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Artikel der Kategorie ‘Erotik Stories’

Geile reife Weiber haben viel Erfahrung

November 13, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich war gerade dabei, mir einen Plan zu überlegen, mit dem ich meine Mösen wirklich richtig schön überraschen könnte. Es würde dabei auch unter anderem darum gehen, dass ich es ihnen wirklich so gebe, dass sie einfach sich vollkommen als gefickt betrachten könnten. Aus diesem Grund habe ich es auch nicht einfach so eingesehen, es ihnen einfach nur so durchschnittlich zu geben. Ich hatte mir vorgenommen, dass meine Mösen, wenn sie es denn mal richtig von mir bekommen würden, es auch richtig gut haben müssten. Diese beiden Fotzen müssten einfach mal einsehen und auch merken, dass ich es ihnen wirklich bislang immer so gut gegeben habe, dass es wirklich schon keinen Sinn mehr machen würde, wenn ich es ihnen so richtig geben würde. Es ist einfach so, dass diese Fotzen es sich wirklich nicht besser hätten aussuchen können. Diese teilrasierten Muschis die schon ein sehr schönes reifes Alter erreich hatten, würden schon noch merken, was man sich denn so mit ihnen vorstellen könnte. Sie würden einfach mal merken müssen, dass man es mit ihnen wirklich so treiben kann, dass sie sich wirklich auf der nächsten Stufe des Fickens befinden würden. Wenn das dann so weit geklärt sein würde, könnte man sich auch vorstellen, es ihnen so zu geben, dass es keine andere Möglichkeit mehr gibt für sie.

Also habe ich meine Sexomas und ihre teilrasierten Mösen einfach mal eingepackt und wir haben uns auf den Weg in Richtung Ficken an der Nordsee gemacht. Ich war mir ganz sicher, dass ich es mit dieser Fotze wirklich so gut haben würde, dass man es sich schon gar nicht besser vorstellen könnte. Was die ganze Sache aber noch abrunden würde, war die Tatsache, dass ich es zu jedem Zeitpunkt mir vorstellen konnte, es diesen beiden Mösen so zu geben, dass sie nie wieder in ihrem Leben nach einem anderen Fick fragen würden. Es war ja einfach so, dass ich es so gerne diesen beiden Sexomas gegeben habe und wenn sie dann auch noch diese Arbeit zu schätzen wüssten, wäre es doch das Beste, was mir passieren könnte. Ich war mir ganz sicher, dass ich es mit diesen Mösen wirklich gut haben würde. Genauso, das merkte ich einfach an ihrer art, dachten auch meine beiden Sexomas. Sie wussten einfach, dass dieser Ausflug an die Nordsee schon was Großes sein würde und ihre schönen Muschis wirklich dazu bringen könnte, sie auch mal in meine Cam zu halten. Ich war mir auch ganz sicher, dass ich es dieser Möse wirklich so geben würde, dass sie sich dann denken würden, dass sie schon immer so einen Fick brauchen würden. Das war dann später auch so, da ich es meinen Mösen wirklich immer gut geben konnte.

Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich es diesen Fotzen so geben sollte, dass sie wirklich sich auf die nächste Stufe des Fickens gestellt fühlen würden. Ich war mir immer sicher, dass meine Mösen es zu schätzen wussten, wie man so fickt. Sie wussten einfach, dass es nicht normal war, dass man es ihnen und ihren Mösen wirklich so gut gab. Also haben wir alle unsere Sachen in Adeles Geländewagen geworfen und dann haben wir angefangen, uns einen schönen Weg zu suchen. Ich habe dann entschieden, dass man einen kleinen Seitenweg nehmen könnte, der es einem wirklich schön machen würde. Es war auch wirklich eine sehr gute Idee, den Seitenweg zu nehmen, da wir so die Möglichkeit hatten, dass man es sich schön gemütlich macht und die Landschaft genießt. Ich wusste, dass ich es mit meinen beiden Mösen wirklich gut haben würde und dass wir diese Landschaft ganz bestimmt gut genießen würden. Dann kam es dazu, dass wir nach einer Stunde kurz anhalten mussten, weil ich am Auto noch Mal was kontrollieren wollte und Adele auch ein wenig pinkeln musste. Also haben wir das dann auch gemacht.

Nachdem ich mit meiner Kontrolle fertig war, fiel mir ein, dass ich zum Glück meine Potenzpillen mitgenommen hatte. Das würde es mir erleichtern, wenn es darum gehen würde, diesen Mösen wirklich Alles raus zu ficken, was sie denn so brauchen würden. Also habe ich das dann auch getan. Ich habe meine Pille genommen und dann fiel mir auf, dass Adele nicht zu finden war. Ich machte mir Sorgen und wollte wissen, wo sie steckt. Ich habe dann kurz noch gewartet und habe dann angefangen sie zu suchen. Es sollte ja nicht so sein, dass ich es einfach mal eben so machen würde. Ich würde diese Fotze schon suchen, wenn es darum gehen würde, dass wir noch weiter machen und wir auch dazu kommen, dass es einen schönen Fick vielleicht noch gibt. Ich sagte Andrea dann noch, dass sie doch bitte warten möge. Ich würde dann schon zu ihr kommen, wenn ich Adele gefunden hätte. Ich fing an, sie zu suchen. Ich konnte ihren geilen Fick Körper nicht finden. Dann aber fiel mir auf, dass es nur diesen einen Weg geben würde, ich müsste mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Ganz intuitiv habe ich es dann auch geschafft, diese schöne reife Möse zu finden. Sie hatte ihr Geschäft schon verrichtet und wollte wohl nur noch eine Runde sich die Landschaft anschauen. Ich sah das als meine Chance, merkte auch, dass meine Potenzpillen zu wirken begannen. Dann war es auch genug. Ich wusste, dass ich es dieser Fotze jetzt einfach hier draußen geben müsste. Genau das habe ich dann auch getan. Zuerst habe ich sie unter der heißen Sonne erst ein bisschen geleckt und dann habe ich sie auch dazu aufgefordert, mir schön einen zu blasen. Das konnte sie dann auch verdammt gut. Es war einfach so, dass diese Möse es ganz genau verstand, wie sie einen hier gleich mal dazu bringen konnte, dass man sich schön gefickt fühlt. Keine andere Möse hätte einem dieses Gefühl geben können. Also habe ich es einfach noch ein Mal angegriffen. Ich habe meinen Schwanz rausgeholt und dann habe ich damit begonnnen, ihn Adele schön in die enge und nasse Fotze rein zu schieben.

Sie wusste dann gleich was hier so abgehen würde. Es war mir aber auch nicht wichtig zu wissen, wessen Fotze man hier so haben würde. Ich wusste, dass es eine gute Möse war und die Tatsache, dass es Adeles Möse war, machte es einfach nur leichter. Daher habe ich dann auch damit weiter gemacht, dass ich es Adele so gebe, wie sie es schon immer gebrauchen konnte. Ich habe es ihr wirklich so gegeben, dass keine Fragen mehr offen bleiben würden. Ich habe sie wirklich mit einer schönen Art gefickt, die man einfach sich besser hätte nicht vorstellen können. Daher machte es mir auch keinen Sinn, wenn es denn nur darum gehen würde, dass man es mit dieser billigen Fotze mal eben so aus spricht. Sie musste einfach nur meinen Schwanz spüren und dann würde sie schon wissen, was hier so abgeht. Es war ja auch einfach so, dass ich es immer schon wusste, wie geil sie ist. Als ich Adele aber dann unter der heißen Sonne einfach noch ein Mal gefickt habe, wusste ich, dass es das Beste war, was ich je getan habe. Es war einfach klar, dass man es dieser Fotze so nur gegeben hatte, wie sie es auch ganz dringend brauchen würde. Ich wusste, dass man es ihr nicht nur einfach so geben könnte. Man könnte es ihr nur so geben, wenn sie wirklich einfach merken würde, dass sie Alles an Ficken erfahren hatte. Es war für mich also einfach eine gelungen Sache, dass ich sie so schön gleich mal durch gefickt habe. Adele wurde wirklich nach dem Blasen noch schöne hoch gehoben und dann habe ich ihr meinen Schwanz wirklich mit einer Gewalt da reingepresst, dass sie schon gar nicht mehr es wissen würde, wie geil das war. Daher machte ich mir auch keine Gedanken, wenn es mit dieser Fotze nicht einfach mal so laufen würde, da man sie letztendlich immer bekommen würde. Ich habe ihr dann ja auch draußen auf diesem Feldweg einen schönen Orgasmus beschert, den sie einfach mal am besten für sich schön zu genießen hatte. Als ich dann wusste und merkte, dass sie wirklich die Fotze war, die ich schon immer brauchen würde, wusste ich wie ich sie zu ihrem Orgasmus hoch ficken würde. Ich gab es Adele wirklich mit einer Kraft, die sie so vorher noch nicht erlebt hatte. Es war für sie einfach unglaublich, mit an zu sehen, wie man es ihr geben konnte. Daher machte es mir auch keine Sorgen, wenn man es mal mit ihr nicht so weit treiben würde. Es würde schon einfach passen. Nach dem Fick sind wir dann wieder zum Auto gegangen und haben unsere Reise fortgesetzt. Ich wusste dann aber, dass Adele hier ganz bestimmt eine Aufgabe dabei hätte, die ich auf dieser Reise noch zu erledigen hätte.

Dann merkte ich aber, dass Andrea doch ein wenig bedrückt war. Ich wusste ganz genau, dass diese Omavotzen sich bestimmt auch gewünscht hätte, wenn man sie schön auch da draußen gefickt hätte. So weit waren wir aber noch nicht. Wir waren dabei, es dieser Fotze so zu geben, dass sie einfach keinen anderen Weg sehen würde, als zu ficken. Ich wusste ganz genau, dass ich es mit dieser Fotze namens Andrea auch noch richtig schön treiben würde. Es würde gar keinen anderen Weg geben. Es würde einfach so sein, dass man es dieser Möse wirklich so schon geben musste, dass sie einfach merkt, dass es für sie das Beste ist, wenn sie sich auf diesen Ficken mit mir einrichtet. Es war dann ja auch so, dass ich Andrea nicht einfach so aßen vor gelassen habe. Das war nicht meine Art. Ich würde es ihr immer so gut geben. Daher musste ich mir auch einen Weg überlegen, wie ich es dieser Fotze denn geben könnte. Es müsste einfach so sein, dass ich es dieser Möse so gebe, dass sie einfach merkt, was man Alles mit ihr machen kann. Deshalb ergab es für mich auch nur wenig Sinn, wenn man es ihr nicht gleich oder bald schon nach der Ankunft geben würde. Andrea müsste einfach schon sehr bald nach der Ankunft in unserem Haus, das wirklich ein sehr schönes Haus war, gefickt werden. Ich wusste, dass wenn ich sie da dann gleich oder bald ficken würde, es Alles viel einfacher machen würde. Dann würde es nämlich so sein, dass ich es am ersten Tag gleich meinen beiden Sexomas und ihren teilrasierten Sexmösen gegeben hätte. Das war dann für mich die einzige Möglichkeit, es dieser Fotze zu geben. Es würde einfach darum gehen, dass ich es in diesen Zusammenhang mit dieser Fotze wirklich sehr schön haben könnte. Also habe ich auch nach unserer Ankunft gleich mal Andreas Zimmer aufgesucht und diese Fotze dazu gebracht, dass wir doch einen schönen Fick hier mal erleben würden.

Was sich dabei auch gleich sehr gut traf, war die Tatsache, dass ich es mit dieser Fotze wirklich sehr gut haben würde. Niemand hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal gleich so schön treiben würde. Genau das war aber der Fall. Ich fickte sie wirklich sehr gut. Sie merkte das, weil sie ja eigentlich dabei war, sich um zu ziehen. Genau in diesem Augenblick kam ich in ihr Zimmer und da wusste die geile Sexoma, dass sie jetzt gefickt werden würde. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal so treiben würde. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit dieser Fotze wirklich so gehabt hätte. Es war dann so, dass man es mit dieser Fotze wirklich so geil gehabt hätte, dass man es schon gar nicht mehr wissen würde. Ich wusste, dass ich es wirklich sehr gut mit ihr treiben würde. Genau das war dann auch der Fall. Andrea wurde wirklich so schön gebumst, erst von hinten dann von vorne. Sie konnte sich wirklich nicht beklagen, da ich sie wirklich richtig schön durch geknallt habe. Sie wurde einfach gefickt, und das sehr gut. Andrea war glücklich und ich wusste, dass ich meinen Job erledigt hatte.

Meine neue Mitbewohnerin

Oktober 05, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich wohne nun mehr schon seit einem Jahr in meiner neuen Wohnung. Ich habe lange suchen müssen, um diese Wohnung zu finden. Jetzt habe ich die Wohnung und bin sehr zufrieden. Leider hat sich in vergangen Wochen und Monaten herausgestellt, dass ich die Wohnung alleine leider nicht mehr halten kann. Sie ist einfach ein wenig zu teuer geworden. Ich hab es mit aller Anstrengung versucht, diese Wohnung zu halten, aber es geht nicht. Es muss jemand hier her ziehen, damit ich dieses wunderschöne Ding noch behalten kann. Einer und Eine, das ist mir egal. Ich suchte also von an überall nach einer oder einem Mitbewohner. Am besten erschien mir die Tatsache, nach einer Person im Internet zu suchen. Ich machte mich dann gleich daran, schöne Fotos von der Wohnung zu machen diese ins Netz zu stellen. Ich schrieb dann auch noch ein paar Zeilen dazu, damit die Leute wussten, mit wem sie es denn zu tun haben werden. Ich schrieb unter anderem, dass ich jemanden für meine Wohnung als Mitbewohner suche, der ordentlich ist und der sich auch ein wenig mit dem Wort Putzen auskennt. Man hört ja die komischsten Dinge, von Leuten die Wohngemeinschaften wohnen. Es gibt da regelrecht Streitigkeiten um die Frage, wer denn dafür verantwortlich sei, den Abwasch zu machen etc. Ich war auf jeden Fall dafür, dass man sich eine Person sucht, die es auch verstand, mal im Haushalt was zu machen.

Am liebsten wäre mir natürlich jemand, der das alles erfüllt und dazu noch weiblich wäre. Meine Freundin und ich hatten uns vor kurzem getrennt und ich war ziemlich genervt von dieser gesamten Situation, die ich hier vorfand. Ich wollte am liebsten ein schönes, und attraktives Mädchen, das wusste, wie sie sich verhalten hatte und gut in eine Wohngemeinschaft ein zu ordnen hatte. Von mir aus hätte sie auch gerne ein bisschen verfickt sein können. Ich stand nun schon etwas länger auf dem Trockenen und brauchte ganz dringend mal wieder frisches Fickfleisch, das sich meiner annehmen würde. Also machte ich mich auf den Weg, um hier jemanden ran zu holen, der perfekt war. Ich hatte die eine oder andere Bewerbung schon mir angesehen. Auch ein paar Leute kamen schon vorbei und schauten sich die Wohnung an. Ich war mir aber immer noch ganz sicher, ob das der richtige Weg war. Nur weil ich mal wieder Geld brauchte und es auch noch hinzukommen musste, dass ich hier dringend was zum Nageln brauchte, würde ich doch nicht mir irgendeine Fickstute suchen und die dann gleich so hart ran nehmen, oder doch? Ich fand schon, dass man das ganz gut machen könnte. Ich würde mir ein Möse suchen, die sich auch nicht zu schade dafür wäre, wenn es mal dringend sein müsste, sich mal so richtig von mir duchficken zu lassen. Wenn sie mal knapp bei Kasse sein sollte, könnte sie auch gerne die Miete in Form von Naturalien abbezahlen. Ja, das schien mir eine ziemlich gute Idee zu sein. Nun musste diese Idee nur noch in die Tat umgesetzt werden. Wie ich das aber an zu stellen hatte, wusste ich nicht. Ich könnte ja beim Besichtigungstermin nicht gleich sagen, dass ich vorhatte meine neue Mitbewohnerin gleich richtig schön zu nageln. Wer konnte das denn bitte schon machen. Ich auf jeden fall nicht. Dann bekam ich eine Mail von einem Mädchen, das mir auf Anhieb sympathisch erschien. Sie sagte, dass sie erst vor kurzem nach Hamburg gezogen sei, weil sie dort eine neue Ausbildungsstelle gefunden hätte und sie auch ganz dringend ein Wohnung suchen würde.

Ich fand, dass das alles sehr gut klang und lud sie doch zu einem Besichtigungstermin ein. Sie ging gleich darauf ein und rief am nächsten Tag an. Sie stelle sich am Telefon vor und klang auch recht nett. Ich fragte sie ein paar Sachen und wir machten dann bald einen Termin für die Besichtigung fertig. Sie war gleich und weg von der Idee, dass ihr schon so schnell einen Termin zur Besichtigung anbot. Dieses Fickluder mit hoffentlich schön großen Titten konnte ich ja nicht wissen, was ich alles so versautes mit ihr vorhätte. Ich würde sie richtig hart ran nehmen. So, wie es sich nun ein Mal gehört. Sie hatte, so hoffte ich auch, schon länger keinen Schwanz mehr gespürt. Sie konnte mir zwar auch nicht genau sagen, zu welcher Uhrzeit sie denn vorhätte, hier an zu tanzen. Aber wir hielten den Donnerstag erst ein Mal fest. Ich war froh darüber, dass ich ein so nettes Mädchen gefunden hatte. Sie kam, ein wenig verspätet, und klingelte an der Tür. Ich machte ihr die Tür auf und war gleich hin und weg von ihrer Ausstrahlung. „Hi, ich bin die Janine. Wir hatten doch wegen der Wohnung telefoniert und nun bin ich da. Ich würde mir gerne die Wohnung anschauen“, fügte sie dem Ganze noch hinzu. Von mir könnte sie sich alles anschauen, dachte ich mir. Janine war ein richtig gutes Stück Fickfleisch. Ich konnte mich eigentlich kaum satt an ihr sehen. Sie war genau das, was man hier doch als Fickstute bezeichnen müsste. Ich war wirklich überrascht davon, wie gut sie mir auf Anhieb gefiel. Für mich stand fest, dass dieses Fickding die Wohnung auf jeden Fall non nun an mit bewohnen könnte. So etwas geiles, dachte ich mir, würde man bestimmt nicht so leicht wieder in die Hände kriegen. Ich suchte dann noch nach etwas, was man an ihr hätte beanstanden können, fand aber nichts. Ich sagte ihr nach einem kurzen Gespräch gleich zu, dass sie, falls sie Wohnung haben wollen würde, auch haben könnte. Sie war sichtlich erfreut.“ Das klingt doch sehr gut. Ich habe schon so lange nach einer Wohnung gesucht und nun bin ich endlich fündig geworden. Ich finde die Wohnung unglaublich schön und du bist mir ja auch ein netter und attraktiver Mitbewohner“. Ok, dachte ich mir. Sie kommt wohl immer gleich mit den winkenden Zaunpfahl an. Das ist doch auch aber was ganz Feines. Ich machte mit ihr gleich einen Termin für den Einzug und Rest fertig. Ich würde an dem Tag, an dem sie einzieht wohl nicht in der Wohnung sein, aber sie könne sich doch durchaus vorstellen, den Einzug mit ihren Freunden zu meistern. Das ging dann auch alles so glatt über die Bühne. Janine vollzog ihren Einzug übers Wochenende. Ich kam dann wieder und dachte mir, dass man da gleich mal drauf anstoßen müsste.

Wir tranken das eine oder andere Gläschen Sekt, wobei ich eigentlich gar nicht auf diese Puffbrause stehe. Ich finde, dass die echt nicht so gut schmeckt und man eigentlich davon nur Kopfschmerzen bekommt. Janine sah das, wie sie mir erzählte auch ziemlich ähnlich. Sie wollte aber auch, dass die Stimmung mal aufgelockert wird. Ich setzte mich mit ihr in ihr Zimmer und wir tranken da unser Glas aus. Während ich mir so dachte, dass ich sie jetzt ganz gerne doch mal ficken würde, erging es ihr da ganz ähnlich. Sie suchte immer nach einer Möglichkeit, um mich an zu fassen. Sie grabschte mir ständig ans Bein und je mehr sie trank, desto freizügiger zeigte sie sich. Ich ließ diese Möglichkeit natürlich nicht aus und fing an, sie zu begrabschen. Man war das ein Spaß. Sie hatte schöne Rundungen und diese gefielen mir sehr gut. Ich wusste ganz genau, wie man sie an zu fassen hatte. Am Anfang hielt ich mich noch ein wenig zurück, bis ich dann später dazu überging, ihr immer heftiger in den Arsch und auch überall sonst rein zu kneifen. Ich konnte mir schon denken, dass sie eine von diesen Fickstuten war, die es manchmal einfach ganz dringend brauchten. Sie sollte, wenn sie es denn so dringend brauchte, auch ganz dringen bekommen. Ihre Zimmer war zwar noch nicht ganz fertig gemacht, aber es war doch auch ein Spaß, sie in diesem Halbfertigen Zimmer zu ficken. Ich stopfte ihr den Mund, weil sie zu viel redete mit meinem Schwanz. Das hatte sie doch auch gar nicht so mitbekommen, weil ich das so schnell gemacht hatte. Sie redete einfach die ganze Zeit und das musste doch mal ein Ende nehmen. Also hatte ich meinen Schwanz eben schnell aus der Hose genommen und ihr in den Mund gestopft.

Zum Glück hatte ich heute Mittag meine Potenzpillen genommen, um auf ein eventuelles Schauspiel gewappnet zu sein. Janine wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie merkte aber ziemlich schnell, dass für sie die einzige Möglichkeit darin bestand, sich nicht dagegen zu stäuben und einfach die Fickhaftigkeit über sich ergehen zu lassen. Sie konnte, das muss man ihr aber auch einfach zu Gute halten, sehr gut blasen. Ich war mir plötzlich ziemlich sicher, dass sie das bestimmt schon mal gemacht hatte. Und zwar nicht nur ein Mal. Sie war eine kleine Fickstute, die bestimmt schon die Übung aus mehreren Schwänzen für sich geholt hatte. Ich war mir aber am Anfang auch nicht sicher, woher sie schon so viel Übung hätte her haben können. Sie hatte sie aber. Ich wollte mir da aber dann noch ganz sicher sein und fragte sie später. Sie sagte, dass sie das Blasen schon immer sehr fasziniert habe und sie deswegen doch auch darauf hoffe, dass sie bei mir noch mehr werde lernen können. Ich wusste nun doch auch bald, dass sie sich hier auf mehr einstellen wollte. Mir war das aber auch gerade ziemlich egal. Sollte sie sich auf mehr einstellen oder nicht. Ich würde nur wollen, dass sie sich von mir aus auch die Seele aus dem Leib bläst. Genau das tat sie dann aber auch. Ich wusste gar nicht, dass es möglich war, so unglaublich gezielt zu blasen. Janine auf jeden Fall konnte es. Sie konnte es so grandios, dass ich es jedem glatt weiter empfehlen würde. Sie machte erst ein Mal eine Runde so weiter, bis ich dann zu dem Schluss kam, dass man hier doch noch einen richtig guten Fick draus machen müsste. Sie war dem bestimmt nicht abgeneigt. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sie dem Ganzen abgeneigt gewesen wäre.

Sie holte noch ein Mal tief Luft und blies mir echt fast meinen Schwanz weg. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass Janine ein geficktes Etwas war, dass sich hier doch bitte auch noch etwas mehr entfalten könnte. Sie tat dies auch. Ich hob sie hoch und drückte sie mit ihrem Arsch gegen die Wand. Sie war doch ein wenig über diesen Tatendrang verwundert und schaute mich ein wenig entsetzt an. Dann hatte sie aber wieder nicht viel zu melden, weil ich ihr gleich den Rammbock zwischen die Beine schob. Mit einem, oder mit zwei Stößen hatte ich ihre Nasse Fotze dann auch zum Beben gebracht. Sie war hin und weg von diesem Geficke. Mir erging es da ähnlich. Sie hatte etwas erfrischendes an sich, dass einen doch dazu ermutigen konnte, noch mehr aus sich heraus zu holen. Ich holte dann aber auch bald noch mehr aus mir heraus. Das, was ich herausholen wollte, war aber mein schöner Saft. Ich wollte, dass sie ihren Rücken schön voll gewichst bekommen würde. Dafür musste ich aber noch den einen oder anderen Stoß abliefern, der sie hier in Ekstase verbringen würde. Sie wusste ganz genau, was sie hier zu erwarten hatte. Nämlich eine Stopfung der besonderen Art und Weise. Ich fickte sie immer wieder und wieder mit harten Stößen gen Orgasmus. Sie bebte vor Verlangen und wollte einfach nur noch kommen. Ein paar Stöße weiter war es dann so weit und sie hatte ihren Orgasmus. Ich brauchte aber noch ein wenig und fickte sie noch weiter. Aber auch bei mir sollte nicht mehr lange dauern, bis ich ihren Rücken mit dem schönen Saft zu kleben konnte. Sie doch nun wirklich ein geficktes Etwas. Erst der Einzug und dann auch noch vom Mitbewohner gleich so gefickt zu werden. Welch ein grandioser Einstieg in diese Wohnung. Ich hatte von nun an vollkommen das Gefühl, dass ich damals, als ich mich für Janine entschied, die richtige Wahl getroffen zu haben. Sie war uns ist einfach eine sehr gute Partie, die sich dazu noch sehr gut ficken lässt.

Der Morgen danach

September 07, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich hatte einen wirklich grandiosen Nachmittag und eine ebenso schöne Nacht verbracht. Janine, meine neue Mitbewohnerin und ihre genauso geile, weil teilrasierte, Freundin Jessica waren rüber gekommen. Erst hatte ich die beiden in einem wahren Fickmarathon ins andere Fickgefilde gebumst und war danach noch mit den schönen Mösen duschen gegangen. Unter der Dusche hielt ich mich dann aber raus, weil ich doch von dem Fickmarathon zu sehr erschöpft war. Wer konnte es mir denn da auch verdenken, dass ich mich so sehr verausgabt hatte, nachdem ich zwei so willige Muschis bearbeiten musste, die ja nun wirklich kein Ende zu kennen scheinen. Sie wollten ja da noch, dass ich mit in der Dusche ihren weiteren sexuellen Handlungen anschließe. Ich bin eigentlich jemand, der so etwas so gut wie nie ausschlägt, aber in diesem Fall ging es ja nun auch einfach nicht anders. Ich musste den beiden sagen, dass ich es nicht schaffen könnte, ihnen jetzt auch noch unter der Dusche, das weiter so zu besorgen, wie sie gern hätte. Die beiden schienen zwar für einen Moment doch ein wenig enttäuscht, konnten sich aber insofern wieder fangen, als dass ich merkte, dass sie anfingen sich gegenseitig unter der Dusche zu begrabbeln. Die beiden Fickmösen waren ja auch sich nicht zu schade, um mich unter Dusche wirklich penetrant danach zu fragen, ob man sie denn nicht noch ein Mal penetrieren könnte.
Ich war wirklich erstaunt darüber, wie sehr die beiden dieses Fickspiel ernsthaft in Betracht gezogen hatten, nachdem ich mich mehr als klar und deutlich darüber geäußert hatte, dass ich das doch nicht möchte. Die beiden schienen aber, so wie ich das an Hand der Geräusche und des Gestöhnes, dass aus der Dusche noch raus kam, fest machen konnte, sich prächtig zu amüsieren. Sie hatte sich doch hier aber auch keiner Illusion eines weiteren Dreiers unter der Dusche hin gegeben und sich darauf konzentriert, dass man doch sich auch gut und gerne zu zweit miteinander beschäftigen könnte. Ihren Spaß, da bin ich mir ganz sicher, hatten sie so oder so. Wie das nun ganz genau abgelaufen ist, kann ich nur schwer beziehungsweise gar nicht beurteilen. Sie hatten doch einen guten Riecher für die gegenseitigen Bedürfnisse und den haben sie bestimmt auch so eingesetzt.
Die beiden Mösen waren ja nun keine Kinder von Traurigkeit. Sie hatten ja stets im Auge, dass sie es sich doch gegenseitig ganz gut besorgen konnten. Jessica schien das aber, so nehme ich mal stark an, nicht genug gewesen zu sein. Sie hatte am Abend schon für meinen Begriff den Anschein gemacht, als ob sie gerne noch mehr zu ficken gehabt hätte, was ihr dann aber doch verwehrt geblieben war. Diese Portion ficken wollte sie sich dann doch später bei mir abholen. Ich konnte es ihr ja nun auch nicht verübeln, dass sie halt ganz gerne mal so richtig gut noch mal gefickt worden wäre. Wer hätte denn gedacht, dass sie, wie sie es eben halt tat, mitten in der Nacht noch zu mir ins Bett gekommen wäre und dann auch noch gleich so in die Vollen gehen würde. Sie kannte ja aber auch einfach keine Gnade. Sie kam mitten in der Nacht in mein Bett, während sie sich einfach in mein Zimmer geschlichen hatte. Dieses kleine Luder hatte Glück, da ich nachts vor dem Schlafengehen noch eine kleine blaue Pille genommen hatte und das Glück sich jetzt doppelt für sie bezahlt machen würde. Ich hätte mir da ja auch nicht vorstellen können, dass sie, kurz nachdem sie sich angeschickt hatte, in mein Bett zu steigen, auch anfangen würde, mir meinen Prügel zu lecken. Sie schickte sich dabei an, dieses mit sehr viel Geduld und Können zu tun. Das musste man ihr doch sehr hoch anrechnen.
Ich rechnete ihr das auch sehr hoch an. Sie hätte sich doch auch nicht erst in mein Bett zu schleichen brauchen, wenn sie nicht vorgehabt hätte, dass da dann noch mehr geht. Wie ich später merkte, ging da ja auch dann noch mehr. Sie fing zwar erst ein wenig zaghaft an, doch dann ging sie richtig auf. Sie schien das schon sehr lange geübt zu haben. Dieses gute Fickluder war einfach gut im Blasen. Mir reichte es aber nicht und daher übernahm ich auch wieder ein bisschen die Führungsrolle. Es sollte sich heraus stellen, dass ich, während sie da noch munter vor sich arbeitete, ihr immer wieder gute Stöße gab, die sie auch erst ein Mal zu verarbeiten hatte. Ich hatte das ja schon länger geahnt, dass Jessica sich da manchmal übernehmen würde, aber das es gleich so extrem sein würde, hätte ich nicht gedacht. Aber ich wusste ja ganz gut damit um zu gehen. Ich fing es insofern aus, als dass ich es nicht zuließ, dass sie zu lange bläst. Ich holte meinen Schwanz doch bald schon wieder raus und stopfte ihn ihr in die Fotze. Ich wusste doch, dass sie das ein bisschen besser finden würde und genauso war es auch. Ich wollte, dass sie sich auch noch ein bisschen darauf freuen konnte, dass sie hier in vielen Lagen richtig gefickt wird. Sie ließ sich darauf ein. Ich wusste nicht, ob es überhaupt richtig war, dass ich sie mitten in der Nacht hier gleich so hart wieder ficken würde, aber andererseits wusste sie doch genau, was sie da tat. Wenn sie sich dazu entscheiden würde, sich von mir ficken zu lassen, dann war das auch so und ich könnte auch ruhig in die Vollen gehen. Jessica wusste gar nicht, wie ihr geschah, während ich ihr meinen Rammbock mit purer Gewalt immer wieder rein schieben konnte. Sie war nun dann doch ein wenig überrascht von der Art und Weise, wie ich es verstand, ihr ihre Möse fertig zu machen. Ihre Möse war aber am heutigen Tag nicht das Einzige, was hier gefickt werden sollte. Die andere Runde ging und das war nun doch auch sicher, an die Bearbeitung ihres Arschlochs. Wenn ich mich so recht entsinne, war ihr Arschloch noch ein bisschen enger, als das Arschloch von Janine. Das Arschloch von Janine war schon relativ eng, woraus man sich dann ableiten könnte, wie es um ihr Arschloch bestellt war. Ihr brauner Salon war also eine richtig schöne, kleine Aufgabe, die man hier doch zu erledigen hatte. Ich wusste nun aber doch auch nicht, wie und wann sie oder ob sie überhaupt mal in den Arsch gefickt worden war. Es gab da für mich aber auch nur eine1 einzige Möglichkeit es heraus zu finden.
Ich musste ihr ins Arschloch ficken. Ich hatte es vorher mit ein wenig Spucke schön weich gemacht und mit meinem Finger so weit wie möglich bearbeitet, damit das Eindringen gleich nicht so ein Akt sein würde und ich auch nicht mir meinen Schwanz verletzten würde. Das Eindringen war zwar schon ein bisschen schwerer als das, was ich sonst so bislang gewohnt war, aber nichts desto trotz war ich doch mehr und mehr davon überzeugt, dass es die richtige Wahl war, ihr das Arschloch so weit zu dehnen, wie nur irgend möglich. Da gab es aber auch die Physik als begrenzendes Medium. Irgendwann konnte ich ihr halt nicht mehr das Poloch noch weiter öffnen. Das muss auch der Grund gewesen sein, warum ich hier doch sehr schnell gekommen bin. Ich konnte mich bei diesem Fick mit Jessica, im Gegensatz zu anderen Ficks, bei denen ich schon wirklich einen kleinen Marathon hingelegt habe, nicht wirklich lange zusammen reißen. Irgendwann rissen alle Stränge bei mir und ich musste die Bude vollkommen zu wichsen. Ich habe so ein dringendes Gefühl, zu kommen sehr selten erlebt. Ich hätte auch nicht gedacht, dass man doch noch so schnell kommen kann. Aber wenn man nun Mal so eine Fickhütte vor sich hat, dann ist es ja nun auch kein Wunder, wenn man bei einem so engen Arschloch halt schneller als sonst kommt. Ein ziemlich geiler Orgasmus war das. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal sagen würde, aber es hat auch durchaus seine Vorteile, wenn man mal ein kleines Nümmerchen einfach schnell hinter sich bringt. Ich schlief nach dem Sex aber auch gleich ziemlich schnell ein. Ich war noch immer – was mich aber auch nicht verwunderte – von dem Marathon Sex des Nachmittags ein wenig erschöpft. Es sollte doch aber auch schon bald wieder die Möglichkeit sich ergeben, dass man einander näher kommt und sich dabei nicht gleich wieder die ganzen Fragen stellen muss. Einen Pluspunkt hatte das Geficke mit Jessica auch noch, da sie ja Janines Busenfreundin war, konnte ich mich schön aus jeglicher Art von Diskussion raus halten. Wenn den beiden irgendwie einfallen sollte, wer mich öfter ficken will oder wer überhaupt das Vorrecht hätte, mich zu ficken, dem sei dann doch gesagt, dass es hier alles ohne mich zu geschehen hatte. Ich hätte nicht glauben können, dass ich mich mal in einer so komfortablen Situation befinden würde. Andere würden die Situation vielleicht als misslich betrachten, ich aber überhaupt nicht. Ich wusste, wie man diese Situation so zu nehmen hatte, dass es schön einfach blieb. Die Möglichkeiten, wie man sich eine solche Zahl von Mösen warm halten kann und sich dabei aber dennoch nicht komplett verausgabt, sind nicht viele. Aber ich schien das richtige Rezept gefunden zu haben. Ich schlief wie ein Stein und als ich morgens aufwachte, bemerkte ich gleich, dass Jessica noch immer tief und fest schlief. Sie war wohl doch noch ein wenig geplättet von der ganzen Fickarie des Tages und der Nacht.
Wer könnte es ihr auch verdenken. Ich dachte mir, dass ich jetzt vielleicht meine Chance dadurch sehen könnte, indem ich mich einfach aus dem Bett schlich, so dass es keiner mit bekommen würde. Das war wirklich eine gute Situation. Ich schlich mich also aus dem Bett heraus und traf Janine auf dem Flur. Sie sah meine Morgenlatte und wusste gleich, was sie zu tun hatte. Ich bemerkte, dass ich mich mittlerweile mit Janine schon fast blind verstand. Wer hätte denn schon gedacht, dass ich nach dem Geficke des letzten Tages und der atemberaubenden Nacht, mich am frühen morgen gleich schon wieder aufs Ficken einstellen konnte. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, dass es nun doch auch so gut geklappt hatte. Janine sah also meinen steifen Schwanz und schnappte ihn sich gleich mal. Da musste ich ihr aber noch sagen, dass ich erst ein Mal noch eine Runde pinkeln müsste, bevor sie sich hier an meinem Schwanz vergreift. Sie konnte das zwar nicht gleich nachvollziehen, aber dann verstand sie es. Ich ging auf Toilette, um zu pinkeln und dachte mir, dass mir eine kleine Dusche vielleicht auch ganz gut tun würde. Nun hatte ich aber nicht damit gerechnet, das Janine mir nachkommt und sich einfach dazu bequemt und meint, dass ich ihr noch eine Dusche schuldig bin. Eigentlich hatte sie ja auch irgendwo Recht, aber es war nichts desto trotz ein kleiner Kraftakt am morgen. Zum Glück wirkte meine keine Potenzpille von letzter Nach noch, so dass ich mich auf die Kraft auf jeden Fall verlassen konnte. Ich stieg in die Dusche und genauso hat es auch Janine getan.
Sie folgte mir. Da ich jetzt nicht auf großes Vorspiel Lust hatte, hob ich sie einfach hoch und schob ihr meinen Schwanz rein in die Fotze. Janine konnte sich an diesem Anblick, so glaube ich auf jeden Fall gar nicht satt sehen. Sie hatte es wirklich verstanden, dass ich derjenige war, der hier immer den Ton angab. Ich stopfte sie also gleich mal unter der Dusche wie ein Truthahn. Sie machte schon wieder recht laute Geräusche. Ich wies sie aber dann darauf hin, dass sie doch bitte ein wenig leiser sein möchte. Sie würde sonst Jessica aufwecken. Ich konnte es also auch nicht anders tun, als ihr einfach den Mund so zu verbieten, indem ich sie einfach schön hart ficke. Das verschlug ihr nun wirklich die Sprache. Ich fickte sie und ihr Körper ging hoch und runter. Zum Glück hielt ich ihren Körper noch schön fest. Sonst wäre sie mir doch bestimmt entglitten. Dieses Fickspiel sollte aber auch nicht allzu lange dauern, da ich schon wieder so endgeil war, dass ich es einfach nicht anders konnte, als ihr schon bald in die Fotze zu spritzen. Janine erfreute sich an diesem Wunder und ließ sich gleichzeitig einen Orgasmus bescheren.

Parkplatzsex – Sex auf der Raststätte

Juni 04, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich hätte schon vor ein paar Tagen gerne einen Ausflug mit Janina unternommen. Leider war das nicht möglich, da sie doch immer mehr daran dachte, sich um dieses und jenes kümmern zu müssen. Wer hätte es sich denn da schon erträumen lassen, dass einen ganz speziellen Ausflug bald geben würde. Wir beide haben uns nach langem hin und her, dazu entschieden, ein paar Tage an der Nordsee in einem relativ kleinen Urlaubs und Kurort nieder zu lassen. Ich war schon mal vorrausschauend genug um Potenzmittel zu bestellen. Ich wollte ihr ja, wenn es nötig sein sollte, die volle Kraft meines Schwanzes bieten. Daher war ich mir auch sicher, dass der Griff zu den Potenzmitteln der Richtige sein würde. Ich wusste irgendwie aber auch, dass Janina das ähnlich sehen würde. Sie wusste ja nun auch, dass ich nicht unbedingt derjenige war, der es darauf anlegte, ihr den großen Hengst vor zu spielen. Sie stand nicht auf Typen, die nach außen hin, immer zu beweisen versuchten, zu zeigen, wie groß sie denn nun mal seien etc. Ich wusste auf jeden Fall, dass es heute zwischen Janina und mir noch zu einigen spaßigen Geschichten kommen würde. Ich hatte es förmlich im Urin. Also packten wir unsere Sachen, so ganz spontan halt, und fuhren los. Wir nahmen mein Auto und wollten uns aufmachen. Da kam uns Yvonne entgegen. Sie fragte, was wir denn vorhätten und da kam mir dann auf ein Mal in den Sinn, dass ich ihr ja überhaupt nichts von unserem Unterfangen erzählt hatte. Vielleicht hätte sie ja ganz gerne mitgewollt.

Vielleicht wäre es ja auch nicht schlecht, wenn wir eine geile Sau wie Yvonne noch an Bord hätten. Sie wäre dann für die heftigen Fickaufgaben zuständig, an die sich Janina ja manchmal nicht so ran traut. Da sagte ich zu ihr, sie hätte doch jetzt auch ein paar Tage frei, wenn sie wollte, würden sie auf jeden Fall ganz gerne mitnehmen. Ich konnte da ja eigentlich nur von mir sprechen. Denn was Janina dazu dachte, wusste ich nicht. Vielleicht wollte ich es aber auch einfach nicht wissen. Wen interessiert das denn schon, was sie jetzt dazu sagen würde und was sie dazu denkt. Ich denke, dass sie sich einfach denkt, dass ich das aus Nettigkeit zu Yvonne gesagt habe. Unter anderem stimmt das auch. Aber ein viel wichtigerer Grund war, dass ich mir von Yvonnes Anwesenheit noch eine Spur mehr Fickhaftigkeit in unserem Ausflug erwartete. Die würde ich, so wie ich es nun sah, auch auf jeden Fall bekommen. Wir würden, da war ich mir schon ziemlich sicher, uns auf jeden Fall auf eine Menge Spaß einlassen können. Also machten wir uns auf den Weg. Wir hatten nur eine Strecke von etwa 150 km vor uns. Da würde es reichen, wenn wir uns um die Mittagszeit rum, an einer Raststätte treffen würden und uns dann dort eine Kleinigkeit zu Essen holen würden. Genau das taten wir dann auch. Nach etwa der Hälfte der Strecke wollte Janina ganz gerne auf Klo.

Ich dachte mir, dass sie doch vielleicht noch ihre Muschi ein wenig spüren würde. Wir hatten ihre Muschi in den vergangenen Tagen sehr gut bearbeitet. Ich habe ihre Fotze so oft gefickt, dass es wohl kein Wunder war, dass sie jetzt, wenn sie denn mal aufs Klo müsste, sie das auch gleich ganz dringend zu erledigen hatte. Da fiel mir dann ein, dass es doch auch möglich wäre, dass sie ihre Fotze überanstrengt hat. Sie hat – so wie sie mir das zuletzt geschildert hat – in letzter Zeit kaum gefickt. In Frankreich hat sie in den letzten Monaten schon in Abstinenz leben müssen, weil sie sich mit ihrem damaligen Freund so sehr zerstritten hatte, dass sie ihn einfach würde abblitzen lassen. Sie hat ihrem Freund damals den Sex verwehrt. Das ist doch schon eine recht harte Strafe, dachte ich mir. Wer kann es dich denn schon erlauben, jemanden auf Sexentzug zu setzten. Das war wirklich eine harte Angelegenheit und dann kam mir in den Sinn, was ich machen würde, wenn sie so etwas bei mir versuchen würde. Ich wusste ganz genau, was ich dann machen würde. Ich würde mir ganz einfach einer andere Fickstute suchen, die sich für solche Jobs einfach nicht zu schade wäre und die damit einverstanden wäre, dass ich, wenn sie einfach mal wieder aus Lust und Laune mich auf Sexentzug setzten würde, genau damit rechnen konnte, dass ich mir was suche. Wenn es ganz hart auf hart kommen würde, wäre ich auch nicht mal mehr abgeneigt, mir eine Tussi zu suchen, die Geld dafür nimmt, dass man sie mal weg knallen kann.

Ich würde einfach mir eine schöne Packung Potenzpillen zulegen und mir ein wenig Geld von Konto abheben, dann noch eine schöne und große Packung Kondome, damit die Sicherheit auch immer gewährleistet ist und dann würde ich mal schön ne Runde in den Puff gehen. Das wäre ganz genau meine Art und Weise damit um zu gehen, wenn meine eigene Freundin mich auf Sexentzug setzten würde. Dann musste ich aber wieder an unseren Ausflug denken. Ich würde vielleicht in diesen Tagen Janina ein wenig mehr Pausen einräumen und dafür Yvonne immer richtig schön durch ficken. Yvonne hatte in letzter Zeit wirklich oft zurück stecken müssen. Sie konnte sich wirklich nur selten darauf freuen, dass wir mal miteinander wieder ficken. Mir war es aber dennoch rätselhaft wie sie es schaffte, dabei immer noch nicht aus zu flippen. Da kam mir dann wieder in den Sinn, dass Yvonne wirklich ein sehr sehr zurückhaltender Mensch ist, der sich auch manchmal wirklich so sehr zurück nehmen kann, dass man es schon fast für eine Art Opfer halten kann. Sie war doch diejenige, die Janina hier angeschleppt hatte. Aber bevor Janina zu Besuch gekommen war, war auch Yvonne diejenige, die immer schön gefickt wurde. Ich habe Yvonne vielleicht nicht immer so leidenschaftlich wie Janina, aber schon oft gefickt. Ich habe Yvonne – und das liegt vielleicht in der Natur der Dinge – dazu gebracht, ihr mal auf zu zeigen, wie sie gefickt werden kann. Yvonne ist aber auch ein ganz anderes Kaliber als Janina.

Yvonne kann man immer mal eben so ficken. Sie ist eine Fotze, die man wie einen Joghurt mal eben so als kleine Zwischenmahlzeit weg nageln kann. Damit soll nicht gesagt werden, dass ihre schöne, teilrasierte Fotze nicht auch durchaus zu noch mehr fähig ist. Es ist einfach nur so, dass Yvonne es selten geschafft hat, bei mir als Hauptgang durch zu gehen. Ich wollte sie immer schnell und mal eben so wegficken. Man kann aber auch zu gut über sie rüber randalieren. Das macht Yvonne überhaupt nichts aus. Wenn man mal ganz ehrlich sein will, ist sie auch genau dazu geboren. Yvonne ist, und da bin ich mir wirklich ziemlich sicher, eine schöne Besitzerin einer Vagina, die für den schnellen Fick mal eben so gedacht ist. Janina hingegen ist da komplett anders. Sie muss man eher verwöhnen. Sie hat auch – und das ist wirklich unbestritten ihre wirklich guten Reize – aber sie möchte eher, dass man sie erobert. Ich wüsste nicht, welche von den beiden Ficksäuen ich mal eben so bevorzugen würde. Es ist schwer sich da auf eine fest zu legen. Da muss man schon ganz genau abwägen. Dann kam mir aber gleich wieder auch in den Sinn, dass ich auch gut auf die Toilette könnte.

Wir stiegen also an der Raststätte aus und gingen aufs Klo, dann suchten wir uns ein schönes Plätzchen und wollten uns da hinsetzen, um was zu essen. Wir gingen an die Theke und bestellen uns alle ein paar Kleinigkeiten, die wir dann auch bald schon bekamen. Beim Essen überkam mich das komische Gefühl, dass Yvonne irgendwie an der ganzen Situation zu knabbern hatte. Vielleicht müsste sie einfach nur noch Mal an meinem Schwanz knabbern, damit es ihr besser gehen würde. Bestimmt würde es ihr besser gehen, wenn sie ein wenig an meinem Schwanz knabbern würde. Also zeigte ich ihr, allein durch meine Blicke, dass wir uns gleich mal auf der Toilette treffen sollten. Das machten wir dann auch. Sie ging ein wenig später los, damit Janina nicht gleich schon wieder denken würde, was wir denn da gemacht haben. Auf dem Klo schlossen wir uns ein und Yvonne ging schon fast wie eine Wilde auf mich los. Wer hätte denn gedacht, dass mal so kommen würde. Sie wirkte auch mich wie ein ausgehungertes Tier. Das traf sich ganz gut, da ich ihr schon ganz gerne den Arsch mal wieder versohlen wollte. Erst ein Mal wusste sie aber schon, was sie zu tun hatte. Sie machte meine Hose in Windeseile auf und fing an, mir meinen Schwanz wieder so unnachahmlich zu lecken. Sie hatte eine ganz besondere Art und Weise, es zu tun. Sie leckte ihn erst an allen Seiten, dann leckte sie ihn hier und da und auf ein Mal, dann wenn man es am wenigsten erwarten würde, schluckte sie ihn in einem Atemzug weg. Ich war immer wider verblüfft über diese Eigenschaft. Das hatte ich noch nie erlebt.

Nur Yvonne war in der Lage, das so gut zu machen. Nur sie wusste, wie sie mich denn bitte zu ficken hatte, sodass ich mich im siebten Himmel fühlte. Also gingen wir weiter im Programm. Ich ließ sie noch schön weiter blasen, da sie doch auch wusste, dass ich es so gerne habe, machte sie es auch gleich noch wilder als zuvor. Sie leckte sich wirklich zur Hochform und ich war dabei immer auf der Suche nach Abenteuern, während Yvonne, das eigentliche Abenteuer immer direkt vor meiner Nase war. Sie war wirklich sehr gut darin, mir meinen Schwanz immer wieder weg zu lecken. Sie sollte aber auch noch auf ihre Kosten kommen und daher hab ich ihr einfach mal so, die Fotze auf dem Klo weg genascht. Ich begab mich in die tieferen Regionen und dann musste sie schon ein wenig schmunzeln. Sie kannte mein Ritual. Ich würde ihr die Fotze immer genau so lecken, wie sie es heute gesehen hatte. Ich würde dabei nichts anders machen. Erst ein wenig zaghaft und dann immer heftiger und heftiger. Eigentlich war das schon ganz üblich bei mir. Ich fickte sie immer genauso. Ich fing immer schön langsam an und dann wurde es heftiger.

Das war genau das, was sie auch brauchte. Sie wollte immer, dass ich ihr erst den Anfang schön langsam machte, und dann ihr schön alles weg fickte. Ich war aber auch immer in der genau richtigen Position. Ich fickte und fickte sie immer schön, wie sie mir sagte. Jetzt aber leckte ich ihr gerade noch die Fotze weg. Damit wollte ich mich dann aber auch nicht zu lange aufhalten. Ich wollte doch, dass Yvonne auch noch richtig schön gefickt wird. Also nahm ich sie dann mal hoch und drehte sie um. Yvonne stand sehr darauf, wenn man es ihr so gut besorgte, dass sie schon gar wusste wo vorne und hinten ist. Hinten war aber auch das Stichwort. Sie wollte immer, dass man sie schön von hinten weg knallt. Ich war aber auch gewillt, sie von hinten weg zu bumsen. Sie wollte es und ich freute mich darauf. Also gingen wir beide dazu über, uns unsern Sex noch besser zu machen. Während ich sie also von hinten weg knalle, sagte sie auf ein Mal: „ Warte mal bitte, ich muss mal das eine Bein anheben. Dann kannst du mir nämlich noch schöner und noch tiefer die Fotze ficken. Wer sich genötigt solche Bumssätze aus zu sprechen, der wusste was er wollte. Ich wusste genauso, was ich denn wollte. Ich wollte ihr immer wieder schöne Stöße von hinten geben. Genau das tat ich dann auch. Es prasselten eine ganze Armada von Stößen auf sie nieder, die sie mit Mühen ab fangen konnte. Wer konnte ihr dass denn auch verübeln. Es war einfach ein harter Fick, der dann bald, um Janina nicht zu ärgern, in einem unglaublichen Orgasmus auf beiden Seiten endete. Ich wichse sie zu und sie stöhnte voller Wollust. Ein gelungener Auftakt für ein paar Tage an der See.

Geile schwarze Frauen

April 20, 2009 Von: admin Kategorie: Erotik Stories Noch keine Kommentare →

Ich wusste schon immer, dass ich es mal mit schönen und fetten schwarzen Fotzen zu tun haben müsste. Es gab einfach keinen Ausweg. Ich hatte gehört, dass schwarze Edel Fotzen einfach die besten seien und dass sie jede Perversität mit machen würden. Wenn das so ist, dachte ich mir, dann müsste ich doch einfach mal mir nur eine suchen. Das gestaltete sich aber zunächst doch schwieriger als gedacht. Ich wollte mich aber nicht einfach darauf ausruhen, dass ich probiert hätte, mir schwarze Fotzen an Land zu ziehen. Es war einfach so, dass man es mit schwarzen Mösen nicht nur einfach so auf nehmen könnte. Diese Huren würden immer darauf abzielen, dass man sie hammer hart fickt, dass sie sich danach erst ein Mal ein paar Tage ausruhen. Man sagt ihnen nach, dass sie auf dicke Schwänze und sehr hartes Ficken stehen. Dann, dachte ich mir, würden sie bei mir doch genau an der richtigen Adresse sein. Wenn sie dazu dann noch ein bisschen Analsex und auch richtig heftigen Kehlenfick haben wollen würden, dann müssten sie einfach nur zur mir kommen. Da ich das wusste, fiel es mir auch nicht schwer, mich vollkommen auf diese Art von Mösen ein zu lassen. Dann hatte ich zu alledem auch noch Glück.

Ich traf nämlich eine Möse, dieser Art. In einem Cafe lernte ich eine solche schwarze Perle kennen. Sie war heiß, sie stach aus der Menge hervor. Man konnte durch die enge Kleidung, die sie trug, auf jeden Fall schon mal sehen, dass sie einen Fick Körper hatte den es sich zu ficken lohnen würde. Da war mir dann schon ziemlich schnell und ziemlich bald klar, dass ich es dieser Möse sehr heftig geben müsste. Ich sprach sie dann einfach an und wir unterhielten uns ziemlich angeregt. Ich wollte dann aber keine Zeit mehr verlieren. Mir ging es darum, dass ich es ihr wirklich so gut geben musste, dass einfach Alles stimmt. Ich traf dann die Entscheidung, dass wir beide doch vielleicht noch eine Runde bei mir vorbei schauen könnten. Da wurde mir dann ziemlich bald und ziemlich schnell klar, dass diese Fotze es wirklich sehr heftig haben wollen würde. Sie war eine Fotze, bei der man einfach merken konnte, dass es nicht einfach mal eben getan sein würde. Sie würde einfach heftigen und sehr perversen Sex brauchen. Dann hab ich diese schwarze Perle zur Begrüßung gleich mal mit unter die Dusche genommen. Da hab ich ihr aber noch eine schöne Kostprobe meines heftigen Urines gegeben.

Die Fotze sollte doch bitte merken, dass ich es geschafft hatte, ihre Vorliebe für kleine Natursekt Duschen heraus zu finden. Wo kommen wir denn hier hin, dachte ich mir. Wenn man schon unter die Dusche geht und dann auch noch, sich dazu entscheidet, eine schöne Nummer schieben zu wollen, muss man doch vorher auch schön mit Natursekt begossen werden. Da war ich mir dann wirklich sicher, dass ich es dieser Fotze so richtig geben würde, so dass sie einfach keine Fragen mehr haben dürfte. Ich pisste aber erst ein Mal zur Begrüßung unter der Dusche und als kleines Willkommensgeschenk sie auch mal schön an. Ihren geilen schwarzen Fick Körper habe ich von oben bis nach unten angepisst. Sie sollte dann einfach mal merken, was ich so imstande war, mit ihr zu machen. Es war ja nicht so, dass ich es dieser Fotze einfach nur so geben würde. Ich würde es mit ihr schon so treiben, dass sie einfach mal merken müsste, dass ich das Beste bin, was ihr ficktechnisch so in den letzten Jahren passiert ist. Ich habe ihr dann einfach mal gezeigt, dass ich sie schön anpissen kann. Ein wenig hat sie sogar von meinem edlen Tropfen Natursekt getrunken. Sie wusste einfach, dass das ein sehr feiner und lieblicher Jahrgang sein würde. Daher habe ich mir dann auch keine weiteren Sorgen gemacht, als es darum ging, dass ich es dieser Fotze wirklich so heftig geben müsste, dass sie einfach nur noch schreien würde. Nach dem ich sie angepisst hatte, habe ich ihren Kopf genommen und meinen Schwanz mit voller Wucht in ihre Fresse gedrückt. Sie wusste aber auch gleich, was sie zu tun hatte und hat mir schön meinen Schwanz gelutscht. Diese Fotze war wirklich auf Zack. Aber ich wollte nicht, dass sie den Eindruck hat, ich würde sie einfach nur mal eben so weg ficken wollen.

Es würde mir schon darum gehen, dass man es dieser Fotze wirklich so gibt, dass sie einfach fix und fertig sein würde. Also habe ich dann mit meinem Kehlenfick weiter gemacht, weil ich wusste, dass diese schwarze Hure es einfach so dringend brauchen würde. Ich habe ihre Kehle wirklich schon ziemlich extrem weg gefickt. Sie sollte nämlich einfach mal merken, dass ich durchaus in der Lage sein würde, ihre fette Fresse so weg zu ficken, dass sie danach einfach nur noch weg knicken würde. Ich habe aber zuerst noch meinen Kehlenfick zu einem Abschluss bringen wollen. Diese Hure sollte einfach merken, dass sie sich hier nicht allzu groß fühlen dürfte. Ich habe ihr meinen Schwanz ganz tief in den Mund rein gedrückt und dann habe ich ihr die Fresse wirklich so schön weg geknallt. Sie hat dann aber auch wirklich gemerkt, dass ich es ihr so gut besorge, wie es ihr noch nie jemand besorgt hat. Daher habe ich mir dann auch keine weiteren Gedanken darüber gemacht, wie sie das Alles hier findet. Ich habe einfach ihre Fresse immer und immer weiter weg gefickt und würd gern davon ein paar Videos vom blasen erstellen. Sie musste zwischendurch schon Luft holen, weil ich ihre Fresse so gut weg gefickt habe. Ich ließ ihr aber auch keine Zeit für eine Pause. Immer und immer wieder schoss mein Penis in ihren Mund und sie wusste, dass ich bald kommen würde. So war es dann auch. Ich war einfach so geil und diese schwarze Fick Hure hat mich einfach so geil gemacht, dass ich meinen Schwanz raus nahm und ihr dann richtig heftig in die Fresse eine schöne Gesichts Besamung gegeben habe. „Willkommen in meinem Zuhause“, sagte ich zu ihr.