Geile reife Weiber haben viel Erfahrung
Ich war gerade dabei, mir einen Plan zu überlegen, mit dem ich meine Mösen wirklich richtig schön überraschen könnte. Es würde dabei auch unter anderem darum gehen, dass ich es ihnen wirklich so gebe, dass sie einfach sich vollkommen als gefickt betrachten könnten. Aus diesem Grund habe ich es auch nicht einfach so eingesehen, es ihnen einfach nur so durchschnittlich zu geben. Ich hatte mir vorgenommen, dass meine Mösen, wenn sie es denn mal richtig von mir bekommen würden, es auch richtig gut haben müssten. Diese beiden Fotzen müssten einfach mal einsehen und auch merken, dass ich es ihnen wirklich bislang immer so gut gegeben habe, dass es wirklich schon keinen Sinn mehr machen würde, wenn ich es ihnen so richtig geben würde. Es ist einfach so, dass diese Fotzen es sich wirklich nicht besser hätten aussuchen können. Diese teilrasierten Muschis die schon ein sehr schönes reifes Alter erreich hatten, würden schon noch merken, was man sich denn so mit ihnen vorstellen könnte. Sie würden einfach mal merken müssen, dass man es mit ihnen wirklich so treiben kann, dass sie sich wirklich auf der nächsten Stufe des Fickens befinden würden. Wenn das dann so weit geklärt sein würde, könnte man sich auch vorstellen, es ihnen so zu geben, dass es keine andere Möglichkeit mehr gibt für sie.
Also habe ich meine Sexomas und ihre teilrasierten Mösen einfach mal eingepackt und wir haben uns auf den Weg in Richtung Ficken an der Nordsee gemacht. Ich war mir ganz sicher, dass ich es mit dieser Fotze wirklich so gut haben würde, dass man es sich schon gar nicht besser vorstellen könnte. Was die ganze Sache aber noch abrunden würde, war die Tatsache, dass ich es zu jedem Zeitpunkt mir vorstellen konnte, es diesen beiden Mösen so zu geben, dass sie nie wieder in ihrem Leben nach einem anderen Fick fragen würden. Es war ja einfach so, dass ich es so gerne diesen beiden Sexomas gegeben habe und wenn sie dann auch noch diese Arbeit zu schätzen wüssten, wäre es doch das Beste, was mir passieren könnte. Ich war mir ganz sicher, dass ich es mit diesen Mösen wirklich gut haben würde. Genauso, das merkte ich einfach an ihrer art, dachten auch meine beiden Sexomas. Sie wussten einfach, dass dieser Ausflug an die Nordsee schon was Großes sein würde und ihre schönen Muschis wirklich dazu bringen könnte, sie auch mal in meine Cam zu halten. Ich war mir auch ganz sicher, dass ich es dieser Möse wirklich so geben würde, dass sie sich dann denken würden, dass sie schon immer so einen Fick brauchen würden. Das war dann später auch so, da ich es meinen Mösen wirklich immer gut geben konnte.
Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich es diesen Fotzen so geben sollte, dass sie wirklich sich auf die nächste Stufe des Fickens gestellt fühlen würden. Ich war mir immer sicher, dass meine Mösen es zu schätzen wussten, wie man so fickt. Sie wussten einfach, dass es nicht normal war, dass man es ihnen und ihren Mösen wirklich so gut gab. Also haben wir alle unsere Sachen in Adeles Geländewagen geworfen und dann haben wir angefangen, uns einen schönen Weg zu suchen. Ich habe dann entschieden, dass man einen kleinen Seitenweg nehmen könnte, der es einem wirklich schön machen würde. Es war auch wirklich eine sehr gute Idee, den Seitenweg zu nehmen, da wir so die Möglichkeit hatten, dass man es sich schön gemütlich macht und die Landschaft genießt. Ich wusste, dass ich es mit meinen beiden Mösen wirklich gut haben würde und dass wir diese Landschaft ganz bestimmt gut genießen würden. Dann kam es dazu, dass wir nach einer Stunde kurz anhalten mussten, weil ich am Auto noch Mal was kontrollieren wollte und Adele auch ein wenig pinkeln musste. Also haben wir das dann auch gemacht.
Nachdem ich mit meiner Kontrolle fertig war, fiel mir ein, dass ich zum Glück meine Potenzpillen mitgenommen hatte. Das würde es mir erleichtern, wenn es darum gehen würde, diesen Mösen wirklich Alles raus zu ficken, was sie denn so brauchen würden. Also habe ich das dann auch getan. Ich habe meine Pille genommen und dann fiel mir auf, dass Adele nicht zu finden war. Ich machte mir Sorgen und wollte wissen, wo sie steckt. Ich habe dann kurz noch gewartet und habe dann angefangen sie zu suchen. Es sollte ja nicht so sein, dass ich es einfach mal eben so machen würde. Ich würde diese Fotze schon suchen, wenn es darum gehen würde, dass wir noch weiter machen und wir auch dazu kommen, dass es einen schönen Fick vielleicht noch gibt. Ich sagte Andrea dann noch, dass sie doch bitte warten möge. Ich würde dann schon zu ihr kommen, wenn ich Adele gefunden hätte. Ich fing an, sie zu suchen. Ich konnte ihren geilen Fick Körper nicht finden. Dann aber fiel mir auf, dass es nur diesen einen Weg geben würde, ich müsste mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Ganz intuitiv habe ich es dann auch geschafft, diese schöne reife Möse zu finden. Sie hatte ihr Geschäft schon verrichtet und wollte wohl nur noch eine Runde sich die Landschaft anschauen. Ich sah das als meine Chance, merkte auch, dass meine Potenzpillen zu wirken begannen. Dann war es auch genug. Ich wusste, dass ich es dieser Fotze jetzt einfach hier draußen geben müsste. Genau das habe ich dann auch getan. Zuerst habe ich sie unter der heißen Sonne erst ein bisschen geleckt und dann habe ich sie auch dazu aufgefordert, mir schön einen zu blasen. Das konnte sie dann auch verdammt gut. Es war einfach so, dass diese Möse es ganz genau verstand, wie sie einen hier gleich mal dazu bringen konnte, dass man sich schön gefickt fühlt. Keine andere Möse hätte einem dieses Gefühl geben können. Also habe ich es einfach noch ein Mal angegriffen. Ich habe meinen Schwanz rausgeholt und dann habe ich damit begonnnen, ihn Adele schön in die enge und nasse Fotze rein zu schieben.
Sie wusste dann gleich was hier so abgehen würde. Es war mir aber auch nicht wichtig zu wissen, wessen Fotze man hier so haben würde. Ich wusste, dass es eine gute Möse war und die Tatsache, dass es Adeles Möse war, machte es einfach nur leichter. Daher habe ich dann auch damit weiter gemacht, dass ich es Adele so gebe, wie sie es schon immer gebrauchen konnte. Ich habe es ihr wirklich so gegeben, dass keine Fragen mehr offen bleiben würden. Ich habe sie wirklich mit einer schönen Art gefickt, die man einfach sich besser hätte nicht vorstellen können. Daher machte es mir auch keinen Sinn, wenn es denn nur darum gehen würde, dass man es mit dieser billigen Fotze mal eben so aus spricht. Sie musste einfach nur meinen Schwanz spüren und dann würde sie schon wissen, was hier so abgeht. Es war ja auch einfach so, dass ich es immer schon wusste, wie geil sie ist. Als ich Adele aber dann unter der heißen Sonne einfach noch ein Mal gefickt habe, wusste ich, dass es das Beste war, was ich je getan habe. Es war einfach klar, dass man es dieser Fotze so nur gegeben hatte, wie sie es auch ganz dringend brauchen würde. Ich wusste, dass man es ihr nicht nur einfach so geben könnte. Man könnte es ihr nur so geben, wenn sie wirklich einfach merken würde, dass sie Alles an Ficken erfahren hatte. Es war für mich also einfach eine gelungen Sache, dass ich sie so schön gleich mal durch gefickt habe. Adele wurde wirklich nach dem Blasen noch schöne hoch gehoben und dann habe ich ihr meinen Schwanz wirklich mit einer Gewalt da reingepresst, dass sie schon gar nicht mehr es wissen würde, wie geil das war. Daher machte ich mir auch keine Gedanken, wenn es mit dieser Fotze nicht einfach mal so laufen würde, da man sie letztendlich immer bekommen würde. Ich habe ihr dann ja auch draußen auf diesem Feldweg einen schönen Orgasmus beschert, den sie einfach mal am besten für sich schön zu genießen hatte. Als ich dann wusste und merkte, dass sie wirklich die Fotze war, die ich schon immer brauchen würde, wusste ich wie ich sie zu ihrem Orgasmus hoch ficken würde. Ich gab es Adele wirklich mit einer Kraft, die sie so vorher noch nicht erlebt hatte. Es war für sie einfach unglaublich, mit an zu sehen, wie man es ihr geben konnte. Daher machte es mir auch keine Sorgen, wenn man es mal mit ihr nicht so weit treiben würde. Es würde schon einfach passen. Nach dem Fick sind wir dann wieder zum Auto gegangen und haben unsere Reise fortgesetzt. Ich wusste dann aber, dass Adele hier ganz bestimmt eine Aufgabe dabei hätte, die ich auf dieser Reise noch zu erledigen hätte.
Dann merkte ich aber, dass Andrea doch ein wenig bedrückt war. Ich wusste ganz genau, dass diese Omavotzen sich bestimmt auch gewünscht hätte, wenn man sie schön auch da draußen gefickt hätte. So weit waren wir aber noch nicht. Wir waren dabei, es dieser Fotze so zu geben, dass sie einfach keinen anderen Weg sehen würde, als zu ficken. Ich wusste ganz genau, dass ich es mit dieser Fotze namens Andrea auch noch richtig schön treiben würde. Es würde gar keinen anderen Weg geben. Es würde einfach so sein, dass man es dieser Möse wirklich so schon geben musste, dass sie einfach merkt, dass es für sie das Beste ist, wenn sie sich auf diesen Ficken mit mir einrichtet. Es war dann ja auch so, dass ich Andrea nicht einfach so aßen vor gelassen habe. Das war nicht meine Art. Ich würde es ihr immer so gut geben. Daher musste ich mir auch einen Weg überlegen, wie ich es dieser Fotze denn geben könnte. Es müsste einfach so sein, dass ich es dieser Möse so gebe, dass sie einfach merkt, was man Alles mit ihr machen kann. Deshalb ergab es für mich auch nur wenig Sinn, wenn man es ihr nicht gleich oder bald schon nach der Ankunft geben würde. Andrea müsste einfach schon sehr bald nach der Ankunft in unserem Haus, das wirklich ein sehr schönes Haus war, gefickt werden. Ich wusste, dass wenn ich sie da dann gleich oder bald ficken würde, es Alles viel einfacher machen würde. Dann würde es nämlich so sein, dass ich es am ersten Tag gleich meinen beiden Sexomas und ihren teilrasierten Sexmösen gegeben hätte. Das war dann für mich die einzige Möglichkeit, es dieser Fotze zu geben. Es würde einfach darum gehen, dass ich es in diesen Zusammenhang mit dieser Fotze wirklich sehr schön haben könnte. Also habe ich auch nach unserer Ankunft gleich mal Andreas Zimmer aufgesucht und diese Fotze dazu gebracht, dass wir doch einen schönen Fick hier mal erleben würden.
Was sich dabei auch gleich sehr gut traf, war die Tatsache, dass ich es mit dieser Fotze wirklich sehr gut haben würde. Niemand hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal gleich so schön treiben würde. Genau das war aber der Fall. Ich fickte sie wirklich sehr gut. Sie merkte das, weil sie ja eigentlich dabei war, sich um zu ziehen. Genau in diesem Augenblick kam ich in ihr Zimmer und da wusste die geile Sexoma, dass sie jetzt gefickt werden würde. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal so treiben würde. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit dieser Fotze wirklich so gehabt hätte. Es war dann so, dass man es mit dieser Fotze wirklich so geil gehabt hätte, dass man es schon gar nicht mehr wissen würde. Ich wusste, dass ich es wirklich sehr gut mit ihr treiben würde. Genau das war dann auch der Fall. Andrea wurde wirklich so schön gebumst, erst von hinten dann von vorne. Sie konnte sich wirklich nicht beklagen, da ich sie wirklich richtig schön durch geknallt habe. Sie wurde einfach gefickt, und das sehr gut. Andrea war glücklich und ich wusste, dass ich meinen Job erledigt hatte.