Flotter Dreier
Ich hatte bislang einen Tag erlebt, der mir so noch nie untergekommen war. Ich hatte am frühen morgen schon einen Brief von meiner geilen, reichen und wohl situierten Arbeitskollegin Frau Heidrich bekommen. Sie hatte mich in dem Brief gefragt, ob ich am heutigen Tag ihr ein wenig bei der Arbeit im Garten zur Hand gehen könnte. Ich hatte mir zwar meinen Sonntag ein wenig anders vorgestellt, aber nun ja, man soll sich ja bekanntlich auf neue Errungenschaften einstellen. Weiß Gott hab ich mich auf neue Errungenschaften eingestellt. Ich habe Frau Heidrich dann gleich mal besucht. Ich wusste ja nicht, was auf mich zukommen wird und habe daher vorsichtshalber eine Potenzpille genommen und mir auch meine Packung in die Tasche gesteckt. Bei der geilen Sau kann man ja nie wissen, wie das Ganze noch weitergehen wird und wo man da womöglich auch enden wird. Meine Vorsicht erwies sich, wie ich es mir auch schon erhofft habe, im Nachhinein als großer Glückswurf. Ich habe sie im Verlauf des frühen Vormittags und des frühen Nachmittags gleich 3 Mal übers Kreuz gelegt und sie wieder grandios gefickt. Diese Fickhure hatte es wirklich wieder in sich. Manchmal kam es mir so vor, als sei diese ganze Idee mit der Hilfe im Garten nur ein kleiner Vorwand gewesen, um mich zu sich nach Hause zu bestellen und den ganzen verfickten Sonntag zu ficken. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Vielleicht würde sie ja doch noch dazu kommen, mir zu sagen, dass der Garten noch wartet, aber bislang sah das nicht danach aus.
Der Fick gleich, kurz nachdem ich bei ihr rein gekommen war, dann noch der Fick im Garten. Der kleine Fick im Garten war eher so eine Veranstaltung, bei der man sich denken könnte, dass sie einfach so nur passiert sei. Ich habe sie da mal eben schnell genagelt. Ohne große Gerede, ohne viel Vorspiel hab ich in ihr reingewürgt. Sie hat dieses Schauspiel durchaus genossen und mir geraten, dass ich das Ganze doch noch ein weniger heftiger gestalten könne. Bei dem Fick im Garten hab ich mich wirklich an meine Grenzen heran gefickt. Das war ein Tempo, das ich einfach nicht lange imstande war, zu halten. Sie hat mir dann auch gesagt, dass sie sich doch überaus freuen würde, wenn wir auch mal eine ruhigere Nummer schieben könnten. Ich hatte prinzipiell ja nichts dagegen, wenn man mal auch eine ruhigere Nummer schiebt, konnte mir das aber an dem Tag nicht wirklich vorstellen. Also fickte ich munter drauf los. Immer wieder bearbeitete ich dieses Tittenmonster mit harten und gezielten Stößen. Sie musste zwischendurch schon nach Luft schnappen, weil ihr die Luft langsam wegblieb. Ich wusste, dass ich sie auch die Grenzen ihrer ficklichen Belastbarkeit heran gefickt habe, aber nichts anderes wollte sie doch auch. Den schönen Garten habe ich dabei natürlich immer wieder außen vor gelassen. Wer hätte sich das denn denken können, dass dieser Vormittag so fulminant startet und man den Garten dann doch so sehr außer Acht lassen würde. Ich, für meinen Teil jedenfalls konnte es mir schwerlich vorstellen. Sie hingegen auch nicht, was die Sache für uns jetzt nicht besonders einfach gemacht hat. Aber es hatte ja auch niemand, weder ich noch ‚Frau Heidrich damit gerechnet, dass dieses Fickabenteuer so weit gehen würde, dass wir uns schon gleich am frühen morgen die Seele quasi aus dem Leib ficken werden. Es war nun aber so.
Dann folgte ja auch noch der kleine schöne Fick im Whirlpool von dem ich nun mal wirklich sagen muss, dass das mit Abstand einer der besten Ficks war, die mir je untergekommen sind. Ich hätte anfangs nicht damit gerechnet, dass ich so viel Spaß dabei gehabt hätte, wenn ich sie gleich so gut und hart ran nehmen würde, aber genau das war der Fall. Dieses Lecken ihrer Fotze unter Wasser war einfach göttlich. Ich möchte das auf jeden Fall wiederholen. Vielleicht hatte ich sogar an dem Tag noch die Chance dazu, ihr dieses Feuerwerk der Liebe noch ein Mal zu bescheren. Sie wusste zwar nun nicht, ob und in wie weit ich das Ganze unter Wasser Spielchen noch auskosten würde, man hat ihr aber definitiv angesehen, dass es zu einem richtigen verfickten Fickfeuerwerk kommen würde. Dieses Fickfeuerwerk unter Wasser gestaltete sich aber dann auch derart, dass man davon ausgehen musste und auch durchaus konnte, dass es bestimmt noch eine Revanche geben würde. Ich wollte ihr die Revanche aber auch schon ziemlich bald nahe bringen. Ich habe sie im Wasser – im Gegensatz zu dem Fick zuvor im Garten – auch eher zart und behutsam gefickt. Sie hat das – so hatte ich auf jeden Fall den Eindruck – ziemlich genossen, da sie ja zuvor schon ziemlich hart weg genknallt worden war. Ich konnte mir auch nicht verkneifen sie im Garten so hart zu ficken. Dieses Luder brauchte einfach mal eine Abreibung. Erst mich zur Gartenarbeit beordern und dann einfach nur ficken wollen. Da muss man dann seine Strafe für bekommen. Ich fick dann hier einfach mal weiter drauf los. Aber im Whirlpool. Das war ein Hochgenuss für die Sinne. Wir beiden Hübschen haben uns nun wirklich in die nächste Stufe gefickt. Sie hat mir immer wieder deutlich gemacht, wie sehr sie das ficken im Pool genossen hat. Ich habe sie da eher weich und gezielt und nicht hart und wild wie sonst gefickt.
Das war einfach eine grandiose Erfahrung. Ihre Muschi habe ich im Pool wirklich äußerst verwöhnt. Sie hat mir nach dem kleinen Fick im Pool auch mitgeteilt, dass sie gerne ein Mal noch so weich gefickt werden würde. Aber ob ich das nun jetzt einfach so garantieren kann, wusste ich nicht. Ich wusste aber auf jeden Fall, dass sie doch bitte noch öfter ihren wohl proportionierten Arsch mir an den Schwanz halten sollte und meinen Schwanz richtig schön verwöhnen sollte. Sie wusste ja nun, welche großartige Überraschung sie erleben würde, wenn sie ihren ganzen dicken Arsch über meinem Schwanz herziehen würde, so dass ich schon beim bloßen Anblick ihr die komplette Bude voll stopfen würde. Der Orgasmus im Pool – sowohl meiner als auch ihrer – da bin ich mir ganz sicher, war einer der intensivsten, den wir beide wohl je erlebt haben. Sie hatte sich am ganzen Körper geschüttelt und mir auch zugleich mitgeteilt, dass sie doch möchte, dass es noch öfter auch mal ein bisschen ruhiger zugehen würde. Ich hatte es einfach zur Kenntnis genommen, wusste aber nicht, ob ich jetzt jedes Mal mich darauf einlassen würde, dass wir beide hier nur einen kleinen langsamen Fick erleben würde Ich wusste aber, um ganz ehrlich zu sein, eigentlich nicht, ob das mal nicht so verkehrt war. Ich hatte nun doch einen der schönsten Orgasmen, die ich hier je erlebt habe und dazu kommt dann auch noch, dass sie das wohl ähnlich genossen hat. Nun ja, wir werden sehen, wie sich das Ganze hier noch weiter wird entwickeln können. Sie hatte ja im Verlauf des Vormittags erwähnt, dass ihre Freundin wohl noch vorbeikommen wird. Das ließ meine Phantasie doch nun auch noch mehr dazu schreiten, dass wir hier noch mehr Spaß haben könnten, als es bislang eh schon der Fall gewesen war. Aber man weiß ja nie. Sie hat mir doch nun auch erlaubt, dass ich mich nun endlich dem Garten widmen kann. Ich hatte mich aber auch, wenn man mal ehrlich ist, ein wenig darauf gefreut, mich der Gartenarbeit zu widmen. Ein bisschen Abwechslung würde doch hier bislang niemandem schaden und ganz bestimmt nicht mir. Ich suchte mir also erst ein Mal ein bisschen Werkzeug zusammen. Es war ja nun Sonntag, der schöne Ruhetag, und ich konnte keine allzu großen elektronischen Geräte benutzten, um mir das hier mit den Nachbarn nicht gleich zu versauen. Die Hecke war als aller erstes dran. Die sah aus, als sei die schon mehrere Monate nicht mehr ordentlich bearbeitet worden. So empfand ich das aber auch. Diese Hecke war doch nun wirklich an sich ziemlich schön.
Aber ein bisschen Arbeit musste hier doch schon rein gesteckt werden. Ich machte mich dann gleich daran, hier das blühende Leben wieder hin zu zaubern. Frau Heidrich hatte sich in der Zwischenzeit wohl noch ein bisschen frisch gemacht und kam mir dann auch schon mit einer schönen, eiskalten Limonade entgegen. Das konnte ich mir doch schon recht gefallen lassen. Ich hatte mich mittlerweile nun doch auch schon mehrere Minuten, fast eine halbe Stunde mit dieser Hecker abgemüht. Sie hatte doch schon ein gutes Auge dafür, dass wenn Männer sich hier so sehr abmühen, sie dann auch bitte bald eine kleine Entschädigung benötigen. Die andere Entschädigung, die sie mir noch geben musste, dachte ich mir, würde ich mir später von ihr abholen. „Wann kommt denn deine Freundin? Die wollte doch heute noch vorbeikommen, oder“? fragte ich sie mehr als neugierig. Ich war ja aber auch unendlich gespannt, wie ihre Freundin aussehen würde und was sie denn so machen würde. Wäre sie auch so eine geile Sau, wir Frau Heidirch, das ist. Wenn das der Fall sein sollte, würde ich mich auf gar keinen Fall mehr zurück nehmen können. Ich würde die beiden Fickstuten zusammen ficken und das auf eine Art und Weise, die man bislang noch nicht erlebt hat. Sie hatte das wohl geahnt. Würde sie mich nicht teilen wollen? Ich wusste es nicht, würde aber bald durch die Beantwortung meiner Frage hier dem Ganzen doch schon näher kommen. „Claudia müsste in ungefähr einer Stunde hier sein“, sagte sie. „Wieso interessierst du dich so sehr dafür? Möchtest du wissen, wie sie aussieht und was sie so macht? Ich hatte auf diese Frage eigentlich keine allzu großen Antworten. Ich konnte nur sagen „ Ich möchte einfach wissen, ob deine Freundin auch so hübsch ist, wie du. Das klang vielleicht im ersten Augenblick unverschämt oder vielleicht auch schmalzig. So war das ja aber auf gar keinen Fall gedacht. Ich wollte wirklich wissen, ob ihre Freundin auch so eine schöne Fickmöse ist, wie sie nun mal eine ist. „Claudia ist auch ungefähr so alt wie ich und sie ist auch wirklich ein ganz hübsches Ding“, antwortete mir Frau Heidrich. Ich wusste schon, was das zu bedeuten hatte. Es klang mir so, also würden diese beiden Fickstuten des Hauses hier sich ab und zu auch mal zu zweit – unter Frauen quasi – beschäftigen.
Ich konnte da noch aber nur erahnen, was das für mich zu bedeuten hatte. Ich hatte doch schon mehrmals vor, einen Dreier dieser Art zu erleben. Aber ob es denn heute dazu kommen würde, konnte ich nur erahnen. Frau Heidrich, so schien es mir auf jeden Fall hätte wohl nichts dagegen gehabt, wenn ihre Freundin sich unserem kleinen Fickverein noch anschließen würde. Ein Tittenfick mit zwei von dieses verfickten Mösen wäre doch wohl nun aber wirklich die Krönung des gesamten Tages. Ja das war das, was ich mir so vorstellen konnte. Während ich mich aber weiter meinen Träumereien des Tages hingab, war Frau Heidrich schon wieder weg. Wo war sie denn auf ein Mal hingegangen? Wahrscheinlich würde sie sich doch nur noch eine Runde frisch machen gehen, dache ich mir. Anders war es aber auch nicht. Sie ging, das konnte ich aus dem Garten noch sehen, nach oben ins Badezimmer und duschte. Ich konnte, weil ich so kleiner Voyeur nun mal bin, auch nicht umhin, ihr die ganze Zeit bei dem Duschen zu zusehen. Sie hatte mir aber auch keine andere Wahl gelassen, als ihr dabei zu zu schauen. Sie hatte extra die Vorhänge nicht zu gezogen. Ich denke, dass sie ganz genau wusste, was sie da mit mir vorhatte. Ich denke, dass man nach einem ganzen Tag voller Geficke nun doch auch mal ein bisschen nur etwas von dieser schönen Frau aus der Entfernung würde sehen können. Mir machte das sichtlich Spaß und es erinnerte mich daran, die nächste Ration meine kleiner blauen wunderbaren Potenzpille ein zu nehmen, um für das nächste Schauspiel eventuell gewappnet zu sein. Ich suchte nach der Limonade und nahm meine Pille dann ein. Keine zwanzig Minuten später klingelte es auch schon. Ich war noch vollkommen mit der Bearbeitung der Hecke zugange, da sah ich schon, wie Claudia, ihre endgeile Freundin in den Garten kam.
Meine Güte war das ein Geschoss. Wenn man sich den Traum eines jeden Mannes vorstellen kann, der auf Damen steht, die ein wenig älter sind, dann ist man bei Claudia genau an der richtigen Adresse. Lange blonde Haare, eine Arsch, der jeder Zwanzigjährigen den Gar ausmachen würde und dazu noch üppige Titten, die einem Hören und Sehen vergessen lassen. Ja, Claudia war schon eine Ficknummer der ganz besonderen Gattung. Ich hatte hier, und da war ich mir ziemlich schnell sicher, einen richtigen Sechser im Lotto. Diese beiden Fickmösen waren, anders kann man es nun wirklich nicht sagen, ein Geschenk des Himmels. Sie waren solche Fickmösen, die man, als aller erstes nicht in jeder billigen Dorf Diskothek würde abgreifen können uns außerdem hatten sie so viel Klasse, dass man sich doch auch durchaus denken könnte, dass sie adeligen Geschlechts seien. Blaues Blut müssten die beiden nun aber wirklich haben, da sie mit so viel Klasse auftreten konnten, dass man sich nur denken konnte, dass diese beiden Fickmösen, nur zum ficken da seien. Für mich gab es auch nichts anderes woran ich denken konnte. Ich wolle aber noch die Hecke zu Ende bringen. Claudia kam dann in Gefolgschaft von Frau Heidrich auf mich zu und fragte nach meinem Befinden und stellte sich förmlich vor. Ich sah in ihren blaugrauen Augen ein Schimmern, das einem doch nur sagen wollte, wenn du jetzt dich daran machst, mich voll und ganz und ohne Kompromisse ficken würdest, bekämst du von mir alles, was du dir je hättest träumen können. „Claude ist mein Name und ich bin Susannes – so heißt Frau Heidirch mit Vornamen – beste Freundin“. Sie hat mir schon sehr viel von ihnen erzählt und ich bin war ganz hin und weg.“ fügte sie noch hinzu. Wie bitte, dachte ich mir nur. Hätte Susanne ihr all unsere Fickeskapaden gebeichtet? Ich weiß ja nicht, ob das eine so gute Idee ist. Aber andererseits muss man das wohl doch auch nicht alles zu ernst nehmen. Und wenn schon, wenn sie es ihr erzählt hat, ist es auch schön und gut. Dann kann sich ihre Freundin gleich schon mal darauf einstellen, was ihr heute noch so blühen wird. Es wird auf jeden Fall eine Menge sein, die den beiden noch blühen wird. Das stand auf jeden Fall schon mal fest. Es sollte hier schon noch eine grandiose, finale Runde eingeläutet werden.
Meine Vorfreude war groß, da ich, so weit ich mich erinnern kann, noch nie das Vergnügen mit zwei älteren Damen gleichzeitig hätte. Die beiden setzen sich aber schon bald an den Tisch im Garten und begannen ihr kleines Gespräch fort zu führen. Ich machte mich auch daran, die Hecke noch in Form zu bringen. Die beiden Ficktüten würde ich dann schon später noch in Form bringen. Ich wusste zwar noch nicht, wie ich das eigentlich anstellen sollte, aber mir war auf jeden Fall klar, dass es ein schönes Fickfest geben müsste. Die beiden, das konnte ich sehen, unterhielten sich ziemlich angeregt. Für meinen Geschmack bestand auch zwischen den beiden Freundinnen und Mösen eine tiefe und innige Bindung, die man vielleicht nicht gleich zu erfassen vermag, die sich einem aber bei genauerer Betrachtung ganz deutlich zeigt. Diese beiden Mösen kennen einander schon lange und haben auch schon oft das Bett miteinander geteilt. Vielleicht ist Claudia auch der Grund, warum sich Susanne hat damals von ihrem Mann scheiden lassen. Vielleicht hat ihr Mann damals die beiden Schamlippen Freundinnen bei einem kleinen Spielchen in flagranti erwischt und sich darüber lustig gemacht. Vielleicht hat er sich auch darüber lustig gemacht, weil er nicht wusste, wie er damit sonst um zu gehen hätte. Kann es sein, dass er im Grunde eine ganz arme Sau war, die seine Frau schon seit Monaten, wenn nicht sogar schon seit Jahren nicht mehr hatte befriedigen können und, dass sie, weil sie nun mal endlich wieder ein sexuelles Abenteuer erleben wollte, sich an Claudia ran gemacht hatte. Die beiden kannten, das konnte man auf jeden Fall sehen, sich schon sehr sehr lange. Irgendwann haben sie dann wohl entdeckt, dass sie wohl doch mehr für einander empfinden, als man es glauben mag. Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass die beiden wie füreinander bestimmt waren. Aber wie sollte ich denn da noch mit hineinspielen können? Das wird ja wohl eine ganz wilde Nummer werden. Naja, warum auch nicht. Der Tag war ja bislang schon so ereignisreich, dass ich mir noch mehr auch noch durchaus hätte vorstellen können. Es sollte auch noch zu mehr Spaß kommen. Während ich schon beinahe in meine Träumereien zu versinken begann, waren die beiden auf ein Mal weg. Meine Tagträume werden aber auch oft immer intensiver. Wohin könnten die beiden denn gegangen sein? Sollte ich nach ihnen suchen oder das erst ein Mal sein lassen. Ich war mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das denn hier noch weiter vorantreiben sollte. Ich hätte schon auf jeden Fall ziemlich viel Lust gehabt, die beiden Muschis mal ran zu nehmen. Aber vielleicht waren die beiden Fickmösen ja auch gerade miteinander beschäftigt. Vielleicht wollten sie jetzt gerade auch nicht gestört werden.
Wer weiß das denn schon immer so genau. Ich hatte auf ein Mal den Verdacht, dass die beiden Mösen sich nach oben begeben hatten, um sich dort es auch noch ein Mal so richtig gemütlich zu machen. Wer konnte es ihnen denn auch übel nehmen. Jeder hätte an einem solchen Tag doch wohl dazu Lust gehabt nach so viel Anstrengungen, wie Frau Heidrich, oder besser gesagt Susanne, hinter sich gebracht hatte, einen solchen schönen Nachmittag mit einer kleinen Wellness Einlage zu krönen. Ich zog mir meine Arbeitskleidung aus und begab mich auf den Weg, nach den beiden Möse zu suchen. Wo könnten sie denn bloß sein, dachte ich mir. Vielleicht waren sie ja mittlerweile irgendwo in diesem riesigen Haus verschwunden und bearbeiteten sich gegenseitig mit riesigen Dildos. Aber warum denn nur meine hübschen Damen. Wenn ihr wollt, dass jemand euch so richtig bearbeitet, dann kommt doch bitte einfach zu mir. Ich werde schon dafür sorgen, dass ihr eure richtige Abreibung bekommen werdet. Sie waren gar nicht so einfach zu finden. Ich suchte in allen Ecken des Hauses, die mir so spontan als gute Fickplätze einfielen. Dann traf es mich aber auf ein Mal wie der Schlag. Ich hatte doch im Badezimmer gesehen, dass Susanne dort eine recht große, wenn nicht sogar riesige Badewanne hatte. Die beiden Fickschlampen werden sich bestimmt dort hin begeben haben. Ich war mir auf ein Mal vollkommen sicher, dass das ihr Platz war, an den sie sich zurückgezogen hatten. Diese beiden Muschis waren ganz bestimmt im Bad.
Ich rannte die Treppen schon förmlich hoch, um nach diesen beiden Mösen zu suchen. Im Bad angekommen, hörte ich noch vor der Tür, wie die beiden Muschis vergnügt kiecherten und sich wohl voll und ganz ihrer Bestimmung, des Fickens hingaben. Ich wusste nicht, ob ich mich schon einfach rein begeben sollte, oder nicht. Was wäre denn die Reaktion der beiden Muschis. Würde es sie freuen, wenn ich mich gleich so einfach rein trauen würde, oder würden sie es sich sogar richtig freuen. Ich konnte es nicht wissen, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also steig ich einfach ins Badezimmer und tu so, als ob ich verwundert sei, dass die beiden da gerade drin sind. „Oh, Entschuldigung“, sagte ich. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ihr beide hier seid. Ich wollte mich nach getaner Arbeit ein wenig entspannen und eine kleine Dusche nehmen. Wenn ihr wollt, geh ich gerne wieder raus und warte, bis ihr hier mit eurer kleinen versauten Einheit durch seid.“ Während ich das sagte, kam mir gleich der Gedanke, dass es ja nun ziemlich blöd wäre, wenn die beiden mich jetzt auch wirklich rausschicken würde. Vielleicht sollte ich mich da dann noch ein Mal besser präsentieren. „Du kannst doch gerne die Dusche benutzen“, sagte mir Susanne. Wir beide stören uns nicht daran, wenn ein so gut gebauter Man sich vor uns auszieht und seinen Prachtkörper hier präsentiert“. Wollteen die beiden denn jetzt noch mehr oder nicht. Ich wusste es nicht und ich konnte da auch nicht mehr viel draus lesen. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass mir eigentlich nur die Chance blieb, hier eine Dusche zu nehmen und dann darauf zu hoffen, dass ich da noch mit einsteigen könnte. Ich zog mich also aus und musste mich tierisch zusammenreißen, dass ich meinen Schwanz nicht gleich schon senkrecht habe. Ich wusste doch, dass die beiden Mösen sich bestimmt darüber freuen würden, wenn ich ihnen mal die eine oder andere Fickgeschichte zeigen würde. Ich ging unter die Dusche. Man, das tat aber gut. Nach drei Fickeinheiten und der ganzen Gartenarbeit war es genau das richtige, was ich haben wollte. Ich wusch meinen Körper erst ein Mal richtig ordentlich und als ich dann mir dachte, dass es mit der Dusche nun auch seinen Reiz zu verlieren scheint, stieg ich aus uns ging ganz frech zu den beiden Mösen, die gerade damit beschäftigt waren, sich gegenseitig die Fotzen zu bearbeiten. „Guten Tag, meine Damen“, sagte ich, als die beiden schon gleich anfingen, mir unter Wasser einen von der Palme zu holen. Das wird ja ein Spaß werden, dachte ich mir.
Ich hatte heute schon drei Mal meinen Mann gestanden und war nun gerade dabei die vierte Nummer mit zwei geilen vierzig Jahre alten Fotzen zu haben. Da ich heute schon so viel Ladung verschossen hatte, war es auch ein Leichtes mich lange, sehr lange hinaus zu zögern. Die beiden gingen ran, als ob sie schon lange nichts mehr zwischen den Beinen gehabt haben. Ich fand das vollkommen in Ordnung. Wenn sie denn nun dachten, sie müssten gleich mit so viel Energie an diesen Fick herangehen, von mir aus gerne. Ich würde mir aber die Kräfte aufsparen, da ich doch vorhatte, die beiden in den nächsten Himmel zu ficken. Wie konnte es nur so weit kommen, dachte ich mir. Ich wusste gar nicht, wie oft ich schon von einer solchen Situation geträumt hatte. Jetzt aber würde das endlich wahr werden. Die beiden Fotzen spielten mir fast schon zu doll an meinem Schwanz herum. Das war ein Ziehen, das ich schon lange nicht mehr erlebt hatte. Um einen Gegenschlag aus zu holen, nahm ich meine Finger unter Wasser und spielte den beiden Fotzen gleich mal an ihren Mösen rum. Sie genossen es und grinsten ein wenig verschämt. „Ihr braucht euch nicht zu schämen, meine geilen Mösen“, sagte ich ihnen. „Wir haben hier doch noch viel vor uns und das sollte doch erst der Anfang sein. Ihr beiden habt doch, so wie ich das mitbekommen habe, schon vorher euch gegenseitig schön an den Mösen herum gespielt, oder nicht? „ Ja, ein wenig haben wir das schon gemacht, antwortete Claudia. „Aber das machen wir doch auch fast immer so. Jedes Mal, wenn wir beide uns treffen kommt es zu solchen Streicheleinheiten“.
Hätte ich ja nicht gedacht, dass die beiden Mösen gleich so offen sein würden. Es freute mich aber natürlich sehr, dass wir hier einen so offenen Fickabtausch vor uns hatten. Ich tauchte dann gleich mal unter Wasser und leckte den beiden unter Wasser die Mösen wund. Man, ich hatte mir sogar so viel Energie zusammen gespart, dass ich es sogar verstand den beiden abwechselnd unter Wasser die Fotzen zu lecken. Während ich der einen unter Wasser die Möse weg schlabbert, fingerte ich die andere und andersrum. Meine gesamten Fertigkeiten waren jetzt doch schon gefragt. Wie sollte ich die beiden denn gleich noch Mal nehmen. Ich war mir darüber noch nicht ganz sicher. Sollte ich die beiden denn so nehmen, dass sie gleichzeitig kommen würden. Ich wusste es nicht. Ich fickte jetzt erst ein Mal drauf los und nahm mir Claudia vor. Ich schob ihr meinen Prügel einfach so mir nichts dir nichts rein in die gute Stube. Die kommentierte dieses Eindringen mit einem erquickenden Stöhnen und wusste doch auch, wie schön das war. Susanne hat in der Zeit sich daran gemacht Claudia das Arschloch zu bearbeiten. Das war ein wildes Untereinander, das man gesehen haben muss. Ich fickte die beiden Mösen mindestens eine halbe Stunde lang abwechselnd. Wer hätte sich denn ausmalen können, dass der Sonntag ein so schöner werden würde. Wohl niemand. Ich brauchte ein ganze halbe Stunde, bis ich es denn endlich mal schaffte, mich auf meinen Orgasmus zu konzentrieren. Die beiden wurden dazu aufgefordert sich vor mir hin zu knien und empfingen dann die Dusche der anderen Art. Ich spritzte den beiden Fotzen ins Gesicht und auf die Titten. Wer soll da mal sagen, dass das nicht ein schöner Anblick sei. Ich fand diesen Anblick auf jeden Fall grandios. Mein Sonntag war ein Fest des Fickens. Genau so würde ich es dann wohl auch in meinem Tagebuch festhalten. Der Sonntag, an dem ich den Tag nicht vor dem Abend hätte loben sollen.
