Telefonsex Cams

Alles rund um die Welt der Telefonerotik

Nachts ficken sich geile Fotzen am besten

Februar 27, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich war wirklich ziemlich müde von dem Gebumse des Tages. Ich hatte es Janine und ihrer Zwillingsschwester gegeben. Die beiden Muschis wurden von mir gleich so knallhart ran genommen, dass ihnen Hören und Sehen vergehen solle. Ich habe rund eine Stunde lang auf die Muschi ein gebumst. Wer hätte sich da schon denken könne, dass ein solch grandioses Ficken gleich an einem solchen Tag entstehen würde. Die beiden Fotzen, mit ihren teilrasierten Mösen, kamen am späten Nachmittag nach Hause. Ich hatte mir – weil ich es irgendwie schon geplant und auch gehofft habe, schon eine Pille Viagra rein geschmissen. Es sollte sich ja später als Glücksgriff heraus stellen, dass ich mich da so gut vorbereitet hatte. Es war mir aber halt auch bislang noch nicht unter gekommen, dass ich zwei so willige Muschis hatte und dass die beiden Muschis auch noch Schwestern waren und sich für keine Schandtat zu schade waren.

Es hätte vielleicht noch gefehlt, dass wir uns mit ein paar Doktorspielen den schönen Tag noch mehr verschönern. Alles war an diesem wunderbaren Nachmittag möglich. Ich habe diesen beiden Vaginas mit ihren Saftärschen so gut bearbeitet, dass man es schon als Meisterwerk hätte bezeichnen können. Die beiden sind beim Zwillings Sex so sehr auf ihre Kosten gekommen, wie wohl bislang noch nie jemand, der es mit mir zu tun hatte. Ich habe die beiden erst zum Tanz aufgefordert und sie dann immer wieder abwechselnd bearbeitet. Das Finale stellte aber die Besamung der beiden Freundinnen dar. Ich habe, nachdem ich die beiden je zum Orgasmus gebracht hatte, sie auch dazu gebracht, sich um zu drehen und auf dem Boden vor mir zu knien. Um meinen Orgasmus dann perfekt zu machen, habe ich sie auch noch ein Stück weiter runter gedrückt, damit ihre saftigen Fotzen den Boden berühren konnten. Ich war wirklich hin und weg von dieser grandiosen Darstellung des weiblichen Genitales.

Es war nun wohl ganz offensichtlich, dass ich den heutigen Tag versuchen sollte, nie zu vergessen. Ich war auch stets bemüht, den Abend auf gar keinen Fall zu vergessen. Wer hätte es sich denn schon erahnen können, dass man später zwei Freundinnen vor sich hat und die nur darauf warten, dass man ihnen seinen Liebessaft über die Titten und das Gesicht schießen lässt. Mir wurde dieses Glück zuteil. Nach meinem grandiosen Orgasmus ging ich ja auch noch mit den beiden sahne mäßigen Fickstuten unter die Dusche, weil sie ja beide nun darauf bestanden, dass wir das doch bitte machen würde. Ich wusste aber, und das war für mich ziemlich schnell und bald klar, dass ich wohl nun nicht mehr dazu bereit war, den beiden unter der Dusche auch noch eine kleine Fickeinheit zu präsentieren. Ich wollte unter der Dusche, an diesem besagten Abend einfach nur noch ein bisschen meine Ruhe haben. Dass ich aber mich nicht voll und ganz aus der Affäre werde ziehen können, war mir klar.

Nichts desto trotz wollte ich es insgesamt ein wenig ruhiger angehen. Ich konnte aber ja nicht umhin, dass ich die beiden Fickmösen unter Dusche ein wenig begrabbelt habe. Ich tat das auch, aber irgendwie nicht mehr mit ganz so viel Lust, wie ich es sonst auch von mir selbst erwartet hätte. Es ging noch eine Runde weiter. Die beiden hatten nämlich – nachdem sie gemerkt hatten, dass bei mir nicht ganz so viel drin war und dass ich das nun doch ernst meine – die grandiose Idee sich doch gegenseitig zu befummeln und es sich zu besorgen. Ich hatte – wie ich es hier ja mal eben so zum Besten geben muss – gar kein Problem damit, dass sie sich so entscheiden wollten. Wenn sie der Meinung waren, dass man doch noch zu zweit sich auch ein bisschen die Fotze lecken könnte, dann sollten sie es doch bitte auch machen. Sie leckten sich ihre schönen teilrasierten Fotzen immer und immer wieder. Ich war kaum aus der Dusche ausgestiegen, da fingen die beiden Perlen schon mit diesem Schauspiel an. Ich hätte ja nicht gedacht, dass die beiden es sich gleich so gut gehen lassen würden. Aber eigentlich stand dem ja auch nichts im Weg. Warum sollten sie es nicht mal wieder so richtig gut gehen lassen, nur weil ich jetzt auf irgendeine Art und Weise mein Schwanz schon halt so sehr verausgabt hatte, dass es nun wirklich nichts mehr bringen würde, wenn man den armen Kerl nun auch noch mehr verausgaben würde. Es wäre für meinen Schwanz ja auch nur noch eine Quälerei gewesen, da der doch schon so gut heute gearbeitet hatte. Er hatte sich seine Ruhepause redlich verdient. Die beiden Fotzen konnten – und das bewiesen sie ja dann später auch sehr eindrucksvoll, wenn sie denn so sehr noch einen weiteren Orgasmus erleben wollten, sich gegenseitig ran nehmen. Das gegenseitige Ran nehmen haben die beiden aber dann auch sehr wörtlich genommen.

Ich ging ja dann irgendwann aus der Dusche heraus, weil ich ihnen noch ein wenig Privatsphäre lassen wollte und weil ich auch ganz sicher gehen wollte, dass sie mich jetzt wirklich vollkommen aus dem Spiel lassen. Während ich aber so raus ging, bemerkte ich, wie die beiden sich immer heftiger leckten uns sich ihre Finger gegenseitig in die Fotzen steckten. Wer hätte denn schon damit gerechnet, dass sie ihre Fickarie so weit gehen lassen würden. Ich hörte Janine noch – während ich schon in der Küche war und mir mein Essen zu bereiten wollte – wie sie Jessica aufforderte „ Du geiles Stück Fickfleisch, du hast hiermit die offizielle Erlaubnis mir meine Muschi so wund zu lecken und zu ficken, wie du es für richtig erachtest. Fick mich. Mach einfach nur weiter und ich stecke dir jetzt deinen Kopf immer weiter und heftiger gegen meinen Unterleib, damit du dich noch mehr damit auseinander setzt und das lernt man beim Kehlenfick eben am besten“.Schwanzlutschen ist echt das Grösste !

Das waren ja mal klare Worte, die Janine für ihre Busenfreundin Jessica übrig hatte. Im Grunde fand ich aber das Ganze von ihr gar nicht mal so verkehrt. Wenn sie es denn so für sich geplant hatte, wie man es dann später merken sollte, war das doch ein feiner Zug. Wenn die beiden genau wüssten, welch sexuelle Aktivitäten sie miteinander erleben könnten, dann war doch alles schier und sie erlebten da wirklich etwas ganz Feines. Ich hörte ihnen noch ein wenig weiter zu, wie sie sich weiter sexuelle Anweisungen gaben, bevor sie dann sich gegenseitig zum Orgasmus trieben. Ich war da aber auch schon sehr müde und bekam es eigentlich nur noch im Halbschlaf mit. Ich hatte, wie ich später ja noch merken sollte, auch noch kurz vor dem ins Bett gehen, mir eine Viagra Pille neben das Bett gelegt und diese dann auch runter geschluckt. Eigentlich hätte das ja nicht ganz so viel Sinn gehabt, aber auch in der heutigen Nacht sollte ich nicht ganz ohne Arbeit bleiben. Ich schlief dann irgendwann ein und musste mich auch wirklich erholen. Dieser Fick Marathon, wie ich es einfach mal nennen möchte, hatte wirklich an meinen Kräften gezerrt. Ich hätte es mir da nicht vorstellen können, dass ein Fick mich so sehr an das Ende meiner Kräfte bringen würde. Aber dieser Fick hat mich genau vom Gegenteil überzeugen können.

Ich schlug dann ja auch irgendwann vor, dass ich mit in die Dusche kommen würde, ich aber keine großen sexuellen Anstrengungen mehr vornehmen könnte. Ich schlief also tief und fest, als ich, es musst ungefähr drei Uhr nachts gewesen sein, ein Geräusch vernahm. Es hörte sich so an, als ob jemand in mein Zimmer kommen würde. Genau so war es auch. Eine Person, die ich aufgrund der Dunkelheit nicht erkennen konnte, kam in mein Zimmer und legte sich in mein Bett. Ich wusste nicht, ob es Jessica oder Janine war. Aber eigentlich war es mir ja auch egal. Ich dachte mir, dass es doch ganz schön sei, wenn man jemanden hätte, der die Nacht mit einem verbringen würde und sich so doch auch noch wenig Zeit mit einem zusammen nehmen könnte. Ich hätte ja nicht gleich daran denken können, dass es Jessica war und sie mehr als nur meine Zeit wollte. Dieses geile, verfickte und nimmersatte Luder namens Jessica war doch tatsächlich mit der Intention in mein Bett gestiegen, um mich richtig ran zu nehmen. Sie wollte mich mitten in der Nacht ficken. Für einen Moment hielt ich das für ein Hirngespinst, aber als ich merkte, dass ihr Hände in meiner Hose untertauchten, wusste ich, dass das auf gar keinen Fall ein Hirngespinst sein konnte. Wer hätte denn sich sonst einfach in der Nacht zu einem ins Bett geschlichen. Wohl niemand. Niemand außer Jessica.

Dieses Fickluder war wirklich eine Nummer für sich. Dachte sie denn, dass sie kurz gekommen wäre oder dass sie es sich nicht getraut hätte, auch tagsüber in mein Bett zu kommen. Ich wusste es nicht, aber genau in dieser Situation musste ich mich doch auch mit ganz anderen Dingen beschäftigen. Ich musste zusehen und mir überlegen, ob ich denn jetzt mich auf einen Fick mit Jessica mitten in der Nacht würde einlassen wollen, oder ob ich das erst ein Mal nicht mache. Mir wurde die Entscheidung derart abgenommen, dass ich mich hier doch voll und ganz versuchte auf die Antwort zu konzentrieren und sie währenddessen schon meinen Schwanz im Mund hatte. Wie hatte sie es denn nur geschafft, dass sie meinen Schwanz so schnell auf ihre Seite ziehen konnte.

Ich konnte mir nun wirklich keinen Reim drauf machen. Sie muss wohl – genauso wie ich ein Naturtalent gewesen sein. Sie wusste auf jeden Fall, was sie machte und wie sie es zu machen hatte. Ein kleines Bumsluder war sie. „Du bist mir aber ein ganz schön versautes Drecksstück, muss ich sagen. Ich hätte mir ja gar nicht denken können, dass du sogar nachts noch imstande bist, meinen Schwanz so gut zu bearbeiten du ihn gleich auf die nächste Stufe bringen kannst“, sagte ich ihr noch. Sie hörte es sich ganz ruhig ab, gab mir aber keine Antwort, weil ich ihr doch auch gar nicht Chance dazu mehr bot. Wenn man mich gleich so wach macht und sich so sehr ins Zeug legt, dass ich auf dieses Fickgeschäft hier eingehe, dann muss man sich nicht wundern, dass ich plötzlich beim Blasen das Zepter in die Hand nehme. Genauso geschah es aber dann. Ich wollte und konnte nun das Zepter in die Hand nehmen. Ich hätte es mir schon denken können, dass ich gleich nach einer kurzen Aufwachphase so in die Vollen gehen würde.

Ich ging aber auch sehr gut in die Vollen. Ich ließ es mir nicht nehmen, Jessica, während sie noch dabei zugange war, mir einen zu blasen, immer wieder einen Stoß mit zu geben. Sie erschreckte sich beim ersten Mal und wusste auch nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Aber wenn man ganz ehrlich ist, wusste man doch schon, dass sie sich hier vielleicht doch übernommen hatte. Ich überlegte noch, ob ich sie vielleicht jetzt doch ein wenig langsamer ficken sollte, aber das erschien mir ja nun wirklich keine gute Idee zu sein. Wenn man, so wie Jessica es darauf anlegte, so gefickt zu werden, dann musste man hier auch damit rechnen, dass ich gleich das Tempo um ein Vielfaches anziehen würde. Genauso kam es dann auch. Ich drehte sie in Windeseile um schob ihr meinen mächtigen Schwanz für eine Serie guter Stöße in die Fotze rein. Rein raus, immer wieder und das mit gutem Tempo. Das, so dachte ich mir, war nun aber doch mal eine richtig gute Ansage.

Ich fickte also gleich drauf los und Jessica konnte nichts anderes tun, als die Stöße auf zu nehmen und sich über dieses Schauspiel zu freuen. Mir wurde das Gestocher in ihrer Fotze aber bald langweilig. Außerdem merkte ich, dass man doch auch die Situation derart verbessern könnte, wenn man Jessica in ihr schönes und enges Arschloch rein fickt. Das tat ich dann auch mal gleich. Ich fickte Jessica schön Anal. Sie war zwar nicht darauf gefasst, konnte aber damit sehr gut umgehen. Ich konnte es auch. Ich brauchte nicht lange, bis ich ihr die komplette Bude da unten voll gespritzt hatte. Das war ja wohl eine Sauerei. Sie genoss es und kam mit mir gleichzeitig. Ein sehr guter Nachtfick war das.



Diese Seite wurde über folgende Begriffe von Surfern gefunden:

  • teilrasierte Fotzen
  • geile Fotzen
  • telefonsex nachts
  • nachts ficken
  • geile votzen
  • fotzen ficken
  • Lehrerinnen ficken
  • geile lehrerinnen
  • saftige fotzen
  • geile fotzen ficken

Schwanzlutschen Extrem

Februar 06, 2009 Von: admin Kategorie: Schwanzlutschen 1 Kommentar →

Unzensierte Videos von Frauen die den Schwanz bis zum Anschlag in den Mund nehmen ? Hier bekommst Du echte Kehlenficks zu sehen. In den Hals gefickt bis der Würgereiz eintritt ?

[ Zu den Kehlenfick Videos ]

Zu den beliebtesten Szenen in Pornofilmen gehört zweifellos wenn eine extrem geile Frau einen ordentlichen Schwanz in den Mund nimmt.Aber beim blasen standart ist mittlerweile das Sperma schlucken oder die Gesichtsbesamung – doch es geht viel extremer und  folgende Blastechniken finden immer mehr Fans :

Der Kehlenfick

Beim Kehlenfick schlucken die Girls einen Penis bis zum Anschlag. Grad bei etwas grösseren Schwänzen kann es extrem geil sein zuzuschauen wie die Blasehasen Zentimeter für Zentimeter in Ihrem Hals verschwinden lassen  besonders dann wenn der Penis 25cm oder sogar noch länger ist. Gerne wird in entsprechenden Videos auch das Klische der “grossen Negerschwänze” bedient – man trifft oft schwarze Darsteller in solchen Pornos an.

Cum Swallow – extreme Gesichtsbesamung

Hier haben die Männer einen besonders hohen Sperma-Ausstoss  wenn diese über einem Frauengesicht kommen, dann bedeckt es oft das komplette Gesicht und es sieht aus als hätten man die Liebessahne eimerweise über das Girl gegossen. Mitunter werden diese Unmengen an Wixe auch direkt in den Mund gespritzt und die Frauen verschlucken sich fast daran.

Bei beiden Varianten findet man immer mehr Angebote bei Denen Darsteller mit extrem grossen Schwänzen zum Einsatz kommen und die Mundvotzen komplett voll machen.



Diese Seite wurde über folgende Begriffe von Surfern gefunden:

  • gesichtsbesamung
  • schwanz lutschen
  • penis lutschen
  • Schwanzlutschen
  • extreme gesichtsbesamung
  • schwanzlutschende Frauen
  • penis luschen
  • penis sperma ausstoss