Das Erstemal Sex
Er sagte mir, dass der wir uns am Hamburger Hauptbahnhof treffen würden. Meine Tasche
hatte ich schnell gepackt und bin aus dem Zug gesprungen, voller Erwartung wie Er wohl aussehen würde. Mir war nicht klar, ob wir uns so leicht finden würden, da es doch ein riesengroßer Bahnhof. Ich fühlte mich beim Ausstieg ein wenig verlassen und sogar etwas ängstlich. Ich wusste nicht, ob er denn auch wirklich kommen würde. Aus heiterem
Himmel hörte ich eine Stimme hinter mir sagen, „Hey Susanne, bist du es? „ .Nun stand er da und hatte zur Begrüßung einen Strauß roter Rosen bei sich und warf mir ein zärtliches Lächeln zu. Er näherte sich langsam und sah mich mit seinen umwerfenden Augen an und gab mir einen schmeichelhaften Kuss auf die Wange. Mich überkommt dann immer dieses Gefühl, wenn ich mit ihm per Internet solche erotischen Gespräche geführt hatte. Als echter Kavalier ließ er es sich nicht nehmen, meine Tasche zu tragen und wir gingen zum Auto. Danach unterhielten wir uns angeregt über unsere doch schon intimen erotischen Vorlieben, während wir durch die Fußgängerzone spazieren. Meine Nervosität ließ sich kaum überspielen. Dennoch versuchte ich es, indem ich ihn näher an mich heran rückte und ihm ebenfalls einen sanften Kuss auf die Wange gab. Ganz wohl war mir dabei zwar nicht, aber Abend sollte all die Zweifel beseitigen. Wir verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander und entschieden uns, erst abends bei ihm aufzutauchen. Zunächst dachte ich, dass seine Eltern auch zugegen seien, dies verneinte er aber. Sie seien in den Urlaub gefahren und somit hätten wir das ganze Haus für uns alleine. Nach einem kleinen Rundgang durch die Wohnung entschied ich mich, eine kleine Dusche zu nehmen. Der Tag war sehr heiß und eine kleine Erfrischung würde mir bestimmt gut tun. Währenddessen ging er in die Küche, um mir eine Kleinigkeit zu Essen zu machen. Meine kurzen Höschen, die in dieser Jahreszeit gerne trage, schienen ein wenig nass geworden zu sein. Da lag nicht nur an der Hitze.
Nach der erfrischenden Dusche schaute ich auf eine geschlossene Esszimmertür, öffnete diese und sah einen reichlich gedeckten Tisch. Dies weckte weitere Gefühle in mir….er ist so Romantisch. Mir wurde erneut in Manier eines echten Gentlemans der Stuhl zugeschoben, Dies ließ mir die Schamesröte ins Gesicht laufen, was er jedoch mit einem lockeren Kommentar zu nehmen wusste. Nun saß er mir gegenüber und sein Antlitz ließen meine Schamesröte erneut aufkommen. Die Mühe, die er sich für dieses Dinner gemacht hatte, ließ meine Gefühle für ihn weiter wachsen. Auch die Tatsache, dass ich eine ländliche Spezialität probieren wollte, hatte er nicht vergessen. Wir tauschten immer wieder heiße Blicke miteinander aus und unsere Füße berührten sich mehrmals. Als es Schlafenszeit war, gingen wir ins Schlafzimmer.
Ich durfte mich ins Bett legen und er legte sich auf die Luftmatratze. Mir war nicht wohl bei diesem Gedanken. Im Bett war doch genug Platz für uns beide, sicherlich hatte ich auch ein wenig Hintergedanken als ich ihm sagte. „Komm zu mir“.
Dieser Aufforderung kam er dann gleich nach. Ich ließ ihn mit unter meine Decke und nun lagen wir beide da. Rücken an Rücken, und wieder hatte ich ein sonderbares Kribbeln im Bauch. Der Aufwand, den er sich meinetwegen gemacht hatte, ging mir immer wieder durch den Kopf, ich wollte ihn nicht ohne Belohnung einschlafen lasen. Ich drehte mich zu ihm um und streichelte liebevoll seinen Bauch, wobei ich glaube, dass er das nicht mitbekam, da er schon zu schlafen schien.
Nun hatte ich die Aufregung des Tages vergessen können und schlief friedlich ein. Es war wohl schon der nächste morgen als ich mit dem Geruch von feinem Kaffee und einem sanften Kuss auf die Stirn geweckt wurde. Er setzte sich zu mir aufs Bett und legte ein Frühstücksbrett zu uns, auf dem viele verschiedene Brötchen und Marmeladensorten zu finden waren. Ich musste ihm mitteilen, wie nett ich das von ihm fand. Aus dieser Geste heraus erröteten wir beide. Dies sollten wir beide aber dann bald beim gemeinsamen Frühstück vergessen haben und wir sprachen erneut über viele Dinge. Aber unser Lieblingsthema wurde dabei nicht außer Acht gelassen. Es war Sex. Wir beiden hatten in dieser Richtung noch keine Erfahrungen. In der Theorie schienen wir beide echte Meister zu sein. Nun fehlte nur noch die praktische Erfahrung. Ich hatte mitbekommen, wie andere Mädchen ihr erstes mal, nicht als wirklich schön beschrieben. Ich hatte mir vorgenommen, dass dies bei mir anders werden würde. Nach dem Frühstück ging ich ins Bad und sah, wie er dabei war, sich auszuziehen.
Als er seiner Boxershorts fallen ließ, konnte ich seinen steifen Penis sehen, was mich sehr erregte. Leider stieg er auch allzu schnell ins Bad. Nun legte ich mich zurück auf das Bett.
Auf einmal hörte ich ihn nach seinem Handtuch fragen. Er hätte es auf der Heizung vergessen. Da sah ich es. Ich fragte mich, ob er dies wissentlich vergessen hatte. Diese Zweifel verflogen aber schnell, da ich wusste, dass er nicht so einer war. Ich ging ins Badezimmer und er lag immer noch in der Badewanne. Beim Anblick seines durchtrainierten Körpers kam mir die Schamesröte erneut ins Gesicht und ich wusste, dass ihm das nicht entgangen war. Er stieg aus der Wanne aus und wurde von mir gefragt, was wir denn an diesem wunderschönen Tag noch vorhätten. „ Such es dir aus“ erwiderte er. Ich fühlte mich wie eine Prinzessin. Er überließ mir die Entscheidung. Genauso hatte ich mir meinen Traummann vorgestellt. Ich war nicht mehr Herr meiner Gefühle und musste ihn plötzlich umarmen. Ich fing an, ihn voller Innbrunst zu küssen und liebkoste sein Gesicht. „Mein Schatz“ sagte ich ihm, „ ich will den Tag mit dir in deinem Bett verbringen“. Er schien schon fast erstaunt über diese direkte Antwort. Ich gab ihm aber kaum Bedenkzeit, da ich seinen prächtigen Penis schon in der Hand hatte. Ich fing seinen kleinen Freund zu bearbeiten und bekam auch eine schnelle Antwort. Er griff die Möglichkeit beim Schopfe und trug mich ins Bett. Auf dem Rücken liegend küsste er mich so, wie ich noch nie geküsst worden war. Er war noch völlig nass, was uns beiden aber in der Situation vollkommen egal schien. Wir wollten nur weiter zueinander finden. Unsere Körper sollten eins miteinander werden. Ich gab mich ihm vollkommen hin. Er nahm jeden Teil meines Körpers für sich ein. Ich drehte ihn auf den Rücken und begann seinen Hals leidenschaftlich zu küssen. Dies machte ich fast wahnsinnig vor Begierde. Nun fing ich an, seinen Körper von oben herab zu bearbeiten. Zunächst nahm ich mir seine stählerne Brust vor und dann küsste ich seinen Nabel. Aber das eigentliche Ziel war es, seinen steifen Penis in die Finger zu bekommen. Plötzlich war es soweit. Ich hielt ihn in der Hand und bearbeitete ihn ordentlich aber zugleich liebevoll. Dies sollte aber nur der Anfang sein. Ich merkte, wie die Lust in ihm zu explodieren schien. Diese Chance ergriff ich und nahm seinen Penis in den Mund, Immer wilder und intensiver bearbeitete ich seinen harten Schwanz. Kurz darauf bescherte ich ihm seinen ersten Orgasmus. Dieser wurde von einem lauten und gleichzeitig befreiend klingenden Aufschrei begleitet, Ich bekam zudem noch sein warmes, und zähflüssiges Sperma in den Mund, nur schlucken wollte ich den Sperma dann doch nicht. Mir kam es so vor, als würde es gar nicht mehr aufhören wollen. Dann aber setze er sich auf und begann mir die Kleider vom Leib zu reißen. Es schien als ob er ein unglaubliches Stehvermögen besaß, ob er etwa Viagra oder so genommen hat? Es war mir in diesem Moment aber egal denn er war ein toller Liebhaber, so unglaublich zärtlich und sanft.
Auch er begann, meine Hals zu küssen und ging dann weiter nach unten zu meinen Brüsten. Es schien, als würden ihn meine großen Titten immer weiter zu stimulieren. Er saugte zunächst die Eine dann die Andere. Ich war hin und weg. Auch meine Nabel nahm er sich vor. Dies alles war aber das Vorspiel. Denn nun entriss er mir meine Hotpants und begann damit, meine rasierte Muschi zärtlich zu küssen. Hierzu legte er seine warmen Hände unter meinen kleinen knack Arsch.
Ich wusste gar nicht wie mir geschah vor geilheit. Ich fühlte mich ihm vollkommen ausgeliefert. Genauso hatte ich mein Erstes mal immer vorgestellt. Seine Zunge bohrte sich immer weiter in meine Muschi hinein. Ich wurde feuchter und feuchter. Er ließ sich nicht aufhalten. Es schien, als würde seine Geilheit bis ins Unermessliche steigen. „Ja, hör nicht auf“ sagte ich ihm. „Mach weiter Stefan du geiler Bock“. Er fühlte sich dadurch nur weiter angespornt und hörte nicht auf. Kurz darauf brachte er meinen gesamten Körper zum Beben. Ich stand an der Schwelle zu meinem ersten Orgasmus. Ich fühlte ein Gefühl das durch meinen Körper zog, ein Krippeln was bis dahin noch nie so da gewesen war. Mein Orgasmus. Ich begleitete dieses epochale Gefühl mit einem „Ohhhh mein Gott mach weiter“. Zu mehr war ich nicht imstande, denn mein Körper zuckte. Er kam wieder hoch und bearbeitet meine Brüste erneut. Er wusste, dass es mein erstes mal war. Deswegen drang sehr behutsam in meine durchtriefte Möse ein. Je weiter er in mich eindrang, desto mehr stöhnte ich auf. Jeder Zentimeter war eine Hürde. Ich wusste aber, dass ich sie nehmen würde, Endlich war ganz in mich eingedrungen. Wir hielten einen Moment inne, streichelten uns. Dann aber wusste ich, dass es endlich losgehen kann. „Machs mir“, sagte ich ihm. „Nimm mich“. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen. Immer wieder zog er seinen hammerharten Penis raus und steckte ihn gefühlvoll in mich hinein. Nun wurde das Tempo erhöht, Ich spürte ein erneutes Aufkommen des morgendlichen Gefühls. Es sollte mein zweiter Orgasmus werden. Was für ein Morgen. Ein paar weitere Stöße ließ er mich noch spüren, bevor seinen Liebessaft auf meine Bauch verteilte. Wir beide waren vollkommen erschöpft und zugleich glücklich ob der schönen Erfahrung, die wir gemacht hatten. Wir entschieden uns, uns zusammen ein heißes Bad einzulassen. Die Ruhe währte jedoch nicht lange, da wir im Bad erneut nicht die Finger voneinander lassen konnten.