Der Vormittag war ja schon ganz schön, ich möchte sagen, fulminant gestartet. Von mir aus könnte das den ganzen Tag so weitergehen. Wir können meinetwegen uns den ganzen Tag darauf konzentrieren, uns gegenseitig zu ficken, bis der Arzt kommt. In ihrem Fall war das ja vielleicht gar nicht so abwegig, da sie doch schon Mitte Vierzig war. Nun ja, vielleicht war das doch nun aber auch ein wenig überzogen. Aber man sollte einfach nicht vergessen, dass sie ja nun wirklich nicht mehr die jüngste war. Ihrem Alter machte sie aber dennoch alle Ehre. Sie erwies sich ja nun als äußerst fickbar.
Das war nun meine Devise. Ich suchte nach der kleinen Fickeinheit am morgen nun wieder ein wenig Erholung. Diese wurde mir aber leider verwehrt, weil ich mich ja daran machen musste, ihren Garten ein wenig auf Vordermann zu bringen. Meine Güte, ich war Versicherungskaufmann und kein Typ, der Gärten zurecht schneiden musste. Aber nun ja, für einen guten Fick oder zwei tut man ja bekanntlich so Einiges. Ich suchte mir aus dem Geräteschuppen noch das Werkzeug heraus, das ich zu benutzten imstande war. Es war ja nun nicht so, dass ich hier einfach nur ein bisschen den Vorgarten irgendeiner Tussi fertig machen wollte. Frau Heidrich besaß einen ziemlich großen Garten, da sie ja auch, ein ziemlich großes Anwesen besaß. Ich musste mich also darauf einstellen, dass einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Ich war aber bereit, dies auf mich zu nehmen. Sie unterstütze mich dort, wo sie konnte. Ich war aber auch gewillt, ihre Hilfe durchaus an zu nehmen. Ich konnte mir für den heutigen Tag eigentlich gar nichts Schöneres vorstellen, als mit ihr einen schönen Ficknachmittag oder besser noch, einen ganzen Ficktag zu verbringen. Ich war richtig gespannt, was der heutige Tag denn noch so bringen würde. Auf jeden Fall war da noch so einiges an Fickbarkeit in ihr drin, die ich doch auch noch aus ihre heraus kitzeln wollte Als erstes sollten wir uns mal damit befassen, wie man diesen Garten auf Vordermann bringen könnte. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, heißt es doch so schön. Aber die Arbeit schien doch schon irgendwie recht unendlich zu sein. Wo sollte ich hier denn bitte anfangen? Ich müsste ein ganzes Team zusammenstellen, mit dem man hier dieses Ganze aufräumt und richtig schön macht. Aber ich wusste, wenn man ganz ehrlich ist, auch nicht so wirklich, ob und in wie weit man diese Aktion hier denn als gelungen zählen könnte. Ich dachte doch überhaupt nicht an den Garten, der bestimmt schön aussähe, wenn man ihn nur richtig zurecht machen würde. Der Garten war nicht das, was ich auf Vordermann bringen wollte. Ich wollte ihre vollkommen rasierte Möse auf Vordermann bringen.
Das war doch genau das, was ich mir hier eigentlich vorgenommen hatte. „Ich muss dich zuerst ficken, bevor ich hier im Garten weiter machen kann. Ich brauche den schönen Duft deines Spaltes, der mich immer verzaubert. Deine endgeile Fotze ist einfach ein Geschenk des Himmels. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich fick dich jetzt erst ein Mal eine Runde, und zwar so richtig. Das ganze Programm fahren wir beide aus. Wir ficken und quasi in die nächste Runde und dann schauen wir einfach mal weiter, wie sich das Ganze mit dem Garten hier ergib“. Nun ja, wenn du meinst, dass du erst ein Mal weitere Inspiration brauchst, bevor du dich daran machen kannst, mich so richtig zu ficken, dann mach das doch bitte auch. Welche Inspiration meinst du, kann meine schöne Fotze dir denn so geben“? fragte sie. Ich bin mir da zwar nicht ganz sicher, sagte ich ihr, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass deinem Garten genauso einen Kahlschlag vertragen könnte, den du auch bekommen hast“, sagte ich ihr. Sie konnte dem wohl nicht mehr Viel hinzufügen. Ich konnte es, wenn man mal ehrlich sein will, aber auch nicht. Ich war mir auch manchmal nicht wirklich sicher, wie ernst sie denn das Ganze hier nehmen würde. Sie wollte mich doch nicht auf den Arm nehmen, oder? Nein, auf gar keinen Fall. Frau Heidrich hatte eine spirituelle Seite an sich, mit der man erst ein Mal klar kommen musste und die sie eigentlich auch nicht jedem gleich aufs Auge drückte. Ich hatte dies bei einem intensiven Gespräch in der Mittagspause aus ihr heraus kitzeln können.
Kitzeln war aber auch das Stichwort der heutigen Veranstaltung. Ich wollte an ihren Kitzler ran. Diese schöne und laberige Stück Fleisch, das sie da unten mit sich herum schleppte, war doch ein Hochgenuss der menschlichen Baukunst. Warum sollte das der Welt verborgen bleiben. Auch ihre Titten kamen bei den letzten Fickabenteuern, die wir hatten, ein wenig zu kurz, wie ich finde. Ich konnte mir aber auch einfach nicht vorstellen, dass sie so sehr auf Tittenfick stand. Irgendwie war mir das aber auch schon egal. Ob sie jetzt auf Tittenfick stand, oder nicht. Ich wollte es und ich würde es auch bekommen. Also, rauf auf die Alte und los wird gefickt. Ich konnte mir anfangs gar nicht vorstellen, wie es denn sein würde, wenn ich ohne großes Schwanzlutschen und Gelecke ihren Spalt ins Visier nehmen würde und die Alte einfach ficken würde. Einen schnellen Fick hätte sie sich doch bitte auch schon mal vorher holen können. Aber manchmal muss man nun auch auf die Dinge warten, oder die Dinge lassen auf sich warten. Das macht ja nun auch keinen allzu großen Unterschied mehr. Also sprang ich schon regelrecht auf sie rauf. Nicht im wörtlichen Sinn, aber schon ziemlich nahe dem, was ich hier so erzähle. Ich war einfach unendlich heiß darauf, sie heute richtig schön zu beglücken. Eine Fickveranstaltung sollte es halt werden. Ich stieß ihr schon gegen den Unterleib während ich meine Hose noch anhatte. Was sollte denn bloß gleich passieren, wenn ich meine schöne Jean ausziehen würde. Ich wusste es nicht, auf jeden Fall würde es da kein Erbarmen mehr geben. Es würde zum richtig schönen Fick kommen, den ich dann auch gleich vollends würde auskosten können. Ich zog dann auch mal schnell mein Hose aus, um ihr da kein großen Hoffnungen zu machen, dass das Alles hier nur reiner Spaß wäre und ich meine Hose nicht ausziehen würde. Ich war hundert Prozent bereit, ihr die Hose auch gleich mal mit runter zu reißen. Sie wollte sich noch einen Augenblick dagegen wehren, weil sie, so denke ich zumindest, vielleicht noch dachte, dass ich erst ein Mal den Garten machen würde und sie dann ficken würde. Aber das war doch schon lange geschenkt. Der Garten würde heute auf jeden Fall mal außen vor gelassen werden. Zumindest für die nächsten Minuten.
Ich hatte vielmehr vor, sie jetzt erst ein Mal so richtig durch zu ficken und dann könnte man meinetwegen weiter schauen. Ich holte den kleinen Freund erst ein Mal raus und dann begann ich damit, meinen Hobel gegen ihre Möse zu hauen. Sie schien dieses Schauspiel nun wirklich sehr zu genießen. Ich wusste zwar nicht, ob sie den Garten nun vollkommen vergessen hatte. Es war mir aber auch ganz schön egal. Der Garten, das stand doch nun schon fest, würde heute erst später zum Zug kommen. Ich wusste eigentlich gar nicht, ob ich diesen scheiß Garten noch weiter bearbeiten würde, aber es war ja nun auch egal. Es stand fest, dass Frau Heidrich heute in ihrem, bislang noch nicht vollkommen gepflegten Garten gefickt werden würde. Das stand auch nun ein Mal vorrangig da. Diese Fickstute brauchte ganz dringend wieder nach der Einheit heute Morgen eine nächste Runde. Die sollte sie doch auch schon bald bekommen. Ich war bereit, ihr das Hirn voll und ganz raus zu ficken. Mein Schwanz wurde immer noch gegen ihre schöne Fotze geschlagen, bis ich dann in einem affentempo diesen Fickhobel reinschieben konnte. Sie konnte das Eindringen ja nun wahrlich nicht als angenehm empfunden haben, aber wusste auch, dass es da nun wirklich kein Zurück mehr geben würde. Ich wusste auch, dass es da kein Zurück mehr geben würde. Wir beide hatten uns auf dieses Abenteuer eingelassen und wollten doch auch, dass dieses Abenteuer noch schön weitergeht. Es war einfach ein himmlisches Feuerwerk, das sich noch über uns ausbreiten würde. Ich stieg also nun voll und ganz in ihre Fotze ein. Dieses Mal sollte es aber ein kleiner Marathon werden, den wir beide hier noch vor uns hatten. Ich wusste aber definitiv, dass ich, aufgrund der Pillen, die ich vorher genommen hatte, hier meinen Mann auch über Stunden werde stehen können. Sie war doch auch aber bald ziemlich angetan von dieser, meiner Arbeit, die ich hier noch vollbringen würde. Ich stieß in ihre Grotte mit den heftigsten Stößen, die ich selbst sogar noch nicht erlebt hatte. Sie wusste eigentlich nicht wirklich, was hier mit ihr geschah.
Es war wie ein Maschinengewehr, das meine Ladung aber noch etwas länger für sich behalten würde. Ich pumpte meinen Schwanz immer wieder so hart in sie hinein, während sie da vor mir lag, so dass ich nun auch bald an meine Reserven ran musste. Diese Reserven waren aber noch voll und ganz da. Dieses Sexspiel hatte nicht nur ein, sonder gleich mehrere Nachspiele, die ich hier auch bald präsentieren wollte. Ich zog es nun auch lieber vor, ihr meine Mannhaftigkeit in derart zu zeigen, dass ich auch bereit war, ihr noch viele verschiedene Stellungen während eines Aktes zu präsentieren. Ich wollte doch diesen Akt noch lange nicht zu Ende gehen lassen. Ich zog meinen Schwanz kurz raus um die Stellung zu wechseln. Sie war für eine Sekunde etwas verwirrt, da sie, so wie ich das einschätze nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass ich heute so viel Abwechslung in die Sache bringen werde. Genau das hatte ich aber vor. Ich wollte, dass sie mitbekommt, wie viel mir an der gesamten Ficksituation lag. Ich wollte, dass es hier noch einige Runden weitergehen würde. Also legte ich sie auf mich rauf und schob ihr den Fickprügel wieder rein, als ob es nun wirklich keinen Morgen mehr gäbe. Mit kreiselnden Bewegungen nahm sie dieses Geschenk an und schob ihre schönen Schenkel immer weiter rauf und runter. Ich war wirklich entzückt, von dieser Art zu ficken. Sie hatte es einfach drauf. Sie wusste ganz genau, wie sie meinen Fickschwanz zu nehmen hatte. Genau deswegen, weil sie wusste, wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte, wollte ich, dass es hier noch die eine oder andere Runde geben würde. Aber jetzt gerade ritt sie meinen Schwanz einfach so weg, als ob sie schon seit Monaten keinen Schwanz mehr in sich gespürt hatte. Sie hatte nun doch schon vor ein paar Wochen gleich zwei Schwänze auf ein Mal spüren können. Ich war mir nun aber auch sicher, dass sie heute, auch wenn ihr der Arsch noch ein wenig wehtun würde, noch einen kleinen Ausflug in den braunen Salon mitmachen würde. Ich würde es auf jeden Fall wollen. Sie wusste doch schon wirklich wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte.
Meine Güte, das war aber nun wirklich noch nicht alles, was hier heute passieren würde. Ich wollte hier noch einen drauf setzen. Das nahm ich in der Form auf mich, indem ich meine grandiose Idee nun doch noch in die Tat umsetzten würde. Ich holte meinen Schwanz kurz raus und steckte ihn ihr mit brachialer Gewalt in das Arschloch. Sie stöhnte kurz laut auf, was mich aber nicht daran hinderte gleich mit einem affentempo weiter zu ficken. Ich stopfte ihr Arschloch, dass sich nun aber wirklich ziemlich gut an meinen Schwant gewöhnt hatte. Ich war doch der perfekte Stecher für Frau Heidreich. Es war von nun an klar, dass diese Fickgeschichte noch eine Runde weiter gehen würde. Ich konnte aber dieses Ficken nicht mehr allzu lange weitergehen lassen, weil ich kurz davor war, so richtig zu kommen. Ich warnte sie, dass sie gleich eine warme Dusche bekommen würde. Sie war einverstanden und meinte, dass sie auch kurz davor wäre zu kommen. „Ja, jetzt komme ich“, sagte sie, während ich ihr das Arschloch weiter voll pumpte. Jetzt wurde aber die innere Dusche mit Ficksaft vollzogen. Ein gelungener Gartenfick, würde ich sagen.