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	<title>Telefonsex Cams &#187; Erotik Stories</title>
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	<description>Alles rund um die Welt der Telefonerotik</description>
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		<title>Geile reife Weiber haben viel Erfahrung</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 13:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Omavotzen]]></category>
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		<category><![CDATA[teilrasierte Muschis]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war gerade dabei, mir einen Plan zu überlegen, mit dem ich meine Mösen wirklich richtig schön überraschen könnte. Es würde dabei auch unter anderem darum gehen, dass ich es ihnen wirklich so gebe, dass sie einfach sich vollkommen als gefickt betrachten könnten. Aus diesem Grund habe ich es auch nicht einfach so eingesehen, es [...]]]></description>
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<p>Ich war gerade dabei, mir einen Plan zu überlegen, mit dem ich meine Mösen wirklich richtig schön überraschen könnte. Es würde dabei auch unter anderem darum gehen, dass ich es ihnen wirklich so gebe, dass sie einfach sich vollkommen als gefickt betrachten könnten. Aus diesem Grund habe ich es auch nicht einfach so eingesehen, es ihnen einfach nur so durchschnittlich zu geben. Ich hatte mir vorgenommen, dass meine Mösen, wenn sie es denn mal richtig von mir bekommen würden, es auch richtig gut haben müssten. Diese beiden  Fotzen müssten einfach mal einsehen und auch merken, dass ich es ihnen wirklich bislang immer so gut gegeben habe, dass es wirklich schon keinen Sinn mehr machen würde, wenn ich es ihnen so richtig geben würde. Es ist einfach so, dass diese Fotzen es sich wirklich nicht besser hätten aussuchen können. Diese <a href="http://muschis.telefonsex-webcam.net/rasierte-muschis/" target="_blank">teilrasierten Muschis</a> die schon ein sehr schönes reifes Alter erreich hatten, würden schon noch merken, was man sich denn so mit ihnen vorstellen könnte. Sie würden einfach mal merken müssen, dass man es mit ihnen wirklich so treiben kann, dass sie sich wirklich auf der nächsten Stufe des Fickens befinden würden. Wenn das dann so weit geklärt sein würde, könnte man sich auch vorstellen, es ihnen so zu geben, dass es keine andere Möglichkeit mehr gibt für sie.</p>
<p>Also habe ich meine Sexomas und ihre teilrasierten Mösen einfach mal eingepackt und wir haben uns auf den Weg in Richtung Ficken an der Nordsee gemacht. Ich war mir ganz sicher, dass ich es mit dieser Fotze wirklich so gut haben würde, dass man es sich schon gar nicht besser vorstellen könnte. Was die ganze Sache aber noch abrunden würde, war die Tatsache, dass ich es zu jedem Zeitpunkt mir vorstellen konnte, es diesen beiden Mösen so zu geben, dass sie nie wieder in ihrem Leben nach einem anderen Fick fragen würden. Es war ja einfach so, dass ich es so gerne diesen beiden Sexomas gegeben habe und wenn sie dann auch noch diese Arbeit zu schätzen wüssten, wäre es doch das Beste, was mir passieren könnte. Ich war mir ganz sicher, dass ich es mit diesen Mösen wirklich gut haben würde. Genauso, das merkte ich einfach an ihrer art, dachten auch meine beiden Sexomas. Sie wussten einfach, dass dieser Ausflug an die Nordsee schon was Großes sein würde und ihre schönen Muschis wirklich dazu bringen könnte, sie auch mal in meine <a href="http://www.telefonsex-test.com/telefonsex-cam.php" target="_self">Cam</a> zu halten. Ich war mir auch ganz sicher, dass ich es dieser Möse wirklich so geben würde, dass sie sich dann denken würden, dass sie schon immer so einen Fick brauchen würden. Das war dann später auch so, da ich es meinen Mösen wirklich immer gut geben konnte.</p>
<p>Es dauerte dann auch nicht mehr lange, bis ich es diesen Fotzen so geben sollte, dass sie wirklich sich auf die nächste Stufe des Fickens gestellt fühlen würden. Ich war mir immer sicher, dass meine Mösen es zu schätzen wussten, wie man so fickt. Sie wussten einfach, dass es nicht normal war, dass man es ihnen und ihren Mösen wirklich so gut gab. Also haben wir alle unsere Sachen in Adeles Geländewagen geworfen und dann haben wir angefangen, uns einen schönen Weg zu suchen. Ich habe dann entschieden, dass man einen kleinen Seitenweg nehmen könnte, der es einem wirklich schön machen würde. Es war auch wirklich eine sehr gute Idee, den Seitenweg zu nehmen, da wir so die Möglichkeit hatten, dass man es sich schön gemütlich macht und die Landschaft genießt. Ich wusste, dass ich es mit meinen beiden Mösen wirklich gut haben würde und dass wir diese Landschaft ganz bestimmt gut genießen würden. Dann kam es dazu, dass wir nach einer Stunde kurz anhalten mussten, weil ich am Auto noch Mal was kontrollieren wollte und Adele auch ein wenig pinkeln musste. Also haben wir das dann auch gemacht.</p>
<p>Nachdem ich mit meiner Kontrolle fertig war, fiel mir ein, dass ich zum Glück meine <a href="http://www.potenzmittel-apotheker.com/47/potenzmittel-bestellen/">Potenzpillen</a> mitgenommen hatte. Das würde es mir erleichtern, wenn es darum gehen würde, diesen Mösen wirklich Alles raus zu ficken, was sie denn so brauchen würden. Also habe ich das dann auch getan. Ich habe meine Pille genommen und dann fiel mir auf, dass Adele nicht zu  finden war. Ich machte mir Sorgen und wollte wissen, wo sie steckt. Ich habe dann kurz noch gewartet und habe dann angefangen sie zu suchen. Es sollte ja nicht so sein, dass ich es einfach mal eben so machen würde. Ich würde diese Fotze schon suchen, wenn es darum gehen würde, dass wir noch weiter machen und wir auch dazu kommen, dass es einen schönen Fick vielleicht noch gibt. Ich sagte Andrea dann noch, dass sie doch bitte warten möge. Ich würde dann schon zu ihr kommen, wenn ich Adele gefunden hätte. Ich fing an, sie zu suchen. Ich konnte ihren geilen Fick Körper nicht finden. Dann aber fiel mir auf, dass es nur diesen einen Weg geben würde, ich müsste mich auf mein Bauchgefühl verlassen. Ganz intuitiv habe ich es dann auch geschafft, diese schöne reife Möse zu finden. Sie hatte ihr Geschäft schon verrichtet und wollte wohl nur noch eine Runde sich die Landschaft anschauen. Ich sah das als meine Chance, merkte auch, dass meine Potenzpillen zu wirken begannen. Dann war es auch genug. Ich wusste, dass ich es dieser Fotze jetzt einfach hier draußen geben müsste. Genau das habe ich dann auch getan. Zuerst habe ich sie unter der heißen Sonne erst ein bisschen geleckt und dann habe ich sie auch dazu aufgefordert, mir schön einen zu blasen. Das konnte sie dann auch verdammt gut. Es war einfach so, dass diese Möse es ganz genau verstand, wie sie einen hier gleich mal dazu bringen konnte, dass man sich schön gefickt fühlt. Keine andere Möse hätte einem dieses Gefühl geben können. Also habe ich es einfach noch ein Mal angegriffen. Ich habe meinen Schwanz rausgeholt und dann habe ich damit begonnnen, ihn Adele schön in die enge und nasse Fotze rein zu schieben.</p>
<p>Sie wusste dann gleich was hier so abgehen würde. Es war mir aber auch nicht wichtig zu wissen, wessen Fotze man hier so haben würde. Ich wusste, dass es eine gute Möse war und die Tatsache, dass es Adeles Möse war, machte es einfach nur leichter. Daher habe ich dann auch damit weiter gemacht, dass ich es Adele so gebe, wie sie es schon immer gebrauchen konnte. Ich habe es ihr wirklich so gegeben, dass keine Fragen mehr offen bleiben würden. Ich habe sie wirklich mit einer schönen Art gefickt, die man einfach sich besser hätte nicht vorstellen können. Daher machte es mir auch keinen Sinn, wenn es denn nur darum gehen würde, dass man es mit dieser <a href="http://www.telefonsex-test.com/telefonsex-billig.php" target="_self">billigen Fotze</a> mal eben so aus spricht. Sie musste einfach nur meinen Schwanz spüren und dann würde sie schon wissen, was hier so abgeht. Es war ja auch einfach so, dass ich es immer schon wusste, wie geil sie ist. Als ich Adele aber dann unter der heißen Sonne einfach noch ein Mal gefickt habe, wusste ich, dass es das Beste war, was ich je getan habe. Es war einfach klar, dass man es dieser Fotze so nur gegeben  hatte, wie sie es auch ganz dringend brauchen würde. Ich wusste, dass man es ihr nicht nur einfach so geben könnte. Man könnte es ihr nur so geben, wenn sie wirklich einfach merken würde, dass sie Alles an Ficken erfahren hatte. Es war für mich also einfach eine gelungen Sache, dass ich sie so schön gleich mal durch gefickt habe. Adele wurde wirklich nach dem Blasen noch schöne hoch gehoben und dann habe ich ihr meinen Schwanz wirklich mit einer Gewalt da reingepresst, dass sie schon gar nicht mehr es wissen würde, wie geil das war. Daher machte ich mir auch keine Gedanken, wenn es mit dieser Fotze nicht einfach mal so laufen würde, da man sie letztendlich immer bekommen würde. Ich habe ihr dann ja auch draußen auf diesem Feldweg einen schönen Orgasmus beschert, den sie einfach mal am besten für sich schön zu genießen hatte. Als ich dann wusste und merkte, dass sie wirklich die Fotze war, die ich schon immer brauchen würde, wusste ich wie ich sie zu ihrem Orgasmus hoch ficken würde. Ich gab es Adele wirklich mit einer Kraft, die sie so vorher noch nicht erlebt hatte. Es war für sie einfach unglaublich, mit an zu sehen, wie man es ihr geben konnte. Daher machte es mir auch keine Sorgen, wenn man es mal mit ihr nicht so weit treiben würde. Es würde schon einfach passen. Nach dem Fick sind wir dann wieder zum Auto gegangen und haben unsere Reise fortgesetzt. Ich wusste dann aber, dass Adele hier ganz bestimmt eine Aufgabe dabei hätte, die ich auf dieser Reise noch zu erledigen hätte.</p>
<p>Dann merkte ich aber, dass Andrea doch ein wenig bedrückt war. Ich wusste ganz genau, dass diese <a href="http://www.omavotzen.com/" target="_blank">Omavotzen</a> sich bestimmt auch gewünscht hätte, wenn man sie schön auch da draußen gefickt hätte. So weit waren wir aber noch nicht. Wir waren dabei, es dieser Fotze so zu geben, dass sie einfach keinen anderen Weg sehen würde, als zu ficken. Ich wusste ganz genau, dass ich es mit dieser Fotze namens Andrea auch noch richtig schön treiben würde. Es würde gar keinen anderen Weg geben. Es würde einfach so sein, dass man es dieser Möse wirklich so schon geben musste, dass sie einfach merkt, dass es für sie das Beste ist, wenn sie sich auf diesen Ficken mit mir einrichtet. Es war dann ja auch so, dass ich Andrea nicht einfach so aßen vor gelassen habe. Das war nicht meine Art. Ich würde es ihr immer so gut geben. Daher musste ich mir auch einen Weg überlegen, wie ich es dieser Fotze denn geben könnte. Es müsste einfach so sein, dass ich es dieser Möse so gebe, dass sie einfach merkt, was man Alles mit ihr machen kann. Deshalb ergab es für mich auch nur wenig Sinn, wenn man es ihr nicht gleich oder bald schon nach der Ankunft geben würde. Andrea müsste einfach schon sehr bald nach der Ankunft in unserem Haus, das wirklich ein sehr schönes Haus war, gefickt werden. Ich wusste, dass wenn ich sie da dann gleich oder bald ficken würde, es Alles viel einfacher machen würde. Dann würde es nämlich so sein, dass ich es am ersten Tag gleich meinen beiden Sexomas und ihren teilrasierten Sexmösen gegeben hätte. Das war dann für mich die einzige Möglichkeit, es dieser Fotze zu geben. Es würde einfach darum gehen, dass ich es in diesen Zusammenhang mit dieser Fotze wirklich sehr schön haben könnte. Also habe ich auch nach unserer Ankunft gleich mal Andreas Zimmer aufgesucht und diese Fotze dazu gebracht, dass wir doch einen schönen Fick hier mal erleben würden.</p>
<p>Was sich dabei auch gleich sehr gut traf, war die Tatsache, dass ich es mit dieser Fotze wirklich sehr gut haben würde. Niemand hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal gleich so schön treiben würde. Genau das war aber der Fall. Ich fickte sie wirklich sehr gut. Sie merkte das, weil sie ja eigentlich dabei war, sich um zu ziehen. Genau in diesem Augenblick kam ich in ihr Zimmer und da wusste die geile Sexoma, dass sie jetzt gefickt werden würde. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit ihr mal so treiben würde. Keiner hätte sich vorstellen können, dass man es mit dieser Fotze wirklich so gehabt hätte. Es war dann so, dass man es mit dieser Fotze wirklich so geil gehabt hätte, dass man es schon gar nicht mehr wissen würde. Ich wusste, dass ich es wirklich sehr gut mit ihr treiben würde. Genau das war dann auch der Fall. Andrea  wurde wirklich so schön gebumst, erst von hinten dann von vorne. Sie konnte sich wirklich nicht beklagen, da ich sie wirklich richtig schön durch geknallt habe. Sie wurde einfach gefickt, und das sehr gut. Andrea war glücklich und ich wusste, dass ich meinen Job erledigt hatte.</p>
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		<title>Meine neue Mitbewohnerin</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 12:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wohne nun mehr schon seit einem Jahr in meiner neuen Wohnung. Ich habe lange suchen müssen, um diese Wohnung zu finden. Jetzt habe ich die Wohnung und bin sehr zufrieden. Leider hat sich in vergangen Wochen und Monaten herausgestellt, dass ich die Wohnung alleine leider nicht mehr halten kann. Sie ist einfach ein wenig [...]]]></description>
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<p>Ich wohne nun mehr schon seit einem Jahr in meiner neuen Wohnung. Ich habe lange suchen müssen, um diese Wohnung zu finden. Jetzt habe ich die Wohnung und bin sehr zufrieden. Leider hat sich in vergangen Wochen und Monaten herausgestellt, dass ich die Wohnung alleine leider nicht mehr halten kann. Sie ist einfach ein wenig zu teuer geworden. Ich hab es mit aller Anstrengung versucht, diese Wohnung zu halten, aber es geht nicht. Es muss jemand hier her ziehen, damit ich dieses wunderschöne Ding noch behalten kann. Einer und Eine, das ist mir egal. Ich suchte also von an überall nach einer oder einem Mitbewohner. Am besten erschien mir die Tatsache, nach einer Person im Internet zu suchen. Ich machte mich dann gleich daran, schöne Fotos von der Wohnung zu machen diese ins Netz zu stellen. Ich schrieb dann auch noch ein paar Zeilen dazu, damit die Leute wussten, mit wem sie es denn zu tun haben werden. Ich schrieb unter anderem, dass ich jemanden für meine Wohnung als Mitbewohner suche, der ordentlich ist und der sich auch ein wenig mit dem Wort Putzen auskennt. Man hört ja die komischsten Dinge, von Leuten die Wohngemeinschaften wohnen. Es gibt da regelrecht Streitigkeiten um die Frage, wer denn dafür verantwortlich sei, den Abwasch zu machen etc. Ich war auf jeden Fall dafür, dass man sich eine Person sucht, die es auch verstand, mal im Haushalt was zu machen.</p>
<p>Am liebsten wäre mir natürlich jemand, der das alles erfüllt und dazu noch weiblich wäre. Meine Freundin und ich hatten uns vor kurzem getrennt und ich war ziemlich genervt von dieser gesamten Situation, die ich hier vorfand. Ich wollte am liebsten ein schönes, und attraktives Mädchen, das wusste, wie sie sich verhalten hatte und gut in eine Wohngemeinschaft ein zu ordnen hatte. Von mir aus hätte sie auch gerne ein bisschen verfickt sein können. Ich stand nun schon etwas länger auf dem Trockenen und brauchte ganz dringend mal wieder frisches Fickfleisch, das sich meiner annehmen würde. Also machte ich mich auf den Weg, um hier jemanden ran zu holen, der perfekt war. Ich hatte die eine oder andere Bewerbung schon mir angesehen. Auch ein paar Leute kamen schon vorbei und schauten sich die Wohnung an. Ich war mir aber immer noch ganz sicher, ob das der richtige Weg war. Nur weil ich mal wieder Geld brauchte und es auch noch hinzukommen musste, dass ich hier dringend was zum Nageln brauchte, würde ich doch nicht mir irgendeine Fickstute suchen und die dann gleich so hart ran nehmen, oder doch? Ich fand schon, dass man das ganz gut machen könnte. Ich würde mir ein Möse suchen, die sich auch nicht zu schade dafür wäre, wenn es mal dringend sein müsste, sich mal so richtig von mir duchficken zu lassen. Wenn sie mal knapp bei Kasse sein sollte, könnte sie auch gerne die Miete in Form von Naturalien abbezahlen. Ja, das schien mir eine ziemlich gute Idee zu sein. Nun musste diese Idee nur noch in die Tat umgesetzt werden. Wie ich das aber an zu stellen hatte, wusste ich nicht. Ich könnte ja beim Besichtigungstermin nicht gleich sagen, dass ich vorhatte meine neue Mitbewohnerin gleich richtig schön zu nageln. Wer konnte das denn bitte schon machen. Ich auf jeden fall nicht. Dann bekam ich eine Mail von einem Mädchen, das mir auf Anhieb sympathisch erschien. Sie sagte, dass sie erst vor kurzem nach Hamburg gezogen sei, weil sie dort eine neue Ausbildungsstelle gefunden hätte und sie auch ganz dringend ein Wohnung suchen würde.</p>
<p>Ich fand, dass das alles sehr gut klang und lud sie doch zu einem Besichtigungstermin ein. Sie ging gleich darauf ein und rief am nächsten Tag an. Sie stelle sich am Telefon vor und klang auch recht nett. Ich fragte sie ein paar Sachen und wir machten dann bald einen Termin für die Besichtigung fertig. Sie war gleich und weg von der Idee, dass ihr schon so schnell einen Termin zur Besichtigung anbot. Dieses Fickluder mit hoffentlich schön großen Titten konnte ich ja nicht wissen, was ich alles so versautes mit ihr vorhätte. Ich würde sie richtig hart ran nehmen. So, wie es sich nun ein Mal gehört. Sie hatte, so hoffte ich auch, schon länger keinen Schwanz mehr gespürt. Sie konnte mir zwar auch nicht genau sagen, zu welcher Uhrzeit sie denn vorhätte, hier an zu tanzen. Aber wir hielten den Donnerstag erst ein Mal fest. Ich war froh darüber, dass ich ein so nettes Mädchen gefunden hatte. Sie kam, ein wenig verspätet, und klingelte an der Tür. Ich machte ihr die Tür auf und war gleich hin und weg von ihrer Ausstrahlung. „Hi, ich bin die Janine. Wir hatten doch wegen der Wohnung telefoniert und nun bin ich da. Ich würde mir gerne die Wohnung anschauen“, fügte sie dem Ganze noch hinzu. Von mir könnte sie sich alles anschauen, dachte ich mir. Janine war ein richtig gutes Stück Fickfleisch. Ich konnte mich eigentlich kaum satt an ihr sehen. Sie war genau das, was man hier doch als Fickstute bezeichnen müsste. Ich war wirklich überrascht davon, wie gut sie mir auf Anhieb gefiel. Für mich stand fest, dass dieses Fickding die Wohnung auf jeden Fall non nun an mit bewohnen könnte. So etwas geiles, dachte ich mir, würde man bestimmt nicht so leicht wieder in die Hände kriegen. Ich suchte dann noch nach etwas, was man an ihr hätte beanstanden können, fand aber nichts. Ich sagte ihr nach einem kurzen Gespräch gleich zu, dass sie, falls sie Wohnung haben wollen würde, auch haben könnte. Sie war sichtlich erfreut.“ Das klingt doch sehr gut. Ich habe schon so lange nach einer Wohnung gesucht und nun bin ich endlich fündig geworden. Ich finde die Wohnung unglaublich schön und du bist mir ja auch ein netter und attraktiver Mitbewohner“. Ok, dachte ich mir. Sie kommt wohl immer gleich mit den winkenden Zaunpfahl an. Das ist doch auch aber was ganz Feines. Ich machte mit ihr gleich einen Termin für den Einzug und Rest fertig. Ich würde an dem Tag, an dem sie einzieht wohl nicht in der Wohnung sein, aber sie könne sich doch durchaus vorstellen, den Einzug mit ihren Freunden zu meistern. Das ging dann auch alles so glatt über die Bühne. Janine vollzog ihren Einzug übers Wochenende. Ich kam dann wieder und dachte mir, dass man da gleich mal drauf anstoßen müsste.</p>
<p>Wir tranken das eine oder andere Gläschen Sekt, wobei ich eigentlich gar nicht auf diese Puffbrause stehe. Ich finde, dass die echt nicht so gut schmeckt und man eigentlich davon nur Kopfschmerzen bekommt. Janine sah das, wie sie mir erzählte auch ziemlich ähnlich. Sie wollte aber auch, dass die Stimmung mal aufgelockert wird. Ich setzte mich mit ihr in ihr Zimmer und wir tranken da unser Glas aus. Während ich mir so dachte, dass ich sie jetzt ganz gerne doch mal ficken würde, erging es ihr da ganz ähnlich. Sie suchte immer nach einer Möglichkeit, um mich an zu fassen. Sie grabschte mir ständig ans Bein und je mehr sie trank, desto freizügiger zeigte sie sich. Ich ließ diese Möglichkeit natürlich nicht aus und fing an, sie zu begrabschen. Man war das ein Spaß. Sie hatte schöne Rundungen und diese gefielen mir sehr gut. Ich wusste ganz genau, wie man sie an zu fassen hatte. Am Anfang hielt ich mich noch ein wenig zurück, bis ich dann später dazu überging, ihr immer heftiger in den Arsch und auch überall sonst rein zu kneifen. Ich konnte mir schon denken, dass sie eine von diesen Fickstuten war, die es manchmal einfach ganz dringend brauchten. Sie sollte, wenn sie es denn so dringend brauchte, auch ganz dringen bekommen. Ihre Zimmer war zwar noch nicht ganz fertig gemacht, aber es war doch auch ein Spaß, sie in diesem Halbfertigen Zimmer zu ficken. Ich stopfte ihr den Mund, weil sie zu viel redete mit meinem Schwanz. Das hatte sie doch auch gar nicht so mitbekommen, weil ich das so schnell gemacht hatte. Sie redete einfach die ganze Zeit und das musste doch mal ein Ende nehmen. Also hatte ich meinen Schwanz eben schnell aus der Hose genommen und ihr in den Mund gestopft.</p>
<p>Zum Glück hatte ich heute Mittag meine Potenzpillen genommen, um auf ein eventuelles Schauspiel gewappnet zu sein. Janine wusste gar nicht wie ihr geschah. Sie merkte aber ziemlich schnell, dass für sie die einzige Möglichkeit darin bestand, sich nicht dagegen zu stäuben und einfach die Fickhaftigkeit über sich ergehen zu lassen. Sie konnte, das muss man ihr aber auch einfach zu Gute halten, sehr gut blasen. Ich war mir plötzlich ziemlich sicher, dass sie das bestimmt schon mal gemacht hatte. Und zwar nicht nur ein Mal. Sie war eine kleine Fickstute, die bestimmt schon die Übung aus mehreren Schwänzen für sich geholt hatte. Ich war mir aber am Anfang auch nicht sicher, woher sie schon so viel Übung hätte her haben können. Sie hatte sie aber. Ich wollte mir da aber dann noch ganz sicher sein und fragte sie später. Sie sagte, dass sie das Blasen schon immer sehr fasziniert habe und sie deswegen doch auch darauf hoffe, dass sie bei mir noch mehr werde lernen können. Ich wusste nun doch auch bald, dass sie sich hier auf mehr einstellen wollte. Mir war das aber auch gerade ziemlich egal. Sollte sie sich auf mehr einstellen oder nicht. Ich würde nur wollen, dass sie sich von mir aus auch die Seele aus dem Leib bläst. Genau das tat sie dann aber auch. Ich wusste gar nicht, dass es möglich war, so unglaublich gezielt zu blasen. Janine auf jeden Fall konnte es. Sie konnte es so grandios, dass ich es jedem glatt weiter empfehlen würde. Sie machte erst ein Mal eine Runde so weiter, bis ich dann zu dem Schluss kam, dass man hier doch noch einen richtig guten Fick draus machen müsste. Sie war dem bestimmt nicht abgeneigt. Auf jeden Fall glaube ich nicht, dass sie dem Ganzen abgeneigt gewesen wäre.</p>
<p>Sie holte noch ein Mal tief Luft und blies mir echt fast meinen Schwanz weg. Ich wusste gar nicht wie mir geschah. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass Janine ein geficktes Etwas war, dass sich hier doch bitte auch noch etwas mehr entfalten könnte. Sie tat dies auch. Ich hob sie hoch und drückte sie mit ihrem Arsch gegen die Wand. Sie war doch ein wenig über diesen Tatendrang verwundert und schaute mich ein wenig entsetzt an. Dann hatte sie aber wieder nicht viel zu melden, weil ich ihr gleich den Rammbock zwischen die Beine schob. Mit einem, oder mit zwei Stößen hatte ich ihre <a href="http://www.muschi-lecken.net/muschiduft/die-ultimative-facesitting-seite/trackback">Nasse Fotze</a> dann auch zum Beben gebracht. Sie war hin und weg von diesem Geficke. Mir erging es da ähnlich. Sie hatte etwas erfrischendes an sich, dass einen doch dazu ermutigen konnte, noch mehr aus sich heraus zu holen. Ich holte dann aber auch bald noch mehr aus mir heraus. Das, was ich herausholen wollte, war aber mein schöner Saft. Ich wollte, dass sie ihren Rücken schön voll gewichst bekommen würde. Dafür musste ich aber noch den einen oder anderen Stoß abliefern, der sie hier in Ekstase verbringen würde. Sie wusste ganz genau, was sie hier zu erwarten hatte. Nämlich eine Stopfung der besonderen Art und Weise. Ich fickte sie immer wieder und wieder mit harten Stößen gen Orgasmus. Sie bebte vor Verlangen und wollte einfach nur noch kommen. Ein paar Stöße weiter war es dann so weit und sie hatte ihren Orgasmus. Ich brauchte aber noch ein wenig und fickte sie noch weiter. Aber auch bei mir sollte nicht mehr lange dauern, bis ich ihren Rücken mit dem schönen Saft zu kleben konnte. Sie doch nun wirklich ein geficktes Etwas. Erst der Einzug und dann auch noch vom Mitbewohner gleich so gefickt zu werden. Welch ein grandioser Einstieg in diese Wohnung. Ich hatte von nun an vollkommen das Gefühl, dass ich damals, als ich mich für Janine entschied, die richtige Wahl getroffen zu haben. Sie war uns ist einfach eine sehr gute Partie, die sich dazu noch sehr gut ficken lässt.</p>
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		<title>Der Morgen danach</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:58:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte einen wirklich grandiosen Nachmittag und eine ebenso schöne Nacht verbracht. Janine, meine neue Mitbewohnerin und ihre genauso geile, weil teilrasierte, Freundin Jessica waren rüber gekommen. Erst hatte ich die beiden in einem wahren Fickmarathon ins andere Fickgefilde gebumst und war danach noch mit den schönen Mösen duschen gegangen. Unter der Dusche hielt ich [...]]]></description>
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<p>Ich hatte einen wirklich grandiosen Nachmittag und eine ebenso schöne Nacht verbracht. Janine, meine neue Mitbewohnerin und ihre genauso geile, weil teilrasierte, Freundin Jessica waren rüber gekommen. Erst hatte ich die beiden in einem wahren Fickmarathon ins andere Fickgefilde gebumst und war danach noch mit den schönen Mösen duschen gegangen. Unter der Dusche hielt ich mich dann aber raus, weil ich doch von dem Fickmarathon zu sehr erschöpft war. Wer konnte es mir denn da auch verdenken, dass ich mich so sehr verausgabt hatte, nachdem ich zwei so <a href="http://www.telefonsex-test.com/blog/rasierte-muschis/">willige Muschis</a> bearbeiten musste, die ja nun wirklich kein Ende zu kennen scheinen. Sie wollten ja da noch, dass ich mit in der Dusche ihren weiteren sexuellen Handlungen anschließe. Ich bin eigentlich jemand, der so etwas so gut wie nie ausschlägt, aber in diesem Fall ging es ja nun auch einfach nicht anders. Ich musste den beiden sagen, dass ich es nicht schaffen könnte, ihnen jetzt auch noch unter der Dusche, das weiter so zu besorgen, wie sie gern hätte. Die beiden schienen zwar für einen Moment doch ein wenig enttäuscht, konnten sich aber insofern wieder fangen, als dass ich merkte, dass sie anfingen sich gegenseitig unter der Dusche zu begrabbeln. Die beiden Fickmösen waren ja auch sich nicht zu schade, um mich unter Dusche wirklich penetrant danach zu fragen, ob man sie denn nicht noch ein Mal penetrieren könnte.<br />
Ich war wirklich erstaunt darüber, wie sehr die beiden dieses Fickspiel ernsthaft in Betracht gezogen hatten, nachdem ich mich mehr als klar und deutlich darüber geäußert hatte, dass ich das doch nicht möchte. Die beiden schienen aber, so wie ich das an Hand der Geräusche und des Gestöhnes, dass aus der Dusche noch raus kam, fest machen konnte, sich prächtig zu amüsieren. Sie hatte sich doch hier aber auch keiner Illusion eines weiteren Dreiers unter der Dusche hin gegeben und sich darauf konzentriert, dass man doch sich auch gut und gerne zu zweit miteinander beschäftigen könnte. Ihren Spaß, da bin ich mir ganz sicher, hatten sie so oder so. Wie das nun ganz genau abgelaufen ist, kann ich nur schwer beziehungsweise gar nicht beurteilen. Sie hatten doch einen guten Riecher für die gegenseitigen Bedürfnisse und den haben sie bestimmt auch so eingesetzt.<br />
Die beiden Mösen waren ja nun keine Kinder von Traurigkeit. Sie hatten ja stets im Auge, dass sie es sich doch gegenseitig ganz gut besorgen konnten. Jessica schien das aber, so nehme ich mal stark an, nicht genug gewesen zu sein. Sie hatte am Abend schon für meinen Begriff den Anschein gemacht, als ob sie gerne noch mehr zu ficken gehabt hätte, was ihr dann aber doch verwehrt geblieben war. Diese Portion ficken wollte sie sich dann doch später bei mir abholen. Ich konnte es ihr ja nun auch nicht verübeln, dass sie halt ganz gerne mal so richtig gut noch mal gefickt worden wäre. Wer hätte denn gedacht, dass sie, wie sie es eben halt tat, mitten in der Nacht noch zu mir ins Bett gekommen wäre und dann auch noch gleich so in die Vollen gehen würde. Sie kannte ja aber auch einfach keine Gnade. Sie kam mitten in der Nacht in mein Bett, während sie sich einfach in mein Zimmer geschlichen hatte. Dieses kleine Luder hatte Glück, da ich nachts vor dem Schlafengehen noch eine kleine blaue Pille genommen hatte und das Glück sich jetzt doppelt für sie bezahlt machen würde. Ich hätte mir da ja auch nicht vorstellen können, dass sie, kurz nachdem sie sich angeschickt hatte, in mein Bett zu steigen, auch anfangen würde, mir meinen Prügel zu lecken. Sie schickte sich dabei an, dieses mit sehr viel Geduld und Können zu tun. Das musste man ihr doch sehr hoch anrechnen.<br />
Ich rechnete ihr das auch sehr hoch an. Sie hätte sich doch auch nicht erst in mein Bett zu schleichen brauchen, wenn sie nicht vorgehabt hätte, dass da dann noch mehr geht. Wie ich später merkte, ging da ja auch dann noch mehr. Sie fing zwar erst ein wenig zaghaft an, doch dann ging sie richtig auf. Sie schien das schon sehr lange geübt zu haben. Dieses gute Fickluder war einfach gut im Blasen. Mir reichte es aber nicht und daher übernahm ich auch wieder ein bisschen die Führungsrolle. Es sollte sich heraus stellen, dass ich, während sie da noch munter vor sich arbeitete, ihr immer wieder gute Stöße gab, die sie auch erst ein Mal zu verarbeiten hatte. Ich hatte das ja schon länger geahnt, dass Jessica sich da manchmal übernehmen würde, aber das es gleich so extrem sein würde, hätte ich nicht gedacht. Aber ich wusste ja ganz gut damit um zu gehen. Ich fing es insofern aus, als dass ich es nicht zuließ, dass sie zu lange bläst. Ich holte meinen Schwanz doch bald schon wieder raus und stopfte ihn ihr in die Fotze. Ich wusste doch, dass sie das ein bisschen besser finden würde und genauso war es auch. Ich wollte, dass sie sich auch noch ein bisschen darauf freuen konnte, dass sie hier in vielen Lagen richtig gefickt wird. Sie ließ sich darauf ein. Ich wusste nicht, ob es überhaupt richtig war, dass ich sie mitten in der Nacht hier gleich so hart wieder ficken würde, aber andererseits wusste sie doch genau, was sie da tat. Wenn sie sich dazu entscheiden würde, sich von mir ficken zu lassen, dann war das auch so und ich könnte auch ruhig in die Vollen gehen. Jessica wusste gar nicht, wie ihr geschah, während ich ihr meinen Rammbock mit purer Gewalt immer wieder rein schieben konnte. Sie war nun dann doch ein wenig überrascht von der Art und Weise, wie ich es verstand, ihr ihre Möse fertig zu machen. Ihre Möse war aber am heutigen Tag nicht das Einzige, was hier gefickt werden sollte. Die andere Runde ging und das war nun doch auch sicher, an die Bearbeitung ihres Arschlochs. Wenn ich mich so recht entsinne, war ihr Arschloch noch ein bisschen enger, als das Arschloch von Janine. Das Arschloch von Janine war schon relativ eng, woraus man sich dann ableiten könnte, wie es um ihr Arschloch bestellt war. Ihr brauner Salon war also eine richtig schöne, kleine Aufgabe, die man hier doch zu erledigen hatte. Ich wusste nun aber doch auch nicht, wie und wann sie oder ob sie überhaupt mal <a href="http://www.telefonsex-test.com/blog/verzeichnis/analsex/">in den Arsch gefickt</a> worden war. Es gab da für mich aber auch nur eine1 einzige Möglichkeit es heraus zu finden.<br />
Ich musste ihr ins Arschloch ficken. Ich hatte es vorher mit ein wenig Spucke schön weich gemacht und mit meinem Finger so weit wie möglich bearbeitet, damit das Eindringen gleich nicht so ein Akt sein würde und ich auch nicht mir meinen Schwanz verletzten würde. Das Eindringen war zwar schon ein bisschen schwerer als das, was ich sonst so bislang gewohnt war, aber nichts desto trotz war ich doch mehr und mehr davon überzeugt, dass es die richtige Wahl war, ihr das Arschloch so weit zu dehnen, wie nur irgend möglich. Da gab es aber auch die Physik als begrenzendes Medium. Irgendwann konnte ich ihr halt nicht mehr das Poloch noch weiter öffnen. Das muss auch der Grund gewesen sein, warum ich hier doch sehr  schnell gekommen bin. Ich konnte mich bei diesem Fick mit Jessica, im Gegensatz zu anderen Ficks, bei denen ich schon wirklich einen kleinen Marathon hingelegt habe, nicht wirklich lange zusammen reißen. Irgendwann rissen alle Stränge bei mir und ich musste die Bude vollkommen zu wichsen. Ich habe so ein dringendes Gefühl, zu kommen sehr selten erlebt. Ich hätte auch nicht gedacht, dass man doch noch so schnell kommen kann. Aber wenn man nun Mal so eine Fickhütte vor sich hat, dann ist es ja nun auch kein Wunder, wenn man bei einem so engen Arschloch halt schneller als sonst kommt. Ein ziemlich geiler Orgasmus war das. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal sagen würde, aber es hat auch durchaus seine Vorteile, wenn man mal ein kleines Nümmerchen einfach schnell hinter sich bringt. Ich schlief nach dem Sex aber auch gleich ziemlich schnell ein. Ich war noch immer – was mich aber auch nicht verwunderte &#8211; von dem Marathon Sex des Nachmittags ein wenig erschöpft. Es sollte doch aber auch schon bald wieder die Möglichkeit sich ergeben, dass man einander näher kommt und sich dabei nicht gleich wieder die ganzen Fragen stellen muss. Einen Pluspunkt hatte das Geficke mit Jessica auch noch, da sie ja Janines Busenfreundin war, konnte ich mich schön aus jeglicher Art von Diskussion raus halten. Wenn den beiden irgendwie einfallen sollte, wer mich öfter ficken will oder wer überhaupt das Vorrecht hätte, mich zu ficken, dem sei dann doch gesagt, dass es hier alles ohne mich zu geschehen hatte. Ich hätte nicht glauben können, dass ich mich mal in einer so komfortablen Situation befinden würde. Andere würden die Situation vielleicht als misslich betrachten, ich aber überhaupt nicht. Ich wusste, wie man diese Situation so zu nehmen hatte, dass es schön einfach blieb. Die Möglichkeiten, wie man sich eine solche Zahl von Mösen warm halten kann und sich dabei aber dennoch nicht komplett verausgabt, sind nicht viele. Aber ich schien das richtige Rezept gefunden zu haben. Ich schlief wie ein Stein und als ich morgens aufwachte, bemerkte ich gleich, dass Jessica noch immer tief und fest schlief. Sie war wohl doch noch ein wenig geplättet von der ganzen Fickarie des Tages und der Nacht.<br />
Wer könnte es ihr auch verdenken. Ich dachte mir, dass ich jetzt vielleicht meine Chance dadurch sehen könnte, indem ich mich einfach aus dem Bett schlich, so dass es keiner mit bekommen würde. Das war wirklich eine gute Situation. Ich schlich mich also aus dem Bett heraus und traf Janine auf dem Flur. Sie sah meine Morgenlatte und wusste gleich, was sie zu tun hatte. Ich bemerkte, dass ich mich mittlerweile mit Janine schon fast blind verstand. Wer hätte denn schon gedacht, dass ich nach dem Geficke des letzten Tages und der atemberaubenden Nacht, mich am frühen morgen gleich schon wieder aufs Ficken einstellen konnte. Ich konnte mich wirklich glücklich schätzen, dass es nun doch auch so gut geklappt hatte. Janine sah also meinen steifen Schwanz und schnappte ihn sich gleich mal. Da musste ich ihr aber noch sagen, dass ich erst ein Mal noch eine Runde pinkeln müsste, bevor sie sich hier an meinem Schwanz vergreift. Sie konnte das zwar nicht gleich nachvollziehen, aber dann verstand sie es. Ich ging auf Toilette, um zu pinkeln und dachte mir, dass mir eine kleine Dusche vielleicht auch ganz gut tun würde. Nun hatte ich aber nicht damit gerechnet, das Janine mir nachkommt und sich einfach dazu bequemt und meint, dass ich ihr noch eine Dusche schuldig bin. Eigentlich hatte sie ja auch irgendwo Recht, aber es war nichts desto trotz ein kleiner Kraftakt am morgen. Zum Glück wirkte meine keine Potenzpille von letzter Nach noch, so dass ich mich auf die Kraft auf jeden Fall verlassen konnte. Ich stieg in die Dusche und genauso hat es auch Janine getan.<br />
Sie folgte mir. Da ich jetzt nicht auf großes Vorspiel Lust hatte, hob ich sie einfach hoch und schob ihr meinen Schwanz rein in die Fotze. Janine konnte sich an diesem Anblick, so glaube ich auf jeden Fall gar nicht satt sehen. Sie hatte es wirklich verstanden, dass ich derjenige war, der hier immer den Ton angab. Ich stopfte sie also gleich mal unter der Dusche wie ein Truthahn. Sie machte schon wieder recht laute Geräusche. Ich wies sie aber dann darauf hin, dass sie doch bitte ein wenig leiser sein möchte. Sie würde sonst Jessica aufwecken. Ich konnte es also auch nicht anders tun, als ihr einfach den Mund so zu verbieten, indem ich sie einfach schön hart ficke. Das verschlug ihr nun wirklich die Sprache. Ich fickte sie und ihr Körper ging hoch und runter. Zum Glück hielt ich ihren Körper noch schön fest. Sonst wäre sie mir doch bestimmt entglitten. Dieses Fickspiel sollte aber auch nicht allzu lange dauern, da ich schon wieder so endgeil war, dass ich es einfach nicht anders konnte, als ihr schon bald in die Fotze zu spritzen. Janine erfreute sich an diesem Wunder und ließ sich gleichzeitig einen Orgasmus bescheren.</p>
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		<title>Parkplatzsex &#8211; Sex auf der Raststätte</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 11:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hätte schon vor ein paar Tagen gerne einen Ausflug mit Janina unternommen. Leider war das nicht möglich, da sie doch immer mehr daran dachte, sich um dieses und jenes kümmern zu müssen. Wer hätte es sich denn da schon erträumen lassen, dass einen ganz speziellen Ausflug bald geben würde. Wir beide haben uns nach [...]]]></description>
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<p>Ich hätte schon vor ein paar Tagen gerne einen Ausflug mit Janina unternommen. Leider war das nicht möglich, da sie doch immer mehr daran dachte, sich um dieses und jenes kümmern zu müssen. Wer hätte es sich denn da schon erträumen lassen, dass einen ganz speziellen Ausflug bald geben würde. Wir beide haben uns nach langem hin und her, dazu entschieden, ein paar Tage an der Nordsee in einem relativ kleinen Urlaubs und Kurort nieder zu lassen. Ich war schon mal vorrausschauend genug um <a href="http://www.potenzmittel-apotheker.com/7/potenzmittel/">Potenzmittel zu bestellen</a>. Ich wollte ihr ja, wenn es nötig sein sollte, die volle Kraft meines Schwanzes bieten. Daher war ich mir auch sicher, dass der Griff zu den Potenzmitteln der Richtige sein würde. Ich wusste irgendwie aber auch, dass Janina das ähnlich sehen würde. Sie wusste ja nun auch, dass ich nicht unbedingt derjenige war, der es darauf anlegte, ihr den großen Hengst vor zu spielen. Sie stand nicht auf Typen, die nach außen hin, immer zu beweisen versuchten, zu zeigen, wie groß sie denn nun mal seien etc. Ich wusste auf jeden Fall, dass es heute zwischen Janina und mir noch zu einigen spaßigen Geschichten kommen würde. Ich hatte es förmlich im Urin. Also packten wir unsere Sachen, so ganz spontan halt, und fuhren los. Wir nahmen mein Auto und wollten uns aufmachen. Da kam uns Yvonne entgegen. Sie fragte, was wir denn vorhätten und da kam mir dann auf ein Mal in den Sinn, dass ich ihr ja überhaupt nichts von unserem Unterfangen erzählt hatte. Vielleicht hätte sie ja ganz gerne mitgewollt.</p>
<p>Vielleicht wäre es ja auch nicht schlecht, wenn wir eine geile Sau wie Yvonne noch an Bord hätten. Sie wäre dann für die heftigen Fickaufgaben zuständig, an die sich Janina ja manchmal nicht so ran traut. Da sagte ich zu ihr, sie hätte doch jetzt auch ein paar Tage frei, wenn sie wollte, würden sie auf jeden Fall ganz gerne mitnehmen. Ich konnte da ja eigentlich nur von mir sprechen. Denn was Janina dazu dachte, wusste ich nicht. Vielleicht wollte ich es aber auch einfach nicht wissen. Wen interessiert das denn schon, was sie jetzt dazu sagen würde und was sie dazu denkt. Ich denke, dass sie sich einfach denkt, dass ich das  aus Nettigkeit zu Yvonne gesagt habe. Unter anderem stimmt das auch. Aber ein viel wichtigerer Grund war, dass ich mir von Yvonnes Anwesenheit noch eine Spur mehr Fickhaftigkeit in unserem Ausflug erwartete. Die würde ich, so wie ich es nun sah, auch auf jeden Fall bekommen. Wir würden, da war ich mir schon ziemlich sicher, uns auf jeden Fall auf eine Menge Spaß einlassen können. Also machten wir uns auf den Weg. Wir hatten nur eine Strecke von etwa 150 km vor uns. Da würde es reichen, wenn wir uns um die Mittagszeit rum, an einer Raststätte treffen würden und uns dann dort eine Kleinigkeit zu Essen holen würden. Genau das taten wir dann auch. Nach etwa der Hälfte der Strecke wollte Janina ganz gerne auf Klo.</p>
<p>Ich dachte mir, dass sie doch vielleicht noch ihre Muschi ein wenig spüren würde. Wir hatten ihre Muschi in den vergangenen Tagen sehr gut bearbeitet. Ich habe ihre Fotze so oft gefickt, dass es wohl kein Wunder war, dass sie jetzt, wenn sie denn mal aufs Klo müsste, sie das auch gleich ganz dringend zu erledigen hatte. Da fiel mir dann ein, dass es doch auch möglich wäre, dass sie ihre Fotze überanstrengt hat. Sie hat – so wie sie mir das zuletzt geschildert hat – in letzter Zeit kaum gefickt. In Frankreich hat sie in den letzten Monaten schon in Abstinenz leben müssen, weil sie sich mit ihrem damaligen Freund so sehr zerstritten hatte, dass sie ihn einfach würde abblitzen lassen. Sie hat ihrem Freund damals den Sex verwehrt. Das ist doch schon eine recht harte Strafe, dachte ich mir. Wer kann es dich denn schon erlauben, jemanden auf Sexentzug zu setzten. Das war wirklich eine harte Angelegenheit und dann kam mir in den Sinn, was ich machen würde, wenn sie so etwas bei mir versuchen würde. Ich wusste ganz genau, was ich dann machen würde. Ich würde mir ganz einfach einer andere Fickstute suchen, die sich für solche Jobs einfach nicht zu schade wäre und die damit einverstanden wäre, dass ich, wenn sie einfach mal wieder aus Lust und Laune mich auf Sexentzug setzten würde, genau damit rechnen konnte, dass ich mir was suche. Wenn es ganz hart auf hart kommen würde, wäre ich auch nicht mal mehr abgeneigt, mir eine Tussi zu suchen, die Geld dafür nimmt, dass man sie mal weg knallen kann.</p>
<p>Ich würde einfach mir eine schöne Packung Potenzpillen zulegen und mir ein wenig Geld von Konto abheben, dann noch eine schöne und große Packung Kondome, damit die Sicherheit auch immer gewährleistet ist und dann würde ich mal schön ne Runde in den Puff gehen. Das wäre ganz genau meine Art und Weise damit um zu gehen, wenn meine eigene Freundin mich auf Sexentzug setzten würde. Dann musste ich aber wieder an unseren Ausflug denken. Ich würde vielleicht in diesen Tagen Janina ein wenig mehr Pausen einräumen und dafür Yvonne immer richtig schön durch ficken. Yvonne hatte in letzter Zeit wirklich oft zurück stecken müssen. Sie konnte sich wirklich nur selten darauf freuen, dass wir mal miteinander wieder ficken. Mir war es aber dennoch rätselhaft wie sie es schaffte, dabei immer noch nicht aus zu flippen. Da kam mir dann wieder in den Sinn, dass Yvonne wirklich ein sehr sehr zurückhaltender Mensch ist, der sich auch manchmal wirklich so sehr zurück nehmen kann, dass man es schon fast für eine Art Opfer halten kann. Sie war doch diejenige, die Janina hier angeschleppt hatte. Aber bevor Janina zu Besuch gekommen war, war auch Yvonne diejenige, die immer schön gefickt wurde. Ich habe Yvonne vielleicht nicht immer so leidenschaftlich wie Janina, aber schon oft gefickt. Ich habe Yvonne – und das liegt vielleicht in der Natur der Dinge – dazu gebracht, ihr mal auf zu zeigen, wie sie gefickt werden kann. Yvonne ist aber auch ein ganz anderes Kaliber als Janina.</p>
<p>Yvonne kann man immer mal eben so ficken. Sie ist eine Fotze, die man wie einen Joghurt mal eben so als kleine Zwischenmahlzeit weg nageln kann. Damit soll nicht gesagt werden, dass ihre schöne, teilrasierte Fotze nicht auch durchaus zu noch mehr fähig ist. Es ist einfach nur so, dass Yvonne es selten geschafft hat, bei mir als Hauptgang durch zu gehen. Ich wollte sie immer schnell und mal eben so wegficken. Man kann aber auch zu gut über sie rüber randalieren. Das macht Yvonne überhaupt nichts aus. Wenn man mal ganz ehrlich sein will, ist sie auch genau dazu geboren. Yvonne ist, und da bin ich mir wirklich ziemlich sicher, eine schöne Besitzerin einer Vagina, die für den schnellen Fick mal eben so gedacht ist. Janina hingegen ist da komplett anders. Sie muss man eher verwöhnen. Sie hat auch – und das ist wirklich unbestritten ihre wirklich guten Reize – aber sie möchte eher, dass man sie erobert. Ich wüsste nicht, welche von den beiden Ficksäuen ich mal eben so bevorzugen würde. Es ist schwer sich da auf eine fest zu legen. Da muss man schon ganz genau abwägen. Dann kam mir aber gleich wieder auch in den Sinn, dass ich auch gut auf die Toilette könnte.</p>
<p>Wir stiegen also an der Raststätte aus und gingen aufs Klo, dann suchten wir uns ein schönes Plätzchen und wollten uns da hinsetzen, um was zu essen. Wir gingen an die Theke und bestellen uns alle ein paar Kleinigkeiten, die wir dann auch bald schon bekamen. Beim Essen überkam mich das komische Gefühl, dass Yvonne irgendwie an der ganzen Situation zu knabbern hatte. Vielleicht müsste sie einfach nur noch Mal an meinem Schwanz knabbern, damit es ihr besser gehen würde. Bestimmt würde es ihr besser gehen, wenn sie ein wenig an meinem Schwanz knabbern würde. Also zeigte ich ihr, allein durch meine Blicke, dass wir uns gleich mal auf der Toilette treffen sollten. Das machten wir dann auch. Sie ging ein wenig später los, damit Janina nicht gleich schon wieder denken würde, was wir denn da gemacht haben. Auf dem Klo schlossen wir uns ein und Yvonne ging schon fast wie eine Wilde auf mich los. Wer hätte denn gedacht, dass mal so kommen würde. Sie wirkte auch mich wie ein ausgehungertes Tier. Das traf sich ganz gut, da ich ihr schon ganz gerne den Arsch mal wieder versohlen wollte. Erst ein Mal wusste sie aber schon, was sie zu tun hatte. Sie machte meine Hose in Windeseile auf und fing an, mir meinen Schwanz wieder so unnachahmlich zu lecken. Sie hatte eine ganz besondere Art und Weise, es zu tun. Sie leckte ihn erst an allen Seiten, dann leckte sie ihn hier und da und auf ein Mal, dann wenn man es am wenigsten erwarten würde, schluckte sie ihn in einem Atemzug weg. Ich war immer wider verblüfft über diese Eigenschaft. Das hatte ich noch nie erlebt.</p>
<p>Nur Yvonne war in der Lage, das so gut zu machen. Nur sie wusste, wie sie mich denn bitte zu ficken hatte, sodass ich mich im siebten Himmel fühlte. Also gingen wir weiter im Programm. Ich ließ sie noch schön weiter blasen, da sie doch auch wusste, dass ich es so gerne habe, machte sie es auch gleich noch wilder als zuvor. Sie leckte sich wirklich zur Hochform und ich war dabei immer auf der Suche nach Abenteuern, während Yvonne, das eigentliche Abenteuer immer direkt vor meiner Nase war. Sie war wirklich sehr gut darin, mir meinen Schwanz immer wieder weg zu lecken. Sie sollte aber auch noch auf ihre Kosten kommen und daher hab ich ihr einfach mal so, die Fotze auf dem Klo weg genascht. Ich begab mich in die tieferen Regionen und dann musste sie schon ein wenig schmunzeln. Sie kannte mein Ritual. Ich würde ihr die Fotze immer genau so lecken, wie sie es heute gesehen hatte. Ich würde dabei nichts anders machen. Erst ein wenig zaghaft und dann immer heftiger und heftiger. Eigentlich war das schon ganz üblich bei mir. Ich fickte sie immer genauso. Ich fing immer schön langsam an und dann wurde es heftiger.</p>
<p>Das war genau das, was sie auch brauchte. Sie wollte immer, dass ich ihr erst den Anfang schön langsam machte, und dann ihr schön alles weg fickte. Ich war aber auch immer in der genau richtigen Position. Ich fickte und fickte sie immer schön, wie sie mir sagte. Jetzt aber leckte ich ihr gerade noch die Fotze weg. Damit wollte ich mich dann aber auch nicht zu lange aufhalten. Ich wollte doch, dass Yvonne auch noch richtig schön gefickt wird. Also nahm ich sie dann mal hoch und drehte sie um. Yvonne stand sehr darauf, wenn man es ihr so gut besorgte, dass sie schon gar wusste wo vorne und hinten ist. Hinten war aber auch das Stichwort. Sie wollte immer, dass man sie schön von hinten weg knallt. Ich war aber auch gewillt, sie von hinten weg zu bumsen. Sie wollte es und ich freute mich darauf. Also gingen wir beide dazu über, uns unsern Sex noch besser zu machen. Während ich sie also von hinten weg knalle, sagte sie auf ein Mal: „ Warte mal bitte, ich muss mal das eine Bein anheben. Dann kannst du mir nämlich noch schöner und noch tiefer die Fotze ficken. Wer sich genötigt solche Bumssätze aus zu sprechen, der wusste was er wollte. Ich wusste genauso, was ich denn wollte. Ich wollte ihr immer wieder schöne Stöße von hinten geben. Genau das tat ich dann auch. Es prasselten eine ganze Armada von Stößen auf sie nieder, die sie mit Mühen ab fangen konnte. Wer konnte ihr dass denn auch verübeln. Es war einfach ein harter Fick, der dann bald, um Janina nicht zu ärgern, in einem unglaublichen Orgasmus auf beiden Seiten endete. Ich wichse sie zu und sie stöhnte voller Wollust. Ein gelungener Auftakt für ein paar Tage an der See.</p>
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		<title>Geile schwarze Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 12:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wusste schon immer, dass ich es mal mit schönen und fetten schwarzen Fotzen zu tun haben müsste. Es gab einfach keinen Ausweg. Ich hatte gehört, dass schwarze Edel Fotzen einfach die besten seien und dass sie jede Perversität mit machen würden. Wenn das so ist, dachte ich mir, dann müsste ich doch einfach mal [...]]]></description>
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<p>Ich wusste schon immer, dass ich es mal mit schönen und fetten schwarzen Fotzen zu tun haben müsste. Es gab einfach keinen Ausweg. Ich hatte gehört, dass schwarze Edel Fotzen einfach die besten seien und dass sie jede Perversität mit machen würden. Wenn das so ist, dachte ich mir, dann müsste ich doch einfach mal mir nur eine suchen. Das gestaltete sich aber zunächst doch schwieriger als gedacht. Ich wollte mich aber nicht einfach darauf ausruhen, dass ich probiert hätte, mir schwarze Fotzen an Land zu ziehen. Es war einfach so, dass man es mit schwarzen Mösen nicht nur einfach so auf nehmen könnte. Diese Huren würden immer darauf abzielen, dass man sie hammer hart fickt, dass sie sich danach erst ein Mal ein paar Tage ausruhen. Man sagt ihnen nach, dass sie auf dicke Schwänze und sehr hartes Ficken stehen. Dann, dachte ich mir, würden sie bei mir doch genau an der richtigen Adresse sein. Wenn sie dazu dann noch ein bisschen Analsex und auch richtig heftigen Kehlenfick haben wollen würden, dann müssten sie einfach nur zur mir kommen. Da ich das wusste, fiel es mir auch nicht schwer, mich vollkommen auf diese Art von Mösen ein zu lassen. Dann hatte ich zu alledem auch noch Glück.</p>
<p>Ich traf nämlich eine <strong>Möse</strong>, dieser Art. In einem Cafe lernte ich eine solche schwarze Perle kennen. Sie war heiß, sie stach aus der Menge hervor. Man konnte durch die enge Kleidung, die sie trug, auf jeden Fall schon mal sehen, dass sie einen Fick Körper hatte den es sich zu ficken lohnen würde. Da war mir dann schon ziemlich schnell und ziemlich bald klar, dass ich es dieser Möse sehr heftig geben müsste. Ich sprach sie dann einfach an und wir unterhielten uns ziemlich angeregt. Ich wollte dann aber keine Zeit mehr verlieren. Mir ging es darum, dass ich es ihr wirklich so gut geben musste, dass einfach Alles stimmt. Ich traf dann die Entscheidung, dass wir beide doch vielleicht noch eine Runde bei mir vorbei schauen könnten. Da wurde mir dann ziemlich bald und ziemlich schnell klar, dass diese Fotze es wirklich sehr heftig haben wollen würde. Sie war eine Fotze, bei der man einfach merken konnte, dass es nicht einfach mal eben getan sein würde. Sie würde einfach heftigen und sehr perversen Sex brauchen. Dann hab ich diese schwarze Perle zur Begrüßung gleich mal mit unter die Dusche genommen. Da hab ich ihr aber noch eine schöne Kostprobe meines heftigen Urines gegeben.</p>
<p>Die Fotze sollte doch bitte merken, dass ich es geschafft hatte, ihre Vorliebe für kleine <strong>Natursekt Duschen</strong> heraus zu finden. Wo kommen wir denn hier hin, dachte ich mir. Wenn man schon unter die Dusche geht und dann auch noch, sich dazu entscheidet, eine schöne Nummer schieben zu wollen, muss man doch vorher auch schön mit Natursekt begossen werden. Da war ich mir dann wirklich sicher, dass ich es dieser Fotze so richtig geben würde, so dass sie einfach keine Fragen mehr haben dürfte. Ich pisste aber erst ein Mal zur Begrüßung unter der Dusche und als kleines Willkommensgeschenk sie auch mal schön an. Ihren geilen schwarzen Fick Körper habe ich von oben bis nach unten angepisst. Sie sollte dann einfach mal merken, was ich so imstande war, mit ihr zu machen. Es war ja nicht so, dass ich es dieser Fotze einfach nur so geben würde. Ich würde es mit ihr schon so treiben, dass sie einfach mal merken müsste, dass ich das Beste bin, was ihr ficktechnisch so in den letzten Jahren passiert ist. Ich habe ihr dann einfach mal gezeigt, dass ich sie schön <span style="text-decoration: underline;">anpissen</span> kann. Ein wenig hat sie sogar von meinem edlen Tropfen Natursekt getrunken. Sie wusste einfach, dass das ein sehr feiner und lieblicher Jahrgang sein würde. Daher habe ich mir dann auch keine weiteren Sorgen gemacht, als es darum ging, dass ich es dieser Fotze wirklich so heftig geben müsste, dass sie einfach nur noch schreien würde. Nach dem ich sie angepisst hatte, habe ich ihren Kopf genommen und meinen Schwanz mit voller Wucht in ihre Fresse gedrückt. Sie wusste aber auch gleich, was sie zu tun hatte und hat mir schön meinen Schwanz gelutscht. Diese Fotze war wirklich auf Zack. Aber ich wollte nicht, dass sie den Eindruck hat, ich würde sie einfach nur mal eben so weg ficken wollen.</p>
<p>Es würde mir schon darum gehen, dass man es dieser Fotze wirklich so gibt, dass sie einfach fix und fertig sein würde. Also habe ich dann mit meinem Kehlenfick weiter gemacht, weil ich wusste, dass diese schwarze Hure es einfach so dringend brauchen würde. Ich habe ihre Kehle wirklich schon ziemlich extrem weg gefickt. Sie sollte nämlich einfach mal merken, dass ich durchaus in der Lage sein würde, ihre fette Fresse so weg zu ficken, dass sie danach einfach nur noch weg knicken würde. Ich habe aber zuerst noch meinen Kehlenfick zu einem Abschluss bringen wollen. Diese Hure sollte einfach merken, dass sie sich hier nicht allzu groß fühlen dürfte. Ich habe ihr meinen <strong>Schwanz ganz tief in den Mund</strong> rein gedrückt und dann habe ich ihr die Fresse wirklich so schön weg geknallt. Sie hat dann aber auch wirklich gemerkt, dass ich es ihr so gut besorge, wie es ihr noch nie jemand besorgt hat. Daher habe ich mir dann auch keine weiteren Gedanken darüber gemacht, wie sie das Alles hier findet. Ich habe einfach ihre Fresse immer und immer weiter weg gefickt und würd gern davon ein paar <a href="http://www.blasen-videos.com/" target="_blank">Videos vom blasen</a> erstellen. Sie musste zwischendurch schon Luft holen, weil ich ihre Fresse so gut weg gefickt habe. Ich ließ ihr aber auch keine Zeit für eine Pause. Immer und immer wieder schoss mein Penis in ihren Mund und sie wusste, dass ich bald kommen würde. So war es dann auch. Ich war einfach so geil und diese schwarze Fick Hure hat mich einfach so geil gemacht, dass ich meinen Schwanz raus nahm und ihr dann richtig heftig in die Fresse eine schöne Gesichts Besamung gegeben habe. „Willkommen in meinem Zuhause“, sagte ich zu ihr.</p>
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		<title>Outdoor Sex am Strand</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir waren an die Nordsee gefahren. Ich erhoffte mir viel von diesem Ausflug und genau so taten es die beiden geilen Fickstuten, die ich im Schlepptau hatte. Sie sollten sich gleich mal wieder wie schöne Mösen vorkommen, die es zur Abwechslung mal an der frischen Meeresluft gefickt werden würden. Das würde ihnen und mir bestimmt [...]]]></description>
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<p>Wir waren an die Nordsee gefahren. Ich erhoffte mir viel von diesem Ausflug und genau so taten es die beiden geilen Fickstuten, die ich im Schlepptau hatte. Sie sollten sich gleich mal wieder wie schöne Mösen vorkommen, die es zur Abwechslung mal an der frischen Meeresluft gefickt werden würden. Das würde ihnen und mir bestimmt auch eine ganze Menge Spaß machen. Am ersten Tag hatten die beiden guten Fickdinger mich bereits verwöhnt, weil sie mir schon mal da einen schön geblasen haben. Danach sind die beiden guten Fickdinger dazu übergegangen, sich auf ein kleines Fickdichein unter der Dusche und dann noch auf im Whirlpool ein zu stellen. Ich war wirklich hoch erfreut darüber, wie sich die Dinge beim <strong>Outdoor Sex</strong> so entwickelten. Die beiden Fotzen wussten, wie sie mir das Ganze Fickding nahe zu bringen hatten, so dass ich aber auch gar Nichts zu beanstanden hatte. Ich war wirklich sehr erfreut darüber, wie die Dinge zu liefen schienen.</p>
<p>Daher wusste ich nun aber auch, dass es hier noch die eine oder andere Chance geben würde, sich das Ganze auch von vielen anderen Perspektiven an zu schauen. Zuerst musste ich aber mich darum bemühen, dass es doch bitte auch so weit gehen würde, dass die beiden gleichzeitig auf ihre Kosten kommen würden. Nach unserem schönen <a href="http://in-den-arsch-gefickt.telefonsex-natursekt.com/" target="_blank">Arschfick im Wasser</a> wollte ich eigentlich nur noch meine Ruhe haben. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass es jetzt keine andere Fickmöglichkeit geben würde, als die, dass ich jetzt mal hier schön in Ruhe mich aufs Ohr hauen würde. Ich wusste nicht, in wie weit sich die Mädchen mit diesem Gedanken anvertrauen konnten. Ich kannte sie und wusste, dass sie vielleicht doch noch Etwas daran aus zu setzen hätten. Claudette hatte ja nachher noch was daran aus zu setzen. Sie wollte, dass sie unbedingt noch mit auf mein Zimmer kommen dürfte. Ich konnte es mir eigentlich nur schwer vorstellen und wollte es, um ehrlich zu sein, auch nicht. Ich sagte ihr, dass wir uns jetzt ausruhen werden und dass es Janine gegenüber auch unfair sei. Sie erwiderte immer, dass es eigentlich ja auch unser Urlaub gewesen sei und so weiter.</p>
<p>Ich konnte ihre Einwände durchaus nachvollziehen und fand sie auch gerechtfertigt, jedoch war ich auch einfach zu müde. Sie sagte mir, dass sie es gar nicht unbedingt auf meinen Schwanz abgesehen hätte, aber das konnte ich ihr nur teilweise glauben. Sie musste sich einfach damit abfinden, dass es heute Abend nicht mehr zu sexuellen Handlungen kommen würde. Aber Claudette wäre nicht Claudette, wenn sie nicht doch noch versuchen würde, dieses Urteil zu kippen. Sie wollte, dass wir es noch treiben, koste es was es wolle. Ich hatte mir schon gedacht, dass es schwer sein würde, sie davon zu überzeugen, dass nichts daraus wird. Aber sie ließ sich beim besten Willen nichts dergleichen sagen. Daher wusste ich auch nicht, was mich noch in der Nacht noch zu erwarten hatte. Es hatte sich aber abgezeichnet, dass Claudette Alles daran setzen würde, um dieses Urteil zu kippen. Daher wusste sie doch nun auch, was sie zu tun hatte. Sie kam mir mitten in der Nacht ins Zimmer .Claudette war, was das betrifft einfach unglaublich unbelehrbar. Sie ließ sich da Nichts sagen. Sie wusste, dass ich es, auch wenn ich eigentlich dagegen war, nur schwer werde verhindern können. Sie kam also einfach in mein Zimmer und vernaschte meinen Schwanz. Ein guter Mitternachtssnack war das. Also nahm sie ihn in den Mund und leckte ihn wieder wie eh und je. Ich war da auch einfach zu müde, um Etwas dagegen zu sagen. Außerdem konnte ich mich auch gegen die Geilheit, die sie immer wieder zu verteilen wusste, nur schwer wehren. Sie konnte sich ja nun auch vorstellen, dass ich einfach mich nicht wehren würde. Sie müsste sich einfach nur auf meinen Schwanz setzen und dann mal eine richtig schöne Nummer aufs Parkett legen. Ich wusste immer, was  Claudette so im Schilde führte. Sie war ein ziemlich trickreiches Ding, das seine Wünsche durch zu setzten wusste. Sie wusste nun mal sehr genau, was sie denn zu tun hatte, um mich geradezu kampfunfähig zu machen. Ich lag vollkommen erschöpft auf dem Rücken und wusste nicht, was ich denn auch im Entferntesten dagegen machen könnte. Also ließ ich es auf mich zukommen. Sie fickte und fickte meinen Schwanz mit einer sehr bedachten und wie ich finde für die Tageszeit auch sehr guten Art. Also genoss ich es einfach. Claudette kam da sogar schneller als ich. Das war nun doch mal was Feines. Sie wusste, dass ihr schnellerer Orgasmus darauf zurück zu führen war, dass sie nun doch einfach so unendlich geil war. Ihre Fotze triefte ja schon vor Nässe. Als sie kurz zuvor ihre Fotze auf meinen Schwanz gelegt hatte, um meinem Schwanz das Eindringen zu ermöglichen, merkte ich wie feucht ihre Fotze denn war.</p>
<p>Es war einfach traumhaft. Man kann sich doch vorstellen, wie geil es denn ist, wenn man ein so geiles Stück in der Nacht ficken kann. Ich war hoch erfreut darüber. Also ging ich dazu über, mich auch auf meinen Orgasmus zu konzentrieren. Ich wusste, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis ich meinen schönen Samen in sie rein pumpen würde. Es war dann auch so. Wenige Minuten später, nachdem Claudette noch Mal in die Vollen gegangen war, um mir mein Fickerlebnis zu bieten, kam ich dann auch. Ich spritzte ihr den Unterleib richtig schön voll. Sie war wirklich sehr erfreut darüber, dass ich ihr die triefend nasse und schön teilrasierte Vagina voll gespritzt habe. Sie freute sich richtig, das merkte ich an ihrem breiten Grinsen, das sie auf setzte. Dennoch bat ich sie das Zimmer zu verlassen, da ich nicht möchte, dass Janine uns am nächsten Tag in einer solchen Position auffinden wird. Sie wollte zwar gerne noch ein bisschen kuscheln, konnte es aber nun wirklich nicht einklagen. Sie musste merken, dass Janine doch wirklich echt sauer gewesen wäre, wenn man sie so außen vor gelassen hätte. Ich fand ja dass es jetzt ziemlich ausgeglichen war. Janine hatte ihre Extrawurst auf der Toilette der Raststätte bekommen &#8211; <strong>Toilettensex</strong> ist doch was feines -  und Claudette ihre jetzt heute Nacht. Eigentlich könnten sich die beiden Fotzen nun wirklich nicht beschweren. Die nächsten Tage, die uns hier auch noch blieben, um uns noch eine schöne Portion Ficken zu gönnen, würden den beiden Mädchen auch zeigen, dass sie sich wirklich nicht zu beschweren hatten. Sie musste einsehen, dass es jetzt so sein würde, dass sie jederzeit auch von mir in der Nacht aufgesucht werden könnten und plötzlich gefickt werden könnten. Allein oder zu Zweit. Alles war möglich. Aber wir waren doch an der Nordsee und der Tag war schön. Wir sollten das Wetter, das in diesen Tagen mit zu spielen schien, doch auch wirklich mal genießen. Am nächsten Tag, nachdem ich aufgestanden war,  ging ich zu den beiden ins Zimmer. Da waren sie aber nicht. Ich fragte mich, wo sie denn sein könnten. Später stellte sich dann heraus, dass Claudette und Janine schon früher aufgestanden waren und sich jetzt daran machten, ein Frühstück zu z u bereiten. Ich war über diese häusliche Ader, die ich noch bislang eher selten von den beiden Fickmösen gesehen hatte, sehr überrascht.</p>
<p>Ich ging noch ein Mal schnell auf mein Zimmer. Ich musste mich doch noch für den Tag wappnen, das konnte ich nun mal dadurch, dass ich noch meine große Packung suchte. Ich fand dann auch schon  bald meine Packung Potenzpillen, die ich aus der <a href="http://www.potenzmittel-apotheke.com/verzeichnis/potenzmittel-bestellen-4/" target="_blank">Apotheke für Potenzpillen</a> mitgenommen hatte. Diese schönen Pillen würden mir, jetzt bald nach der Einnahem garantieren, dass ich die beiden heute so lange und so oft sie es wollten, würde bearbeiten können. Sie könnten sich doch aber auch vorstellen, dass es hier schon noch zu der einen oder anderen Fickerei kommen würde. Beim Frühstück zeigten mir die beiden <em>Fotzen</em> gleich mal, was sie alles so wollten. Sie aßen schon, als ich dazu stoß. Stoßen war das Stichwort. Ich würde gerne gleich mal nach dem Frühstück hier eine Runde die beiden Fotzen weg stoßen. Sie sollten sich doch geehrt fühlen, dass sie sich in meiner Anwesenheit befinden. Die beiden küssten sich dann auf ein Mal beim Frühstück. Ich war hin und weg. Wie konnten sie das nur gleich so gut und heftig angehen. Ich war wirklich erfreut. Die beiden hätten also für den heutigen Tag noch so einige Pläne. Ich wusste nicht, was ich denn dazu zu sagen hätte. Sie mussten aber auch noch eine Nummer drauf legen. Sie küssten sich nicht nur, sie fingen auch an, sich ihre T-Shirts aus zu ziehen. Wer hätte denn gedacht, dass man zum Frühstück gleich mal den Anblick eines so schönen Fickdings bekommen würde. Sie holten ihre wohl geformten Titten also aus ihren Schlaf T-Shirts. Ich war sehr erfreut darüber. Ich wusste nicht, was ich denn da noch zu sagen sollte. Sie holten einfach die Dinger raus und spielten sich gegenseitig an ihren Titten rum. Claudette fing dann dazu noch an, Janines Titten wild zu kneten und zu küssen. Wer dabei nicht geil wird, der ist nicht normal, dachte ich mir. Sie waren wirklich einfach überraschend. Ich freute mich schon auf den nächsten Akt.</p>
<p>Dieser sollte dann aber auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Die beiden wussten, wie sie es an zugehen hatten, so dass es zu immer mehr Fickarien kommen könnte. Um nicht müde zu werden, haben die beiden Fotzen dann auch gleich mal angefangen, sich ihre <a href="http://nassemuschis.thumblogger.com/" target="_blank">nassen Muschis</a> zu befummeln. Unter dem Tisch konnte ich dieses Spektakel verfolgen. Wer hätte denn schon glauben können, dass die beiden so viel Fickgeschehen da rein legen würden. Als es dann aber immer wilder wurde, musste ich dem Ganzen ein Ende setzten. Es sollte ja nicht ein reiner zweier werden. Ich wollte da auch noch ganz gut in das Geschäft einsteigen. Ich musste mir da aber auch keine weiteren Gedanken machen. Die beiden werden schon hörig werden, dachte ich mir. Sie haben sich richtig darauf eingestellt und somit auch die Beste Art und Weise der Fickung noch vor sich gehabt. Aber mir war das zu Hause, oder besser in diesem Ambiente ein wenig langweilig. Ich wollte dass wir raus gehen. Also machten wir es auch. Ich sagte den Mädchen, dass wir uns  jetzt mal eine Runde ins Wasser begeben werden. „Da kann ich euch dann auch noch Mal schön ficken. Ihr werdet dort noch schön euren Spaß haben“, teilte ich ihnen mit. Die beiden hatten aber auch noch viel vor sich. Unser Ferienhaus hatte einen sehr schönen Pool.</p>
<p>Die Sonne schien und meine Geilheit ging schon gegen unendlich. Daher war es mir auch schwer verständlich, wie man es denn machen könnte, dass es hier nicht zum Kollaps kommt. Ach, egal, dachte ich mir. Das wird schon werden. Die beiden Fickdinger werden ihre Abreibung, nachdem sie mich beim Frühstück so geil gemacht hatten, schon noch bekommen. Also stiegen wir in den Pool. <em>Unter Wasser leckte ich dann erst ein Mal den Fotzen die Mösen richtig schön wund</em>. Sie wussten, wie geil ich das machen kann. Dann ging es dazu über, dass ich mir mit ihnen einen schönen Dreier haben wollte. Wir gingen dazu aber lieber aus dem Wasser heraus. Die beiden Fotzen wussten aber schon, was sie zu machen hatten. Ich legte mich auf meine Decke und die beiden fingen an, sich um meinen Schwanz zu kümmern. Janine half Claudette dabei, sich auf meinen Schwanz zu setzen. Sie war gerade drin, da fickte ich auch drauf los, als ob es denn kein morgen mehr geben würde. Janine hingegen stellte sich so hin, dass Claudette, während sie gefickt wird, ihr schön die Fotze lecken kann. So kam jeder zu seinem Glück. Das war ein sehr schöner Fick, den ich nicht missen möchte. Die beiden Fickdinger waren wirklich ein eingespieltes Team. Janine kam als erstes, weil Claudette ihr die Fotze so gut leckte. Sie konnte es aber auch gut. Ich und Claudette schafften es gleichzeitig zu kommen. Ich spritzte ihr die Vagina wieder so voll, während ich dabei ihre <a href="http://www.titten-maus.com/" target="_blank">dicken Titten</a> schön fest hielt. Ein wahrer Genuss an diesem herrlichen Sonnentag.</p>
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		<title>Flotter Dreier</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 20:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Ich hatte bislang einen Tag erlebt, der mir so noch nie untergekommen war. Ich hatte am frühen morgen schon einen Brief von meiner geilen, reichen und wohl situierten Arbeitskollegin Frau Heidrich bekommen. Sie hatte mich in dem Brief gefragt, ob ich am heutigen Tag ihr ein wenig bei der Arbeit im Garten zur Hand gehen könnte. Ich hatte mir zwar meinen Sonntag ein wenig anders vorgestellt, aber nun ja, man soll sich ja bekanntlich auf neue Errungenschaften einstellen. Weiß Gott hab ich mich auf neue Errungenschaften eingestellt. Ich habe Frau Heidrich dann gleich mal besucht. Ich wusste ja nicht, was auf mich zukommen wird und habe daher vorsichtshalber eine Potenzpille genommen und mir auch meine Packung in die Tasche gesteckt. Bei der geilen Sau kann man ja nie wissen, wie das Ganze noch weitergehen wird und wo man da womöglich auch enden wird. Meine Vorsicht erwies sich, wie ich es mir auch schon erhofft habe, im Nachhinein als großer Glückswurf. Ich habe sie im Verlauf des frühen Vormittags und des frühen Nachmittags gleich 3 Mal übers Kreuz gelegt und sie wieder grandios gefickt. Diese Fickhure hatte es wirklich wieder in sich. Manchmal kam es mir so vor, als sei diese ganze Idee mit der Hilfe im Garten nur ein kleiner Vorwand gewesen, um mich zu sich nach Hause zu bestellen und den ganzen verfickten Sonntag zu ficken. Vielleicht bildete ich mir das aber auch nur ein. Vielleicht würde sie ja doch noch dazu kommen, mir zu sagen, dass der Garten noch wartet, aber bislang sah das nicht danach aus.</p>
<p>Der Fick gleich, kurz nachdem ich bei ihr rein gekommen war, dann noch der <strong>Fick</strong> im Garten. Der kleine Fick im Garten war eher so eine Veranstaltung, bei der man sich denken könnte, dass sie einfach so nur passiert sei. Ich habe sie da mal eben schnell genagelt. Ohne große Gerede, ohne viel Vorspiel hab ich in ihr reingewürgt. Sie hat dieses Schauspiel durchaus genossen und mir geraten, dass ich das Ganze doch noch ein weniger heftiger gestalten könne. Bei dem Fick im Garten hab ich mich wirklich an meine Grenzen heran gefickt. Das war ein Tempo, das ich einfach nicht lange imstande war, zu halten. Sie hat mir dann auch gesagt, dass sie sich doch überaus freuen würde, wenn wir auch mal eine ruhigere Nummer schieben könnten. Ich hatte prinzipiell ja nichts dagegen, wenn man mal auch eine ruhigere Nummer schiebt, konnte mir das aber an dem Tag nicht wirklich vorstellen. Also fickte ich munter drauf los. Immer wieder bearbeitete ich dieses Tittenmonster mit harten und gezielten Stößen. Sie musste zwischendurch schon nach Luft schnappen, weil ihr die Luft langsam wegblieb. Ich wusste, dass ich sie auch die Grenzen ihrer ficklichen Belastbarkeit heran gefickt habe, aber nichts anderes wollte sie doch auch. Den schönen Garten habe ich dabei natürlich immer wieder außen vor gelassen. Wer hätte sich das denn denken können, dass dieser Vormittag so fulminant startet und man den Garten dann doch so sehr außer Acht lassen würde. Ich, für meinen Teil jedenfalls konnte es mir schwerlich vorstellen. Sie hingegen auch nicht, was die Sache für uns jetzt nicht besonders einfach gemacht hat. Aber es hatte ja auch niemand, weder ich noch ‚Frau Heidrich damit gerechnet, dass dieses Fickabenteuer so weit gehen würde, dass wir uns schon gleich am frühen morgen die Seele quasi aus dem Leib ficken werden. Es war nun aber so.</p>
<p>Dann folgte ja auch noch der kleine schöne Fick im Whirlpool von dem ich nun mal wirklich sagen muss, dass das mit Abstand einer der besten Ficks war, die mir je untergekommen sind. Ich hätte anfangs nicht damit gerechnet, dass ich so viel Spaß dabei gehabt hätte, wenn ich sie gleich so gut und hart ran nehmen würde, aber genau das war der Fall. Dieses Lecken ihrer Fotze unter Wasser war einfach göttlich. Ich möchte das auf jeden Fall wiederholen. Vielleicht hatte ich sogar an dem Tag noch die Chance dazu, ihr dieses Feuerwerk der Liebe noch ein Mal zu bescheren. Sie wusste zwar nun nicht, ob und in wie weit ich das Ganze unter Wasser Spielchen noch auskosten würde, man hat ihr aber definitiv angesehen, dass es zu einem richtigen verfickten Fickfeuerwerk kommen würde. Dieses Fickfeuerwerk unter Wasser gestaltete sich aber dann auch derart, dass man davon ausgehen musste und auch durchaus konnte, dass es bestimmt noch eine Revanche geben würde. Ich wollte ihr die Revanche aber auch schon ziemlich bald nahe bringen. Ich habe sie im Wasser – im Gegensatz zu dem Fick zuvor im Garten – auch eher zart und behutsam gefickt. Sie hat das – so hatte ich auf jeden Fall den Eindruck – ziemlich genossen, da sie ja zuvor schon ziemlich hart weg genknallt worden war. Ich konnte mir auch nicht verkneifen sie im Garten so hart zu ficken. Dieses Luder brauchte einfach mal eine Abreibung. Erst mich zur Gartenarbeit beordern und dann einfach nur ficken wollen. Da muss man dann seine Strafe für bekommen. Ich fick dann hier einfach mal weiter drauf los. Aber im Whirlpool. Das war ein Hochgenuss für die Sinne. Wir beiden Hübschen haben uns nun wirklich in  die nächste Stufe gefickt. Sie hat mir immer wieder deutlich gemacht, wie sehr sie das <strong>ficken im Pool</strong> genossen hat. Ich habe sie da eher weich und gezielt und nicht hart und wild wie sonst gefickt.</p>
<p>Das war einfach eine grandiose Erfahrung. Ihre Muschi habe ich im Pool wirklich äußerst verwöhnt. Sie hat mir nach dem kleinen Fick im Pool auch mitgeteilt, dass sie gerne ein Mal noch so weich gefickt werden würde. Aber ob ich das nun jetzt einfach so garantieren kann, wusste ich nicht. Ich wusste aber auf jeden Fall, dass sie doch bitte noch öfter ihren wohl proportionierten Arsch mir an den Schwanz halten sollte und meinen Schwanz richtig schön verwöhnen sollte. Sie wusste ja nun, welche großartige Überraschung sie erleben würde, wenn sie ihren ganzen dicken Arsch über meinem Schwanz herziehen würde, so dass ich schon beim bloßen Anblick ihr die komplette Bude voll stopfen würde. Der Orgasmus im Pool – sowohl meiner als auch ihrer – da bin ich mir ganz sicher, war einer der intensivsten, den wir beide wohl je erlebt haben. Sie hatte sich am ganzen Körper geschüttelt und mir auch zugleich mitgeteilt, dass sie doch möchte, dass es noch öfter auch mal ein bisschen ruhiger zugehen würde. Ich hatte es einfach zur Kenntnis genommen, wusste aber nicht, ob ich jetzt jedes Mal mich darauf einlassen würde, dass wir beide hier nur einen kleinen langsamen Fick erleben würde Ich wusste aber, um ganz ehrlich zu sein, eigentlich nicht, ob das mal nicht so verkehrt war. Ich hatte nun doch einen der schönsten Orgasmen, die ich hier je erlebt habe und dazu kommt dann auch noch, dass sie das wohl ähnlich genossen hat. Nun ja, wir werden sehen, wie sich das Ganze hier noch weiter wird entwickeln können. Sie hatte ja im Verlauf des Vormittags erwähnt, dass ihre Freundin wohl noch vorbeikommen wird. Das ließ meine Phantasie doch nun auch noch mehr dazu schreiten, dass wir hier noch mehr Spaß haben könnten, als es bislang eh schon der Fall gewesen war. Aber man weiß ja nie. Sie hat mir doch nun auch erlaubt, dass ich mich nun endlich dem Garten widmen kann. Ich hatte mich aber auch, wenn man mal ehrlich ist, ein wenig darauf gefreut, mich der Gartenarbeit zu widmen. Ein bisschen Abwechslung würde doch hier bislang niemandem schaden und ganz bestimmt nicht mir. Ich suchte mir also erst ein Mal ein bisschen Werkzeug zusammen. Es war ja nun Sonntag, der schöne Ruhetag, und ich konnte keine allzu großen elektronischen Geräte benutzten, um mir das hier mit den Nachbarn nicht gleich zu versauen. Die Hecke war als aller erstes dran. Die sah aus, als sei die schon mehrere Monate nicht mehr ordentlich bearbeitet worden. So empfand ich das aber auch. Diese Hecke war doch nun wirklich an sich ziemlich schön.</p>
<p>Aber ein bisschen Arbeit musste hier doch schon rein gesteckt werden. Ich machte mich dann gleich daran, hier das blühende Leben wieder hin zu zaubern. Frau Heidrich hatte sich in der Zwischenzeit wohl noch ein bisschen frisch gemacht und kam mir dann auch schon mit einer schönen, eiskalten Limonade entgegen. Das konnte ich mir doch schon recht gefallen lassen. Ich hatte mich mittlerweile nun doch auch schon mehrere Minuten, fast eine halbe Stunde mit dieser Hecker abgemüht. Sie hatte doch schon ein gutes Auge dafür, dass wenn Männer sich hier so sehr abmühen, sie dann auch bitte bald eine kleine Entschädigung benötigen. Die andere Entschädigung, die sie mir noch geben musste, dachte ich mir, würde ich mir später von ihr abholen. „Wann kommt denn deine Freundin? Die wollte doch heute noch vorbeikommen, oder“? fragte ich sie mehr als neugierig. Ich war ja aber auch unendlich gespannt, wie ihre Freundin aussehen würde und was sie denn so machen würde. Wäre sie auch so eine geile Sau, wir Frau Heidirch, das ist. Wenn das der Fall sein sollte, würde ich mich auf gar keinen Fall mehr zurück nehmen können. Ich würde die beiden Fickstuten zusammen ficken und das auf eine Art und Weise, die man bislang noch nicht erlebt hat. Sie hatte das wohl geahnt. Würde sie mich nicht teilen wollen? Ich wusste es nicht, würde aber bald durch die Beantwortung meiner Frage hier dem Ganzen doch schon näher kommen. „Claudia müsste in ungefähr einer Stunde hier sein“, sagte sie. „Wieso interessierst du dich so sehr dafür? Möchtest du wissen, wie sie aussieht und was sie so macht? Ich hatte auf diese Frage eigentlich keine allzu großen Antworten. Ich konnte nur sagen „ Ich möchte einfach wissen, ob deine Freundin auch so hübsch ist, wie du. Das klang vielleicht im ersten Augenblick unverschämt oder vielleicht auch schmalzig. So war das ja aber auf gar keinen Fall gedacht. Ich wollte wirklich wissen, ob ihre Freundin auch so eine schöne Fickmöse ist, wie sie nun mal eine ist. „Claudia ist auch ungefähr so alt wie ich und sie ist auch wirklich ein ganz hübsches Ding“, antwortete mir Frau Heidrich. Ich wusste schon, was das zu bedeuten hatte. Es klang mir so, also würden diese beiden Fickstuten des Hauses hier sich ab und zu auch mal zu zweit – unter Frauen quasi – beschäftigen.</p>
<p>Ich konnte da noch aber nur erahnen, was das für mich zu bedeuten hatte. Ich hatte doch schon mehrmals vor, einen Dreier dieser Art zu erleben. Aber ob es denn heute dazu kommen würde, konnte ich nur erahnen. Frau Heidrich, so schien es mir auf jeden Fall hätte wohl nichts dagegen gehabt, wenn ihre Freundin sich unserem kleinen Fickverein noch anschließen würde. Ein <strong>Tittenfick</strong> mit zwei von dieses verfickten Mösen wäre doch wohl nun aber wirklich die Krönung des gesamten Tages. Ja das war das, was ich mir so vorstellen konnte. Während ich mich aber weiter meinen Träumereien des Tages hingab, war Frau Heidrich schon wieder weg. Wo war sie denn auf ein Mal hingegangen? Wahrscheinlich würde sie sich doch nur noch eine Runde frisch machen gehen, dache ich mir. Anders war es aber auch nicht. Sie ging, das konnte ich aus dem Garten noch sehen, nach oben ins Badezimmer und duschte. Ich konnte, weil ich so kleiner Voyeur nun mal bin, auch nicht umhin, ihr die ganze Zeit bei dem Duschen zu zusehen. Sie hatte mir aber auch keine andere Wahl gelassen, als ihr dabei zu zu schauen. Sie hatte extra die Vorhänge nicht zu gezogen. Ich denke, dass sie ganz genau wusste, was sie da mit mir vorhatte. Ich denke, dass man nach einem ganzen Tag voller Geficke nun doch auch mal ein bisschen nur etwas von dieser schönen Frau aus der Entfernung würde sehen können. Mir machte das sichtlich Spaß und es erinnerte mich daran, die nächste Ration <a href="http://www.potenzmittel-apotheke.com/" target="_blank">meine kleiner blauen wunderbaren Potenzpille</a> ein zu nehmen, um für das nächste Schauspiel eventuell gewappnet zu sein. Ich suchte nach der Limonade und nahm meine Pille dann ein. Keine zwanzig Minuten später klingelte es auch schon. Ich war noch vollkommen mit der Bearbeitung der Hecke zugange, da sah ich schon, wie Claudia, ihre endgeile Freundin in den Garten kam.</p>
<p>Meine Güte war das ein Geschoss. Wenn man sich den Traum eines jeden Mannes vorstellen kann, der auf Damen steht, die ein wenig älter sind, dann ist man bei Claudia genau an der richtigen Adresse. Lange blonde Haare, eine Arsch, der jeder Zwanzigjährigen den Gar ausmachen würde und dazu noch üppige Titten, die einem Hören und Sehen vergessen lassen. Ja, Claudia  war schon eine Ficknummer der ganz besonderen Gattung. Ich hatte hier, und da war ich mir ziemlich schnell sicher, einen richtigen Sechser im Lotto. Diese beiden Fickmösen waren, anders kann man es nun wirklich nicht sagen, ein Geschenk des Himmels. Sie waren solche Fickmösen, die man, als aller erstes nicht in jeder billigen Dorf Diskothek würde abgreifen können uns außerdem hatten sie so viel Klasse, dass man sich doch auch durchaus denken könnte, dass sie adeligen Geschlechts seien. Blaues Blut müssten die beiden nun aber wirklich haben, da sie mit so viel Klasse auftreten konnten, dass man sich nur denken konnte, dass diese beiden Fickmösen, nur zum ficken da seien. Für mich gab es auch nichts anderes woran ich denken konnte. Ich wolle aber noch die Hecke zu Ende bringen. Claudia kam dann in Gefolgschaft von Frau Heidrich auf mich zu und fragte nach meinem Befinden und stellte sich förmlich vor. Ich sah in ihren blaugrauen Augen ein Schimmern, das einem doch nur sagen wollte, wenn du jetzt dich daran machst, mich voll und ganz und ohne Kompromisse ficken würdest, bekämst du von mir alles, was du dir je hättest träumen können. „Claude ist mein Name und ich bin Susannes – so heißt Frau Heidirch mit Vornamen – beste Freundin“. Sie hat mir schon sehr viel von ihnen erzählt und ich bin war ganz hin und weg.“ fügte sie noch hinzu. Wie bitte, dachte ich mir nur. Hätte Susanne ihr all unsere Fickeskapaden gebeichtet? Ich weiß ja nicht, ob das eine so gute Idee ist. Aber andererseits muss man das wohl doch auch nicht alles zu ernst nehmen. Und wenn schon, wenn sie es ihr erzählt hat, ist es auch schön und gut. Dann kann sich ihre Freundin gleich schon mal darauf einstellen, was ihr heute noch so blühen wird. Es wird auf jeden Fall eine Menge sein, die den beiden noch blühen wird. Das stand auf jeden Fall schon mal fest. Es sollte hier schon noch eine grandiose, finale Runde eingeläutet werden.</p>
<p>Meine Vorfreude war groß, da ich, so weit ich mich erinnern kann, noch nie das Vergnügen mit zwei älteren Damen gleichzeitig hätte. Die beiden setzen sich aber schon bald an den Tisch im Garten und begannen ihr  kleines Gespräch fort zu führen. Ich machte mich auch daran, die Hecke noch in Form zu bringen. Die beiden Ficktüten würde ich dann schon später noch in Form bringen. Ich wusste zwar noch nicht, wie ich das eigentlich anstellen sollte, aber mir war auf jeden Fall klar, dass es ein schönes Fickfest geben müsste. Die beiden, das konnte ich sehen, unterhielten sich ziemlich angeregt. Für meinen Geschmack bestand auch zwischen den beiden Freundinnen und Mösen eine tiefe und innige Bindung, die man vielleicht nicht gleich zu erfassen vermag, die sich einem aber bei genauerer Betrachtung ganz deutlich zeigt. Diese beiden <strong>Mösen</strong> kennen einander schon lange und haben auch schon oft das Bett miteinander geteilt. Vielleicht ist Claudia auch der Grund, warum sich Susanne hat damals von ihrem Mann scheiden lassen. Vielleicht hat ihr Mann damals die beiden Schamlippen Freundinnen bei einem kleinen Spielchen in flagranti erwischt und sich darüber lustig gemacht. Vielleicht hat er sich auch darüber lustig gemacht, weil er nicht wusste, wie er damit sonst um zu gehen hätte. Kann es sein, dass er im Grunde eine ganz arme Sau war, die seine Frau schon seit Monaten, wenn nicht sogar schon seit Jahren nicht mehr hatte befriedigen können und, dass sie, weil sie nun mal endlich wieder ein <a href="http://blog.zvab.com/2008/02/25/die-fischwaid-oder-mein-zweites-sexuelles-abenteuer/" target="_blank">sexuelles Abenteuer</a> erleben wollte, sich an Claudia ran gemacht hatte. Die beiden kannten, das konnte man auf jeden Fall sehen, sich schon sehr sehr lange. Irgendwann haben sie dann wohl entdeckt, dass sie wohl doch mehr für einander empfinden, als man es glauben mag. Ich hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass die beiden wie füreinander bestimmt waren. Aber wie sollte ich denn da noch mit hineinspielen können? Das wird ja wohl eine ganz wilde Nummer werden. Naja, warum auch nicht. Der Tag war ja bislang schon so ereignisreich, dass ich mir noch mehr auch noch durchaus hätte vorstellen können. Es sollte auch noch zu mehr Spaß kommen. Während ich schon beinahe in meine Träumereien zu versinken begann, waren die beiden auf ein Mal weg. Meine Tagträume werden aber auch oft immer intensiver. Wohin könnten die beiden denn gegangen sein? Sollte ich nach ihnen suchen oder das erst ein Mal sein lassen. Ich war mir noch nicht so ganz sicher, wie ich das denn hier noch weiter vorantreiben sollte. Ich hätte schon auf jeden Fall ziemlich viel Lust gehabt, die beiden Muschis mal ran zu nehmen. Aber vielleicht waren die beiden Fickmösen ja auch gerade miteinander beschäftigt. Vielleicht wollten sie jetzt gerade auch nicht gestört werden.</p>
<p>Wer weiß das denn schon immer so genau. Ich hatte auf ein Mal den Verdacht, dass die beiden Mösen sich nach oben begeben hatten, um sich dort es auch noch ein Mal so richtig gemütlich zu machen. Wer konnte es ihnen denn auch übel nehmen. Jeder hätte an einem solchen Tag doch wohl dazu Lust gehabt nach so viel Anstrengungen, wie Frau Heidrich, oder besser gesagt Susanne, hinter sich gebracht hatte,  einen solchen  schönen Nachmittag mit einer kleinen Wellness Einlage zu krönen. Ich zog mir meine Arbeitskleidung aus und begab mich auf den Weg, nach den beiden Möse zu suchen. Wo könnten sie denn bloß sein, dachte ich mir. Vielleicht waren sie ja mittlerweile irgendwo in diesem riesigen Haus verschwunden und bearbeiteten sich gegenseitig mit riesigen Dildos. Aber warum denn nur meine hübschen Damen. Wenn ihr wollt, dass jemand euch so richtig bearbeitet, dann kommt doch bitte einfach zu mir. Ich werde schon dafür sorgen, dass ihr eure richtige Abreibung bekommen werdet. Sie waren gar nicht so einfach zu finden. Ich suchte in allen Ecken des Hauses, die mir so spontan als gute Fickplätze einfielen. Dann traf es mich aber auf ein Mal wie der Schlag. Ich hatte doch im Badezimmer gesehen, dass Susanne dort eine recht große, wenn nicht sogar riesige Badewanne hatte. Die beiden Fickschlampen werden sich bestimmt dort hin begeben haben. Ich war mir auf ein Mal vollkommen sicher, dass das ihr Platz war, an den sie sich zurückgezogen hatten. Diese beiden Muschis waren ganz bestimmt im Bad.</p>
<p>Ich rannte die Treppen schon förmlich hoch, um nach diesen beiden Mösen zu suchen. Im Bad angekommen, hörte ich noch vor der Tür, wie die beiden Muschis vergnügt kiecherten und sich wohl voll und ganz ihrer Bestimmung, des Fickens hingaben. Ich wusste nicht, ob ich mich schon einfach rein begeben sollte, oder nicht. Was wäre denn die Reaktion der beiden Muschis. Würde es sie freuen, wenn ich mich gleich so einfach rein trauen würde, oder würden sie es sich sogar richtig freuen. Ich konnte es nicht wissen, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Also steig ich einfach ins Badezimmer und tu so, als ob ich verwundert sei, dass die beiden da gerade drin sind. „Oh, Entschuldigung“, sagte ich. „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass ihr beide hier seid. Ich wollte mich nach getaner Arbeit ein wenig entspannen und eine kleine Dusche nehmen. Wenn ihr wollt, geh ich gerne wieder raus und warte, bis ihr hier mit eurer kleinen versauten Einheit durch seid.“ Während ich das sagte, kam mir gleich der Gedanke, dass es ja nun ziemlich blöd wäre, wenn die beiden mich jetzt auch wirklich rausschicken würde. Vielleicht sollte ich mich da dann noch ein Mal besser präsentieren. „Du kannst doch gerne die Dusche benutzen“, sagte mir Susanne. Wir beide stören uns nicht daran, wenn ein so gut gebauter Man sich vor uns auszieht und seinen <a href="http://www.caipitest.de/galerie/Koeln05dCapoeira/pages/(66)%20durchgeschwitzte%20Prachtk%F6rper%20!.htm" target="_blank">Prachtkörper</a> hier präsentiert“. Wollteen die beiden denn jetzt noch mehr oder nicht. Ich wusste es nicht und ich konnte da auch nicht mehr viel draus lesen. Was ich aber ganz sicher wusste, war, dass mir eigentlich nur die Chance blieb, hier eine Dusche zu nehmen und dann darauf zu hoffen, dass ich da noch mit einsteigen könnte. Ich zog mich also aus und musste mich tierisch zusammenreißen, dass ich meinen <strong>Schwanz</strong> nicht gleich schon senkrecht habe. Ich wusste doch, dass die beiden Mösen sich bestimmt darüber freuen würden, wenn ich ihnen mal die eine oder andere Fickgeschichte zeigen würde. Ich ging unter die Dusche. Man, das tat aber gut. Nach drei Fickeinheiten und der ganzen Gartenarbeit war es genau das richtige, was ich haben wollte. Ich wusch meinen Körper erst ein Mal richtig ordentlich und als ich dann mir dachte, dass es mit der Dusche nun auch seinen Reiz zu verlieren scheint, stieg ich aus uns ging ganz frech zu den beiden Mösen, die gerade damit beschäftigt waren, sich gegenseitig die Fotzen zu bearbeiten. „Guten Tag, meine Damen“, sagte ich, als die beiden schon gleich anfingen, mir unter Wasser einen von der Palme zu holen. Das wird ja ein Spaß werden, dachte ich mir.</p>
<p>Ich hatte heute schon drei Mal meinen Mann gestanden und war nun gerade dabei die vierte Nummer mit zwei geilen vierzig Jahre alten Fotzen zu haben. Da ich heute schon so viel Ladung verschossen hatte, war es auch ein Leichtes mich lange, sehr lange hinaus zu zögern. Die beiden gingen ran, als ob sie schon lange nichts mehr zwischen den Beinen gehabt haben. Ich fand das vollkommen in Ordnung. Wenn sie denn nun dachten, sie müssten gleich mit so viel Energie an diesen Fick herangehen, von mir aus gerne. Ich würde mir aber die Kräfte aufsparen, da ich doch vorhatte, die beiden  in den nächsten Himmel zu ficken. Wie konnte es nur so weit kommen, dachte ich mir. Ich wusste gar nicht, wie oft ich schon von einer solchen Situation geträumt hatte. Jetzt aber würde das endlich wahr werden. Die beiden <a href="http://www.telefonsex-test.com/blog/nachts-ficken-sich-geile-fotzen-am-besten/">Fotzen</a> spielten mir fast schon zu doll an meinem Schwanz herum. Das war ein Ziehen, das ich schon lange nicht mehr erlebt hatte. Um einen Gegenschlag aus zu holen,  nahm ich meine Finger unter Wasser und spielte den beiden Fotzen gleich mal an ihren Mösen rum. Sie genossen es und grinsten ein wenig verschämt. „Ihr braucht euch nicht zu schämen, meine geilen Mösen“, sagte ich ihnen. „Wir haben hier doch noch viel vor uns und das sollte doch erst der Anfang sein. Ihr beiden habt doch, so wie ich das mitbekommen habe, schon vorher euch gegenseitig schön an den <a href="http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4714&amp;ausgabe=200203" target="_blank">Mösen</a> herum gespielt, oder nicht? „ Ja, ein wenig haben wir das schon gemacht, antwortete Claudia. „Aber das machen wir doch auch fast immer so. Jedes Mal, wenn wir beide uns treffen kommt es zu solchen Streicheleinheiten“.</p>
<p>Hätte ich ja nicht gedacht, dass die beiden Mösen gleich so offen sein würden. Es freute mich aber natürlich sehr, dass wir hier einen so offenen Fickabtausch vor uns hatten. Ich tauchte dann gleich mal unter Wasser und leckte den beiden unter Wasser die Mösen wund. Man, ich hatte mir sogar so viel Energie zusammen gespart, dass ich es sogar verstand den beiden abwechselnd unter Wasser die Fotzen zu lecken. Während ich der einen unter Wasser die Möse weg schlabbert, fingerte ich die andere und andersrum. Meine gesamten Fertigkeiten waren jetzt doch schon gefragt. Wie sollte ich die beiden denn gleich noch Mal nehmen. Ich war mir darüber noch nicht ganz sicher. Sollte ich die beiden denn so nehmen, dass sie gleichzeitig kommen würden. Ich wusste es nicht. Ich fickte jetzt erst ein Mal drauf los und nahm mir Claudia vor. Ich schob ihr meinen Prügel einfach so mir nichts dir nichts rein in die gute Stube. Die kommentierte dieses Eindringen mit einem erquickenden Stöhnen und wusste doch auch, wie schön das war. Susanne hat in der Zeit sich daran gemacht Claudia das Arschloch zu bearbeiten. Das war ein wildes Untereinander, das man gesehen haben muss. Ich fickte die beiden Mösen mindestens eine halbe Stunde lang abwechselnd. Wer hätte sich denn ausmalen können, dass der Sonntag ein so schöner werden würde. Wohl niemand. Ich brauchte ein ganze halbe Stunde, bis ich es denn endlich mal schaffte, mich auf meinen Orgasmus zu konzentrieren. Die beiden wurden dazu aufgefordert sich vor mir hin zu knien und empfingen dann die Dusche der anderen Art. Ich spritzte den beiden Fotzen ins Gesicht und auf die Titten. Wer soll da mal sagen, dass das nicht ein schöner Anblick sei. Ich fand diesen Anblick auf jeden Fall grandios. Mein Sonntag war ein Fest des Fickens. Genau so würde ich es dann wohl auch in meinem Tagebuch festhalten. Der Sonntag, an dem ich den Tag nicht vor dem Abend hätte loben sollen.</p>
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		<title>Nachts ficken sich geile Fotzen am besten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 10:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik Stories]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich war wirklich ziemlich müde von dem Gebumse des Tages. Ich hatte es Janine und ihrer Zwillingsschwester gegeben. Die beiden Muschis wurden von mir gleich so knallhart ran genommen, dass ihnen Hören und Sehen vergehen solle. Ich habe rund eine Stunde lang auf die Muschi ein gebumst. Wer hätte sich da schon denken könne, dass [...]]]></description>
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<p>Ich war wirklich ziemlich müde von dem Gebumse des Tages. Ich hatte es Janine und ihrer Zwillingsschwester gegeben. Die beiden <span style="text-decoration: underline;">Muschis</span> wurden von mir gleich so knallhart ran genommen, dass ihnen Hören und Sehen vergehen solle. Ich habe rund eine Stunde lang auf die Muschi ein gebumst. Wer hätte sich da schon denken könne, dass ein solch grandioses Ficken gleich an einem solchen Tag entstehen würde. Die beiden Fotzen, mit ihren teilrasierten Mösen, kamen am späten Nachmittag nach Hause. Ich hatte mir – weil ich es irgendwie schon geplant und auch gehofft habe, schon eine <a href="http://www.potenzmittel-apotheke.com/" target="_blank">Pille Viagra</a> rein geschmissen. Es sollte sich ja später als Glücksgriff heraus stellen, dass ich mich da so gut vorbereitet hatte. Es war mir aber halt auch bislang noch nicht unter gekommen, dass ich zwei so willige Muschis hatte und dass die beiden Muschis auch noch Schwestern waren und sich für keine Schandtat zu schade waren.</p>
<p>Es hätte vielleicht noch gefehlt, dass wir uns mit ein paar <a href="http://www.telefonsex-doktorspiele.com/"><span style="text-decoration: underline;">Doktorspielen</span></a> den schönen Tag noch mehr verschönern. Alles war an diesem wunderbaren Nachmittag möglich. Ich habe diesen beiden Vaginas mit ihren Saftärschen so gut bearbeitet, dass man es schon als Meisterwerk hätte bezeichnen können. Die beiden sind beim Zwillings Sex so sehr auf ihre Kosten gekommen, wie wohl bislang noch nie jemand, der es mit mir zu tun hatte. Ich habe die beiden erst zum Tanz aufgefordert und sie dann immer wieder abwechselnd bearbeitet. Das Finale stellte aber die Besamung der beiden Freundinnen dar. Ich habe, nachdem ich die beiden je zum Orgasmus gebracht hatte, sie auch dazu gebracht, sich um zu drehen und auf dem Boden vor mir zu knien. Um meinen Orgasmus dann perfekt zu machen, habe ich sie auch noch ein Stück weiter runter gedrückt, damit ihre saftigen Fotzen den Boden berühren konnten. Ich war wirklich hin und weg von dieser grandiosen Darstellung des weiblichen Genitales.</p>
<p>Es war nun wohl ganz offensichtlich, dass ich den heutigen Tag versuchen sollte, nie zu vergessen. Ich war auch stets bemüht, den Abend auf gar keinen Fall zu vergessen. Wer hätte es sich denn schon erahnen können, dass man später zwei Freundinnen vor sich hat und die nur darauf warten, dass man ihnen seinen Liebessaft über die Titten und das Gesicht schießen lässt. Mir wurde dieses Glück zuteil. Nach meinem grandiosen Orgasmus ging ich ja auch noch mit den beiden sahne mäßigen <span style="text-decoration: underline;">Fickstuten</span> unter die Dusche, weil sie ja beide nun darauf bestanden, dass wir das doch bitte machen würde. Ich wusste aber, und das war für mich ziemlich schnell und bald klar, dass ich wohl nun nicht mehr dazu bereit war, den beiden unter der Dusche auch noch eine kleine Fickeinheit zu präsentieren. Ich wollte unter der Dusche, an diesem besagten Abend einfach nur noch ein bisschen meine Ruhe haben. Dass ich aber mich nicht voll und ganz aus der Affäre werde ziehen können, war mir klar.</p>
<p>Nichts desto trotz wollte ich es insgesamt ein wenig ruhiger angehen. Ich konnte aber ja nicht umhin, dass ich die beiden <em><strong>Fickmösen</strong></em> unter Dusche ein wenig begrabbelt habe. Ich tat das auch, aber irgendwie nicht mehr mit ganz so viel Lust, wie ich es sonst auch von mir selbst erwartet hätte. Es ging noch eine Runde weiter. Die beiden hatten nämlich – nachdem sie gemerkt hatten, dass bei mir nicht ganz so viel drin war und dass ich das nun doch ernst meine – die grandiose Idee sich doch gegenseitig zu befummeln und es sich zu besorgen. Ich hatte – wie ich es hier ja mal eben so zum Besten geben muss – gar kein Problem damit, dass sie sich so entscheiden wollten. Wenn sie der Meinung waren, dass man doch noch zu zweit sich auch ein bisschen die Fotze lecken könnte, dann sollten sie es doch bitte auch machen. Sie leckten sich ihre schönen teilrasierten Fotzen immer und immer wieder. Ich war kaum aus der Dusche ausgestiegen, da fingen die beiden Perlen schon mit diesem Schauspiel an. Ich hätte ja nicht gedacht, dass die beiden es sich gleich so gut gehen lassen würden. Aber eigentlich stand dem ja auch nichts im Weg. Warum sollten sie es nicht mal wieder so richtig gut gehen lassen, nur weil ich jetzt auf irgendeine Art und Weise mein Schwanz schon halt so sehr verausgabt hatte, dass es nun wirklich nichts mehr bringen würde, wenn man den armen Kerl nun auch noch mehr verausgaben würde. Es wäre für meinen Schwanz ja auch nur noch eine Quälerei gewesen, da der doch schon so gut heute gearbeitet hatte. Er hatte sich seine Ruhepause redlich verdient. Die beiden <em>Fotzen</em> konnten – und das bewiesen sie ja dann später auch sehr eindrucksvoll, wenn sie denn so sehr noch einen weiteren Orgasmus erleben wollten, sich gegenseitig ran nehmen. Das gegenseitige Ran nehmen haben die beiden aber dann auch sehr wörtlich genommen.</p>
<p>Ich ging ja dann irgendwann aus der Dusche heraus, weil ich ihnen noch ein wenig Privatsphäre lassen wollte und weil ich auch ganz sicher gehen wollte, dass sie mich jetzt wirklich vollkommen aus dem Spiel lassen. Während ich aber so raus ging, bemerkte ich, wie die beiden sich immer heftiger leckten uns sich ihre Finger gegenseitig in die Fotzen steckten. Wer hätte denn schon damit gerechnet, dass sie ihre Fickarie so weit gehen lassen würden. Ich hörte Janine noch – während ich schon in der Küche war und mir mein Essen zu bereiten wollte – wie sie Jessica aufforderte „ Du <strong>geiles Stück</strong> Fickfleisch, du hast hiermit die offizielle Erlaubnis mir meine Muschi so wund zu lecken und zu ficken, wie du es für richtig erachtest. Fick mich. Mach einfach nur weiter und ich stecke dir jetzt deinen Kopf immer weiter und heftiger gegen meinen Unterleib, damit du dich noch mehr damit auseinander setzt und das lernt man beim Kehlenfick eben am besten“.<a href="http://www.telefonsex-test.com/blog/schwanzlutschen-extrem/">Schwanzlutschen</a> ist echt das Grösste !</p>
<p>Das waren ja mal klare Worte, die Janine für ihre Busenfreundin Jessica übrig hatte. Im Grunde fand ich aber das Ganze von ihr gar nicht mal so verkehrt. Wenn sie es denn so für sich geplant hatte, wie man es dann später merken sollte, war das doch ein feiner Zug. Wenn die beiden genau wüssten, welch sexuelle Aktivitäten sie miteinander erleben könnten, dann war doch alles schier und sie erlebten da wirklich etwas ganz Feines. Ich hörte ihnen noch ein wenig weiter zu, wie sie sich weiter sexuelle Anweisungen gaben, bevor sie dann sich gegenseitig zum Orgasmus trieben. Ich war da aber auch schon sehr müde und bekam es eigentlich nur noch im Halbschlaf mit. Ich hatte, wie ich später ja noch merken sollte, auch noch kurz vor dem ins Bett gehen, mir eine <em>Viagra</em> Pille neben das Bett gelegt und diese dann auch runter geschluckt. Eigentlich hätte das ja nicht ganz so viel Sinn gehabt, aber auch in der heutigen Nacht sollte ich nicht ganz ohne Arbeit bleiben. Ich schlief dann irgendwann ein und musste mich auch wirklich erholen. Dieser Fick Marathon, wie ich es einfach mal nennen möchte, hatte wirklich an meinen Kräften gezerrt. Ich hätte es mir da nicht vorstellen können, dass ein <a href="http://www.telefonsex-sadomaso.com/2009/01/bizarr-sklavin-fotze/" target="_blank">Fick</a> mich so sehr an das Ende meiner Kräfte bringen würde. Aber dieser Fick hat mich genau vom Gegenteil überzeugen können.</p>
<p>Ich schlug dann ja auch irgendwann vor, dass ich mit in die Dusche kommen würde, ich aber keine großen sexuellen Anstrengungen mehr vornehmen könnte. Ich schlief also tief und fest, als ich, es musst ungefähr drei Uhr nachts gewesen sein, ein Geräusch vernahm. Es hörte sich so an, als ob jemand in mein Zimmer kommen würde. Genau so war es auch. Eine Person, die ich aufgrund der Dunkelheit nicht erkennen konnte, kam in mein Zimmer und legte sich in mein Bett. Ich wusste nicht, ob es Jessica oder Janine war. Aber eigentlich war es mir ja auch egal. Ich dachte mir, dass es doch ganz schön sei, wenn man jemanden hätte, der die Nacht mit einem verbringen würde und sich so doch auch noch wenig Zeit mit einem zusammen nehmen könnte. Ich hätte ja nicht gleich daran denken können, dass es Jessica war und sie mehr als nur meine Zeit wollte. Dieses geile, verfickte und nimmersatte Luder namens Jessica war doch tatsächlich mit der Intention in mein Bett gestiegen, um mich richtig ran zu nehmen. Sie wollte mich mitten in der Nacht <span style="text-decoration: underline;">ficken</span>. Für einen Moment hielt ich das für ein Hirngespinst, aber als ich merkte, dass ihr Hände in meiner Hose untertauchten, wusste ich, dass das auf gar keinen Fall ein Hirngespinst sein konnte. Wer hätte denn sich sonst einfach in der Nacht zu einem ins Bett geschlichen. Wohl niemand. Niemand außer Jessica.</p>
<p>Dieses Fickluder war wirklich eine Nummer für sich. Dachte sie denn, dass sie kurz gekommen wäre oder dass sie es sich nicht getraut hätte, auch tagsüber in mein Bett zu kommen. Ich wusste es nicht, aber genau in dieser Situation musste ich mich doch auch mit ganz anderen Dingen beschäftigen. Ich musste zusehen und mir überlegen, ob ich denn jetzt mich auf einen <strong>Fick</strong> mit Jessica mitten in der Nacht würde einlassen wollen, oder ob ich das erst ein Mal nicht mache. Mir wurde die Entscheidung derart abgenommen, dass ich mich hier doch voll und ganz versuchte auf die Antwort zu konzentrieren und sie währenddessen schon meinen Schwanz im Mund hatte. Wie hatte sie es denn nur geschafft, dass sie meinen Schwanz so schnell auf ihre Seite ziehen konnte.</p>
<p>Ich konnte mir nun wirklich keinen Reim drauf machen. Sie muss wohl – genauso wie ich ein Naturtalent gewesen sein. Sie wusste auf jeden Fall, was sie machte und wie sie es zu machen hatte. Ein kleines Bumsluder war sie. „Du bist mir aber ein ganz schön versautes Drecksstück, muss ich sagen. Ich hätte mir ja gar nicht denken können, dass du sogar nachts noch imstande bist, meinen Schwanz so gut zu bearbeiten du ihn gleich auf die nächste Stufe bringen kannst“, sagte ich ihr noch. Sie hörte es sich ganz ruhig ab, gab mir aber keine Antwort, weil ich ihr doch auch gar nicht Chance dazu mehr bot. Wenn man mich gleich so wach macht und sich so sehr ins Zeug legt, dass ich auf dieses Fickgeschäft hier eingehe, dann muss man sich nicht wundern, dass ich plötzlich beim <a href="http://www.oralsex-videos.com/" target="_blank">Blasen</a> das Zepter in die Hand nehme. Genauso geschah es aber dann. Ich wollte und konnte nun das Zepter in die Hand nehmen. Ich hätte es mir schon denken können, dass ich gleich nach einer kurzen Aufwachphase so in die Vollen gehen würde.</p>
<p>Ich ging aber auch sehr gut in die Vollen. Ich ließ es mir nicht nehmen, Jessica, während sie noch dabei zugange war, mir einen zu blasen, immer wieder einen Stoß mit zu geben. Sie erschreckte sich beim ersten Mal und wusste auch nicht so recht, wie sie damit umgehen sollte. Aber wenn man ganz ehrlich ist, wusste man doch schon, dass sie sich hier vielleicht doch übernommen hatte. Ich überlegte noch, ob ich sie vielleicht jetzt doch ein wenig langsamer <strong>ficken</strong> sollte, aber das erschien mir ja nun wirklich keine gute Idee zu sein. Wenn man, so wie Jessica es darauf anlegte, so gefickt zu werden, dann musste man hier auch damit rechnen, dass ich gleich das Tempo um ein Vielfaches anziehen würde. Genauso kam es dann auch. Ich drehte sie in Windeseile um schob ihr meinen mächtigen Schwanz für eine Serie guter Stöße in die <a href="http://www.telefonsex-test.de/sex-geschichten/90/ein-bischen-tittensex-am-morgen/" target="_blank"><strong>Fotze</strong></a> rein. Rein raus, immer wieder und das mit gutem Tempo. Das, so dachte ich mir, war nun aber doch mal eine richtig gute Ansage.</p>
<p>Ich fickte also gleich drauf los und Jessica konnte nichts anderes tun, als die Stöße auf zu nehmen und sich über dieses Schauspiel zu freuen. Mir wurde das Gestocher in ihrer Fotze aber bald langweilig. Außerdem merkte ich, dass man doch auch die Situation derart verbessern könnte, wenn man Jessica in ihr schönes und enges Arschloch rein fickt. Das tat ich dann auch mal gleich. Ich fickte Jessica schön <strong>Anal</strong>. Sie war zwar nicht darauf gefasst, konnte aber damit sehr gut umgehen. Ich konnte es auch. Ich brauchte nicht lange, bis ich ihr die komplette Bude da unten voll gespritzt hatte. Das war ja wohl eine Sauerei. Sie genoss es und kam mit mir gleichzeitig. Ein sehr guter Nachtfick war das.</p>
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		<title>Der gelungene Outdoor Fick</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 21:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vormittag war ja schon ganz schön, ich möchte sagen, fulminant gestartet. Von mir aus könnte das den ganzen Tag so weitergehen. Wir können meinetwegen uns den ganzen Tag darauf konzentrieren, uns gegenseitig zu ficken, bis der Arzt kommt. In ihrem Fall war das ja vielleicht gar nicht so abwegig, da sie doch schon Mitte [...]]]></description>
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<p>Der Vormittag war ja schon ganz schön, ich möchte sagen, fulminant gestartet. Von mir aus könnte das den ganzen Tag so weitergehen. Wir können meinetwegen uns den ganzen Tag darauf konzentrieren, uns gegenseitig zu ficken, bis der Arzt kommt. In ihrem Fall war das ja vielleicht gar nicht so abwegig, da sie doch schon Mitte Vierzig war. Nun ja, vielleicht war das doch nun aber auch ein wenig überzogen. Aber man sollte einfach nicht vergessen, dass sie ja nun wirklich nicht mehr die jüngste war. Ihrem Alter machte sie aber dennoch alle Ehre. Sie erwies sich ja nun als äußerst fickbar.</p>
<p>Das war nun meine Devise. Ich suchte nach der kleinen Fickeinheit am morgen nun wieder ein wenig Erholung. Diese wurde mir aber leider verwehrt, weil ich mich ja daran machen musste, ihren Garten ein wenig auf Vordermann zu bringen. Meine Güte, ich war Versicherungskaufmann und kein Typ, der Gärten zurecht schneiden musste. Aber nun ja, für einen guten Fick oder zwei tut man ja bekanntlich so Einiges. Ich suchte mir aus dem Geräteschuppen noch das Werkzeug heraus, das ich zu benutzten imstande war. Es war ja nun nicht so, dass ich hier einfach nur ein bisschen den Vorgarten irgendeiner <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20071008105348AAcYVyJ" target="_blank">Tussi</a> fertig machen wollte. Frau Heidrich besaß einen ziemlich großen Garten, da sie ja auch, ein ziemlich großes Anwesen besaß. Ich musste mich also darauf einstellen, dass einiges an Arbeit auf mich zukommen würde. Ich war aber bereit, dies auf mich zu nehmen. Sie unterstütze mich dort, wo sie konnte. Ich war aber auch gewillt, ihre Hilfe durchaus an zu nehmen. Ich konnte mir für den heutigen Tag eigentlich gar nichts Schöneres vorstellen, als mit ihr einen schönen Ficknachmittag oder besser noch, einen ganzen Ficktag zu verbringen. Ich war richtig gespannt, was der heutige Tag denn noch so bringen würde. Auf jeden Fall war da noch so einiges an Fickbarkeit in ihr drin, die ich doch auch noch aus ihre heraus kitzeln wollte Als erstes sollten wir uns mal damit befassen, wie man diesen Garten auf Vordermann bringen könnte. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen, heißt es doch so schön. Aber die Arbeit schien doch schon irgendwie recht unendlich zu sein. Wo sollte ich hier denn bitte anfangen? Ich müsste ein ganzes Team zusammenstellen, mit dem man hier dieses Ganze aufräumt und richtig schön macht. Aber ich wusste, wenn man ganz ehrlich ist, auch nicht so wirklich, ob und in wie weit man diese Aktion hier denn als gelungen zählen könnte. Ich dachte doch überhaupt nicht an den Garten, der bestimmt schön aussähe, wenn man ihn nur richtig zurecht machen würde. Der Garten war nicht das, was ich auf Vordermann bringen wollte. Ich wollte ihre vollkommen <a href="http://www.rasierte-muschis-tip.com/category/rasierte-muschis/" target="_blank">rasierte Möse</a> auf Vordermann bringen.</p>
<p>Das war doch genau das, was ich mir hier eigentlich vorgenommen hatte. „Ich muss dich zuerst ficken, bevor ich hier im Garten weiter machen kann. Ich brauche den schönen Duft deines Spaltes, der mich immer verzaubert. Deine endgeile Fotze ist einfach ein Geschenk des Himmels. Ich mache dir einen Vorschlag. Ich fick dich jetzt erst ein Mal eine Runde, und zwar so richtig. Das ganze Programm fahren wir beide aus. Wir <em>ficken</em> und quasi in die nächste Runde und dann schauen wir einfach mal weiter, wie sich das Ganze mit dem Garten hier ergib“. Nun ja, wenn du meinst, dass du erst ein Mal weitere Inspiration brauchst, bevor du dich daran machen kannst, mich so richtig zu ficken, dann mach das doch bitte auch. Welche Inspiration meinst du, kann meine <strong>schöne Fotze</strong> dir denn so geben“? fragte sie. Ich bin mir da zwar nicht ganz sicher, sagte ich ihr, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass deinem Garten genauso einen Kahlschlag vertragen könnte, den du auch bekommen hast“, sagte ich ihr. Sie konnte dem wohl nicht mehr Viel hinzufügen. Ich konnte es, wenn man mal ehrlich sein will, aber auch nicht. Ich war mir auch manchmal nicht wirklich sicher, wie ernst sie denn das Ganze hier nehmen würde. Sie wollte mich doch nicht auf den Arm nehmen, oder? Nein, auf gar keinen Fall. Frau Heidrich hatte eine spirituelle Seite an sich, mit der man erst ein Mal klar kommen musste und die sie eigentlich auch nicht jedem gleich aufs Auge drückte. Ich hatte dies bei einem intensiven Gespräch in der Mittagspause aus ihr heraus kitzeln können.</p>
<p>Kitzeln war aber auch das Stichwort der heutigen Veranstaltung. Ich wollte an ihren <a href="http://www.sexwoerterbuch.info/kitzler.html">Kitzler</a> ran. Diese schöne und laberige Stück Fleisch, das sie da unten mit sich herum schleppte, war doch ein Hochgenuss der menschlichen Baukunst. Warum sollte das der Welt verborgen bleiben. Auch ihre Titten kamen bei den letzten Fickabenteuern, die wir hatten, ein wenig zu kurz, wie ich finde. Ich konnte mir aber auch einfach nicht vorstellen, dass sie so sehr auf Tittenfick stand. Irgendwie war mir das aber auch schon egal. Ob sie jetzt auf Tittenfick stand, oder nicht. Ich wollte es und ich würde es auch bekommen. Also, rauf auf die Alte und los wird gefickt. Ich konnte mir anfangs gar nicht vorstellen, wie es denn sein würde, wenn ich ohne großes Schwanzlutschen und Gelecke ihren Spalt ins Visier nehmen würde und die Alte einfach ficken würde. Einen schnellen Fick hätte sie sich doch bitte auch schon mal vorher holen können. Aber manchmal muss man nun auch auf die Dinge warten, oder die Dinge lassen auf sich warten. Das macht ja nun auch keinen allzu großen Unterschied mehr. Also sprang ich schon regelrecht auf sie rauf. Nicht im wörtlichen Sinn, aber schon ziemlich nahe dem, was ich hier so erzähle. Ich war einfach unendlich heiß darauf, sie heute richtig schön zu beglücken. Eine Fickveranstaltung sollte es halt werden. Ich stieß ihr schon gegen den Unterleib während ich meine Hose noch anhatte. Was sollte denn bloß gleich passieren, wenn ich meine schöne Jean ausziehen würde. Ich wusste es nicht, auf jeden Fall würde es da kein Erbarmen mehr geben. Es würde zum richtig schönen Fick kommen, den ich dann auch gleich vollends würde auskosten können. Ich zog dann auch mal schnell mein Hose aus, um ihr da kein großen Hoffnungen zu machen, dass das Alles hier nur reiner Spaß wäre und ich meine Hose nicht ausziehen würde. Ich war hundert Prozent bereit, ihr die Hose auch gleich mal mit runter zu reißen. Sie wollte sich noch einen Augenblick dagegen wehren, weil sie, so denke ich zumindest, vielleicht noch dachte, dass ich erst ein Mal den Garten machen würde und sie dann ficken würde. Aber das war doch schon lange geschenkt. Der Garten würde heute auf jeden Fall mal außen vor gelassen werden. Zumindest für die nächsten Minuten.</p>
<p>Ich hatte vielmehr vor, sie jetzt erst ein Mal so richtig durch zu ficken und dann könnte man meinetwegen weiter schauen. Ich holte den kleinen Freund erst ein Mal raus und dann begann ich damit,  meinen Hobel gegen ihre Möse zu hauen. Sie schien dieses Schauspiel nun wirklich sehr zu genießen. Ich wusste zwar nicht, ob sie den Garten nun vollkommen vergessen hatte. Es war mir aber auch ganz schön egal. Der Garten, das stand doch nun schon fest, würde heute erst später zum Zug kommen. Ich wusste eigentlich gar nicht, ob ich diesen scheiß Garten noch weiter bearbeiten würde, aber es war ja nun auch egal. Es stand fest, dass Frau Heidrich heute in ihrem, bislang noch nicht vollkommen gepflegten Garten <em>gefickt</em> werden würde. Das stand auch nun ein Mal vorrangig da. Diese Fickstute brauchte ganz dringend wieder nach der Einheit heute Morgen eine nächste Runde. Die sollte sie doch auch schon bald bekommen. Ich war bereit, ihr das Hirn voll und ganz raus zu ficken. Mein Schwanz wurde immer noch gegen ihre schöne Fotze geschlagen, bis ich dann in einem affentempo diesen Fickhobel reinschieben konnte. Sie konnte das Eindringen ja nun wahrlich nicht als angenehm empfunden haben, aber wusste auch, dass es da nun wirklich kein Zurück mehr geben würde. Ich wusste auch, dass es da kein Zurück mehr geben würde. Wir beide hatten uns auf dieses Abenteuer eingelassen und wollten doch auch, dass dieses Abenteuer noch schön weitergeht. Es war einfach ein himmlisches Feuerwerk, das sich noch über uns ausbreiten würde. Ich stieg also nun voll und ganz in ihre Fotze ein. Dieses Mal sollte es aber ein kleiner Marathon werden, den wir beide hier noch vor uns hatten. Ich wusste aber definitiv, dass ich, aufgrund der Pillen, die ich vorher genommen hatte, hier meinen Mann auch über Stunden werde stehen können. Sie war doch auch aber bald ziemlich angetan von dieser, meiner Arbeit, die ich hier noch vollbringen würde. Ich stieß in ihre Grotte mit den heftigsten Stößen, die ich selbst sogar noch nicht erlebt hatte. Sie wusste eigentlich nicht wirklich, was hier mit ihr geschah.</p>
<p>Es war wie ein Maschinengewehr, das meine Ladung aber noch etwas länger für sich behalten würde. Ich pumpte meinen Schwanz immer wieder so hart in sie hinein, während sie da vor mir lag, so dass ich nun auch bald an meine Reserven ran musste. Diese Reserven waren aber noch voll und ganz da. Dieses Sexspiel hatte nicht nur ein, sonder gleich mehrere Nachspiele, die ich hier auch bald präsentieren wollte. Ich zog es nun auch lieber vor, ihr meine Mannhaftigkeit in derart zu zeigen, dass ich auch bereit war, ihr noch viele verschiedene Stellungen während eines Aktes zu präsentieren. Ich wollte doch diesen Akt noch lange nicht zu Ende gehen lassen. Ich zog meinen Schwanz kurz raus um die Stellung zu wechseln. Sie war für eine Sekunde etwas verwirrt, da sie, so wie ich das einschätze nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass ich heute so viel Abwechslung in die Sache bringen werde. Genau das hatte ich aber vor. Ich wollte, dass sie mitbekommt, wie viel mir an der gesamten <strong>Ficksituation</strong> lag. Ich wollte, dass es hier noch einige Runden weitergehen würde. Also legte ich sie auf mich rauf und schob ihr den <strong>Fickprügel</strong> wieder rein, als ob es nun wirklich keinen Morgen mehr gäbe. Mit kreiselnden Bewegungen nahm sie dieses Geschenk an und schob ihre schönen Schenkel immer weiter rauf und runter. Ich war wirklich entzückt, von dieser Art zu ficken. Sie hatte es einfach drauf. Sie wusste ganz genau, wie sie meinen Fickschwanz zu nehmen hatte. Genau deswegen, weil sie wusste, wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte, wollte ich, dass es hier noch die eine oder andere Runde geben würde. Aber jetzt gerade ritt sie meinen Schwanz einfach so weg, als ob sie schon seit Monaten keinen Schwanz mehr in sich gespürt hatte. Sie hatte nun doch schon vor ein paar Wochen gleich zwei Schwänze auf ein Mal spüren können. Ich war mir nun aber auch sicher, dass sie heute, auch wenn ihr der Arsch noch ein wenig wehtun würde, noch einen kleinen Ausflug in den braunen Salon mitmachen würde. Ich würde es auf jeden Fall wollen. Sie wusste doch schon wirklich wie sie meinen Schwanz zu nehmen hatte.</p>
<p>Meine Güte, das war aber nun wirklich noch nicht alles, was hier heute passieren würde. Ich wollte hier noch einen drauf setzen. Das nahm ich in der Form auf mich, indem ich meine grandiose Idee nun doch noch in die Tat umsetzten würde. Ich holte meinen Schwanz kurz raus und steckte ihn ihr mit brachialer Gewalt in das <a href="http://www.telefonsex-test.com/blog/tag/arschficken/">Arschloch</a>. Sie stöhnte kurz laut auf, was mich aber nicht daran hinderte gleich mit einem affentempo weiter zu ficken. Ich stopfte ihr Arschloch, dass sich nun aber wirklich ziemlich gut an meinen Schwant gewöhnt hatte. Ich war doch der perfekte Stecher für Frau Heidreich. Es war von nun an klar, dass diese <strong>Fickgeschichte</strong> noch eine Runde weiter gehen würde. Ich konnte aber dieses Ficken nicht mehr allzu lange weitergehen lassen, weil ich  kurz davor war, so richtig zu kommen. Ich warnte sie, dass sie gleich eine warme Dusche bekommen würde. Sie war einverstanden und meinte, dass sie auch kurz davor wäre zu kommen. „Ja, jetzt komme ich“, sagte sie, während ich ihr das Arschloch weiter voll pumpte. Jetzt wurde aber die innere Dusche mit Ficksaft vollzogen. Ein gelungener Gartenfick, würde ich sagen.</p>
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		<title>Sex zu Dritt</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 10:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gestrige Abend war einfach der Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Dreier mit zwei Freundinnen ist doch das das, wovon jeder nur träumen kann. Ich hab es erlebt. Die Erfahrung würde ich gerne wiederholen. Die beiden sind nach dem Sex gestern Abend eingeschlafen. Ich brauchte jedoch ein wenig, um darüber noch [...]]]></description>
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<p>Der gestrige Abend war einfach der Wahnsinn. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Ein Dreier mit zwei Freundinnen ist doch das das, wovon jeder nur träumen kann. Ich hab es erlebt. Die Erfahrung würde ich gerne wiederholen. Die beiden sind nach dem Sex gestern Abend eingeschlafen. Ich brauchte jedoch ein wenig, um darüber noch nach zu denken. Ich saß noch eine Weile auf dem Balkon und ließ den Abend an mir vorbeiziehen. Ich musste erstmal eine Rauchen. „ Das war ja wohl der reine Wahnsinn, diese beiden Mösen, ganz für mich allein“, sagte ich.  Das dürfte sich doch irgendwie wiederholen lassen. Ich musste einen Plan schmieden, um die beiden Hennen noch öfter bearbeiten zu können. Diese Chance dürfe man sich nicht entgehen lassen, sagte mir mein Verstand. Also überlegte ich noch bis spät in die Nacht. Ich schlief dann letztendlich auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Als ich morgens aufwachte, waren die beiden nicht mehr da. Sie hatte mir nur einen Zettel dagelassen. „Guten Morgen, du harter Hengst, wir haben den gestrigen Abend mit dir sehr genossen. So etwas fickbares wie du ist uns noch nie unter gekommen. Wir würden dich gerne heute Abend wieder besuchen. Das klang doch besser, als ich es mir erträumen konnte. Aber auf einfachen Sex zu Hause hatte ich keine Lust. Es sollte mehr sein. Ich wollte, dass wir das Ganze ein wenig verlagern. Es sollte an einen anderen Ort gehen. Irgendwo, wo man noch mehr Platz für sich hat. Hm…, wo könnte man da denn nur hin. Mich traf es wie der Schlag. Na klar, lass uns doch gemeinsam für ein verlängertes Wochenende gemeinsam wegfahren. Das wäre es doch. Ob die beiden sich auf ein solches Spielchen einlassen würden? Ich konnte es nicht genau sagen. Eins war aber auf jeden Fall sicher. Es war eine Menge Spaß vorprogrammiert, sollte das Ganze wirklich klappen. Ich wollte abends den beiden diese Idee näher bringen. Ich musste mir jedoch schon vorher einen richtig guten Plan machen, damit die Überzeugungsarbeit nicht mehr allzu langwierig wird. Meine Wahl traf auf das Mieten eines kleinen Häuschens in Dänemark. Es war kein langer Weg dorthin. Die Mietpreise waren günstig und wir konnten uns jede Menge Verpflegung mitnehmen. „ Das war doch eine Spitzenidee“, dachte ich mir. Ich ging noch schnell zu dem Reisebüro um die Ecke, um mir ein paar Broschüren mitzunehmen. Ich wollte das der Plan durch und durch überzeugend rüberkommt. Es sollte nicht wie eine plumpe Idee aussehen, die nur darauf ausgerichtet war, die beiden wieder zu einem Dreier zu bewegen. Es sollte was Schönes werden. Wenn es dabei noch zu Aktivitäten unterhalb der Gürtellinie kommen sollte, kann man das nur als reinen Zufall betrachten. Ich würde den beiden ein Fotzenfasching der besonderen Art und Weise präsentieren. Die würden sich schon noch umsehen. Aber nun erstmal die Vorbereitung. Ich ging zu den beiden <a href="http://sex-und-erotik.thumblogger.com/" target="_blank">Muschis</a> in die Wohnung. Sie saßen gemeinsam in Julias Zimmer und schauten wein fern. „Hallo, meine Damen, wie geht es euch? Habt ihr gut geschlafen? Ich für meinen Teil hab noch ein wenig nachgedacht und bin danach wie ein kleines Murmeltier eingeschlafen.“ „ Ich hab super geschlafen“, antwortet Julia prompt. „Ich ebenfalls“, sagte Anna. „Das freut mich“ sagte ich den beiden. „Ich habe einen Plan für uns drei Hübschen. Wir sollten am kommenden Wochenende die Zeit genießen und einen kleinen Ausflug nach Dänemark machen“, sagte ich. Zunächst wurde ich ein wenig erstaunt angeschaut. Dann aber lockerten sich die Minen der beiden hübschen Damen. „Nun ja, wie sollen wir denn da hinkommen und kann man denn so auf dir schnelle noch ein Haus dort mieten „?, fragte Anna leicht sorgenvoll. „Ein Haus können wir dort definitiv noch mieten. Ich habe erst vorhin mit einem sehr guten Freund gesprochen, der in einem Reisebüro arbeitet. Er hat mir ein sehr gutes Angebot gemacht, das wir uns auf jeden Fall zumindest mal angucken sollten“. „Wie wir aber da hinkommen, weiß ich leider auch noch nicht. Wir brauchen ein großes Auto“. fügte ich noch hinzu. Da sprang Julia mir schon fast ins Wort und sagte: „ Um ein Auto müssten wir uns keine Sorgen machen. Meine Eltern fahren einen großen Geländewagen von Mercedes, den wir uns bestimmt ausleihen können“. „Das klingt doch super“, sagte ich. „Da kriegen wir jede Menge Zugs mit“, sagte Julia. „An Verpflegung sollte es uns daher dort nicht mangeln“, gab sie uns noch zu wissen. Ich hatte also eine Reise mit meiner Freundin, oder wie auch immer man diese Fickstute bezeichnen wollte, und ihrer Mitbewohnerin. Ich plante noch einen kurzen Besuch in meiner Lieblingsapotheke, in der es die kleinen blauen Pillen namens Viagra gibt, die meinen Schwanz noch mehr auf Trab bringen. Gut, dieser Ausflug würde sich wohl sehen lassen. Die Woche verging in einem rasanten Tempo, mein einziger Gedanke war es, diesen Kurztripp mit den beiden Fickhennen anzutreten. Ich würde die beiden so hart ficken, wie sie es noch nie erlebt hatten. Ein regelrechtes Fickfeuerwerk sollte sie erwarten. Aber erst ein Mal musste es Freitag werden. Das dauerte wie gesagt dann nicht lange. Das Haus in Dänemark war gebucht und die frisch rasierten Muschis bereit. Julia hatte den Mercedes, einen Gl, von ihren Eltern ausgeliehen. Den beiden Muschis war das Ding zu groß, um es selbst zu fahren. Obwohl sie ja eigentlich auf Größe standen, war ihnen dieses Auto wohl nicht geheuer. Dafür mir umso mehr. Ich stand auf solche Karossen. In schwarz, mir Vollausstattung und Übergröße. Fast so wie mein Schwanz. War es etwa ein Vorbote auf das verfickte Wochenende, das uns bevorstand? Es ließ sich nur hoffen. Zuerst ging ich ohne meine Sachen zu den beiden Grazien in die Wohnung. Wir wollten erst ihre Sachen einpacken und dann meine gleich mit dem Auto holen. Julia beobachtete ich, wie sie einen riesigen Dildo einpackte. Die Frau hatte wohl noch viel vor. Mir war es recht. Ich sah den beiden Profimösen zu, wie sie ihre geilsten Kleidungsstücke einpackten. Meine Vorfreude war unglaublich groß. Ich malte mir die verficktesten Sachen aus, die ich mit den beiden Bückstücken anfangen würde. Aber als aller erstes mussten wir losfahren. Ich war der Fahrer. So, wie es sich gehört, fährt der Mann. Die beiden Mädels machten es sich hinten im Auto schön bequem. Ich hatte uns noch eine schöne Cd gebrannt, die uns vielleicht aufgeilen würde. Das eine Lied von Beyonce und Shakira lief. Ich erinnerte mich an das Video, in dem die beiden Ficktanten ihre Körper schön räkelten. Das könnten meine Muschis auch sehr gerne für mich machen. Aber erst ein Mal ging es ab auf die Autobahn. Keine halbe Stunden fuhren wir, als Anna meinte, dass sie Hunger hätte und dass sie auch gerne sich ihren Urins entledigen würde. „Das kriegen wir hin“, sagte ich. Die nächste Raststätte würde ich direkt anfahren. Wie hielten an und ich suchte einen schönes Plätzchen in dem Restaurant. Die beiden Mädels wollten sich noch kurz frisch machen gehen. Ich wartete eine Weile und dann kam Julia auch schon wieder. Anna ließ noch etwas auf sich warten. Wir hatten beide aber schon Hunger und suchten schon die Karte. Das wurde es mir zu bunt. Was treibt die Fickstute denn da noch so lange. Ich wartete noch eine Minute und ging sie dann suchen. Ich klopfte an der Tür zu dem Damenklo und ging dann auch schon gleich rein. Anna war noch dabei sich zu schminken. „Wir warten auf dich du <a href="http://versaute-seiten.thumblogger.com/ " target="_blank">geile Sau</a>“, rief ich ihr zu. „Ich hab auf dich gewartet“, sagte sie kurz und knapp. „Ok, dachte ich mir. Wenn du es so willst, kannst du es gerne haben. So etwas lasse ich mir ja nicht 2mal sagen. Ich dreht Anna zu mir um und griff ihr gleich zwischen die Beine. Es sollte ja hier nicht zugehen, wie beim Fotzenfasching. Ohne viel zu reden zog ich ihr ihre Hose runter und massierte wollüstig ihr triefend nasse Fotze. Man, dieses Bückstück war aber auch feucht wie der Ozean. Die brauchte ganz dringen einen schönen Schwanz. Ohne würde sie wohl nicht mehr allzu lange aushalten. Ich wollte sie natürlich erlösen. Ich zog ihr ihre Bluse auch noch aus und leckte kurz ihre Nippel schön hart. Ich wusste doch, was meiner kleinen Anna gefiel. Anna stand auch auf Analsex. Also, runter mit dem Oberkörper und rein in den braunen Salon, dieser <a href="http://www.telefonsex-test.de/sex-geschichten/88/die-nachbarin-in-den-arsch-gefickt/" target="_blank">kleine geile Arsch</a>…. Es war aber noch ein wenig zu trocken. Ich ließ sie noch kurz meinen Schwanz feucht lutschen. Das war genau das, was ich noch brauchte, um ganz in Fahrt zu kommen. „Nicht so lange“, sagte ich ihr. Ich will dir doch noch deinen kleinen süßen Arsch so richtig versohlen. Anna nahm das Ganze kommentarlos hin. Ich drehte sie also wieder um und prügelte ihn ohne große Vorwarnung rein. Ganz schnell fühlte ich schon den Anschlag. Anna war hin und weg. Ich fickte sie etwa 5 Minuten in diesem Dauertakt, bis sie vollkommen erschöpft war und nicht mehr konnte. „War es das, was du brauchtest, du geile Ficksau?“, fragte ich sie. „Ja, genau das brauchte ich“, antwortete sie völlig erschöpft. Manchmal kann einen schon so ein kleiner Schnellfick vollkommen schaffen. Die Reise stand uns aber ja noch bevor. Wir gingen zurück zum Tisch und Julia sah uns an, was wir beide so getan hatten. „Nächstes mal könnt ihr mich ruhig einladen, wenn ihr euch gegenseitig auf der Toilette fickt“, gab sie leicht erbost von sich. „Das kam alles so plötzlich“, antwortete ich, um die Situation zu glätten. „Beim nächsten mal kannst du auch gerne auf dem Klo gefickt werden. „ Das will  ich auch hoffen“, sagte sie. Ach die kleine Julia. Sie war wohl ein bisschen eifersüchtig. Aber sie hatte keinen Grund. Die Reise stand uns noch bevor und aufgrund der Potenzmittel, die ich so hatte, konnte ich die beiden Mösen von früh bis spät bearbeiten. Die werden schon noch ihre helle Freude haben. Die sollten schon noch früh genug wieder beide auf ihre Kosten kommen. Die restliche Fahrt war es ein wenig ruhig. Die beiden Fickweiber hatten wohl gedacht, dass es alles ein bisschen entspannter zugehen würde. Das sollte es auch. Man sollte sich da bloß nicht in irgendwelche Dinge reinsteigern. Wir kamen in unserem Haus an. Ein sehr schönes Haus und, so wie wir es besprochen hatten mit Whirlpool. Da konnte man doch die ein oder andere Unanständigkeit begehen. Wir packten alle erstmal in Ruhe unsere Sachen aus. Da wir alle von der Reise und dem kleinen Fick von Anna und mir auf der Toilette angefressen zu sein schienen, entschieden wir uns, eine Runde in den Whirlpool zu gehen. Ich konnte meine Freude kaum zurückhalten. Das würde ein Spaß werden. Ich machte den Whirlpool und es fing auch schon gleich schön an zu blubbern. Das würde sie Saftmösen bestimmt so richtig in Fahrt bringen. Wir stiegen rein und genossen das schöne, lauwarme Wasser. Julia wartete nicht lange und setzte sich im Wasser auf meinen Schoß. Sie küsste meinen Hals. Die Frau wusste genau, was ich brauche. Aber ihre beste Aktion sollte folgen. Zunächst kam Anna auf mich zu und umschloss mit ihren Beinen meinen Kopf, so dass ich nur noch ihre Fleischfotze vor Augen hatte. „ Es ist angerichtet“ sagte sie. Mir sagte das Menü zu. Ich kostete erst zaghaft und dann immer wilder. Diese Frucht musste genossen werden. Während ich also Annas Möse bearbeite und mich darin verliere, taucht Julia unter Wasser und fängt an, mir so richtig schön einen zu blasen. Das war fast schon zu schön um wahr zu sein. Eine Weile trieben wir das Ganze noch so, bis wir dann auch noch richtig ficken wollten. Erst setzte sich Julia auf mich rauf und ritt meinen Schwanz in den siebten Himmel. Anna blieb nicht tatenlos. Sie half Julia dabei, ihre schönen Fickkörper immer hoch und runter zu bewegen. Ich konnte aber weiterhin meine Finger nicht von Anna lassen und fingerte sie deshalb richtig gut. Dieses Mal war aber Julia mit der Besamung dran. Ich wartete noch ein paar Stöße ab und füllte ihre Lustgrotte mit der warmen Soße. Sie stöhnte dabei unglaublich laut auf. Diese beiden Fickhühner, dachte ich mir. Die haben es mir ganz schön angetan. Das wird wohl ein Urlaub werden, den man nicht so leicht vergisst.</p>
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