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Juli 02, 2009 Von: admin Kategorie: Analsex Noch keine Kommentare →

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Der gelungene Outdoor Fick

Februar 25, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Der Vormittag war ja schon ganz schön, ich möchte sagen, fulminant gestartet. Von mir aus könnte das den ganzen Tag so weitergehen. Wir können meinetwegen uns den ganzen Tag darauf konzentrieren, uns gegenseitig zu ficken, bis der Arzt kommt. In ihrem Fall war das ja vielleicht gar nicht so abwegig, da sie doch schon Mitte Vierzig war. Nun ja, vielleicht war das doch nun aber auch ein wenig überzogen. Aber man sollte einfach nicht vergessen, dass sie ja nun wirklich nicht mehr die jüngste war. Ihrem Alter machte sie aber dennoch alle Ehre. Sie erwies sich ja nun als äußerst fickbar.

Das war nun meine Devise. Ich suchte nach der kleinen Fickeinheit am morgen nun wieder ein wenig Erholung. Diese wurde mir aber leider verwehrt, weil ich mich ja daran machen musste, ihren Garten ein wenig auf Vordermann zu bringen. Meine Güte, ich war Versicherungskaufmann und kein Typ, der Gärten zurecht schneiden musste. Aber nun ja, für einen guten Fick oder zwei tut man ja bekanntlich so Einiges. Ich suchte mir aus dem Geräteschuppen noch das Werkzeug heraus, das ich zu benutzten imstande war. Es war ja nun nicht so, dass ich hier einfach nur ein bisschen den Vorgarten irgendeiner Tussi fertig machen wollte. Frau Heidrich besaß einen ziemlich großen Garten, da sie ja auch, ein ziemlich großes Anwesen besaß. Ich musste mich also darauf einstellen, dass einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Ich war aber bereit, dies auf mich zu nehmen. Sie unterstütze mich dort, wo sie konnte. Ich war aber auch gewillt, ihre Hilfe durchaus an zu nehmen. Ich konnte mir für den heutigen Tag eigentlich gar nichts Schöneres vorstellen, als mit ihr einen schönen Ficknachmittag oder besser noch, einen ganzen Ficktag zu verbringen. Ich war richtig gespannt, was der heutige Tag denn noch so bringen würde. Auf jeden Fall war da noch so einiges an Fickbarkeit in ihr drin, die ich doch auch noch aus ihre heraus kitzeln wollte Als erstes sollten wir uns mal damit befassen, wie man diesen Garten auf Vordermann bringen könnte. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, heißt es doch so schön. Aber die Arbeit schien doch schon irgendwie recht unendlich zu sein. Wo sollte ich hier denn bitte anfangen? Ich müsste ein ganzes Team zusammenstellen, mit dem man hier dieses Ganze aufräumt und richtig schön macht. Aber ich wusste, wenn man ganz ehrlich ist, auch nicht so wirklich, ob und in wie weit man diese Aktion hier denn als gelungen zählen könnte. Ich dachte doch überhaupt nicht an den Garten, der bestimmt schön aussähe, wenn man ihn nur richtig zurecht machen würde. Der Garten war nicht das, was ich auf Vordermann bringen wollte. Ich wollte ihre vollkommen rasierte Möse auf Vordermann bringen.

Das war doch genau das, was ich mir hier eigentlich vorgenommen hatte. „Ich muss dich zuerst ficken, bevor ich hier im Garten weiter machen kann. Ich brauche den schönen Duft deines Spaltes, der mich immer verzaubert. Deine endgeile Fotze ist einfach ein Geschenk des Himmels. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich fick dich jetzt erst ein Mal eine Runde, und zwar so richtig. Das ganze Programm fahren wir beide aus. Wir ficken und quasi in die nächste Runde und dann schauen wir einfach mal weiter, wie sich das Ganze mit dem Garten hier ergib“. Nun ja, wenn du meinst, dass du erst ein Mal weitere Inspiration brauchst, bevor du dich daran machen kannst, mich so richtig zu ficken, dann mach das doch bitte auch. Welche Inspiration meinst du, kann meine schöne Fotze dir denn so geben“? fragte sie. Ich bin mir da zwar nicht ganz sicher, sagte ich ihr, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass deinem Garten genauso einen Kahlschlag vertragen könnte, den du auch bekommen hast“, sagte ich ihr. Sie konnte dem wohl nicht mehr Viel hinzufügen. Ich konnte es, wenn man mal ehrlich sein will, aber auch nicht. Ich war mir auch manchmal nicht wirklich sicher, wie ernst sie denn das Ganze hier nehmen würde. Sie wollte mich doch nicht auf den Arm nehmen, oder? Nein, auf gar keinen Fall. Frau Heidrich hatte eine spirituelle Seite an sich, mit der man erst ein Mal klar kommen musste und die sie eigentlich auch nicht jedem gleich aufs Auge drückte. Ich hatte dies bei einem intensiven Gespräch in der Mittagspause aus ihr heraus kitzeln können.

Kitzeln war aber auch das Stichwort der heutigen Veranstaltung. Ich wollte an ihren Kitzler ran. Diese schöne und laberige Stück Fleisch, das sie da unten mit sich herum schleppte, war doch ein Hochgenuss der menschlichen Baukunst. Warum sollte das der Welt verborgen bleiben. Auch ihre Titten kamen bei den letzten Fickabenteuern, die wir hatten, ein wenig zu kurz, wie ich finde. Ich konnte mir aber auch einfach nicht vorstellen, dass sie so sehr auf Tittenfick stand. Irgendwie war mir das aber auch schon egal. Ob sie jetzt auf Tittenfick stand, oder nicht. Ich wollte es und ich würde es auch bekommen. Also, rauf auf die Alte und los wird gefickt. Ich konnte mir anfangs gar nicht vorstellen, wie es denn sein würde, wenn ich ohne großes Schwanzlutschen und Gelecke ihren Spalt ins Visier nehmen würde und die Alte einfach ficken würde. Einen schnellen Fick hätte sie sich doch bitte auch schon mal vorher holen können. Aber manchmal muss man nun auch auf die Dinge warten, oder die Dinge lassen auf sich warten. Das macht ja nun auch keinen allzu großen Unterschied mehr. Also sprang ich schon regelrecht auf sie rauf. Nicht im wörtlichen Sinn, aber schon ziemlich nahe dem, was ich hier so erzähle. Ich war einfach unendlich heiß darauf, sie heute richtig schön zu beglücken. Eine Fickveranstaltung sollte es halt werden. Ich stieß ihr schon gegen den Unterleib während ich meine Hose noch anhatte. Was sollte denn bloß gleich passieren, wenn ich meine schöne Jean ausziehen würde. Ich wusste es nicht, auf jeden Fall würde es da kein Erbarmen mehr geben. Es würde zum richtig schönen Fick kommen, den ich dann auch gleich vollends würde auskosten können. Ich zog dann auch mal schnell mein Hose aus, um ihr da kein großen Hoffnungen zu machen, dass das Alles hier nur reiner Spaß wäre und ich meine Hose nicht ausziehen würde. Ich war hundert Prozent bereit, ihr die Hose auch gleich mal mit runter zu reißen. Sie wollte sich noch einen Augenblick dagegen wehren, weil sie, so denke ich zumindest, vielleicht noch dachte, dass ich erst ein Mal den Garten machen würde und sie dann ficken würde. Aber das war doch schon lange geschenkt. Der Garten würde heute auf jeden Fall mal außen vor gelassen werden. Zumindest für die nächsten Minuten.

Ich hatte vielmehr vor, sie jetzt erst ein Mal so richtig durch zu ficken und dann könnte man meinetwegen weiter schauen. Ich holte den kleinen Freund erst ein Mal raus und dann begann ich damit, meinen Hobel gegen ihre Möse zu hauen. Sie schien dieses Schauspiel nun wirklich sehr zu genießen. Ich wusste zwar nicht, ob sie den Garten nun vollkommen vergessen hatte. Es war mir aber auch ganz schön egal. Der Garten, das stand doch nun schon fest, würde heute erst später zum Zug kommen. Ich wusste eigentlich gar nicht, ob ich diesen scheiß Garten noch weiter bearbeiten würde, aber es war ja nun auch egal. Es stand fest, dass Frau Heidrich heute in ihrem, bislang noch nicht vollkommen gepflegten Garten gefickt werden würde. Das stand auch nun ein Mal vorrangig da. Diese Fickstute brauchte ganz dringend wieder nach der Einheit heute Morgen eine nächste Runde. Die sollte sie doch auch schon bald bekommen. Ich war bereit, ihr das Hirn voll und ganz raus zu ficken. Mein Schwanz wurde immer noch gegen ihre schöne Fotze geschlagen, bis ich dann in einem affentempo diesen Fickhobel reinschieben konnte. Sie konnte das Eindringen ja nun wahrlich nicht als angenehm empfunden haben, aber wusste auch, dass es da nun wirklich kein Zurück mehr geben würde. Ich wusste auch, dass es da kein Zurück mehr geben würde. Wir beide hatten uns auf dieses Abenteuer eingelassen und wollten doch auch, dass dieses Abenteuer noch schön weitergeht. Es war einfach ein himmlisches Feuerwerk, das sich noch über uns ausbreiten würde. Ich stieg also nun voll und ganz in ihre Fotze ein. Dieses Mal sollte es aber ein kleiner Marathon werden, den wir beide hier noch vor uns hatten. Ich wusste aber definitiv, dass ich, aufgrund der Pillen, die ich vorher genommen hatte, hier meinen Mann auch über Stunden werde stehen können. Sie war doch auch aber bald ziemlich angetan von dieser, meiner Arbeit, die ich hier noch vollbringen würde. Ich stieß in ihre Grotte mit den heftigsten Stößen, die ich selbst sogar noch nicht erlebt hatte. Sie wusste eigentlich nicht wirklich, was hier mit ihr geschah.

Es war wie ein Maschinengewehr, das meine Ladung aber noch etwas länger für sich behalten würde. Ich pumpte meinen Schwanz immer wieder so hart in sie hinein, während sie da vor mir lag, so dass ich nun auch bald an meine Reserven ran musste. Diese Reserven waren aber noch voll und ganz da. Dieses Sexspiel hatte nicht nur ein, sonder gleich mehrere Nachspiele, die ich hier auch bald präsentieren wollte. Ich zog es nun auch lieber vor, ihr meine Mannhaftigkeit in derart zu zeigen, dass ich auch bereit war, ihr noch viele verschiedene Stellungen während eines Aktes zu präsentieren. Ich wollte doch diesen Akt noch lange nicht zu Ende gehen lassen. Ich zog meinen Schwanz kurz raus um die Stellung zu wechseln. Sie war für eine Sekunde etwas verwirrt, da sie, so wie ich das einschätze nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass ich heute so viel Abwechslung in die Sache bringen werde. Genau das hatte ich aber vor. Ich wollte, dass sie mitbekommt, wie viel mir an der gesamten Ficksituation lag. Ich wollte, dass es hier noch einige Runden weitergehen würde. Also legte ich sie auf mich rauf und schob ihr den Fickprügel wieder rein, als ob es nun wirklich keinen Morgen mehr gäbe. Mit kreiselnden Bewegungen nahm sie dieses Geschenk an und schob ihre schönen Schenkel immer weiter rauf und runter. Ich war wirklich entzückt, von dieser Art zu ficken. Sie hatte es einfach drauf. Sie wusste ganz genau, wie sie meinen Fickschwanz zu nehmen hatte. Genau deswegen, weil sie wusste, wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte, wollte ich, dass es hier noch die eine oder andere Runde geben würde. Aber jetzt gerade ritt sie meinen Schwanz einfach so weg, als ob sie schon seit Monaten keinen Schwanz mehr in sich gespürt hatte. Sie hatte nun doch schon vor ein paar Wochen gleich zwei Schwänze auf ein Mal spüren können. Ich war mir nun aber auch sicher, dass sie heute, auch wenn ihr der Arsch noch ein wenig wehtun würde, noch einen kleinen Ausflug in den braunen Salon mitmachen würde. Ich würde es auf jeden Fall wollen. Sie wusste doch schon wirklich wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte.

Meine Güte, das war aber nun wirklich noch nicht alles, was hier heute passieren würde. Ich wollte hier noch einen drauf setzen. Das nahm ich in der Form auf mich, indem ich meine grandiose Idee nun doch noch in die Tat umsetzten würde. Ich holte meinen Schwanz kurz raus und steckte ihn ihr mit brachialer Gewalt in das Arschloch. Sie stöhnte kurz laut auf, was mich aber nicht daran hinderte gleich mit einem affentempo weiter zu ficken. Ich stopfte ihr Arschloch, dass sich nun aber wirklich ziemlich gut an meinen Schwant gewöhnt hatte. Ich war doch der perfekte Stecher für Frau Heidreich. Es war von nun an klar, dass diese Fickgeschichte noch eine Runde weiter gehen würde. Ich konnte aber dieses Ficken nicht mehr allzu lange weitergehen lassen, weil ich kurz davor war, so richtig zu kommen. Ich warnte sie, dass sie gleich eine warme Dusche bekommen würde. Sie war einverstanden und meinte, dass sie auch kurz davor wäre zu kommen. „Ja, jetzt komme ich“, sagte sie, während ich ihr das Arschloch weiter voll pumpte. Jetzt wurde aber die innere Dusche mit Ficksaft vollzogen. Ein gelungener Gartenfick, würde ich sagen.

Sex zu Dritt

Februar 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Der gestrige Abend war einfach der Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Dreier mit zwei Freundinnen ist doch das das, wovon jeder nur träumen kann. Ich hab es erlebt. Die Erfahrung würde ich gerne wiederholen. Die beiden sind nach dem Sex gestern Abend eingeschlafen. Ich brauchte jedoch ein wenig, um darüber noch nach zu denken. Ich saß noch eine Weile auf dem Balkon und ließ den Abend an mir vorbeiziehen. Ich musste erstmal eine Rauchen. „ Das war ja wohl der reine Wahnsinn, diese beiden Mösen, ganz für mich allein“, sagte ich. Das dürfte sich doch irgendwie wiederholen lassen. Ich musste einen Plan schmieden, um die beiden Hennen noch öfter bearbeiten zu können. Diese Chance dürfe man sich nicht entgehen lassen, sagte mir mein Verstand. Also überlegte ich noch bis spät in die Nacht. Ich schlief dann letztendlich auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Als ich morgens aufwachte, waren die beiden nicht mehr da. Sie hatte mir nur einen Zettel dagelassen. „Guten Morgen, du harter Hengst, wir haben den gestrigen Abend mit dir sehr genossen. So etwas fickbares wie du ist uns noch nie unter gekommen. Wir würden dich gerne heute Abend wieder besuchen. Das klang doch besser, als ich es mir erträumen konnte. Aber auf einfachen Sex zu Hause hatte ich keine Lust. Es sollte mehr sein. Ich wollte, dass wir das Ganze ein wenig verlagern. Es sollte an einen anderen Ort gehen. Irgendwo, wo man noch mehr Platz für sich hat. Hm…, wo könnte man da denn nur hin. Mich traf es wie der Schlag. Na klar, lass uns doch gemeinsam für ein verlängertes Wochenende gemeinsam wegfahren. Das wäre es doch. Ob die beiden sich auf ein solches Spielchen einlassen würden? Ich konnte es nicht genau sagen. Eins war aber auf jeden Fall sicher. Es war eine Menge Spaß vorprogrammiert, sollte das Ganze wirklich klappen. Ich wollte abends den beiden diese Idee näher bringen. Ich musste mir jedoch schon vorher einen richtig guten Plan machen, damit die Überzeugungsarbeit nicht mehr allzu langwierig wird. Meine Wahl traf auf das Mieten eines kleinen Häuschens in Dänemark. Es war kein langer Weg dorthin. Die Mietpreise waren günstig und wir konnten uns jede Menge Verpflegung mitnehmen. „ Das war doch eine Spitzenidee“, dachte ich mir. Ich ging noch schnell zu dem Reisebüro um die Ecke, um mir ein paar Broschüren mitzunehmen. Ich wollte das der Plan durch und durch überzeugend rüberkommt. Es sollte nicht wie eine plumpe Idee aussehen, die nur darauf ausgerichtet war, die beiden wieder zu einem Dreier zu bewegen. Es sollte was Schönes werden. Wenn es dabei noch zu Aktivitäten unterhalb der Gürtellinie kommen sollte, kann man das nur als reinen Zufall betrachten. Ich würde den beiden ein Fotzenfasching der besonderen Art und Weise präsentieren. Die würden sich schon noch umsehen. Aber nun erstmal die Vorbereitung. Ich ging zu den beiden Muschis in die Wohnung. Sie saßen gemeinsam in Julias Zimmer und schauten wein fern. „Hallo, meine Damen, wie geht es euch? Habt ihr gut geschlafen? Ich für meinen Teil hab noch ein wenig nachgedacht und bin danach wie ein kleines Murmeltier eingeschlafen.“ „ Ich hab super geschlafen“, antwortet Julia prompt. „Ich ebenfalls“, sagte Anna. „Das freut mich“ sagte ich den beiden. „Ich habe einen Plan für uns drei Hübschen. Wir sollten am kommenden Wochenende die Zeit genießen und einen kleinen Ausflug nach Dänemark machen“, sagte ich. Zunächst wurde ich ein wenig erstaunt angeschaut. Dann aber lockerten sich die Minen der beiden hübschen Damen. „Nun ja, wie sollen wir denn da hinkommen und kann man denn so auf dir schnelle noch ein Haus dort mieten „?, fragte Anna leicht sorgenvoll. „Ein Haus können wir dort definitiv noch mieten. Ich habe erst vorhin mit einem sehr guten Freund gesprochen, der in einem Reisebüro arbeitet. Er hat mir ein sehr gutes Angebot gemacht, das wir uns auf jeden Fall zumindest mal angucken sollten“. „Wie wir aber da hinkommen, weiß ich leider auch noch nicht. Wir brauchen ein großes Auto“. fügte ich noch hinzu. Da sprang Julia mir schon fast ins Wort und sagte: „ Um ein Auto müssten wir uns keine Sorgen machen. Meine Eltern fahren einen großen Geländewagen von Mercedes, den wir uns bestimmt ausleihen können“. „Das klingt doch super“, sagte ich. „Da kriegen wir jede Menge Zugs mit“, sagte Julia. „An Verpflegung sollte es uns daher dort nicht mangeln“, gab sie uns noch zu wissen. Ich hatte also eine Reise mit meiner Freundin, oder wie auch immer man diese Fickstute bezeichnen wollte, und ihrer Mitbewohnerin. Ich plante noch einen kurzen Besuch in meiner Lieblingsapotheke, in der es die kleinen blauen Pillen namens Viagra gibt, die meinen Schwanz noch mehr auf Trab bringen. Gut, dieser Ausflug würde sich wohl sehen lassen. Die Woche verging in einem rasanten Tempo, mein einziger Gedanke war es, diesen Kurztripp mit den beiden Fickhennen anzutreten. Ich würde die beiden so hart ficken, wie sie es noch nie erlebt hatten. Ein regelrechtes Fickfeuerwerk sollte sie erwarten. Aber erst ein Mal musste es Freitag werden. Das dauerte wie gesagt dann nicht lange. Das Haus in Dänemark war gebucht und die frisch rasierten Muschis bereit. Julia hatte den Mercedes, einen Gl, von ihren Eltern ausgeliehen. Den beiden Muschis war das Ding zu groß, um es selbst zu fahren. Obwohl sie ja eigentlich auf Größe standen, war ihnen dieses Auto wohl nicht geheuer. Dafür mir umso mehr. Ich stand auf solche Karossen. In schwarz, mir Vollausstattung und Übergröße. Fast so wie mein Schwanz. War es etwa ein Vorbote auf das verfickte Wochenende, das uns bevorstand? Es ließ sich nur hoffen. Zuerst ging ich ohne meine Sachen zu den beiden Grazien in die Wohnung. Wir wollten erst ihre Sachen einpacken und dann meine gleich mit dem Auto holen. Julia beobachtete ich, wie sie einen riesigen Dildo einpackte. Die Frau hatte wohl noch viel vor. Mir war es recht. Ich sah den beiden Profimösen zu, wie sie ihre geilsten Kleidungsstücke einpackten. Meine Vorfreude war unglaublich groß. Ich malte mir die verficktesten Sachen aus, die ich mit den beiden Bückstücken anfangen würde. Aber als aller erstes mussten wir losfahren. Ich war der Fahrer. So, wie es sich gehört, fährt der Mann. Die beiden Mädels machten es sich hinten im Auto schön bequem. Ich hatte uns noch eine schöne Cd gebrannt, die uns vielleicht aufgeilen würde. Das eine Lied von Beyonce und Shakira lief. Ich erinnerte mich an das Video, in dem die beiden Ficktanten ihre Körper schön räkelten. Das könnten meine Muschis auch sehr gerne für mich machen. Aber erst ein Mal ging es ab auf die Autobahn. Keine halbe Stunden fuhren wir, als Anna meinte, dass sie Hunger hätte und dass sie auch gerne sich ihren Urins entledigen würde. „Das kriegen wir hin“, sagte ich. Die nächste Raststätte würde ich direkt anfahren. Wie hielten an und ich suchte einen schönes Plätzchen in dem Restaurant. Die beiden Mädels wollten sich noch kurz frisch machen gehen. Ich wartete eine Weile und dann kam Julia auch schon wieder. Anna ließ noch etwas auf sich warten. Wir hatten beide aber schon Hunger und suchten schon die Karte. Das wurde es mir zu bunt. Was treibt die Fickstute denn da noch so lange. Ich wartete noch eine Minute und ging sie dann suchen. Ich klopfte an der Tür zu dem Damenklo und ging dann auch schon gleich rein. Anna war noch dabei sich zu schminken. „Wir warten auf dich du geile Sau“, rief ich ihr zu. „Ich hab auf dich gewartet“, sagte sie kurz und knapp. „Ok, dachte ich mir. Wenn du es so willst, kannst du es gerne haben. So etwas lasse ich mir ja nicht 2mal sagen. Ich dreht Anna zu mir um und griff ihr gleich zwischen die Beine. Es sollte ja hier nicht zugehen, wie beim Fotzenfasching. Ohne viel zu reden zog ich ihr ihre Hose runter und massierte wollüstig ihr triefend nasse Fotze. Man, dieses Bückstück war aber auch feucht wie der Ozean. Die brauchte ganz dringen einen schönen Schwanz. Ohne würde sie wohl nicht mehr allzu lange aushalten. Ich wollte sie natürlich erlösen. Ich zog ihr ihre Bluse auch noch aus und leckte kurz ihre Nippel schön hart. Ich wusste doch, was meiner kleinen Anna gefiel. Anna stand auch auf Analsex. Also, runter mit dem Oberkörper und rein in den braunen Salon, dieser kleine geile Arsch…. Es war aber noch ein wenig zu trocken. Ich ließ sie noch kurz meinen Schwanz feucht lutschen. Das war genau das, was ich noch brauchte, um ganz in Fahrt zu kommen. „Nicht so lange“, sagte ich ihr. Ich will dir doch noch deinen kleinen süßen Arsch so richtig versohlen. Anna nahm das Ganze kommentarlos hin. Ich drehte sie also wieder um und prügelte ihn ohne große Vorwarnung rein. Ganz schnell fühlte ich schon den Anschlag. Anna war hin und weg. Ich fickte sie etwa 5 Minuten in diesem Dauertakt, bis sie vollkommen erschöpft war und nicht mehr konnte. „War es das, was du brauchtest, du geile Ficksau?“, fragte ich sie. „Ja, genau das brauchte ich“, antwortete sie völlig erschöpft. Manchmal kann einen schon so ein kleiner Schnellfick vollkommen schaffen. Die Reise stand uns aber ja noch bevor. Wir gingen zurück zum Tisch und Julia sah uns an, was wir beide so getan hatten. „Nächstes mal könnt ihr mich ruhig einladen, wenn ihr euch gegenseitig auf der Toilette fickt“, gab sie leicht erbost von sich. „Das kam alles so plötzlich“, antwortete ich, um die Situation zu glätten. „Beim nächsten mal kannst du auch gerne auf dem Klo gefickt werden. „ Das will ich auch hoffen“, sagte sie. Ach die kleine Julia. Sie war wohl ein bisschen eifersüchtig. Aber sie hatte keinen Grund. Die Reise stand uns noch bevor und aufgrund der Potenzmittel, die ich so hatte, konnte ich die beiden Mösen von früh bis spät bearbeiten. Die werden schon noch ihre helle Freude haben. Die sollten schon noch früh genug wieder beide auf ihre Kosten kommen. Die restliche Fahrt war es ein wenig ruhig. Die beiden Fickweiber hatten wohl gedacht, dass es alles ein bisschen entspannter zugehen würde. Das sollte es auch. Man sollte sich da bloß nicht in irgendwelche Dinge reinsteigern. Wir kamen in unserem Haus an. Ein sehr schönes Haus und, so wie wir es besprochen hatten mit Whirlpool. Da konnte man doch die ein oder andere Unanständigkeit begehen. Wir packten alle erstmal in Ruhe unsere Sachen aus. Da wir alle von der Reise und dem kleinen Fick von Anna und mir auf der Toilette angefressen zu sein schienen, entschieden wir uns, eine Runde in den Whirlpool zu gehen. Ich konnte meine Freude kaum zurückhalten. Das würde ein Spaß werden. Ich machte den Whirlpool und es fing auch schon gleich schön an zu blubbern. Das würde sie Saftmösen bestimmt so richtig in Fahrt bringen. Wir stiegen rein und genossen das schöne, lauwarme Wasser. Julia wartete nicht lange und setzte sich im Wasser auf meinen Schoß. Sie küsste meinen Hals. Die Frau wusste genau, was ich brauche. Aber ihre beste Aktion sollte folgen. Zunächst kam Anna auf mich zu und umschloss mit ihren Beinen meinen Kopf, so dass ich nur noch ihre Fleischfotze vor Augen hatte. „ Es ist angerichtet“ sagte sie. Mir sagte das Menü zu. Ich kostete erst zaghaft und dann immer wilder. Diese Frucht musste genossen werden. Während ich also Annas Möse bearbeite und mich darin verliere, taucht Julia unter Wasser und fängt an, mir so richtig schön einen zu blasen. Das war fast schon zu schön um wahr zu sein. Eine Weile trieben wir das Ganze noch so, bis wir dann auch noch richtig ficken wollten. Erst setzte sich Julia auf mich rauf und ritt meinen Schwanz in den siebten Himmel. Anna blieb nicht tatenlos. Sie half Julia dabei, ihre schönen Fickkörper immer hoch und runter zu bewegen. Ich konnte aber weiterhin meine Finger nicht von Anna lassen und fingerte sie deshalb richtig gut. Dieses Mal war aber Julia mit der Besamung dran. Ich wartete noch ein paar Stöße ab und füllte ihre Lustgrotte mit der warmen Soße. Sie stöhnte dabei unglaublich laut auf. Diese beiden Fickhühner, dachte ich mir. Die haben es mir ganz schön angetan. Das wird wohl ein Urlaub werden, den man nicht so leicht vergisst.



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