Parkplatzsex – Sex auf der Raststätte
Ich hätte schon vor ein paar Tagen gerne einen Ausflug mit Janina unternommen. Leider war das nicht möglich, da sie doch immer mehr daran dachte, sich um dieses und jenes kümmern zu müssen. Wer hätte es sich denn da schon erträumen lassen, dass einen ganz speziellen Ausflug bald geben würde. Wir beide haben uns nach langem hin und her, dazu entschieden, ein paar Tage an der Nordsee in einem relativ kleinen Urlaubs und Kurort nieder zu lassen. Ich war schon mal vorrausschauend genug um Potenzmittel zu bestellen. Ich wollte ihr ja, wenn es nötig sein sollte, die volle Kraft meines Schwanzes bieten. Daher war ich mir auch sicher, dass der Griff zu den Potenzmitteln der Richtige sein würde. Ich wusste irgendwie aber auch, dass Janina das ähnlich sehen würde. Sie wusste ja nun auch, dass ich nicht unbedingt derjenige war, der es darauf anlegte, ihr den großen Hengst vor zu spielen. Sie stand nicht auf Typen, die nach außen hin, immer zu beweisen versuchten, zu zeigen, wie groß sie denn nun mal seien etc. Ich wusste auf jeden Fall, dass es heute zwischen Janina und mir noch zu einigen spaßigen Geschichten kommen würde. Ich hatte es förmlich im Urin. Also packten wir unsere Sachen, so ganz spontan halt, und fuhren los. Wir nahmen mein Auto und wollten uns aufmachen. Da kam uns Yvonne entgegen. Sie fragte, was wir denn vorhätten und da kam mir dann auf ein Mal in den Sinn, dass ich ihr ja überhaupt nichts von unserem Unterfangen erzählt hatte. Vielleicht hätte sie ja ganz gerne mitgewollt.
Vielleicht wäre es ja auch nicht schlecht, wenn wir eine geile Sau wie Yvonne noch an Bord hätten. Sie wäre dann für die heftigen Fickaufgaben zuständig, an die sich Janina ja manchmal nicht so ran traut. Da sagte ich zu ihr, sie hätte doch jetzt auch ein paar Tage frei, wenn sie wollte, würden sie auf jeden Fall ganz gerne mitnehmen. Ich konnte da ja eigentlich nur von mir sprechen. Denn was Janina dazu dachte, wusste ich nicht. Vielleicht wollte ich es aber auch einfach nicht wissen. Wen interessiert das denn schon, was sie jetzt dazu sagen würde und was sie dazu denkt. Ich denke, dass sie sich einfach denkt, dass ich das aus Nettigkeit zu Yvonne gesagt habe. Unter anderem stimmt das auch. Aber ein viel wichtigerer Grund war, dass ich mir von Yvonnes Anwesenheit noch eine Spur mehr Fickhaftigkeit in unserem Ausflug erwartete. Die würde ich, so wie ich es nun sah, auch auf jeden Fall bekommen. Wir würden, da war ich mir schon ziemlich sicher, uns auf jeden Fall auf eine Menge Spaß einlassen können. Also machten wir uns auf den Weg. Wir hatten nur eine Strecke von etwa 150 km vor uns. Da würde es reichen, wenn wir uns um die Mittagszeit rum, an einer Raststätte treffen würden und uns dann dort eine Kleinigkeit zu Essen holen würden. Genau das taten wir dann auch. Nach etwa der Hälfte der Strecke wollte Janina ganz gerne auf Klo.
Ich dachte mir, dass sie doch vielleicht noch ihre Muschi ein wenig spüren würde. Wir hatten ihre Muschi in den vergangenen Tagen sehr gut bearbeitet. Ich habe ihre Fotze so oft gefickt, dass es wohl kein Wunder war, dass sie jetzt, wenn sie denn mal aufs Klo müsste, sie das auch gleich ganz dringend zu erledigen hatte. Da fiel mir dann ein, dass es doch auch möglich wäre, dass sie ihre Fotze überanstrengt hat. Sie hat – so wie sie mir das zuletzt geschildert hat – in letzter Zeit kaum gefickt. In Frankreich hat sie in den letzten Monaten schon in Abstinenz leben müssen, weil sie sich mit ihrem damaligen Freund so sehr zerstritten hatte, dass sie ihn einfach würde abblitzen lassen. Sie hat ihrem Freund damals den Sex verwehrt. Das ist doch schon eine recht harte Strafe, dachte ich mir. Wer kann es dich denn schon erlauben, jemanden auf Sexentzug zu setzten. Das war wirklich eine harte Angelegenheit und dann kam mir in den Sinn, was ich machen würde, wenn sie so etwas bei mir versuchen würde. Ich wusste ganz genau, was ich dann machen würde. Ich würde mir ganz einfach einer andere Fickstute suchen, die sich für solche Jobs einfach nicht zu schade wäre und die damit einverstanden wäre, dass ich, wenn sie einfach mal wieder aus Lust und Laune mich auf Sexentzug setzten würde, genau damit rechnen konnte, dass ich mir was suche. Wenn es ganz hart auf hart kommen würde, wäre ich auch nicht mal mehr abgeneigt, mir eine Tussi zu suchen, die Geld dafür nimmt, dass man sie mal weg knallen kann.
Ich würde einfach mir eine schöne Packung Potenzpillen zulegen und mir ein wenig Geld von Konto abheben, dann noch eine schöne und große Packung Kondome, damit die Sicherheit auch immer gewährleistet ist und dann würde ich mal schön ne Runde in den Puff gehen. Das wäre ganz genau meine Art und Weise damit um zu gehen, wenn meine eigene Freundin mich auf Sexentzug setzten würde. Dann musste ich aber wieder an unseren Ausflug denken. Ich würde vielleicht in diesen Tagen Janina ein wenig mehr Pausen einräumen und dafür Yvonne immer richtig schön durch ficken. Yvonne hatte in letzter Zeit wirklich oft zurück stecken müssen. Sie konnte sich wirklich nur selten darauf freuen, dass wir mal miteinander wieder ficken. Mir war es aber dennoch rätselhaft wie sie es schaffte, dabei immer noch nicht aus zu flippen. Da kam mir dann wieder in den Sinn, dass Yvonne wirklich ein sehr sehr zurückhaltender Mensch ist, der sich auch manchmal wirklich so sehr zurück nehmen kann, dass man es schon fast für eine Art Opfer halten kann. Sie war doch diejenige, die Janina hier angeschleppt hatte. Aber bevor Janina zu Besuch gekommen war, war auch Yvonne diejenige, die immer schön gefickt wurde. Ich habe Yvonne vielleicht nicht immer so leidenschaftlich wie Janina, aber schon oft gefickt. Ich habe Yvonne – und das liegt vielleicht in der Natur der Dinge – dazu gebracht, ihr mal auf zu zeigen, wie sie gefickt werden kann. Yvonne ist aber auch ein ganz anderes Kaliber als Janina.
Yvonne kann man immer mal eben so ficken. Sie ist eine Fotze, die man wie einen Joghurt mal eben so als kleine Zwischenmahlzeit weg nageln kann. Damit soll nicht gesagt werden, dass ihre schöne, teilrasierte Fotze nicht auch durchaus zu noch mehr fähig ist. Es ist einfach nur so, dass Yvonne es selten geschafft hat, bei mir als Hauptgang durch zu gehen. Ich wollte sie immer schnell und mal eben so wegficken. Man kann aber auch zu gut über sie rüber randalieren. Das macht Yvonne überhaupt nichts aus. Wenn man mal ganz ehrlich sein will, ist sie auch genau dazu geboren. Yvonne ist, und da bin ich mir wirklich ziemlich sicher, eine schöne Besitzerin einer Vagina, die für den schnellen Fick mal eben so gedacht ist. Janina hingegen ist da komplett anders. Sie muss man eher verwöhnen. Sie hat auch – und das ist wirklich unbestritten ihre wirklich guten Reize – aber sie möchte eher, dass man sie erobert. Ich wüsste nicht, welche von den beiden Ficksäuen ich mal eben so bevorzugen würde. Es ist schwer sich da auf eine fest zu legen. Da muss man schon ganz genau abwägen. Dann kam mir aber gleich wieder auch in den Sinn, dass ich auch gut auf die Toilette könnte.
Wir stiegen also an der Raststätte aus und gingen aufs Klo, dann suchten wir uns ein schönes Plätzchen und wollten uns da hinsetzen, um was zu essen. Wir gingen an die Theke und bestellen uns alle ein paar Kleinigkeiten, die wir dann auch bald schon bekamen. Beim Essen überkam mich das komische Gefühl, dass Yvonne irgendwie an der ganzen Situation zu knabbern hatte. Vielleicht müsste sie einfach nur noch Mal an meinem Schwanz knabbern, damit es ihr besser gehen würde. Bestimmt würde es ihr besser gehen, wenn sie ein wenig an meinem Schwanz knabbern würde. Also zeigte ich ihr, allein durch meine Blicke, dass wir uns gleich mal auf der Toilette treffen sollten. Das machten wir dann auch. Sie ging ein wenig später los, damit Janina nicht gleich schon wieder denken würde, was wir denn da gemacht haben. Auf dem Klo schlossen wir uns ein und Yvonne ging schon fast wie eine Wilde auf mich los. Wer hätte denn gedacht, dass mal so kommen würde. Sie wirkte auch mich wie ein ausgehungertes Tier. Das traf sich ganz gut, da ich ihr schon ganz gerne den Arsch mal wieder versohlen wollte. Erst ein Mal wusste sie aber schon, was sie zu tun hatte. Sie machte meine Hose in Windeseile auf und fing an, mir meinen Schwanz wieder so unnachahmlich zu lecken. Sie hatte eine ganz besondere Art und Weise, es zu tun. Sie leckte ihn erst an allen Seiten, dann leckte sie ihn hier und da und auf ein Mal, dann wenn man es am wenigsten erwarten würde, schluckte sie ihn in einem Atemzug weg. Ich war immer wider verblüfft über diese Eigenschaft. Das hatte ich noch nie erlebt.
Nur Yvonne war in der Lage, das so gut zu machen. Nur sie wusste, wie sie mich denn bitte zu ficken hatte, sodass ich mich im siebten Himmel fühlte. Also gingen wir weiter im Programm. Ich ließ sie noch schön weiter blasen, da sie doch auch wusste, dass ich es so gerne habe, machte sie es auch gleich noch wilder als zuvor. Sie leckte sich wirklich zur Hochform und ich war dabei immer auf der Suche nach Abenteuern, während Yvonne, das eigentliche Abenteuer immer direkt vor meiner Nase war. Sie war wirklich sehr gut darin, mir meinen Schwanz immer wieder weg zu lecken. Sie sollte aber auch noch auf ihre Kosten kommen und daher hab ich ihr einfach mal so, die Fotze auf dem Klo weg genascht. Ich begab mich in die tieferen Regionen und dann musste sie schon ein wenig schmunzeln. Sie kannte mein Ritual. Ich würde ihr die Fotze immer genau so lecken, wie sie es heute gesehen hatte. Ich würde dabei nichts anders machen. Erst ein wenig zaghaft und dann immer heftiger und heftiger. Eigentlich war das schon ganz üblich bei mir. Ich fickte sie immer genauso. Ich fing immer schön langsam an und dann wurde es heftiger.
Das war genau das, was sie auch brauchte. Sie wollte immer, dass ich ihr erst den Anfang schön langsam machte, und dann ihr schön alles weg fickte. Ich war aber auch immer in der genau richtigen Position. Ich fickte und fickte sie immer schön, wie sie mir sagte. Jetzt aber leckte ich ihr gerade noch die Fotze weg. Damit wollte ich mich dann aber auch nicht zu lange aufhalten. Ich wollte doch, dass Yvonne auch noch richtig schön gefickt wird. Also nahm ich sie dann mal hoch und drehte sie um. Yvonne stand sehr darauf, wenn man es ihr so gut besorgte, dass sie schon gar wusste wo vorne und hinten ist. Hinten war aber auch das Stichwort. Sie wollte immer, dass man sie schön von hinten weg knallt. Ich war aber auch gewillt, sie von hinten weg zu bumsen. Sie wollte es und ich freute mich darauf. Also gingen wir beide dazu über, uns unsern Sex noch besser zu machen. Während ich sie also von hinten weg knalle, sagte sie auf ein Mal: „ Warte mal bitte, ich muss mal das eine Bein anheben. Dann kannst du mir nämlich noch schöner und noch tiefer die Fotze ficken. Wer sich genötigt solche Bumssätze aus zu sprechen, der wusste was er wollte. Ich wusste genauso, was ich denn wollte. Ich wollte ihr immer wieder schöne Stöße von hinten geben. Genau das tat ich dann auch. Es prasselten eine ganze Armada von Stößen auf sie nieder, die sie mit Mühen ab fangen konnte. Wer konnte ihr dass denn auch verübeln. Es war einfach ein harter Fick, der dann bald, um Janina nicht zu ärgern, in einem unglaublichen Orgasmus auf beiden Seiten endete. Ich wichse sie zu und sie stöhnte voller Wollust. Ein gelungener Auftakt für ein paar Tage an der See.
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