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Flotter Dreier

März 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich hatte bislang einen Tag erlebt, der mir so noch nie untergekommen war. Ich hatte am frühen morgen schon einen Brief von meiner geilen, reichen und wohl situierten Arbeitskollegin Frau Heidrich bekommen. Sie hatte mich in dem Brief gefragt, ob ich am heutigen Tag ihr ein wenig bei der Arbeit im Garten zur Hand gehen könnte. Ich hatte mir zwar meinen Sonntag ein wenig anders vorgestellt, aber nun ja, man soll sich ja bekanntlich auf neue Errungenschaften einstellen. Weiß Gott hab ich mich auf neue Errungenschaften eingestellt. Ich habe Frau Heidrich dann gleich mal besucht. Ich wusste ja nicht, was auf mich zukommen wird und habe daher vorsichtshalber eine Potenzpille genommen und mir auch meine Packung in die Tasche gesteckt. Bei der geilen Sau kann man ja nie wissen, wie das Ganze noch weitergehen wird und wo man da womöglich auch enden wird. Meine Vorsicht erwies sich, wie ich es mir auch schon erhofft habe, im Nachhinein als großer Glückswurf. Ich habe sie im Verlauf des frühen Vormittags und des frühen Nachmittags gleich 3 Mal übers Kreuz gelegt und sie wieder grandios gefickt. Diese Fickhure hatte es wirklich wieder in sich. Manchmal kam es mir so vor, als sei diese ganze Idee mit der Hilfe im Garten nur ein kleiner Vorwand gewesen, um mich zu sich nach Hause zu bestellen und den ganzen verfickten Sonntag zu ficken. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Vielleicht würde sie ja doch noch dazu kommen, mir zu sagen, dass der Garten noch wartet, aber bislang sah das nicht danach aus.

Der Fick gleich, kurz nachdem ich bei ihr rein gekommen war, dann noch der Fick im Garten. Der kleine Fick im Garten war eher so eine Veranstaltung, bei der man sich denken könnte, dass sie einfach so nur passiert sei. Ich habe sie da mal eben schnell genagelt. Ohne große Gerede, ohne viel Vorspiel hab ich in ihr reingewürgt. Sie hat dieses Schauspiel durchaus genossen und mir geraten, dass ich das Ganze doch noch ein weniger heftiger gestalten könne. Bei dem Fick im Garten hab ich mich wirklich an meine Grenzen heran gefickt. Das war ein Tempo, das ich einfach nicht lange imstande war, zu halten. Sie hat mir dann auch gesagt, dass sie sich doch überaus freuen würde, wenn wir auch mal eine ruhigere Nummer schieben könnten. Ich hatte prinzipiell ja nichts dagegen, wenn man mal auch eine ruhigere Nummer schiebt, konnte mir das aber an dem Tag nicht wirklich vorstellen. Also fickte ich munter drauf los. Immer wieder bearbeitete ich dieses Tittenmonster mit harten und gezielten Stößen. Sie musste zwischendurch schon nach Luft schnappen, weil ihr die Luft langsam wegblieb. Ich wusste, dass ich sie auch die Grenzen ihrer ficklichen Belastbarkeit heran gefickt habe, aber nichts anderes wollte sie doch auch. Den schönen Garten habe ich dabei natürlich immer wieder außen vor gelassen. Wer hätte sich das denn denken können, dass dieser Vormittag so fulminant startet und man den Garten dann doch so sehr außer Acht lassen würde. Ich, für meinen Teil jedenfalls konnte es mir schwerlich vorstellen. Sie hingegen auch nicht, was die Sache für uns jetzt nicht besonders einfach gemacht hat. Aber es hatte ja auch niemand, weder ich noch ‚Frau Heidrich damit gerechnet, dass dieses Fickabenteuer so weit gehen würde, dass wir uns schon gleich am frühen morgen die Seele quasi aus dem Leib ficken werden. Es war nun aber so.

Dann folgte ja auch noch der kleine schöne Fick im Whirlpool von dem ich nun mal wirklich sagen muss, dass das mit Abstand einer der besten Ficks war, die mir je untergekommen sind. Ich hätte anfangs nicht damit gerechnet, dass ich so viel Spaß dabei gehabt hätte, wenn ich sie gleich so gut und hart ran nehmen würde, aber genau das war der Fall. Dieses Lecken ihrer Fotze unter Wasser war einfach göttlich. Ich möchte das auf jeden Fall wiederholen. Vielleicht hatte ich sogar an dem Tag noch die Chance dazu, ihr dieses Feuerwerk der Liebe noch ein Mal zu bescheren. Sie wusste zwar nun nicht, ob und in wie weit ich das Ganze unter Wasser Spielchen noch auskosten würde, man hat ihr aber definitiv angesehen, dass es zu einem richtigen verfickten Fickfeuerwerk kommen würde. Dieses Fickfeuerwerk unter Wasser gestaltete sich aber dann auch derart, dass man davon ausgehen musste und auch durchaus konnte, dass es bestimmt noch eine Revanche geben würde. Ich wollte ihr die Revanche aber auch schon ziemlich bald nahe bringen. Ich habe sie im Wasser – im Gegensatz zu dem Fick zuvor im Garten – auch eher zart und behutsam gefickt. Sie hat das – so hatte ich auf jeden Fall den Eindruck – ziemlich genossen, da sie ja zuvor schon ziemlich hart weg genknallt worden war. Ich konnte mir auch nicht verkneifen sie im Garten so hart zu ficken. Dieses Luder brauchte einfach mal eine Abreibung. Erst mich zur Gartenarbeit beordern und dann einfach nur ficken wollen. Da muss man dann seine Strafe für bekommen. Ich fick dann hier einfach mal weiter drauf los. Aber im Whirlpool. Das war ein Hochgenuss für die Sinne. Wir beiden Hübschen haben uns nun wirklich in die nächste Stufe gefickt. Sie hat mir immer wieder deutlich gemacht, wie sehr sie das ficken im Pool genossen hat. Ich habe sie da eher weich und gezielt und nicht hart und wild wie sonst gefickt.

Das war einfach eine grandiose Erfahrung. Ihre Muschi habe ich im Pool wirklich äußerst verwöhnt. Sie hat mir nach dem kleinen Fick im Pool auch mitgeteilt, dass sie gerne ein Mal noch so weich gefickt werden würde. Aber ob ich das nun jetzt einfach so garantieren kann, wusste ich nicht. Ich wusste aber auf jeden Fall, dass sie doch bitte noch öfter ihren wohl proportionierten Arsch mir an den Schwanz halten sollte und meinen Schwanz richtig schön verwöhnen sollte. Sie wusste ja nun, welche großartige Überraschung sie erleben würde, wenn sie ihren ganzen dicken Arsch über meinem Schwanz herziehen würde, so dass ich schon beim bloßen Anblick ihr die komplette Bude voll stopfen würde. Der Orgasmus im Pool – sowohl meiner als auch ihrer – da bin ich mir ganz sicher, war einer der intensivsten, den wir beide wohl je erlebt haben. Sie hatte sich am ganzen Körper geschüttelt und mir auch zugleich mitgeteilt, dass sie doch möchte, dass es noch öfter auch mal ein bisschen ruhiger zugehen würde. Ich hatte es einfach zur Kenntnis genommen, wusste aber nicht, ob ich jetzt jedes Mal mich darauf einlassen würde, dass wir beide hier nur einen kleinen langsamen Fick erleben würde Ich wusste aber, um ganz ehrlich zu sein, eigentlich nicht, ob das mal nicht so verkehrt war. Ich hatte nun doch einen der schönsten Orgasmen, die ich hier je erlebt habe und dazu kommt dann auch noch, dass sie das wohl ähnlich genossen hat. Nun ja, wir werden sehen, wie sich das Ganze hier noch weiter wird entwickeln können. Sie hatte ja im Verlauf des Vormittags erwähnt, dass ihre Freundin wohl noch vorbeikommen wird. Das ließ meine Phantasie doch nun auch noch mehr dazu schreiten, dass wir hier noch mehr Spaß haben könnten, als es bislang eh schon der Fall gewesen war. Aber man weiß ja nie. Sie hat mir doch nun auch erlaubt, dass ich mich nun endlich dem Garten widmen kann. Ich hatte mich aber auch, wenn man mal ehrlich ist, ein wenig darauf gefreut, mich der Gartenarbeit zu widmen. Ein bisschen Abwechslung würde doch hier bislang niemandem schaden und ganz bestimmt nicht mir. Ich suchte mir also erst ein Mal ein bisschen Werkzeug zusammen. Es war ja nun Sonntag, der schöne Ruhetag, und ich konnte keine allzu großen elektronischen Geräte benutzten, um mir das hier mit den Nachbarn nicht gleich zu versauen. Die Hecke war als aller erstes dran. Die sah aus, als sei die schon mehrere Monate nicht mehr ordentlich bearbeitet worden. So empfand ich das aber auch. Diese Hecke war doch nun wirklich an sich ziemlich schön.

Aber ein bisschen Arbeit musste hier doch schon rein gesteckt werden. Ich machte mich dann gleich daran, hier das blühende Leben wieder hin zu zaubern. Frau Heidrich hatte sich in der Zwischenzeit wohl noch ein bisschen frisch gemacht und kam mir dann auch schon mit einer schönen, eiskalten Limonade entgegen. Das konnte ich mir doch schon recht gefallen lassen. Ich hatte mich mittlerweile nun doch auch schon mehrere Minuten, fast eine halbe Stunde mit dieser Hecker abgemüht. Sie hatte doch schon ein gutes Auge dafür, dass wenn Männer sich hier so sehr abmühen, sie dann auch bitte bald eine kleine Entschädigung benötigen. Die andere Entschädigung, die sie mir noch geben musste, dachte ich mir, würde ich mir später von ihr abholen. „Wann kommt denn deine Freundin? Die wollte doch heute noch vorbeikommen, oder“? fragte ich sie mehr als neugierig. Ich war ja aber auch unendlich gespannt, wie ihre Freundin aussehen würde und was sie denn so machen würde. Wäre sie auch so eine geile Sau, wir Frau Heidirch, das ist. Wenn das der Fall sein sollte, würde ich mich auf gar keinen Fall mehr zurück nehmen können. Ich würde die beiden Fickstuten zusammen ficken und das auf eine Art und Weise, die man bislang noch nicht erlebt hat. Sie hatte das wohl geahnt. Würde sie mich nicht teilen wollen? Ich wusste es nicht, würde aber bald durch die Beantwortung meiner Frage hier dem Ganzen doch schon näher kommen. „Claudia müsste in ungefähr einer Stunde hier sein“, sagte sie. „Wieso interessierst du dich so sehr dafür? Möchtest du wissen, wie sie aussieht und was sie so macht? Ich hatte auf diese Frage eigentlich keine allzu großen Antworten. Ich konnte nur sagen „ Ich möchte einfach wissen, ob deine Freundin auch so hübsch ist, wie du. Das klang vielleicht im ersten Augenblick unverschämt oder vielleicht auch schmalzig. So war das ja aber auf gar keinen Fall gedacht. Ich wollte wirklich wissen, ob ihre Freundin auch so eine schöne Fickmöse ist, wie sie nun mal eine ist. „Claudia ist auch ungefähr so alt wie ich und sie ist auch wirklich ein ganz hübsches Ding“, antwortete mir Frau Heidrich. Ich wusste schon, was das zu bedeuten hatte. Es klang mir so, also würden diese beiden Fickstuten des Hauses hier sich ab und zu auch mal zu zweit – unter Frauen quasi – beschäftigen.

Ich konnte da noch aber nur erahnen, was das für mich zu bedeuten hatte. Ich hatte doch schon mehrmals vor, einen Dreier dieser Art zu erleben. Aber ob es denn heute dazu kommen würde, konnte ich nur erahnen. Frau Heidrich, so schien es mir auf jeden Fall hätte wohl nichts dagegen gehabt, wenn ihre Freundin sich unserem kleinen Fickverein noch anschließen würde. Ein Tittenfick mit zwei von dieses verfickten Mösen wäre doch wohl nun aber wirklich die Krönung des gesamten Tages. Ja das war das, was ich mir so vorstellen konnte. Während ich mich aber weiter meinen Träumereien des Tages hingab, war Frau Heidrich schon wieder weg. Wo war sie denn auf ein Mal hingegangen? Wahrscheinlich würde sie sich doch nur noch eine Runde frisch machen gehen, dache ich mir. Anders war es aber auch nicht. Sie ging, das konnte ich aus dem Garten noch sehen, nach oben ins Badezimmer und duschte. Ich konnte, weil ich so kleiner Voyeur nun mal bin, auch nicht umhin, ihr die ganze Zeit bei dem Duschen zu zusehen. Sie hatte mir aber auch keine andere Wahl gelassen, als ihr dabei zu zu schauen. Sie hatte extra die Vorhänge nicht zu gezogen. Ich denke, dass sie ganz genau wusste, was sie da mit mir vorhatte. Ich denke, dass man nach einem ganzen Tag voller Geficke nun doch auch mal ein bisschen nur etwas von dieser schönen Frau aus der Entfernung würde sehen können. Mir machte das sichtlich Spaß und es erinnerte mich daran, die nächste Ration meine kleiner blauen wunderbaren Potenzpille ein zu nehmen, um für das nächste Schauspiel eventuell gewappnet zu sein. Ich suchte nach der Limonade und nahm meine Pille dann ein. Keine zwanzig Minuten später klingelte es auch schon. Ich war noch vollkommen mit der Bearbeitung der Hecke zugange, da sah ich schon, wie Claudia, ihre endgeile Freundin in den Garten kam.

Meine Güte war das ein Geschoss. Wenn man sich den Traum eines jeden Mannes vorstellen kann, der auf Damen steht, die ein wenig älter sind, dann ist man bei Claudia genau an der richtigen Adresse. Lange blonde Haare, eine Arsch, der jeder Zwanzigjährigen den Gar ausmachen würde und dazu noch üppige Titten, die einem Hören und Sehen vergessen lassen. Ja, Claudia war schon eine Ficknummer der ganz besonderen Gattung. Ich hatte hier, und da war ich mir ziemlich schnell sicher, einen richtigen Sechser im Lotto. Diese beiden Fickmösen waren, anders kann man es nun wirklich nicht sagen, ein Geschenk des Himmels. Sie waren solche Fickmösen, die man, als aller erstes nicht in jeder billigen Dorf Diskothek würde abgreifen können uns außerdem hatten sie so viel Klasse, dass man sich doch auch durchaus denken könnte, dass sie adeligen Geschlechts seien. Blaues Blut müssten die beiden nun aber wirklich haben, da sie mit so viel Klasse auftreten konnten, dass man sich nur denken konnte, dass diese beiden Fickmösen, nur zum ficken da seien. Für mich gab es auch nichts anderes woran ich denken konnte. Ich wolle aber noch die Hecke zu Ende bringen. Claudia kam dann in Gefolgschaft von Frau Heidrich auf mich zu und fragte nach meinem Befinden und stellte sich förmlich vor. Ich sah in ihren blaugrauen Augen ein Schimmern, das einem doch nur sagen wollte, wenn du jetzt dich daran machst, mich voll und ganz und ohne Kompromisse ficken würdest, bekämst du von mir alles, was du dir je hättest träumen können. „Claude ist mein Name und ich bin Susannes – so heißt Frau Heidirch mit Vornamen – beste Freundin“. Sie hat mir schon sehr viel von ihnen erzählt und ich bin war ganz hin und weg.“ fügte sie noch hinzu. Wie bitte, dachte ich mir nur. Hätte Susanne ihr all unsere Fickeskapaden gebeichtet? Ich weiß ja nicht, ob das eine so gute Idee ist. Aber andererseits muss man das wohl doch auch nicht alles zu ernst nehmen. Und wenn schon, wenn sie es ihr erzählt hat, ist es auch schön und gut. Dann kann sich ihre Freundin gleich schon mal darauf einstellen, was ihr heute noch so blühen wird. Es wird auf jeden Fall eine Menge sein, die den beiden noch blühen wird. Das stand auf jeden Fall schon mal fest. Es sollte hier schon noch eine grandiose, finale Runde eingeläutet werden.

Meine Vorfreude war groß, da ich, so weit ich mich erinnern kann, noch nie das Vergnügen mit zwei älteren Damen gleichzeitig hätte. Die beiden setzen sich aber schon bald an den Tisch im Garten und begannen ihr kleines Gespräch fort zu führen. Ich machte mich auch daran, die Hecke noch in Form zu bringen. Die beiden Ficktüten würde ich dann schon später noch in Form bringen. Ich wusste zwar noch nicht, wie ich das eigentlich anstellen sollte, aber mir war auf jeden Fall klar, dass es ein schönes Fickfest geben müsste. Die beiden, das konnte ich sehen, unterhielten sich ziemlich angeregt. Für meinen Geschmack bestand auch zwischen den beiden Freundinnen und Mösen eine tiefe und innige Bindung, die man vielleicht nicht gleich zu erfassen vermag, die sich einem aber bei genauerer Betrachtung ganz deutlich zeigt. Diese beiden Mösen kennen einander schon lange und haben auch schon oft das Bett miteinander geteilt. Vielleicht ist Claudia auch der Grund, warum sich Susanne hat damals von ihrem Mann scheiden lassen. Vielleicht hat ihr Mann damals die beiden Schamlippen Freundinnen bei einem kleinen Spielchen in flagranti erwischt und sich darüber lustig gemacht. Vielleicht hat er sich auch darüber lustig gemacht, weil er nicht wusste, wie er damit sonst um zu gehen hätte. Kann es sein, dass er im Grunde eine ganz arme Sau war, die seine Frau schon seit Monaten, wenn nicht sogar schon seit Jahren nicht mehr hatte befriedigen können und, dass sie, weil sie nun mal endlich wieder ein sexuelles Abenteuer erleben wollte, sich an Claudia ran gemacht hatte. Die beiden kannten, das konnte man auf jeden Fall sehen, sich schon sehr sehr lange. Irgendwann haben sie dann wohl entdeckt, dass sie wohl doch mehr für einander empfinden, als man es glauben mag. Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass die beiden wie füreinander bestimmt waren. Aber wie sollte ich denn da noch mit hineinspielen können? Das wird ja wohl eine ganz wilde Nummer werden. Naja, warum auch nicht. Der Tag war ja bislang schon so ereignisreich, dass ich mir noch mehr auch noch durchaus hätte vorstellen können. Es sollte auch noch zu mehr Spaß kommen. Während ich schon beinahe in meine Träumereien zu versinken begann, waren die beiden auf ein Mal weg. Meine Tagträume werden aber auch oft immer intensiver. Wohin könnten die beiden denn gegangen sein? Sollte ich nach ihnen suchen oder das erst ein Mal sein lassen. Ich war mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das denn hier noch weiter vorantreiben sollte. Ich hätte schon auf jeden Fall ziemlich viel Lust gehabt, die beiden Muschis mal ran zu nehmen. Aber vielleicht waren die beiden Fickmösen ja auch gerade miteinander beschäftigt. Vielleicht wollten sie jetzt gerade auch nicht gestört werden.

Wer weiß das denn schon immer so genau. Ich hatte auf ein Mal den Verdacht, dass die beiden Mösen sich nach oben begeben hatten, um sich dort es auch noch ein Mal so richtig gemütlich zu machen. Wer konnte es ihnen denn auch übel nehmen. Jeder hätte an einem solchen Tag doch wohl dazu Lust gehabt nach so viel Anstrengungen, wie Frau Heidrich, oder besser gesagt Susanne, hinter sich gebracht hatte, einen solchen schönen Nachmittag mit einer kleinen Wellness Einlage zu krönen. Ich zog mir meine Arbeitskleidung aus und begab mich auf den Weg, nach den beiden Möse zu suchen. Wo könnten sie denn bloß sein, dachte ich mir. Vielleicht waren sie ja mittlerweile irgendwo in diesem riesigen Haus verschwunden und bearbeiteten sich gegenseitig mit riesigen Dildos. Aber warum denn nur meine hübschen Damen. Wenn ihr wollt, dass jemand euch so richtig bearbeitet, dann kommt doch bitte einfach zu mir. Ich werde schon dafür sorgen, dass ihr eure richtige Abreibung bekommen werdet. Sie waren gar nicht so einfach zu finden. Ich suchte in allen Ecken des Hauses, die mir so spontan als gute Fickplätze einfielen. Dann traf es mich aber auf ein Mal wie der Schlag. Ich hatte doch im Badezimmer gesehen, dass Susanne dort eine recht große, wenn nicht sogar riesige Badewanne hatte. Die beiden Fickschlampen werden sich bestimmt dort hin begeben haben. Ich war mir auf ein Mal vollkommen sicher, dass das ihr Platz war, an den sie sich zurückgezogen hatten. Diese beiden Muschis waren ganz bestimmt im Bad.

Ich rannte die Treppen schon förmlich hoch, um nach diesen beiden Mösen zu suchen. Im Bad angekommen, hörte ich noch vor der Tür, wie die beiden Muschis vergnügt kiecherten und sich wohl voll und ganz ihrer Bestimmung, des Fickens hingaben. Ich wusste nicht, ob ich mich schon einfach rein begeben sollte, oder nicht. Was wäre denn die Reaktion der beiden Muschis. Würde es sie freuen, wenn ich mich gleich so einfach rein trauen würde, oder würden sie es sich sogar richtig freuen. Ich konnte es nicht wissen, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also steig ich einfach ins Badezimmer und tu so, als ob ich verwundert sei, dass die beiden da gerade drin sind. „Oh, Entschuldigung“, sagte ich. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ihr beide hier seid. Ich wollte mich nach getaner Arbeit ein wenig entspannen und eine kleine Dusche nehmen. Wenn ihr wollt, geh ich gerne wieder raus und warte, bis ihr hier mit eurer kleinen versauten Einheit durch seid.“ Während ich das sagte, kam mir gleich der Gedanke, dass es ja nun ziemlich blöd wäre, wenn die beiden mich jetzt auch wirklich rausschicken würde. Vielleicht sollte ich mich da dann noch ein Mal besser präsentieren. „Du kannst doch gerne die Dusche benutzen“, sagte mir Susanne. Wir beide stören uns nicht daran, wenn ein so gut gebauter Man sich vor uns auszieht und seinen Prachtkörper hier präsentiert“. Wollteen die beiden denn jetzt noch mehr oder nicht. Ich wusste es nicht und ich konnte da auch nicht mehr viel draus lesen. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass mir eigentlich nur die Chance blieb, hier eine Dusche zu nehmen und dann darauf zu hoffen, dass ich da noch mit einsteigen könnte. Ich zog mich also aus und musste mich tierisch zusammenreißen, dass ich meinen Schwanz nicht gleich schon senkrecht habe. Ich wusste doch, dass die beiden Mösen sich bestimmt darüber freuen würden, wenn ich ihnen mal die eine oder andere Fickgeschichte zeigen würde. Ich ging unter die Dusche. Man, das tat aber gut. Nach drei Fickeinheiten und der ganzen Gartenarbeit war es genau das richtige, was ich haben wollte. Ich wusch meinen Körper erst ein Mal richtig ordentlich und als ich dann mir dachte, dass es mit der Dusche nun auch seinen Reiz zu verlieren scheint, stieg ich aus uns ging ganz frech zu den beiden Mösen, die gerade damit beschäftigt waren, sich gegenseitig die Fotzen zu bearbeiten. „Guten Tag, meine Damen“, sagte ich, als die beiden schon gleich anfingen, mir unter Wasser einen von der Palme zu holen. Das wird ja ein Spaß werden, dachte ich mir.

Ich hatte heute schon drei Mal meinen Mann gestanden und war nun gerade dabei die vierte Nummer mit zwei geilen vierzig Jahre alten Fotzen zu haben. Da ich heute schon so viel Ladung verschossen hatte, war es auch ein Leichtes mich lange, sehr lange hinaus zu zögern. Die beiden gingen ran, als ob sie schon lange nichts mehr zwischen den Beinen gehabt haben. Ich fand das vollkommen in Ordnung. Wenn sie denn nun dachten, sie müssten gleich mit so viel Energie an diesen Fick herangehen, von mir aus gerne. Ich würde mir aber die Kräfte aufsparen, da ich doch vorhatte, die beiden in den nächsten Himmel zu ficken. Wie konnte es nur so weit kommen, dachte ich mir. Ich wusste gar nicht, wie oft ich schon von einer solchen Situation geträumt hatte. Jetzt aber würde das endlich wahr werden. Die beiden Fotzen spielten mir fast schon zu doll an meinem Schwanz herum. Das war ein Ziehen, das ich schon lange nicht mehr erlebt hatte. Um einen Gegenschlag aus zu holen, nahm ich meine Finger unter Wasser und spielte den beiden Fotzen gleich mal an ihren Mösen rum. Sie genossen es und grinsten ein wenig verschämt. „Ihr braucht euch nicht zu schämen, meine geilen Mösen“, sagte ich ihnen. „Wir haben hier doch noch viel vor uns und das sollte doch erst der Anfang sein. Ihr beiden habt doch, so wie ich das mitbekommen habe, schon vorher euch gegenseitig schön an den Mösen herum gespielt, oder nicht? „ Ja, ein wenig haben wir das schon gemacht, antwortete Claudia. „Aber das machen wir doch auch fast immer so. Jedes Mal, wenn wir beide uns treffen kommt es zu solchen Streicheleinheiten“.

Hätte ich ja nicht gedacht, dass die beiden Mösen gleich so offen sein würden. Es freute mich aber natürlich sehr, dass wir hier einen so offenen Fickabtausch vor uns hatten. Ich tauchte dann gleich mal unter Wasser und leckte den beiden unter Wasser die Mösen wund. Man, ich hatte mir sogar so viel Energie zusammen gespart, dass ich es sogar verstand den beiden abwechselnd unter Wasser die Fotzen zu lecken. Während ich der einen unter Wasser die Möse weg schlabbert, fingerte ich die andere und andersrum. Meine gesamten Fertigkeiten waren jetzt doch schon gefragt. Wie sollte ich die beiden denn gleich noch Mal nehmen. Ich war mir darüber noch nicht ganz sicher. Sollte ich die beiden denn so nehmen, dass sie gleichzeitig kommen würden. Ich wusste es nicht. Ich fickte jetzt erst ein Mal drauf los und nahm mir Claudia vor. Ich schob ihr meinen Prügel einfach so mir nichts dir nichts rein in die gute Stube. Die kommentierte dieses Eindringen mit einem erquickenden Stöhnen und wusste doch auch, wie schön das war. Susanne hat in der Zeit sich daran gemacht Claudia das Arschloch zu bearbeiten. Das war ein wildes Untereinander, das man gesehen haben muss. Ich fickte die beiden Mösen mindestens eine halbe Stunde lang abwechselnd. Wer hätte sich denn ausmalen können, dass der Sonntag ein so schöner werden würde. Wohl niemand. Ich brauchte ein ganze halbe Stunde, bis ich es denn endlich mal schaffte, mich auf meinen Orgasmus zu konzentrieren. Die beiden wurden dazu aufgefordert sich vor mir hin zu knien und empfingen dann die Dusche der anderen Art. Ich spritzte den beiden Fotzen ins Gesicht und auf die Titten. Wer soll da mal sagen, dass das nicht ein schöner Anblick sei. Ich fand diesen Anblick auf jeden Fall grandios. Mein Sonntag war ein Fest des Fickens. Genau so würde ich es dann wohl auch in meinem Tagebuch festhalten. Der Sonntag, an dem ich den Tag nicht vor dem Abend hätte loben sollen.



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Der gelungene Outdoor Fick

Februar 25, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Der Vormittag war ja schon ganz schön, ich möchte sagen, fulminant gestartet. Von mir aus könnte das den ganzen Tag so weitergehen. Wir können meinetwegen uns den ganzen Tag darauf konzentrieren, uns gegenseitig zu ficken, bis der Arzt kommt. In ihrem Fall war das ja vielleicht gar nicht so abwegig, da sie doch schon Mitte Vierzig war. Nun ja, vielleicht war das doch nun aber auch ein wenig überzogen. Aber man sollte einfach nicht vergessen, dass sie ja nun wirklich nicht mehr die jüngste war. Ihrem Alter machte sie aber dennoch alle Ehre. Sie erwies sich ja nun als äußerst fickbar.

Das war nun meine Devise. Ich suchte nach der kleinen Fickeinheit am morgen nun wieder ein wenig Erholung. Diese wurde mir aber leider verwehrt, weil ich mich ja daran machen musste, ihren Garten ein wenig auf Vordermann zu bringen. Meine Güte, ich war Versicherungskaufmann und kein Typ, der Gärten zurecht schneiden musste. Aber nun ja, für einen guten Fick oder zwei tut man ja bekanntlich so Einiges. Ich suchte mir aus dem Geräteschuppen noch das Werkzeug heraus, das ich zu benutzten imstande war. Es war ja nun nicht so, dass ich hier einfach nur ein bisschen den Vorgarten irgendeiner Tussi fertig machen wollte. Frau Heidrich besaß einen ziemlich großen Garten, da sie ja auch, ein ziemlich großes Anwesen besaß. Ich musste mich also darauf einstellen, dass einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Ich war aber bereit, dies auf mich zu nehmen. Sie unterstütze mich dort, wo sie konnte. Ich war aber auch gewillt, ihre Hilfe durchaus an zu nehmen. Ich konnte mir für den heutigen Tag eigentlich gar nichts Schöneres vorstellen, als mit ihr einen schönen Ficknachmittag oder besser noch, einen ganzen Ficktag zu verbringen. Ich war richtig gespannt, was der heutige Tag denn noch so bringen würde. Auf jeden Fall war da noch so einiges an Fickbarkeit in ihr drin, die ich doch auch noch aus ihre heraus kitzeln wollte Als erstes sollten wir uns mal damit befassen, wie man diesen Garten auf Vordermann bringen könnte. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, heißt es doch so schön. Aber die Arbeit schien doch schon irgendwie recht unendlich zu sein. Wo sollte ich hier denn bitte anfangen? Ich müsste ein ganzes Team zusammenstellen, mit dem man hier dieses Ganze aufräumt und richtig schön macht. Aber ich wusste, wenn man ganz ehrlich ist, auch nicht so wirklich, ob und in wie weit man diese Aktion hier denn als gelungen zählen könnte. Ich dachte doch überhaupt nicht an den Garten, der bestimmt schön aussähe, wenn man ihn nur richtig zurecht machen würde. Der Garten war nicht das, was ich auf Vordermann bringen wollte. Ich wollte ihre vollkommen rasierte Möse auf Vordermann bringen.

Das war doch genau das, was ich mir hier eigentlich vorgenommen hatte. „Ich muss dich zuerst ficken, bevor ich hier im Garten weiter machen kann. Ich brauche den schönen Duft deines Spaltes, der mich immer verzaubert. Deine endgeile Fotze ist einfach ein Geschenk des Himmels. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich fick dich jetzt erst ein Mal eine Runde, und zwar so richtig. Das ganze Programm fahren wir beide aus. Wir ficken und quasi in die nächste Runde und dann schauen wir einfach mal weiter, wie sich das Ganze mit dem Garten hier ergib“. Nun ja, wenn du meinst, dass du erst ein Mal weitere Inspiration brauchst, bevor du dich daran machen kannst, mich so richtig zu ficken, dann mach das doch bitte auch. Welche Inspiration meinst du, kann meine schöne Fotze dir denn so geben“? fragte sie. Ich bin mir da zwar nicht ganz sicher, sagte ich ihr, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass deinem Garten genauso einen Kahlschlag vertragen könnte, den du auch bekommen hast“, sagte ich ihr. Sie konnte dem wohl nicht mehr Viel hinzufügen. Ich konnte es, wenn man mal ehrlich sein will, aber auch nicht. Ich war mir auch manchmal nicht wirklich sicher, wie ernst sie denn das Ganze hier nehmen würde. Sie wollte mich doch nicht auf den Arm nehmen, oder? Nein, auf gar keinen Fall. Frau Heidrich hatte eine spirituelle Seite an sich, mit der man erst ein Mal klar kommen musste und die sie eigentlich auch nicht jedem gleich aufs Auge drückte. Ich hatte dies bei einem intensiven Gespräch in der Mittagspause aus ihr heraus kitzeln können.

Kitzeln war aber auch das Stichwort der heutigen Veranstaltung. Ich wollte an ihren Kitzler ran. Diese schöne und laberige Stück Fleisch, das sie da unten mit sich herum schleppte, war doch ein Hochgenuss der menschlichen Baukunst. Warum sollte das der Welt verborgen bleiben. Auch ihre Titten kamen bei den letzten Fickabenteuern, die wir hatten, ein wenig zu kurz, wie ich finde. Ich konnte mir aber auch einfach nicht vorstellen, dass sie so sehr auf Tittenfick stand. Irgendwie war mir das aber auch schon egal. Ob sie jetzt auf Tittenfick stand, oder nicht. Ich wollte es und ich würde es auch bekommen. Also, rauf auf die Alte und los wird gefickt. Ich konnte mir anfangs gar nicht vorstellen, wie es denn sein würde, wenn ich ohne großes Schwanzlutschen und Gelecke ihren Spalt ins Visier nehmen würde und die Alte einfach ficken würde. Einen schnellen Fick hätte sie sich doch bitte auch schon mal vorher holen können. Aber manchmal muss man nun auch auf die Dinge warten, oder die Dinge lassen auf sich warten. Das macht ja nun auch keinen allzu großen Unterschied mehr. Also sprang ich schon regelrecht auf sie rauf. Nicht im wörtlichen Sinn, aber schon ziemlich nahe dem, was ich hier so erzähle. Ich war einfach unendlich heiß darauf, sie heute richtig schön zu beglücken. Eine Fickveranstaltung sollte es halt werden. Ich stieß ihr schon gegen den Unterleib während ich meine Hose noch anhatte. Was sollte denn bloß gleich passieren, wenn ich meine schöne Jean ausziehen würde. Ich wusste es nicht, auf jeden Fall würde es da kein Erbarmen mehr geben. Es würde zum richtig schönen Fick kommen, den ich dann auch gleich vollends würde auskosten können. Ich zog dann auch mal schnell mein Hose aus, um ihr da kein großen Hoffnungen zu machen, dass das Alles hier nur reiner Spaß wäre und ich meine Hose nicht ausziehen würde. Ich war hundert Prozent bereit, ihr die Hose auch gleich mal mit runter zu reißen. Sie wollte sich noch einen Augenblick dagegen wehren, weil sie, so denke ich zumindest, vielleicht noch dachte, dass ich erst ein Mal den Garten machen würde und sie dann ficken würde. Aber das war doch schon lange geschenkt. Der Garten würde heute auf jeden Fall mal außen vor gelassen werden. Zumindest für die nächsten Minuten.

Ich hatte vielmehr vor, sie jetzt erst ein Mal so richtig durch zu ficken und dann könnte man meinetwegen weiter schauen. Ich holte den kleinen Freund erst ein Mal raus und dann begann ich damit, meinen Hobel gegen ihre Möse zu hauen. Sie schien dieses Schauspiel nun wirklich sehr zu genießen. Ich wusste zwar nicht, ob sie den Garten nun vollkommen vergessen hatte. Es war mir aber auch ganz schön egal. Der Garten, das stand doch nun schon fest, würde heute erst später zum Zug kommen. Ich wusste eigentlich gar nicht, ob ich diesen scheiß Garten noch weiter bearbeiten würde, aber es war ja nun auch egal. Es stand fest, dass Frau Heidrich heute in ihrem, bislang noch nicht vollkommen gepflegten Garten gefickt werden würde. Das stand auch nun ein Mal vorrangig da. Diese Fickstute brauchte ganz dringend wieder nach der Einheit heute Morgen eine nächste Runde. Die sollte sie doch auch schon bald bekommen. Ich war bereit, ihr das Hirn voll und ganz raus zu ficken. Mein Schwanz wurde immer noch gegen ihre schöne Fotze geschlagen, bis ich dann in einem affentempo diesen Fickhobel reinschieben konnte. Sie konnte das Eindringen ja nun wahrlich nicht als angenehm empfunden haben, aber wusste auch, dass es da nun wirklich kein Zurück mehr geben würde. Ich wusste auch, dass es da kein Zurück mehr geben würde. Wir beide hatten uns auf dieses Abenteuer eingelassen und wollten doch auch, dass dieses Abenteuer noch schön weitergeht. Es war einfach ein himmlisches Feuerwerk, das sich noch über uns ausbreiten würde. Ich stieg also nun voll und ganz in ihre Fotze ein. Dieses Mal sollte es aber ein kleiner Marathon werden, den wir beide hier noch vor uns hatten. Ich wusste aber definitiv, dass ich, aufgrund der Pillen, die ich vorher genommen hatte, hier meinen Mann auch über Stunden werde stehen können. Sie war doch auch aber bald ziemlich angetan von dieser, meiner Arbeit, die ich hier noch vollbringen würde. Ich stieß in ihre Grotte mit den heftigsten Stößen, die ich selbst sogar noch nicht erlebt hatte. Sie wusste eigentlich nicht wirklich, was hier mit ihr geschah.

Es war wie ein Maschinengewehr, das meine Ladung aber noch etwas länger für sich behalten würde. Ich pumpte meinen Schwanz immer wieder so hart in sie hinein, während sie da vor mir lag, so dass ich nun auch bald an meine Reserven ran musste. Diese Reserven waren aber noch voll und ganz da. Dieses Sexspiel hatte nicht nur ein, sonder gleich mehrere Nachspiele, die ich hier auch bald präsentieren wollte. Ich zog es nun auch lieber vor, ihr meine Mannhaftigkeit in derart zu zeigen, dass ich auch bereit war, ihr noch viele verschiedene Stellungen während eines Aktes zu präsentieren. Ich wollte doch diesen Akt noch lange nicht zu Ende gehen lassen. Ich zog meinen Schwanz kurz raus um die Stellung zu wechseln. Sie war für eine Sekunde etwas verwirrt, da sie, so wie ich das einschätze nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass ich heute so viel Abwechslung in die Sache bringen werde. Genau das hatte ich aber vor. Ich wollte, dass sie mitbekommt, wie viel mir an der gesamten Ficksituation lag. Ich wollte, dass es hier noch einige Runden weitergehen würde. Also legte ich sie auf mich rauf und schob ihr den Fickprügel wieder rein, als ob es nun wirklich keinen Morgen mehr gäbe. Mit kreiselnden Bewegungen nahm sie dieses Geschenk an und schob ihre schönen Schenkel immer weiter rauf und runter. Ich war wirklich entzückt, von dieser Art zu ficken. Sie hatte es einfach drauf. Sie wusste ganz genau, wie sie meinen Fickschwanz zu nehmen hatte. Genau deswegen, weil sie wusste, wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte, wollte ich, dass es hier noch die eine oder andere Runde geben würde. Aber jetzt gerade ritt sie meinen Schwanz einfach so weg, als ob sie schon seit Monaten keinen Schwanz mehr in sich gespürt hatte. Sie hatte nun doch schon vor ein paar Wochen gleich zwei Schwänze auf ein Mal spüren können. Ich war mir nun aber auch sicher, dass sie heute, auch wenn ihr der Arsch noch ein wenig wehtun würde, noch einen kleinen Ausflug in den braunen Salon mitmachen würde. Ich würde es auf jeden Fall wollen. Sie wusste doch schon wirklich wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte.

Meine Güte, das war aber nun wirklich noch nicht alles, was hier heute passieren würde. Ich wollte hier noch einen drauf setzen. Das nahm ich in der Form auf mich, indem ich meine grandiose Idee nun doch noch in die Tat umsetzten würde. Ich holte meinen Schwanz kurz raus und steckte ihn ihr mit brachialer Gewalt in das Arschloch. Sie stöhnte kurz laut auf, was mich aber nicht daran hinderte gleich mit einem affentempo weiter zu ficken. Ich stopfte ihr Arschloch, dass sich nun aber wirklich ziemlich gut an meinen Schwant gewöhnt hatte. Ich war doch der perfekte Stecher für Frau Heidreich. Es war von nun an klar, dass diese Fickgeschichte noch eine Runde weiter gehen würde. Ich konnte aber dieses Ficken nicht mehr allzu lange weitergehen lassen, weil ich kurz davor war, so richtig zu kommen. Ich warnte sie, dass sie gleich eine warme Dusche bekommen würde. Sie war einverstanden und meinte, dass sie auch kurz davor wäre zu kommen. „Ja, jetzt komme ich“, sagte sie, während ich ihr das Arschloch weiter voll pumpte. Jetzt wurde aber die innere Dusche mit Ficksaft vollzogen. Ein gelungener Gartenfick, würde ich sagen.

Sex zu Dritt

Februar 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Der gestrige Abend war einfach der Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Dreier mit zwei Freundinnen ist doch das das, wovon jeder nur träumen kann. Ich hab es erlebt. Die Erfahrung würde ich gerne wiederholen. Die beiden sind nach dem Sex gestern Abend eingeschlafen. Ich brauchte jedoch ein wenig, um darüber noch nach zu denken. Ich saß noch eine Weile auf dem Balkon und ließ den Abend an mir vorbeiziehen. Ich musste erstmal eine Rauchen. „ Das war ja wohl der reine Wahnsinn, diese beiden Mösen, ganz für mich allein“, sagte ich. Das dürfte sich doch irgendwie wiederholen lassen. Ich musste einen Plan schmieden, um die beiden Hennen noch öfter bearbeiten zu können. Diese Chance dürfe man sich nicht entgehen lassen, sagte mir mein Verstand. Also überlegte ich noch bis spät in die Nacht. Ich schlief dann letztendlich auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Als ich morgens aufwachte, waren die beiden nicht mehr da. Sie hatte mir nur einen Zettel dagelassen. „Guten Morgen, du harter Hengst, wir haben den gestrigen Abend mit dir sehr genossen. So etwas fickbares wie du ist uns noch nie unter gekommen. Wir würden dich gerne heute Abend wieder besuchen. Das klang doch besser, als ich es mir erträumen konnte. Aber auf einfachen Sex zu Hause hatte ich keine Lust. Es sollte mehr sein. Ich wollte, dass wir das Ganze ein wenig verlagern. Es sollte an einen anderen Ort gehen. Irgendwo, wo man noch mehr Platz für sich hat. Hm…, wo könnte man da denn nur hin. Mich traf es wie der Schlag. Na klar, lass uns doch gemeinsam für ein verlängertes Wochenende gemeinsam wegfahren. Das wäre es doch. Ob die beiden sich auf ein solches Spielchen einlassen würden? Ich konnte es nicht genau sagen. Eins war aber auf jeden Fall sicher. Es war eine Menge Spaß vorprogrammiert, sollte das Ganze wirklich klappen. Ich wollte abends den beiden diese Idee näher bringen. Ich musste mir jedoch schon vorher einen richtig guten Plan machen, damit die Überzeugungsarbeit nicht mehr allzu langwierig wird. Meine Wahl traf auf das Mieten eines kleinen Häuschens in Dänemark. Es war kein langer Weg dorthin. Die Mietpreise waren günstig und wir konnten uns jede Menge Verpflegung mitnehmen. „ Das war doch eine Spitzenidee“, dachte ich mir. Ich ging noch schnell zu dem Reisebüro um die Ecke, um mir ein paar Broschüren mitzunehmen. Ich wollte das der Plan durch und durch überzeugend rüberkommt. Es sollte nicht wie eine plumpe Idee aussehen, die nur darauf ausgerichtet war, die beiden wieder zu einem Dreier zu bewegen. Es sollte was Schönes werden. Wenn es dabei noch zu Aktivitäten unterhalb der Gürtellinie kommen sollte, kann man das nur als reinen Zufall betrachten. Ich würde den beiden ein Fotzenfasching der besonderen Art und Weise präsentieren. Die würden sich schon noch umsehen. Aber nun erstmal die Vorbereitung. Ich ging zu den beiden Muschis in die Wohnung. Sie saßen gemeinsam in Julias Zimmer und schauten wein fern. „Hallo, meine Damen, wie geht es euch? Habt ihr gut geschlafen? Ich für meinen Teil hab noch ein wenig nachgedacht und bin danach wie ein kleines Murmeltier eingeschlafen.“ „ Ich hab super geschlafen“, antwortet Julia prompt. „Ich ebenfalls“, sagte Anna. „Das freut mich“ sagte ich den beiden. „Ich habe einen Plan für uns drei Hübschen. Wir sollten am kommenden Wochenende die Zeit genießen und einen kleinen Ausflug nach Dänemark machen“, sagte ich. Zunächst wurde ich ein wenig erstaunt angeschaut. Dann aber lockerten sich die Minen der beiden hübschen Damen. „Nun ja, wie sollen wir denn da hinkommen und kann man denn so auf dir schnelle noch ein Haus dort mieten „?, fragte Anna leicht sorgenvoll. „Ein Haus können wir dort definitiv noch mieten. Ich habe erst vorhin mit einem sehr guten Freund gesprochen, der in einem Reisebüro arbeitet. Er hat mir ein sehr gutes Angebot gemacht, das wir uns auf jeden Fall zumindest mal angucken sollten“. „Wie wir aber da hinkommen, weiß ich leider auch noch nicht. Wir brauchen ein großes Auto“. fügte ich noch hinzu. Da sprang Julia mir schon fast ins Wort und sagte: „ Um ein Auto müssten wir uns keine Sorgen machen. Meine Eltern fahren einen großen Geländewagen von Mercedes, den wir uns bestimmt ausleihen können“. „Das klingt doch super“, sagte ich. „Da kriegen wir jede Menge Zugs mit“, sagte Julia. „An Verpflegung sollte es uns daher dort nicht mangeln“, gab sie uns noch zu wissen. Ich hatte also eine Reise mit meiner Freundin, oder wie auch immer man diese Fickstute bezeichnen wollte, und ihrer Mitbewohnerin. Ich plante noch einen kurzen Besuch in meiner Lieblingsapotheke, in der es die kleinen blauen Pillen namens Viagra gibt, die meinen Schwanz noch mehr auf Trab bringen. Gut, dieser Ausflug würde sich wohl sehen lassen. Die Woche verging in einem rasanten Tempo, mein einziger Gedanke war es, diesen Kurztripp mit den beiden Fickhennen anzutreten. Ich würde die beiden so hart ficken, wie sie es noch nie erlebt hatten. Ein regelrechtes Fickfeuerwerk sollte sie erwarten. Aber erst ein Mal musste es Freitag werden. Das dauerte wie gesagt dann nicht lange. Das Haus in Dänemark war gebucht und die frisch rasierten Muschis bereit. Julia hatte den Mercedes, einen Gl, von ihren Eltern ausgeliehen. Den beiden Muschis war das Ding zu groß, um es selbst zu fahren. Obwohl sie ja eigentlich auf Größe standen, war ihnen dieses Auto wohl nicht geheuer. Dafür mir umso mehr. Ich stand auf solche Karossen. In schwarz, mir Vollausstattung und Übergröße. Fast so wie mein Schwanz. War es etwa ein Vorbote auf das verfickte Wochenende, das uns bevorstand? Es ließ sich nur hoffen. Zuerst ging ich ohne meine Sachen zu den beiden Grazien in die Wohnung. Wir wollten erst ihre Sachen einpacken und dann meine gleich mit dem Auto holen. Julia beobachtete ich, wie sie einen riesigen Dildo einpackte. Die Frau hatte wohl noch viel vor. Mir war es recht. Ich sah den beiden Profimösen zu, wie sie ihre geilsten Kleidungsstücke einpackten. Meine Vorfreude war unglaublich groß. Ich malte mir die verficktesten Sachen aus, die ich mit den beiden Bückstücken anfangen würde. Aber als aller erstes mussten wir losfahren. Ich war der Fahrer. So, wie es sich gehört, fährt der Mann. Die beiden Mädels machten es sich hinten im Auto schön bequem. Ich hatte uns noch eine schöne Cd gebrannt, die uns vielleicht aufgeilen würde. Das eine Lied von Beyonce und Shakira lief. Ich erinnerte mich an das Video, in dem die beiden Ficktanten ihre Körper schön räkelten. Das könnten meine Muschis auch sehr gerne für mich machen. Aber erst ein Mal ging es ab auf die Autobahn. Keine halbe Stunden fuhren wir, als Anna meinte, dass sie Hunger hätte und dass sie auch gerne sich ihren Urins entledigen würde. „Das kriegen wir hin“, sagte ich. Die nächste Raststätte würde ich direkt anfahren. Wie hielten an und ich suchte einen schönes Plätzchen in dem Restaurant. Die beiden Mädels wollten sich noch kurz frisch machen gehen. Ich wartete eine Weile und dann kam Julia auch schon wieder. Anna ließ noch etwas auf sich warten. Wir hatten beide aber schon Hunger und suchten schon die Karte. Das wurde es mir zu bunt. Was treibt die Fickstute denn da noch so lange. Ich wartete noch eine Minute und ging sie dann suchen. Ich klopfte an der Tür zu dem Damenklo und ging dann auch schon gleich rein. Anna war noch dabei sich zu schminken. „Wir warten auf dich du geile Sau“, rief ich ihr zu. „Ich hab auf dich gewartet“, sagte sie kurz und knapp. „Ok, dachte ich mir. Wenn du es so willst, kannst du es gerne haben. So etwas lasse ich mir ja nicht 2mal sagen. Ich dreht Anna zu mir um und griff ihr gleich zwischen die Beine. Es sollte ja hier nicht zugehen, wie beim Fotzenfasching. Ohne viel zu reden zog ich ihr ihre Hose runter und massierte wollüstig ihr triefend nasse Fotze. Man, dieses Bückstück war aber auch feucht wie der Ozean. Die brauchte ganz dringen einen schönen Schwanz. Ohne würde sie wohl nicht mehr allzu lange aushalten. Ich wollte sie natürlich erlösen. Ich zog ihr ihre Bluse auch noch aus und leckte kurz ihre Nippel schön hart. Ich wusste doch, was meiner kleinen Anna gefiel. Anna stand auch auf Analsex. Also, runter mit dem Oberkörper und rein in den braunen Salon, dieser kleine geile Arsch…. Es war aber noch ein wenig zu trocken. Ich ließ sie noch kurz meinen Schwanz feucht lutschen. Das war genau das, was ich noch brauchte, um ganz in Fahrt zu kommen. „Nicht so lange“, sagte ich ihr. Ich will dir doch noch deinen kleinen süßen Arsch so richtig versohlen. Anna nahm das Ganze kommentarlos hin. Ich drehte sie also wieder um und prügelte ihn ohne große Vorwarnung rein. Ganz schnell fühlte ich schon den Anschlag. Anna war hin und weg. Ich fickte sie etwa 5 Minuten in diesem Dauertakt, bis sie vollkommen erschöpft war und nicht mehr konnte. „War es das, was du brauchtest, du geile Ficksau?“, fragte ich sie. „Ja, genau das brauchte ich“, antwortete sie völlig erschöpft. Manchmal kann einen schon so ein kleiner Schnellfick vollkommen schaffen. Die Reise stand uns aber ja noch bevor. Wir gingen zurück zum Tisch und Julia sah uns an, was wir beide so getan hatten. „Nächstes mal könnt ihr mich ruhig einladen, wenn ihr euch gegenseitig auf der Toilette fickt“, gab sie leicht erbost von sich. „Das kam alles so plötzlich“, antwortete ich, um die Situation zu glätten. „Beim nächsten mal kannst du auch gerne auf dem Klo gefickt werden. „ Das will ich auch hoffen“, sagte sie. Ach die kleine Julia. Sie war wohl ein bisschen eifersüchtig. Aber sie hatte keinen Grund. Die Reise stand uns noch bevor und aufgrund der Potenzmittel, die ich so hatte, konnte ich die beiden Mösen von früh bis spät bearbeiten. Die werden schon noch ihre helle Freude haben. Die sollten schon noch früh genug wieder beide auf ihre Kosten kommen. Die restliche Fahrt war es ein wenig ruhig. Die beiden Fickweiber hatten wohl gedacht, dass es alles ein bisschen entspannter zugehen würde. Das sollte es auch. Man sollte sich da bloß nicht in irgendwelche Dinge reinsteigern. Wir kamen in unserem Haus an. Ein sehr schönes Haus und, so wie wir es besprochen hatten mit Whirlpool. Da konnte man doch die ein oder andere Unanständigkeit begehen. Wir packten alle erstmal in Ruhe unsere Sachen aus. Da wir alle von der Reise und dem kleinen Fick von Anna und mir auf der Toilette angefressen zu sein schienen, entschieden wir uns, eine Runde in den Whirlpool zu gehen. Ich konnte meine Freude kaum zurückhalten. Das würde ein Spaß werden. Ich machte den Whirlpool und es fing auch schon gleich schön an zu blubbern. Das würde sie Saftmösen bestimmt so richtig in Fahrt bringen. Wir stiegen rein und genossen das schöne, lauwarme Wasser. Julia wartete nicht lange und setzte sich im Wasser auf meinen Schoß. Sie küsste meinen Hals. Die Frau wusste genau, was ich brauche. Aber ihre beste Aktion sollte folgen. Zunächst kam Anna auf mich zu und umschloss mit ihren Beinen meinen Kopf, so dass ich nur noch ihre Fleischfotze vor Augen hatte. „ Es ist angerichtet“ sagte sie. Mir sagte das Menü zu. Ich kostete erst zaghaft und dann immer wilder. Diese Frucht musste genossen werden. Während ich also Annas Möse bearbeite und mich darin verliere, taucht Julia unter Wasser und fängt an, mir so richtig schön einen zu blasen. Das war fast schon zu schön um wahr zu sein. Eine Weile trieben wir das Ganze noch so, bis wir dann auch noch richtig ficken wollten. Erst setzte sich Julia auf mich rauf und ritt meinen Schwanz in den siebten Himmel. Anna blieb nicht tatenlos. Sie half Julia dabei, ihre schönen Fickkörper immer hoch und runter zu bewegen. Ich konnte aber weiterhin meine Finger nicht von Anna lassen und fingerte sie deshalb richtig gut. Dieses Mal war aber Julia mit der Besamung dran. Ich wartete noch ein paar Stöße ab und füllte ihre Lustgrotte mit der warmen Soße. Sie stöhnte dabei unglaublich laut auf. Diese beiden Fickhühner, dachte ich mir. Die haben es mir ganz schön angetan. Das wird wohl ein Urlaub werden, den man nicht so leicht vergisst.



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