettensex ist doch was feines - und Claudette ihre jetzt heute Nacht. Eigentlich könnten sich die beiden Fotzen nun wirklich nicht beschweren. Die nächsten Tage, die uns hier auch noch blieben, um uns noch eine schöne Portion Ficken zu gönnen, würden den beiden Mädchen auch zeigen, dass sie sich wirklich nicht zu beschweren hatten. Sie musste einsehen, dass es jetzt so sein würde, dass sie jederzeit auch von mir in der Nacht aufgesucht werden könnten und plötzlich gefickt werden könnten. Allein oder zu Zweit. Alles war möglich. Aber wir waren doch an der Nordsee und der Tag war schön. Wir sollten das Wetter, das in diesen Tagen mit zu spielen schien, doch auch wirklich mal genießen. Am nächsten Tag, nachdem ich aufgestanden war, ging ich zu den beiden ins Zimmer. Da waren sie aber nicht. Ich fragte mich, wo sie denn sein könnten. Später stellte sich dann heraus, dass Claudette und Janine schon früher aufgestanden waren und sich jetzt daran machten, ein Frühstück zu z u bereiten. Ich war über diese häusliche Ader, die ich noch bislang eher selten von den beiden Fickmösen gesehen hatte, sehr überrascht.
Ich ging noch ein Mal schnell auf mein Zimmer. Ich musste mich doch noch für den Tag wappnen, das konnte ich nun mal dadurch, dass ich noch meine große Packung suchte. Ich fand dann auch schon bald meine Packung Potenzpillen, die ich aus der Apotheke für Potenzpillen mitgenommen hatte. Diese schönen Pillen würden mir, jetzt bald nach der Einnahem garantieren, dass ich die beiden heute so lange und so oft sie es wollten, würde bearbeiten können. Sie könnten sich doch aber auch vorstellen, dass es hier schon noch zu der einen oder anderen Fickerei kommen würde. Beim Frühstück zeigten mir die beiden Fotzen gleich mal, was sie alles so wollten. Sie aßen schon, als ich dazu stoß. Stoßen war das Stichwort. Ich würde gerne gleich mal nach dem Frühstück hier eine Runde die beiden Fotzen weg stoßen. Sie sollten sich doch geehrt fühlen, dass sie sich in meiner Anwesenheit befinden. Die beiden küssten sich dann auf ein Mal beim Frühstück. Ich war hin und weg. Wie konnten sie das nur gleich so gut und heftig angehen. Ich war wirklich erfreut. Die beiden hätten also für den heutigen Tag noch so einige Pläne. Ich wusste nicht, was ich denn dazu zu sagen hätte. Sie mussten aber auch noch eine Nummer drauf legen. Sie küssten sich nicht nur, sie fingen auch an, sich ihre T-Shirts aus zu ziehen. Wer hätte denn gedacht, dass man zum Frühstück gleich mal den Anblick eines so schönen Fickdings bekommen würde. Sie holten ihre wohl geformten Titten also aus ihren Schlaf T-Shirts. Ich war sehr erfreut darüber. Ich wusste nicht, was ich denn da noch zu sagen sollte. Sie holten einfach die Dinger raus und spielten sich gegenseitig an ihren Titten rum. Claudette fing dann dazu noch an, Janines Titten wild zu kneten und zu küssen. Wer dabei nicht geil wird, der ist nicht normal, dachte ich mir. Sie waren wirklich einfach überraschend. Ich freute mich schon auf den nächsten Akt.
Dieser sollte dann aber auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die beiden wussten, wie sie es an zugehen hatten, so dass es zu immer mehr Fickarien kommen könnte. Um nicht müde zu werden, haben die beiden Fotzen dann auch gleich mal angefangen, sich ihre nassen Muschis zu befummeln. Unter dem Tisch konnte ich dieses Spektakel verfolgen. Wer hätte denn schon glauben können, dass die beiden so viel Fickgeschehen da rein legen würden. Als es dann aber immer wilder wurde, musste ich dem Ganzen ein Ende setzten. Es sollte ja nicht ein reiner zweier werden. Ich wollte da auch noch ganz gut in das Geschäft einsteigen. Ich musste mir da aber auch keine weiteren Gedanken machen. Die beiden werden schon hörig werden, dachte ich mir. Sie haben sich richtig darauf eingestellt und somit auch die Beste Art und Weise der Fickung noch vor sich gehabt. Aber mir war das zu Hause, oder besser in diesem Ambiente ein wenig langweilig. Ich wollte dass wir raus gehen. Also machten wir es auch. Ich sagte den Mädchen, dass wir uns jetzt mal eine Runde ins Wasser begeben werden. „Da kann ich euch dann auch noch Mal schön ficken. Ihr werdet dort noch schön euren Spaß haben“, teilte ich ihnen mit. Die beiden hatten aber auch noch viel vor sich. Unser Ferienhaus hatte einen sehr schönen Pool.
Die Sonne schien und meine Geilheit ging schon gegen unendlich. Daher war es mir auch schwer verständlich, wie man es denn machen könnte, dass es hier nicht zum Kollaps kommt. Ach, egal, dachte ich mir. Das wird schon werden. Die beiden Fickdinger werden ihre Abreibung, nachdem sie mich beim Frühstück so geil gemacht hatten, schon noch bekommen. Also stiegen wir in den Pool. Unter Wasser leckte ich dann erst ein Mal den Fotzen die Mösen richtig schön wund. Sie wussten, wie geil ich das machen kann. Dann ging es dazu über, dass ich mir mit ihnen einen schönen Dreier haben wollte. Wir gingen dazu aber lieber aus dem Wasser heraus. Die beiden Fotzen wussten aber schon, was sie zu machen hatten. Ich legte mich auf meine Decke und die beiden fingen an, sich um meinen Schwanz zu kümmern. Janine half Claudette dabei, sich auf meinen Schwanz zu setzen. Sie war gerade drin, da fickte ich auch drauf los, als ob es denn kein morgen mehr geben würde. Janine hingegen stellte sich so hin, dass Claudette, während sie gefickt wird, ihr schön die Fotze lecken kann. So kam jeder zu seinem Glück. Das war ein sehr schöner Fick, den ich nicht missen möchte. Die beiden Fickdinger waren wirklich ein eingespieltes Team. Janine kam als erstes, weil Claudette ihr die Fotze so gut leckte. Sie konnte es aber auch gut. Ich und Claudette schafften es gleichzeitig zu kommen. Ich spritzte ihr die Vagina wieder so voll, während ich dabei ihre dicken Titten schön fest hielt. Ein wahrer Genuss an diesem herrlichen Sonnentag.
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November 29th, 2010 at 01:55
[...] respektvolle Behandlung und sex bereit sein meinen Körper zu verwöhnen. Ich stehe total auf Outdoorsex zum Beispiel in einem Wald oder an einem weissen Sandstrand Sex zu haben ist einfach nur Geil ! Ausserdem mag ich Sex an [...]