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Sex zu Dritt

Februar 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Der gestrige Abend war einfach der Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Dreier mit zwei Freundinnen ist doch das das, wovon jeder nur träumen kann. Ich hab es erlebt. Die Erfahrung würde ich gerne wiederholen. Die beiden sind nach dem Sex gestern Abend eingeschlafen. Ich brauchte jedoch ein wenig, um darüber noch nach zu denken. Ich saß noch eine Weile auf dem Balkon und ließ den Abend an mir vorbeiziehen. Ich musste erstmal eine Rauchen. „ Das war ja wohl der reine Wahnsinn, diese beiden Mösen, ganz für mich allein“, sagte ich. Das dürfte sich doch irgendwie wiederholen lassen. Ich musste einen Plan schmieden, um die beiden Hennen noch öfter bearbeiten zu können. Diese Chance dürfe man sich nicht entgehen lassen, sagte mir mein Verstand. Also überlegte ich noch bis spät in die Nacht. Ich schlief dann letztendlich auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Als ich morgens aufwachte, waren die beiden nicht mehr da. Sie hatte mir nur einen Zettel dagelassen. „Guten Morgen, du harter Hengst, wir haben den gestrigen Abend mit dir sehr genossen. So etwas fickbares wie du ist uns noch nie unter gekommen. Wir würden dich gerne heute Abend wieder besuchen. Das klang doch besser, als ich es mir erträumen konnte. Aber auf einfachen Sex zu Hause hatte ich keine Lust. Es sollte mehr sein. Ich wollte, dass wir das Ganze ein wenig verlagern. Es sollte an einen anderen Ort gehen. Irgendwo, wo man noch mehr Platz für sich hat. Hm…, wo könnte man da denn nur hin. Mich traf es wie der Schlag. Na klar, lass uns doch gemeinsam für ein verlängertes Wochenende gemeinsam wegfahren. Das wäre es doch. Ob die beiden sich auf ein solches Spielchen einlassen würden? Ich konnte es nicht genau sagen. Eins war aber auf jeden Fall sicher. Es war eine Menge Spaß vorprogrammiert, sollte das Ganze wirklich klappen. Ich wollte abends den beiden diese Idee näher bringen. Ich musste mir jedoch schon vorher einen richtig guten Plan machen, damit die Überzeugungsarbeit nicht mehr allzu langwierig wird. Meine Wahl traf auf das Mieten eines kleinen Häuschens in Dänemark. Es war kein langer Weg dorthin. Die Mietpreise waren günstig und wir konnten uns jede Menge Verpflegung mitnehmen. „ Das war doch eine Spitzenidee“, dachte ich mir. Ich ging noch schnell zu dem Reisebüro um die Ecke, um mir ein paar Broschüren mitzunehmen. Ich wollte das der Plan durch und durch überzeugend rüberkommt. Es sollte nicht wie eine plumpe Idee aussehen, die nur darauf ausgerichtet war, die beiden wieder zu einem Dreier zu bewegen. Es sollte was Schönes werden. Wenn es dabei noch zu Aktivitäten unterhalb der Gürtellinie kommen sollte, kann man das nur als reinen Zufall betrachten. Ich würde den beiden ein Fotzenfasching der besonderen Art und Weise präsentieren. Die würden sich schon noch umsehen. Aber nun erstmal die Vorbereitung. Ich ging zu den beiden Muschis in die Wohnung. Sie saßen gemeinsam in Julias Zimmer und schauten wein fern. „Hallo, meine Damen, wie geht es euch? Habt ihr gut geschlafen? Ich für meinen Teil hab noch ein wenig nachgedacht und bin danach wie ein kleines Murmeltier eingeschlafen.“ „ Ich hab super geschlafen“, antwortet Julia prompt. „Ich ebenfalls“, sagte Anna. „Das freut mich“ sagte ich den beiden. „Ich habe einen Plan für uns drei Hübschen. Wir sollten am kommenden Wochenende die Zeit genießen und einen kleinen Ausflug nach Dänemark machen“, sagte ich. Zunächst wurde ich ein wenig erstaunt angeschaut. Dann aber lockerten sich die Minen der beiden hübschen Damen. „Nun ja, wie sollen wir denn da hinkommen und kann man denn so auf dir schnelle noch ein Haus dort mieten „?, fragte Anna leicht sorgenvoll. „Ein Haus können wir dort definitiv noch mieten. Ich habe erst vorhin mit einem sehr guten Freund gesprochen, der in einem Reisebüro arbeitet. Er hat mir ein sehr gutes Angebot gemacht, das wir uns auf jeden Fall zumindest mal angucken sollten“. „Wie wir aber da hinkommen, weiß ich leider auch noch nicht. Wir brauchen ein großes Auto“. fügte ich noch hinzu. Da sprang Julia mir schon fast ins Wort und sagte: „ Um ein Auto müssten wir uns keine Sorgen machen. Meine Eltern fahren einen großen Geländewagen von Mercedes, den wir uns bestimmt ausleihen können“. „Das klingt doch super“, sagte ich. „Da kriegen wir jede Menge Zugs mit“, sagte Julia. „An Verpflegung sollte es uns daher dort nicht mangeln“, gab sie uns noch zu wissen. Ich hatte also eine Reise mit meiner Freundin, oder wie auch immer man diese Fickstute bezeichnen wollte, und ihrer Mitbewohnerin. Ich plante noch einen kurzen Besuch in meiner Lieblingsapotheke, in der es die kleinen blauen Pillen namens Viagra gibt, die meinen Schwanz noch mehr auf Trab bringen. Gut, dieser Ausflug würde sich wohl sehen lassen. Die Woche verging in einem rasanten Tempo, mein einziger Gedanke war es, diesen Kurztripp mit den beiden Fickhennen anzutreten. Ich würde die beiden so hart ficken, wie sie es noch nie erlebt hatten. Ein regelrechtes Fickfeuerwerk sollte sie erwarten. Aber erst ein Mal musste es Freitag werden. Das dauerte wie gesagt dann nicht lange. Das Haus in Dänemark war gebucht und die frisch rasierten Muschis bereit. Julia hatte den Mercedes, einen Gl, von ihren Eltern ausgeliehen. Den beiden Muschis war das Ding zu groß, um es selbst zu fahren. Obwohl sie ja eigentlich auf Größe standen, war ihnen dieses Auto wohl nicht geheuer. Dafür mir umso mehr. Ich stand auf solche Karossen. In schwarz, mir Vollausstattung und Übergröße. Fast so wie mein Schwanz. War es etwa ein Vorbote auf das verfickte Wochenende, das uns bevorstand? Es ließ sich nur hoffen. Zuerst ging ich ohne meine Sachen zu den beiden Grazien in die Wohnung. Wir wollten erst ihre Sachen einpacken und dann meine gleich mit dem Auto holen. Julia beobachtete ich, wie sie einen riesigen Dildo einpackte. Die Frau hatte wohl noch viel vor. Mir war es recht. Ich sah den beiden Profimösen zu, wie sie ihre geilsten Kleidungsstücke einpackten. Meine Vorfreude war unglaublich groß. Ich malte mir die verficktesten Sachen aus, die ich mit den beiden Bückstücken anfangen würde. Aber als aller erstes mussten wir losfahren. Ich war der Fahrer. So, wie es sich gehört, fährt der Mann. Die beiden Mädels machten es sich hinten im Auto schön bequem. Ich hatte uns noch eine schöne Cd gebrannt, die uns vielleicht aufgeilen würde. Das eine Lied von Beyonce und Shakira lief. Ich erinnerte mich an das Video, in dem die beiden Ficktanten ihre Körper schön räkelten. Das könnten meine Muschis auch sehr gerne für mich machen. Aber erst ein Mal ging es ab auf die Autobahn. Keine halbe Stunden fuhren wir, als Anna meinte, dass sie Hunger hätte und dass sie auch gerne sich ihren Urins entledigen würde. „Das kriegen wir hin“, sagte ich. Die nächste Raststätte würde ich direkt anfahren. Wie hielten an und ich suchte einen schönes Plätzchen in dem Restaurant. Die beiden Mädels wollten sich noch kurz frisch machen gehen. Ich wartete eine Weile und dann kam Julia auch schon wieder. Anna ließ noch etwas auf sich warten. Wir hatten beide aber schon Hunger und suchten schon die Karte. Das wurde es mir zu bunt. Was treibt die Fickstute denn da noch so lange. Ich wartete noch eine Minute und ging sie dann suchen. Ich klopfte an der Tür zu dem Damenklo und ging dann auch schon gleich rein. Anna war noch dabei sich zu schminken. „Wir warten auf dich du geile Sau“, rief ich ihr zu. „Ich hab auf dich gewartet“, sagte sie kurz und knapp. „Ok, dachte ich mir. Wenn du es so willst, kannst du es gerne haben. So etwas lasse ich mir ja nicht 2mal sagen. Ich dreht Anna zu mir um und griff ihr gleich zwischen die Beine. Es sollte ja hier nicht zugehen, wie beim Fotzenfasching. Ohne viel zu reden zog ich ihr ihre Hose runter und massierte wollüstig ihr triefend nasse Fotze. Man, dieses Bückstück war aber auch feucht wie der Ozean. Die brauchte ganz dringen einen schönen Schwanz. Ohne würde sie wohl nicht mehr allzu lange aushalten. Ich wollte sie natürlich erlösen. Ich zog ihr ihre Bluse auch noch aus und leckte kurz ihre Nippel schön hart. Ich wusste doch, was meiner kleinen Anna gefiel. Anna stand auch auf Analsex. Also, runter mit dem Oberkörper und rein in den braunen Salon, dieser kleine geile Arsch…. Es war aber noch ein wenig zu trocken. Ich ließ sie noch kurz meinen Schwanz feucht lutschen. Das war genau das, was ich noch brauchte, um ganz in Fahrt zu kommen. „Nicht so lange“, sagte ich ihr. Ich will dir doch noch deinen kleinen süßen Arsch so richtig versohlen. Anna nahm das Ganze kommentarlos hin. Ich drehte sie also wieder um und prügelte ihn ohne große Vorwarnung rein. Ganz schnell fühlte ich schon den Anschlag. Anna war hin und weg. Ich fickte sie etwa 5 Minuten in diesem Dauertakt, bis sie vollkommen erschöpft war und nicht mehr konnte. „War es das, was du brauchtest, du geile Ficksau?“, fragte ich sie. „Ja, genau das brauchte ich“, antwortete sie völlig erschöpft. Manchmal kann einen schon so ein kleiner Schnellfick vollkommen schaffen. Die Reise stand uns aber ja noch bevor. Wir gingen zurück zum Tisch und Julia sah uns an, was wir beide so getan hatten. „Nächstes mal könnt ihr mich ruhig einladen, wenn ihr euch gegenseitig auf der Toilette fickt“, gab sie leicht erbost von sich. „Das kam alles so plötzlich“, antwortete ich, um die Situation zu glätten. „Beim nächsten mal kannst du auch gerne auf dem Klo gefickt werden. „ Das will ich auch hoffen“, sagte sie. Ach die kleine Julia. Sie war wohl ein bisschen eifersüchtig. Aber sie hatte keinen Grund. Die Reise stand uns noch bevor und aufgrund der Potenzmittel, die ich so hatte, konnte ich die beiden Mösen von früh bis spät bearbeiten. Die werden schon noch ihre helle Freude haben. Die sollten schon noch früh genug wieder beide auf ihre Kosten kommen. Die restliche Fahrt war es ein wenig ruhig. Die beiden Fickweiber hatten wohl gedacht, dass es alles ein bisschen entspannter zugehen würde. Das sollte es auch. Man sollte sich da bloß nicht in irgendwelche Dinge reinsteigern. Wir kamen in unserem Haus an. Ein sehr schönes Haus und, so wie wir es besprochen hatten mit Whirlpool. Da konnte man doch die ein oder andere Unanständigkeit begehen. Wir packten alle erstmal in Ruhe unsere Sachen aus. Da wir alle von der Reise und dem kleinen Fick von Anna und mir auf der Toilette angefressen zu sein schienen, entschieden wir uns, eine Runde in den Whirlpool zu gehen. Ich konnte meine Freude kaum zurückhalten. Das würde ein Spaß werden. Ich machte den Whirlpool und es fing auch schon gleich schön an zu blubbern. Das würde sie Saftmösen bestimmt so richtig in Fahrt bringen. Wir stiegen rein und genossen das schöne, lauwarme Wasser. Julia wartete nicht lange und setzte sich im Wasser auf meinen Schoß. Sie küsste meinen Hals. Die Frau wusste genau, was ich brauche. Aber ihre beste Aktion sollte folgen. Zunächst kam Anna auf mich zu und umschloss mit ihren Beinen meinen Kopf, so dass ich nur noch ihre Fleischfotze vor Augen hatte. „ Es ist angerichtet“ sagte sie. Mir sagte das Menü zu. Ich kostete erst zaghaft und dann immer wilder. Diese Frucht musste genossen werden. Während ich also Annas Möse bearbeite und mich darin verliere, taucht Julia unter Wasser und fängt an, mir so richtig schön einen zu blasen. Das war fast schon zu schön um wahr zu sein. Eine Weile trieben wir das Ganze noch so, bis wir dann auch noch richtig ficken wollten. Erst setzte sich Julia auf mich rauf und ritt meinen Schwanz in den siebten Himmel. Anna blieb nicht tatenlos. Sie half Julia dabei, ihre schönen Fickkörper immer hoch und runter zu bewegen. Ich konnte aber weiterhin meine Finger nicht von Anna lassen und fingerte sie deshalb richtig gut. Dieses Mal war aber Julia mit der Besamung dran. Ich wartete noch ein paar Stöße ab und füllte ihre Lustgrotte mit der warmen Soße. Sie stöhnte dabei unglaublich laut auf. Diese beiden Fickhühner, dachte ich mir. Die haben es mir ganz schön angetan. Das wird wohl ein Urlaub werden, den man nicht so leicht vergisst.